Aluminium und Brustkrebs

Aluminium – das allgegenwärtige Gift

Ökonomische Grundüberlegungen.

Die großen Rassekatzenvereinigungen und Katzenzüchtervereine halten Adressen und Namen von Züchtern bereit. Es gibt periodisch erscheinende Zeitungen und Zeitschriften in denen immer wieder Züchter inserieren, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten des Internets. + Nach Recherchen einer meiner MB-Kontakte in der Getriebeentwicklung (Danke an JF!) ist mit großer Wahrscheinlichkeit der Wandler (Nummer 5 in der Grafik) die Ursache für das Gedröhne.

Inhaltsverzeichnis

Auch Unimogs kann der Weisse perfekt ziehen: Rostansätze hinten rechts am Abschlussblech zum Kotflügel. Muss im Frühjahr mal richtig gemacht werden. Ich hatte mich dort vorher informiert, und der G wurde als "conform vehivle" erkannt.

Bei den Engländern kann ich mich insofern bedanken, als dass man nach Androhung des Bussgelds 4 Wochen Zeit bekommt, eine nachträgliche Registrierung vorzunehmen - ohne jegliche Kosten!

Das fertige Zertifikat 5 Jahre gültig sieht dann so aus: Bester und schönster Cappuccino des Jahres bislang - zu was hat man kleine Brüder? Die bieten selbst im harten Gelände ausreichend Traktion in LAH wurde das Steilstück befahren - vorwärts und rückwärts Aufpassen sollte man bei Nässe - da "schmieren" sie gerne! Fahre ohnehin nur noch mit Winterreifen, da diese im Sommer für's Gelände viel besser sind. Die "Atik"-Felgen gefallen mir zwischenzeitlich auch gut. Auch 7,5-Tonner schleppt der Weisse gerne mal ab Geländeeinsätze - wie z.

Ist im Schein z. Im genannten Winter-Zeitraum dürfen auch Reifen mit einem geringeren Index gefahren werden, sofern ein Warnaufkleber im Sichtfeld des Fahrers vorhanden ist. Eine Ausnahme hiervon wird in Italien nur in den Wintermonaten zwischen dem Mai des Folgejahres gewährt: In diesem Zeitraum dürfen wegen der Winterreifenpflicht auch solche Reifen verwendet werden, die einen niedrigeren Geschwindigkeitsindex aufweisen, als in den Fahrzeugpapieren vorgesehen ist mit entsprechendem Geschwindigkeitsaufkleber im Sichtfeld des Fahrers.

In den Sommermonaten Oktober darf nach einer Verordnung des italienischen Transportministeriums mit Winter- oder Ganzjahresreifen dagegen nur dann gefahren werden, wenn diese einen Geschwindigkeitsindex aufweisen, der mindestens dem in der Zulassungsbescheinigung Teil I festgesetzten Geschwindigkeitsindex entspricht. ORC sieht das auch so. Neben einer kurzfristig bereitgestellten Soforthilfe unterstützte Daimler die Aufräumarbeiten auch durch eine Spende von insgesamt 50 Fahrzeugen.

Das hier ausgestellte Fahrzeug wurde von der Shanti Volunteer Association an der japanischen Ostküste eingesetzt. Es handelt sich um einen Professional als Rechtslenker. Zum Spielen in Peckfitz. Nachträgliche Grüsse aus BRB: Paris - wieder mal viel Glück. Verbrauch dieses Jahr nur RN, autobahnähnlich: Unbedingt bei She's cake vorbeischauen - sehr lecker - und: Wintercheck, punktuelle Erneuerung Unterbodenschutz.

Wenn man bedenkt, was der Weisse in den letzten Monaten so alles erlebt hat, steht er noch sehr gut und wenig angegriffen da. Nach einem gefühlten halben Tag Dampfstrahlen meint man zwar, alle Spuren der letzten Geländeeinsätze beseitigt zu haben - die Bilder unten beweisen jedoch was anderes: Montage eines Schwanenhalses für ein iPad mini2 zur Kartendarstellung. Wer eine bessere App als die von MotionX für's ipad mini kennt, darf mir das gerne mitteilen unter info at w punkt de. Was haben wir gelacht, als ein Profi aus der KFZ-Branche neulich stolz seinen nagelneuen "Super mAh-Spezial-Booster-Lader mit Fremdstart-Funktion" von Kunzer auspackte, und uns weismachen wollte, dass hier kurzfristige Startströme von bis zu A nochmal zum mitschreiben: Am nächsten Morgen trat dann allerdings abrupte Ernüchterung gefolgt von Freude ein - dieses kleine Drecksding hält doch tatsächlich, was es verspricht - es startete ein Fahrzeug 4-Zyl.

Angeblich bis zu 20 x. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich mir dann mal einen grösseren mit angeblichen Kaum grösser als ein Notebook-Akku. Das ist der Power-Booster , den ich mal testweise gekauft habe. Einen GD mit komplett platter Batterie kann auch dieses kleine Wunder nicht wiederbeleben.

Nach Vorglühen und 3 Startversuchen ist das Ding leer. Ein Notebook wurde autark circa 2 Stunden mit Energie versorgt. Der Wieder-Aufladevorgang dauert nur circa 0,5h - das macht mich stutzig - wenn ich das vergleiche mit gängigen Notebook-Kapazitäten, würde ich sagen.

Somit ist ein voll-Laden ohne es ausgerechnet zu haben in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Trotz allem ein nettes Gadget, wenn auch die diversen technischen Angaben schlicht falsch sind. Erstaunlicherweise meckern weder ein iPhone4 Standard-Verbindung noch ein iPhone5 Lightning-Verbindung , dass sie es mit einem Fremd-Ladegerät zu tun haben - Apple ist da normalerweise sehr empfindlich.

Ich wollte sowas mal testen als Notlösung für kalte Wintertage im Fahrzeug. JA , das ist nicht zulässig und nicht ungefährlich Das Gerät wurde mit einer Kartusche in Betrieb genommen, und konnte auch circa eine halbe Stunde zeigen, was es so kann - nämlich warm machen. Anscheinend hat das Teil auch einen Sauerstoffmangel-Schutz, der dann aktiv wird, wenn zu wenig O in der Luft ist. Einige Tage später wollte ich nochmals einen Test machen - leider vergeblich.

Keine Zündung mehr möglich. Leider mit demselben Ergebnis. Mehr Bilder gibt's hier. Mal wieder ein ADAC-Sicherheits-Training besucht - nicht viel Neues, aber mal wieder etwas Auffrischung und vor allem die Möglichkeit, den Dicken am, im und über den Grenzbereich hinaus bewegen zu können. Wenn's dem Steuergerät zu bunt wird insbesondere beim Slalom und beim Elchtest bemerkt , wird spät und dafür umso massiver Brems-eingegriffen.

Nachdem nun aber im Januar eine weitere Rückruf-Aktion notwendig wurde, bin ich um jeden Monat froh, wo uns dieser Antrieb im erspart bleibt. Dann frage ich mich, welches Superlativ der Sprecher z.

Ich empfehle dem MB-Sprecher als Lektüre u. Alles funktioniert mit aktuellem Kartenmaterial deutlich schneller als bislang - fühlt sich an wie ein nagelneues System! Es standen seitdem einige cm Wasser im rechten Scheinwerfer. Von alleine läuft dieses weder ab noch verdunstet in endlicher Zeit. Die Messung nach Abschalten des Motors war auch einwandfrei - nichts von "zuviel Öl" Bescheidene Frage am Rande: Warum bekommen die Schweizer eigentlich deutlich mehr Garantie und Service als wir in Deutschland geboten?

Apple gewährt in irgendwelchen Ländern deutlich mehr Garantie als in einem anderen. Das wäre glaube ich schon eine Schlagzeile wert Genf - auch hier wieder mal sehr gutes Wetter - perfekt für eine kleine Runde mit dem Fahrrad.

Verbrauch dieses Jahr nur Autobahn: Aufgrund unguten Gefühls doch noch 0,3l Öl abgesaugt. Mal schauen, ob der Ölstand-Sensor jetzt Ruhe gibt. Strahlender Sonnenschein - unterbrochen durch die partielle Sonnenfinsternis Was für ein Markting-Bullshit - an fast jedem 5. Nur bringt es leider niemandem etwas, wenn dafür Preise von EUR Bis die deutsche Automobindustrie wieder normal geworden ist, ist das hier eben mein XL1. Dasselbe Trauerspiel bei Mercedes. Dort forscht man jahrzehntelang an der Brennstoffzelle.

Nur, wenn ich Stand ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle kaufen möchte, kann ich das tatsächlich nur bei Hyundai tun. Ruhiges Schlafplätzchen fast direkt in Amsterdam - erst Mistwetter, dann immer besser bis zu perfekt zum Fahrrad-Fahren.

Deutsche Städte und Gemeinden, nehmt euch mal ein Beispiel an Amsterdam. Dort kann man schauen, wie ein ernstzunehmendes Radwege-Netz auszusehen hat! Man hat ausserdem als Tourist sofort das "Mittendrin statt nur dabei" - Gefühl.

Sehr liebevoll gestaltete "Mini-Vorgärten" - und das direkt an Hauptstrassen. Was für 'ne Bank? So, das war's in Amsterdam. Tolle, sehr sympathische Stadt. Weiter ging's noch kurz nach Den Haag: Der Lack musste mal wieder dringend auf Vordermann gebracht werden - Kleiner Tipp: Auch die weniger offensichtlichen Stellen beachten! Woher diese oberflächlichen "Rostpickel" stammen, ist mir momentan noch nicht so ganz klar - lassen sich aber einwandfrei wegpolieren.

Bislang dachte ich, dass die Türunterkanten-Thematik in erster Linie eine der Baureihen , , , wäre - so kann man sich täuschen. Entrostet, Rost-umgewandelt, mit Zinkspray lackiert - sollte für's Erste mal reichen. Dann zum guten Schluss noch alle Tür-Innereien mit Fluidfilm behandelt. So sollte der aller grösste Moder für die nächste Zeit verhindert werden. So hübsch perlt der Regen dann, wenn der Lack frisch konserviert war. Vor etwas mehr als zwei Jahren hatte ich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, dem G eine andere Note zu geben mit Folierung.

Ich hatte mich seinerzeit aber aus Kostengründen gegen eine Komplett-Folierung entschieden. Danach habe ich im Eigenversuch mal probiert, die rechte hintere Kotflügelverbreiterung mit 3M-Folie zu folieren. Dies hatte sich als unmögliches Unterfangen herausgestellt, da die Radien nicht folierbar waren - zumindest nicht für mich als ungeübten Laien - grössere Flächen waren nach sorgfältiger Reinigung, Geduld und viel Fönen kein Problem.

Jetzt will ich nochmals einen Versuch wagen - mit Sprühfolie von Foliatec. Die teilweise sehr fragwürdigen Erfahrungsberichte aus dem Web sind mir bekannt - ich möchte aber gerne meine eigene Erfahrung sammeln.

Original sind die schwarzen Teile in obsidian-metallic lackiert - ich begnüge mich mit glänzend schwarz so was wie Ob das ganze klappt oder nicht, werde ich berichten. Wie haltbar das sein wird, wird die Zeit zeigen Irgendwie momentan doch keine Lust, die Original-Optik zu verschandeln Die hochsommerlichen Temperaturen mal genutzt, um einen Extrem-Klimaanlagen-Test zu machen: Erstaunlich, in welch kurzer Zeit 2 Min.

Da erschreckt mich doch der Weisse beim Starten mit: Seltsam bei einer gerade 3 Jahre alten Batterie hatte der Vorbesitzer gerade neu eingebaut. Verbraucher habe ich keine gefunden. Die anscheinend 3 Jahre alte "BayernBatterie" war tatsächlich bereits 7 Jahre alt - also sei ihr verziehen! Da hatte mir der Vorbesitzer Mist erzählt. Sie tut aber irgendwie immer, wenn man sie braucht.

Nach komplettem Ladevorgang tut auch die "BayernBatterie" wieder so, als wäre alles hübsch. Nach einer Stunde die Schnauze voll. Menschen auf dem Gelände, in die MB-Festhalle kam man schon nicht mehr rein. Zum Glück standen noch andere Dinge auf dem Programm.

Nicht vergleichbar mit der überteuerten Brühe, der auf der Messe aus den Vollautomaten läuft. Ein bisschen Kreuzberg mit dem Kleinen, vorher noch 35km zum Wannsee und durch den Grunewald und zum Teufelsberg gefahren. Dann war das ja zufällig auch noch der Tag der deutschen Einheit, an dem der Bundestag vor dem Reichstag keine Kosten und Mühen gescheut hatte, den Berlinern und Touris was zu bieten.

Keine 30 Sekunden auf einem ähem Einen herzlicher Glückwunsch zum Dienstfahrzeug lockerte die Situation dann auf bis zum Privat-Sightseeing und netten Diesel-Gesprächen. Wir waren die einzigen Fahrzeuge dort, es hätten gefühlt noch weitere Wir hatten mal 3, jetzt sind's noch zwei Wer noch Weihnachtsgeschenke für mich in sucht: Das Orangerie-Schlösschen könnte ich mir gut unterm Baum vorstellen ;-.

Selbst vollgesperrt war es an diesem Wochenende nicht machbar, den Steilhang aufwärts zu befahren - zumindest nicht gefahrlos. Rückwärts kam man so weit wie im Hauptbild ersichtlich - war einfach noch zu feucht. Die sehr ordentliche Verschränkung des Serien Das war an sich ganz anders geplant. Die zwei schwenkbaren 5W-Funzeln im Fondbereich haben mich immer wieder genervt, als ich den G als Mini-Wohnmobil verwendet hatte, und hinten noch was Lesen wollte.

Blöder Neigungswinkel, falscher Abstrahlwinkel, und mit 5W Leistungsaufnahme auch mässig hell. Die LED-Leuchtmittel pass t en da zufällig ziemlich perfekt rein, und geben bei 2W Leistungsaufnahme viel, viel mehr und auch sehr angenehmes, warmes Licht ab.

Für alle, die einen Lötkölben und Dremel bedienen können: Weniger Energie, weniger Wärme, mehr Licht für Kleingeld. Könnte man zur Not sogar wieder rückrüsten. Da ich sie hierfür auch nie wollte, sondern als "Lese- und Wohnlicht", ist mir das egal. Ursache für die schwergängigen Scheibenwischer gefunden. Aufgrund wenig einladender Temperaturen in Europa, Pisswetter und der Tatsache, dass der Scheibenwischer-Antrieb des Weissen sich immer mehr auflöst, fällt das flach.

Die Wischer bleiben - ausser auf Stufe "alles, was geht" zuverlässig so stehen: Die Reparatur wird leider ein sehr teurer Spass werden, weil Mercedes in er-Manier den Antrieb noch dort gelassen hat, wo er immer war. Unerreichbar im , ohne das gesamte Armaturenbrett - angeblich samt Lenksäule - zu entfernen. Ich bin gerade leicht irritiert, was G wie meiner gerade so kosten - 8 vergleichbare bei mobile.

Preise im Schnitt bei EUR Kleines Essay über wahre Luxusprobleme - aber doch nervig: Was kauft man denn so, wenn Aus "gegebenem Anlass" mal wieder telefonisch bei MB Ndl. Stuttgart nachgefragt, welche Stundensätze denn so aufgerufen werden.

Hier die aktuellen Brutto-Preise: Beim Zusammenbau wurde dann noch im Sicherungskasten Fahrerseite vorne im Armaturenbrett ein Bereich mit grandios verschmorten Sicherungen festgestellt. Tut zwar noch - ist aber alles andere als zukunftssicher. Muss sofort gemacht werden - sonst ist Liegenbleiben oder Abbrennen vorprogrammiert: Danke auch an den netten Hinweis aus Österreich von AE, dem ich vermutlich leider nicht antworten konnte, weil seine Absende-E-Mail-Adresse laut seinem Provider ungültig war.

Er beschreibt bei s einem identischen er aus dasselbe Problem, und wies darauf hin, dass sich hinter diesen Sicherungen u. Wenn diese festsitzen oder schwergängig sind, ziehen diese insbesondere beim Anlaufen höhere Ströme. Meine laufen jedoch frei. Auch würde dies nicht erklären, warum dann der Teil des Sicherungskastens verschmort ist, und nicht die Sicherungen schmelzen, was an sich die ihnen zugedachte Aufgabe wäre Ist dort weder einzeln abgebildet, noch im Set A enthalten!

MB konnte es auch nicht finden - wir haben es dann beim er gefunden unter der Teilenummer A Und bei dieser Gelegenheit auch gleich noch an beiden Schwellern die Kampfspuren der letzten Geländeeinsätze beseitigt und wieder gut geschützt: Allerdings nicht auf den 6", sondern auf den 5" Der er wiegt im Vergleich nochmals 65g mehr, und braucht sicherlich aufgrund der Displaygrösse nochmals mehr wertvolle Akku-Energie im Fall der Fälle.

Der 5"er bietet immerhin 0,7" mehr Diagonale als der alte er. Ich bin gespannt, und werde berichten - vor allem, im direkten Vergleich zum er, dessen LiveTraffic auch noch zwei Wochen läuft Das hätte wohl nicht so aussehen sollen - Aktivierung von Live-Diensten Grundsätzlich völlig unterschiedliche Optik beim links.

Was beim viel besser ist: Die Übersichtlichkeit von Sperrungen und damit verbundenen Verkehrs-Störungen. Davon haben wir hier täglich genügend Batterie wieder leer - Fremdstarten! Und die kommen tatsächlich. Die Jungs aus der Werkstatt haben keinen Verbraucher gefunden Was bringt das Ganze? Wenn ich mit dem Handy am geparkten Fahrzeug vorbeilaufe was in aller Regel mehrmals am Tag geschieht , kann ich mal kurz auf's Handy schauen, und sehe, in welchem Zustand sich die Starterbatterie des Weissen befindet.

Bei Anomalien sind evtl. Verbraucher unter Umständen schneller entlarvt. Dieser soll durch kurze Spannungsimpulse Sulfat-Ablagerungen bei Bleiakkus verhindern. Glocke mit integriertem Kompass - genial. Spart viel Zeit und lästiges Anhalten, weil man immer weiss, in welche Richtung man grob fährt!

Übernachtungsplatz irgendwo zwischen Amsterdam und Brüssel - genial ruhig. Im Umkreis von 5 km 2 niemand. Merci an F, N, SK! War an sich anders geplant 4 Tage , musste aber aufgrund akuter Krankheit wieder abgebrochen werden. An sich hatte ich vor, in Kroatien noch ganz in den Süden bis Dubrovnik und dann zurück über Bosnien zu fahren.

War trotzdem ganz nett. Die ständig kaputt gehenden Standard-Hupen mal gegen was lauteres ersetzt. Aber hübsch laut und legal. Und bei dieser Gelegenheit auch gleich festgestellt, dass der zweite Injektor von der Schottwand aus gesehen wieder deutlich negativ auffällt mit schwarzen Ablagerungen Schlacke und deutlichem Abblasen hörbar und fühlbar - klingt dort nach Dampfmaschine Weiterhin nervt die nagelneue MOLL-Batterie - eigentlich seit Beginn - und wird jetzt getauscht - mit der stimmt vermutlich irgendwas nicht.

Ohne zweite Zusatzbatterie würde ich nach wenigen Tagen Standzeit nicht mehr starten können. Werde ich mal nehmen. Ja, das ist im Juli am schönsten, weil man sich die Finger nicht abfriert ;- U. Alte Unterlagen sagen, irgend ein Verstärkerteil des Aufnahmeteiles hatte ein zufälliges, eigentlich fehlerhaftes Hochfrequenz- Schwingen in der Schaltung, damals eigentlich absolut unerwünscht.

So etwas kam bei vielen Elektronik- Hobby- Bausätzen selbst in den 60er Jahren noch vor. Das brachte aber eine ganz erstaunliche, völlig überraschende dramatische Qualitätsverbesserung mit sich. Hans-Joachim von Braunmühl und Dr.

Walter Weber überlagerten das Tonsignal des Aufnahmekopfes mit einer sehr hohen Frequenz und hatten damit erstmals richtiges "Hifi", eine bis dahin unerreichte Qualität, die von einer Rundfunk Live-Aufnahme bzw. Live-Sendung das war damals alles noch Mittelwelle nicht zu unterscheiden war. Damals im Juli waren ca. Üblich waren bis dato etwa 37 db.

Dieser neue Wert wurde bis fast nicht übertroffen. Auch die Hardware der Maschinen machten dazu weitere dramatische Fortschritte und bald gab es das Magnetophon K4 ab Die K4 hatte es immer drinnen. Das ging zwar alles nur über Mittelwelle, aber die Qualität war erstaunlich gut. In Deutschland waren die Rundfunk-Studios zu diesem Zeitpunkt landesweit mit "schnellen" Übertragungs- leitungen mit bis zu 10 KiloHertz vernetzt.

Die Amerikaner waren dagegen schon mit 5 KiloHertz zufrieden. Alleine die Amis trauten dem Hitler zu, wenn der mit dem Finger schnippse, würden deutsche Orchester auch mal 12 Stunden am Stück Klassik spielen sagt die Legende.

London , Sonntag der Drinnen relaxten hunderttausende von Londonern mit Ihrer Sonntagszeitung und dem Radio.

Der zweite Weltkrieg war nun schon ein halbes Jahr ein Stück des Lebens, seitdem die ersten Bomben fielen. Das "New British Broadcasting System" wäre sowieso gekommen, aber was es jetzt schon möglich machte, war die Tonaufnahme auf Magnetband.

Erst so war es möglich, das gleiche Konzert in halb Europa zur gleichen Stunde auszustrahlen. Die AEG veranstaltete am Der Name Helmut Krüger wurde in diesem Zusammenhang genannt. Die herausragende technische Qualität mit der modifizierten AEG K4 der damaligen Magnetbandaufnahmen wurde sehr beachtet. Man nannte es das Type L-Band. Auch wurde die Aussteuerbarkeit um 10db verbessert.

Das bedeutete noch weniger Klirrfaktor. Das war wiederum einzigartig. Das Gerät sollte in Verstärkergestelle eingebaut werden. Das Gerät wurde wegen des Krieges nie in Serie gebaut. Aus mehreren Quellen Zeitzeugen hören wir immer wieder von einem Gerücht von einem Bildaufnahme-Gerät von Labor einen Test mit einem schnell laufenden quer zum Band stehenden rotierenden Tonkopf gebaut hatten und damit Fernsehbilder leidlich aufzeichnen konnten.

Wo die Unterlagen geblieben sind, ist zur Zeit nicht herauszufinden. Detailierte Informationen sind nur wenige zu finden. Es hatte aber mit dem "additiven Mischen" der beiden Kanäle so nicht funktioniert, denn die Lautstärke Schwankungen Überhöhungen und Auslöschungen waren nicht in den Griff zu bekommen. Sinfonie von Anton Bruckner dirigiert von dem jungen Herbert von Karajan. Und es gibt sie doch, die Aufnahmen aus in erstaunlich guter Qualität. Das Beethoven Klavierkonzert No. Wie auch immer, Deutschland war nicht das einzige Land, in dem Experimente mit Kunststoff- Magnetband gemacht wurden.

Im Nachhinein schreibt man, die Brush Company aus Ohio sei interessiert gewesen an "so einem Scotch Klebeband ohne Kleber", dafür aber beschichtet mit einer Emulsion aus "ferromagnetic powder". Brush vereinbarte, an 3M das Pulver zu liefern, wenn die es auf das Band bringen. Der ganze Job wurde an Dr. Eines der Probleme war ganz einfach. Kaum hatte man das Eisenpulver auf das Band gebracht, rostete es einfach weiter und veränderte seine chemischen und magnetischen Eigenschaften.

Wofür es auch immer sein sollte, Dr. Irgendwo wurden da sicher ein paar Drahtrecorder benutzt. Alleine die US Navy hatte Interesse an so etwas, um damit die Fragmente der deutschen U-Boot Funksprüche aufzuzeichnen, soweit sie überhaupt zu empfangen waren.

Samula Begun war bei Brush gelandet und entwickelte dort ein Tonbandgerät. Daher auch die anonyme und geheime Bestellung des Bandes bei 3M. Soweit bekannt ist, hatte er bis Kriegsende keinen Kontakt mehr nach Deutschland. So hatte er auch die "nochmalige Entdeckung" HF Vormagnetisierung nicht mitbekommen. Dann benutzte Brush später auch noch das anfänglich bescheiden beschichtete Versuchs-Kunststoff-Band von 3M.

Und das bei Mittelwelle. Und jetzt geht die Story richtig los: Also mit dem D-Day heute, während ich den Text schreibe, ist gerade der 60zigste Jahrestag kamen die Aasgeier, so nannten sich die Amerkaner von diesem Nachrichten Corps U.

Signal Corps selbst, und stöberten und suchten ausgehend von Paris über Luxembourg und in den ganzen befreiten Gebieten nach deutschen "Hightech"- Geräten. Einer von diesen sarkastisch sogenannten "Aasgeiern" war dieser Major John T. Mullin, genannt Jack , ein junger Elektroingenieur der "damaligen Nachrichtentechnik". Er sollte einfach nur verwendbares Beutegut im Bereich der Nachrichtentechnik aufstöbern und festhalten. Von ihm stammen auch viele Teile dieser Story.

Später war er dann dominierend an dem weltweiten Erfolg der US amerikanischen ehemals deutschen Magnetbandtechnik beteiligt. Etwa 6 von diesen Magnetophonen vermutlich K2 wurden kurz vor Ende des Krieges in Paris beschlagnahmt und gestestet. Aber Mullin fand, die Dynamik war bescheiden, das Hintergrundrauschen eigentlich schlechter als die in den USA üblichen Schallplatten Aufnahmen und auch die Verzerrungen waren sehr hoch. Wie auch immer, ein britischer Army Offizier erzählte ihm durch Zufall von einer unglaublichen "Ton-Band"-Maschine in einem der Studios von Radio Frankfurt, die eine bemerkenswete Dynamik und unglaubliche Qualität hatte und fast keine Verzerrungen.

Mullin war skeptisch, doch er riskierte einen Besuch. Später schrieb er folgendes über diese Visite: Die Radio-Station wurde inzwischen von den "U. Ich fragte, ob es möglich wäre, eines von diesen Bandgeräten zu hören, die dort benutzt würden. Einer von den Technikern bekam den Auftrag und nahm mich mit in einen Raum, in dem eine riesige Lautsprecherbox stand und zwei von diesen "Magnetophones".

Die Mechanik schien die gleiche zu sein wie die, die wir in Paris gefunden hatten, aber die Elektronik war ganz offensichtlich unterschiedlich. Der Techniker legte eine Rolle Band auf und starte das Gerät. Plötzlich, aus völliger Stille, erklang ein Orchester in solch einer fantastischen Qualität, wie ich sie noch nie in meinem Leben gehört hatte.

Von einem tiefen Resonanz- Bass zum Schillern einer Flöte, es war alles da. Und es war sauber! Es war frei von jeder hörbaren Verzerrung. Und als ob das noch nicht genug wäre, der Dynamik- Umfang war fantastisch, verglichen mit allem, mit dem ich jemals experimentiert hatte.

Weiter steht in diesem Bericht: Nach ein "paar Änderungen" und Tests war er bereit, die Fähigkeiten dieser Maschinen zu demonstrieren. Aus den bis etwa aufgefundenen Berichten ging hervor, es wären die älteren K4s gewesen , also überhaupt nicht die "neuen" K4 mit nachgerüstetem HF aus Bad Nauheim, eher konfiszierte Geräte von Radio Luxemburg oder sogar aus Paris bei denen er nach den fotografierten Schaltplänen der Nauheimer K4s die HF Vormagnetisierung drüben in USA nachgerüstet hätte.

Mit dem verlorenen Krieg konnten sich die Siegermächte und alle, die sich auch dazu gezählt hatten, an den vorhanden Schätzen z. Völkerrechtlich wurden alle deutschen und japanischen Patente als null und nichtig bzw. Alleine die Patente des Magnetbandes wurden an 3M übertragen, alle anderen Patente wurden weitgehend nicht beachtet oder ignoriert. Die "Sieger" haben verschiedene Patente einfach nicht verstanden oder kläglich unterschätzt.

Bei den materiellen Gütern gab es nach April die sogenannten Demontagen. Mehr steht in den Editorials der Fachzeitschriften. Auch haben die Amerikaner das PVC erst so um richtig genutzt. Wie dem auch sei, den damaligen Vorsprung bei der Gerätetechnik konnten wir sowieso nicht mehr halten , es war ja so gut wie alles kaputt in Deutschland und die Menschen hatten meist andere Sorgen.

Auch auf dem weltweiten Markt der Studio-Tonbandgeräte konnten die Deutschen nur noch schwer mithalten. Da hatte ein Herr Studer aus der Schweiz das bessere Händchen. Mullin hatte ja die Schaltpläne der K4 fotografiert und die waren bis auf die HF Vormagnetisierung nahezu identisch mit den K2.

Und er hatte angeblich einige Arbeit, die beiden AEG Bandgeräte später in Kalifornien zusammen zu bauen und zu modifizieren. Dort gab es strenge Restriktionen für Kriegsbeute. Dazu kamen noch ca. Es war wirklich 6,5mm breit und teilweise sogar bespielt. Sie waren natürlich nur mit V lauffähig, aber sonst absolut kompatibel. Mullin selbst schreibt später nur von "leicht modifiziert".

Dann von nur modifiziert auf die V in den USA? Weder die Russen noch die Amerikaner noch die Engländer, von den Kanadiern und den Australiern ganz zu schweigen, hatte überhaupt jemand die Tragweite dieser Entwicklung richtig eingeschätzt. Mit einem "Schubs des Schicksals" bekam er später die einmalige Gelegenheit, diese Technik dem damals berühmten Bing Crosby höchst persönlich vorzuführen.

Diese Demonstration war ein gewaltiger Triumph über die Aufnahme auf Wachs-Platten und legte den Grundstein zu einem riesigen Erfolgsweg. Diese Maschine wurde erstmals bei ABC benutzt. Irgendwie hatte die Lösch-Technik entweder war es der Oszillator oder nur Dreck auf dem Löschkopf jedoch Macken und die Stimme Eisenhauers war mit einer Rede Hilters dessen Stimme war ja absolut einprägsam deutlich unterlegt, bzw.

Hitler war in den Sprechpausen Eisenhauers ganz deutlich zu vernehmen. Das alles klingt also eher nach einer Legende als nach Tatsachen. Weiterhin hatte Major Orr angeblich nur ca. Die Orrsche Fabrik wurde etwa von Ampex "aufgekauft" , andere sprechen von geschluckt. Damit war Ampex endlich von 3M und den anderen Japanern unabhängig. Die voran gegangenen Jahre hatten bei 3M doch erhebliche Kosten verursacht und bis jetzt war davon noch kein Cent zurückgekommen.

Selbst die Perspektive auf Profit lag in weiter Ferne. Zuerst wollte man bei 3M der Vertragslieferant für das fertige Produkt an die Firma Brush werden, und vielleicht sogar von weiteren anderen. Aber die Aussichten, nur der Hersteller im Hintergrund zu sein, rechtfertigte nicht die gewaltigen Entwicklungskosten und den damit verbundenen Ertrag.

Es gingen aber die Monate ins Land und es war kein Ende in Sicht, auch der Kapitaleinstz wurde ernsthaft diskutiert. Zum Glück gab es ein paar Enthusiasten bei 3M, die bewiesen Weitsicht und hielten das Projekt am Leben und machten einfach weiter. Der 3M Physiker Dr. Wetzel hat das breite Potential für Magnetband vorausgesehen.

Das Magnetband- Projekt überschlug sich, deutliche Verbesserungen gelangen erstaunlich schnell. Das dann nicht mehr brauchbare 6,5mm Band tauchte später in amerikanischen Second Hand Läden auf und verwirrte die unachtsamen Käufer völlig. Versprochen war eine erstmalige und einmalige Demonstration der beiden deutschen Tonbandgeräte der Magnetophone und der Raum war gerammelt voll. Mullin spielte also vom Tonband eine Orchesteraufnahme, dann Sänger und dann eine richtige Orgel, deren Aufnahmen er auf den mitgebrachten Bändern irgendwo gemacht hatte.

Die Reaktion war schlichtweg eine Sensation. Schon früh wurde der Kontakt zu Ampex geknüpft, denn die suchten auch Nachkriegsprodukte. Mullin veteilte seine Informationen aber auch an andere wie den Col. Richard Ranger in New Jersey, der dann auch ein eigenes Bandgerät entwickelte.

Healy glaubte an Mullin mit seinen deutschen Bandmaschinen, denn der konnte damit eines der brennendsten Probleme seines Chefs lösen. Das klappte aber nie richtig. Ampex war eigenwillig und wollte die Erfahrung selbst sammeln. Doch da stand eigentlich nichts Nennenswertes drinnen. Jetzt kam Bing Crosby ins Spiel. Es gab nichts akzeptables Anderes.

Damals konnte nur auf diese 16" Wachs- Platten aufgenommen werden und es klang aus heutiger Sicht infernalisch haarsträubend schlimm. Er kam erst zum Radio zurück, als ihm ABC, die Nummer drei der Rundfunkstationen, definitiv zusagte, er könne seine Shows aufzeichnen, aber nur solange, wie die Ratings oben blieben. Sie haben ihn so von NBC frech abgeworben, denn vorher hatte American Radio Networks landesweit eine verbale Schmutzkampagne gegen aufgezeichnete Programme lanciert.

Und es wurde damals auch Ranger mit seinem Bandgerät eingeladen. Mullin erinnert sich an diese Sternstunde: Alles war auf diese Karte gesetzt. Ich machte auch das und alle sahen erstaunt wie begeistert zu, wie einfach das war.

Und ich bin mir ganz sicher, bei ABC gab es vorher nur ganz wenig Hoffnung in uns und unsere deutschen Apparate. Jetzt fingen die Probleme aber erst richtig an. Das neue Bandmaterial war ab dann weltweit immer nur 6,25mm breit. Als Mullin die beiden "Magnetophones" in San Francisco vorgestellt hatte, waren auch die Ingenieure Harold Lindsay und Charles Ginsburg später Ampex dabei und erlebten diese eindrucksvolle Demonstration.

Poniatoff, der Gründer von Ampex, dabei und hörte das "Wunder". Ampex produzierte zu jener Zeit - wie z. Wie viele andere auch, war Ampex auf der Suche nach einem Nachkriegs- Produkt und Poniatoff entschied, solch ein "Magnetophone" zu bauen.

Er stellte Harold Lindsay als Teamchef ein. Eine überlieferte Story sagt aus: Aus dubiosen vertraglichen Gründen durfte angeblich Jack Mullin, er war inzwischen bei Crosby Enterprises angestellt worden, nicht dabei sein, noch irgendwelche Schaltpläne herausgeben. Angeblich war Ampex recht eingebildet und wollte oder durfte auf das Knowhow und die Erfahrung Jack Mullins nicht zurückgreifen.

Die "Legende" erzählt, diese 20 Maschinen wurden immer nur auf den letzten Drücker abgeliefert und waren schwer zusammengebastelt , aber sie liefen. Die Motoren waren viel zu ruppig, die Bänder rissen sehr oft, alles in allem kein Vergleich mit den ausgetüftelten und ausgereiften deutschen AEG K4. Am Ende hat Bing Crosby Magnecord introduces its PT-6, the first US tape recorder in portable cases.

Diese Aufnahme wurde dann am 1. Oktober erstmals gesendet. Böse Zungen behaupten, die American Broadcasting Company hat die zusammen geschnittene Sendung dann doch wieder auf eine Wachs- Platte überspielt, weil man diesen deutschen Magnetophones nicht über den Weg traute. Die "alten Knaben" hatten irgendwie die zig Jahre alten Vorführungen mit dem Papierband von vor in Erinnerung, das immer im ungünstigsten Moment gerissen war.

Die Ampex Maschinen waren zu dieser Zeit gerade mal angedacht. Damit schmückten sich die Ampexer - wie auch so manch andere US Firma - eigentlich mit deutschen Lorbeeren. Ampex was not alone. This ring worked best with coated tape and with Gerard Foley of the Batelle Memorial Institute developed paper and acetate tapes coated with alnico and magnetite powders.

Brush approached a number of companies, including the Minnesota Mining and Manufacturing company, to manufacture the tape. In , Ralph Oace at 3M solved the problem of coating a paper base with the magnetite powder, but the war ended the funding for the project.

This lab discovered that needle- shaped acicular particles of gamma ferric oxide produced better coercivity oersteds than the cube-shaped particles of magnetite used by Brush oersteds. By the American tape recorder industry was firmly stablished. Hier steht es relativ klar, die 3M hatte ein auf Papier basierendes Band Produkt und ein auf Acetate basierendes Produkt. Jack Mullin hatte ein Problem, er hatte nur ca. To skirt the troublesome diameter losses made worse by the dubbing process , the 16" air masters were cut on three sides: By mastering and editing on tape, they prevented the significant dubbing losses.

But they still aired from the disks because they had great concerns about the tape breaking while on air. Their concern was justified. So, film editing cement had to be used. Eventually, 3M got involved with the challenge of producing a new tape that would function properly with the K4s and the A.

They came up with two formulations: Das mit dem PVC hatten sie scheinbar noch nicht raus. Das gleiche Problem hatten die Ampex Leute scheinbar auch.

Das Band war zu empfindlich hoch coerzitiv. Wetzel wieder ins Labor zurück gefahren sein und mit einem Band für die alten Maschinen sowohl von Mullin als auch von Ampex wieder gekommen sein. Wie weiter vorher geschrieben, hatte ja 3M im Auftrag von Brush ein Magnetband entwickelt, ohne je einen Recorder gesehen zu haben. Oktober , also des Crosby Konzertes in der Kraft Music Hall, gar nicht vom Band gesendet worden war, sondern nach dem Schneiden auf eine Platte überspielt wurde.

John Bardeen, Walter Houser Brattain und William Shockley hatten diese brilliante Idee, die die gesamte morderne Technik überhaupt erst möglich gemacht hatte. Denn im ersten Ampex Videorecorder z. Die ersten beiden Maschinen wurde erstmals am Das war genau 1 Tag vor der Bing Crosby Show. Man darf nicht vergessen, diese Ampex A kostete immerhin zwischen 3.

Heute wären das Es war also keine Consumer Maschine. It debuted in , used black oxide paper tape I've not yet been able to determine the identity of the manufacturer of its earliest tape. It was designed by Dr. Semi Begun, who'd smartly left Germany before the Nazis had cut off Jewish emigration. The machine had a capstan but no pinch roller, thus presaging the design of the great Ampex ATR issued some 30 years later.

He apparently was not in touch with his former co-workers before Germany was defeated in the war. It used 8mm film reels and ran at approximately 7. I have an operating one in original condition, but have never tested the speed by reading a known frequency on a frequency counter.

Due to the heads, circuits, and tape, its audio quality was not remotely that of the K4 or the A. It was rejected by ABC for broadcast use.

I've had the privilege of handling three As. We'd traded them for new AGCs. Their offices were in the Graybar bulding. I remember seeing walls of 10" master tapes of their commercials, NBC radio shows, etc. The thrid machine was owned by Jack Mullin.

Irv Joel formerly of Capitol Records and I prepared the machine I recall that it's serial was a single digit: A partial spool of was on the machine. I played it in my studio: One or two years ago I saw another two here on Long Island. They were already deteriorating from the high humidty in a filthy, non climate controlled building located yards from Long Island Sound.

Die erste Nachkriegsproduktion von Agfa Magnettonbändern in Leverkusen läuft an. Danach wurde zuerst die Filmproduktion wieder aufgebaut. Die Firma entwickelt sich in Japan sehr dynamisch. Es war mit ca.

Geforscht wurde an der Magnetbandtechnik aber bereits seit Man nannte es den Film mit Ton aber ohne Bilder. Max Grundig hatte schon wieder den richtigen Riecher.

Nach dem gewonnenen Krieg brach in Amerika in der Unterhaltungsindustrie der Gigantomatismus aus. Das absolut beeindruckendste Cinerama Kinoprojekt von Fred Waller entwickelt hatte am Reeves entwickeltes 7 Kanal Tonfilm-Magnetband.

So etwas hatte die Welt noch nicht gesehen und natürlich auch noch nicht gehört. Der Aufwand an Geräten war für damals gigantisch. Es war noch kein richtiges 7 Kanal Surround Erlebnis wie im Jahr Diese Aufnahme- Technik kam damals nur bei ganz wenigen Effekten eindrucksvoll heraus. Das wurde später nur noch getoppt von der Premiere am Dazwischen lag die Premiere am Die 4 Magnettonspuren waren diesmal mit auf dem Filmband und somit immer unproblematisch synchron.

Und darum hatte so ab alleine das Cinemascope Projekt von der "Twentieth Century Fox" weltweit den Durchbruch geschafft. In Wiesbaden wurde nur ein einziges Mal vor ca.

Die alten Wiesbadener werden das nicht vergessen. Angeblich wurde dieses "Monster" damals schon mehrfach das Nachts zu irgendwelchen Messen in den USA nennt man das Shows geschleppt und gekarrt und dann doch nicht gezeigt. Irgendwann in war es dann so weit. Man konnte ein Bild erkennen. Viel viel mehr darüber steht hier. Ampex entwickelt ein 4-Kanal 35 mm "magnetic film system". Das waren 4 dünne einzelne Magnettonspuren auf dem ganz normalen 35mm Film immer links und rechts neben der Perforation.

Einer dieser erfolgreichen und bekannten 4 Kanal Cinemascope Filme war dann später der von drei paralellen 35mm Filmen umgewandelte Cinemascope-Film "Das war der Wilde Westen" mit extrem vielen sehr bekannten Schauspielern. Rechts im Bild sehr anschaulich zu sehen: Grundig war fast überall der Voreiter und trieb den gesamten Wettbewerb unermüdlich und vor allem erfolgreich vor sich her. Aber das finden wir noch raus. Wieder gab es einen gigantischen Medienrummel um eine Premiere am Die wenigen Filme wurde laut Exerten auf 65mm Negativ-Film gedreht ohne Ton und dann auf 70mm Projektoren auf denen später der Ton mit drauf war abgespielt.

Angeblich gab es nur etwa 85 Kinos weltweit, die diese Technik hatten und das war zu wenig. Eines davon gibt es heute noch in Karlsruhe. Nov mit demTitel "Douglas Edwards and the News".

Die "Legende" spricht von einer damals geplanten Produktion von ca. Es war ja eigentlich nur der Zeitunterschied von der Ost- zur Westküste zu überbrücken wie damals beim Ton. Viel viel mehr über diese Story steht hier. Mit dem ersten funktionierenden Videorecorder verändert sich die Welt nochmal um Grad. Wenn Sie möchten, schwenken Sie rüber in die Welt der Fernsehtechnik, die hier nicht unser bestimmendes Thema ist.

Auch ein normaler Amerikaner verdiente damals nur ca. Hier in Deutschland waren es nur ca. Ampex kündigte mehrfach einen Farbrecorder an, zeigte ihn aber laut diversen Gerüchten nur im Hinterzimmer auf den Messen oder gar nicht.

Erst wurde der VR B offiziell vorgestellt. Auch hier sprach der Markt eine andere Sprache und in ging das alles in Konkurs und wurde dann noch einmal gerettet? Ein unbekannter Amerikaner schreibt: It was black, on very brittle acetate , and just a tiny bit wider than North American tape. I had to put the rolls no reels, just a hub on a turntable and carefully wind it onto reels The stuff was pretty useless. Das war eben Pech, und so war es eben unbrauchbar.

Viel wichtiger war hier der Hinweis auf das Acetyl Band , es war eben kein reines Papierband mehr, wie manche US Patrioten es den eigenen Landsleuten und den Deutschen immer wieder unterschieben wollten.

Der erste Ampex 2" Farb-Videorecorder "VR B" war eine Sensation, obwohl das Teil von Ampex angeblich früher schon mal gezeigt worden war und hinter den Kulissen immer mal wieder vorgeführt wurde. Die Technik war wackelig und nur für Amerikaner zu gebrauchen.

Diese monumentale 2" Recorder-Technik war so oder so bis zum bitteren Ende ein Alptraum. Die Röhrengeräte verschoben die Farbpaletten je nachTemperatur willkürlich hin und her. Man beachte, die sprachen auch nie von Farbfernsehen, immer nur von Buntfernsehen. Weiterhin dürfen wir nicht vergssen, hier handelte es sich um Broadcast Recorder für Fernsehstudios. Der Preis spielte damals fast keine Rolle.

Solch ein 2" Spulen-Monster kostete locker 2 Millionen Mark und das konnte sich wirklich nicht jeder leisten. Die Historie sagt, ein Mr. Zwei winzige kleine mikrige Spülchen drehten sich nahezu unsichtbar zwischen fest verschraubten Plastik-Halbschalen.

Und nur an einer Seite guckte man durch kleine Öffnungen auf die Folie also das Band. Das konnte und durfte doch gar nicht funktionieren. Kein mühsames Einfädeln mehr! Und das war der "eigentliche" Knaller des Jahrzehnts und der Bandgeräte-Killer Nummer eins , die neudeutsch sogenannte "Usability".

Das Magnetband und die Kassetten wurden übrigens von Philips in Wien hergestellt. Auch dazu gibt es eine historische Story, die steht bei den Kassettengeräten. Bill Lear war Chef der Lear Inc. Es war ein dem damaligen Audio Recorder nach empfundenes Gerät mit zwei rotirerenden Köpfen aber nicht in Farbe.

Die Bild-Qualität soll super gewesen sein. Eigentlich war es ja schon etwas früher fertig, das "originäre" Dolby System. Und dort gab es eminente Probleme mit dem Bildrauschen. Inzwischen war ja alles in Stereo und voll Transistorisiert. Mit dem kostenflichtigen Dolby-Verfahren konnte man den Rauschbastand der Bandgeräte nahezu unmerkbar von ca. Endlich wieder ein Highlight aus Europa, nachdem die Amerikaner die Führung bei den hochwertigen Tonbandmaschinen übernommen hatten.

Die Bandmaschine Revox A77 ist "das Tonbandgerät" schlechthin geworden und inzwischen zu einer Legende aufgestiegen. Von diesem edlen Gerät bzw. Das U-matic System bekommt Sony jedoch erst marktreif hin. Die Micro Kassette sollte von Anfang an nur für Diktiergeräte für die Sprachaufzeichnung genutzt werden. Dazu konnte sie nicht klein genug sein.

wußtest Du das?

Und es gibt sie doch, die Aufnahmen aus in erstaunlich guter Qualität.

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