Heizölpreise schwanken in unruhigem Fahrwasser

Heizölpreise - Heizöl Preisentwicklung u. Tendenz

Wie geht es an den Börsen weiter, was erwarten die Profis?.

Wie entwickeln sich die Öl- und Heizölpreise ? Nunmehr fast traditionell beschäftigen wir uns Mitte Januar mit der Prognose für das Gesamtjahr. München (ots) - Heizöl so teuer wie zuletzt - Preisanstieg um 71 Prozent seit Tiefpunkt im Januar / Gaspreis noch auf niedrigem Niveau - 15 Grund.

Wie geht es an den Börsen weiter, was erwarten die Profis?:

Im Ergebnis werden die Inlandspreise für Heizöl um durchschnittlich einen Cent bzw. Rappen je Liter höher erwartet als am Dienstag. Größere regionale Abweichungen sind weiter an der Tagesordnung.

Auch im Wochenschluss legten die Ölbörsen zu. Einen vergleichbar steilen und durchschlagenden Preisrückfall hatte es zuvor nur in gegeben. Noch sind die Preise gut. Inzwischen bekommen aber 'bullische' Meldungen klar die Oberhand. Schnee im Süden schürt zudem die Bestellneigung und die Nachfrage. Die Rohölbestände blieben konstant, ebenso wie die inländischen Ölfördermengen. Wir möchten aber andeuten, dass die Zahlen eine Schieflage haben mögen , was mit den Inventurbeständen in Büchern im Jahreswechsel zu tun haben könnte.

Die Heizölnachfrage hat in der ersten Januarwoche stark angezogen. Wir raten den Verbrauchern in frühzeitig und mit Weitsicht Heizöl zu kaufen und zu bunkern. Der Heizöktank könnte Ihre Spardose sein. Das Preislevel beim Rohöl ist derzeit zu niedrig.

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Der im vierten Quartal erfolgte steile Rücksturz der Ölpreise könnte übertrieben gewesen. Eine preislich spürbare Gegenreaktion scheint eingeleitet. Saisonal ist der Weltölverbrauch im Januar und Februar geringer.

Das könnte den Preisdruck aufrecht erhalten. Preismöglichkeiten nach unten sind nach unserer Einschätzung kaum vorhanden. Wie das Statistische Bundesamt Destatis weiter mitteilt, sind die Verbraucherpreise für leichtes Heizöl nach starken Preisrückgängen in den Jahren und seit März fast kontinuierlich gestiegen. Teurer als im Oktober war leichtes Heizöl zuletzt zum Jahresende gewesen. Die gestiegenen Heizölpreise sind hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Rohöl auf dem Weltmarkt bis Anfang Oktober ebenfalls deutlich teurer wurde.

Dabei gab es regional deutliche Unterschiede: Während der Brennstoff im Norden Deutschlands im November gegenüber dem Vormonat teilweise wieder günstiger wurde, verteuerte er sich vor allem im Süden und im Westen Deutschlands. Durch die anhaltend eingeschränkte Binnenschifffahrt auf dem Rhein stiegen die Transportkosten, was wiederum die Preise für leichtes Heizöl regional beeinflusst haben dürfte.

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Um Griechenland ist es ohnehin still geworden.

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