Die besten Indexfonds

Tesla-Chef Elon Musk: Erstmals 5000 Tesla Model 3 pro Woche

32 Tipps für die Analoge Fotografie für Anfänger und Fortgeschrittene.

An einem einfachen Modell (zwei Länder A und B, sie verfügen jeweils über Einheiten Arbeit als einzigen Produktionsfaktor, sie erzeugen zwei Güter: Stahl und Autos, Transportkosten fallen nicht an) soll das Prinzip der komparativen Kosten verdeutlicht werden. Unsere Empfehlung: Index­fonds schneiden langfristig oft besser ab als ge­managte Fonds. Das macht ETFs zu einem empfehlens­wer­ten Bau­stein der Ver­mögens­bil­dung.

1 Jahr GerÀteschutz

Tesla hat offenbar das selbst gesteckte Ziel geschafft, in der letzten Juni-Woche Fahrzeuge seines ersten günstigeren Elektroautos Model 3 zu bauen.

Wer sich darüber Sorgen macht, sollte einfach Silber kaufen. Silber hat ebenso Geldersatz-Charakter, wird zusätzlich verbraucht und die Entwicklung läuft relativ parallel zum Goldkurs. Kann man sich bei kleinen Stückelung en in Au in Deutschland auf Vreneli beschränken oder ist es besser wegen der weltweiten Bekanntheit zumindest ein paar wenige Krügerrand hinzu zu nehmen?

Grundsätzlich sind alle alten Goldmünzen überall auf der Welt bekannt. Kann man in Deutschland neben den von W. Zeit am besten geeignet sind? Bei Silbermünzen geht es immer um den Silbergehalt, die Bekanntheit spielt keine Rolle. Wenn Sie diese Münze zu einem guten Silberpreis erhalten dann auf jeden Fall die Kleinheit ausnützen. Immer wieder wird geschrieben, dass Finanzwerte, darunter auch die als Sachwerte gelktenden Aktien, ihren Wert verlieren werden gegenüber den Edelmetallen.

Immobilien sind dabei fast nicht erwähnt. Bedeutet das, dass sogenanntes "Betongold" am Ende besser davonkommt? Auch wenn , gerade in Ballungsräumen , derzeit Haus- und Wohnungspreise bereits sehr hoch sind, so ist zu beobachten, dass diese ungezügelt weiter steigen.

Sollte da, wer ohne Kredit noch kaufen kann noch in diese Anlageform gehen? Oder sollten, andersrum gefragt, Immobilien gerade jetzt verkauft werden, weil der Preisauftrieb evtl. Allgemein gesehen werden Aktien und Immobilien immer steigen, wenn viel Geld gedruckt wird derzeit 30 Mrd. Je stärker Zinsen steigen, umso stärker fallen die Immopreise, da kreditfinanzierte Objekte auf den Markt kommen auf dem weniger Käufer sind.

Bei hoher Inflation steigen auch die Zinsen stark und in dieser Zeit brechen Immomärkte oft sehr stark ein. Auch derzeit gibt es in zahlreichen Ländern sehr hohe Inflation und die Immos sind in diesen Ländern extrem günstig. Ein langfristiger Anleger ist somit schlau wenn er in der Übertreibungsphase Immos verkauft und später in einer Untertreibungsphase kauft.

Was ist sinnvoller vom Werterhalt - Alte Goldmünzen die teils unter dem Barrenpreis liegen oder Goldbarren geblistert? Wie hoch in Prozent muss man den Abschlag fürs Einschmelzen ansetzen? Goldmünzen und geblisterte Goldbarren werden normalerweise nicht eingeschmolzen. Sofern die Produkte nicht beschädigt sind werden sie weitergehandelt und man erhält beim Verkauf etwa den Goldpreis abgerechnet.

Wichtig hierbei ist noch dass man einen Barrenhersteller hat, der möglichst handelsüblich ist. Also möglichst überall bekannt ist und verwendet wird. Goldmünzen Anlagemünzen sind immer international und überall zu Gold oder gering darüber verkaufbar. Bei 1oz Barren etwa 2,5 Prozent unter Gold.

Goldbarren von der Perth Mint können international weitergehandelt werden und Argor Heraeus ist im deutschsprachigen Raum am üblichsten. Beim Kauf darauf achten, dann erhält man beim Verkauf den Goldpreis. Alte Anlage-Goldmünzen sind genauso gut wie ein internationale handelsüblicher Barrenhersteller. Nun will ich mein Erspartes in den sicheren Hafen bringen und es in Gold und Silber anlegen. Wann ist der beste Zeitpunkt dafür? Falls man noch keine Edelmetalle besitzt, ist der Zeitpunkt des Kaufes nebensächlich.

Wichtig ist, dass man es hat. Gold und Silber sind zur Zeit stark unterbewertet und daher ist gerade ein sehr guter Zeitpunkt. Falls es wirklich dazu kommen sollte, muss man nicht preisgeben, dass man Gold besitzt und kann damit unter der Hand Handel oder Tauschgeschäfte betreiben.

Ich habe soeben auf der Seite des Godreporter. Hierbei geht es um das Gefühl, was daher nicht berechenbar. Wir haben ebenfalls viele Kunden die keine Goldmünzen mit einem Euronominale kaufen möchten und daher auf die Pfund-Goldmünze zurückgreifen.

Ein anderes Beispiel ist ebenso die Lagerung. Viele unserer Kunden möchten nichts im Europa lagernd haben, da sie sich dabei nicht sicher fühlen. Es gibt derzeit kein Verbot, jedoch wählt jeder eine Form bei der er sich zukünftig sicher fühlt. Was aber genau passieren wird kann man jetzt noch nicht sagen. Wer passend vorgesorgt hat, ist sicher. Hat das Auswirkungen auf den Handel mit physischem Gold? Spekulanten nutzen auch den Future Markt.

Unterschiedliche Faktoren beeinflussen die Höhe der Margin. Vor allem die Volatilität im Markt. Bedeutet wenn sich der Goldpreis überdurchschnittlich stark bewegt werden die Margins für Gold Kontrakte angehoben. Ein Beispiel aus der Geschichte: Als der Goldpreis sehr rasch anstieg und durchgehend neue Hochs erreichte wurden am Future Markt aufgrund der hohen Volatilität die Margins für Gold und Silberpositionen angehoben.

Aufgrund der Anhebung der Margins mussten Marktteilnehmer teile Ihrer Long Positionen auflösen um die erhöhten Marginanforderungen zu erfüllen. Bald darauf setzte ein starker Preisrückgang ein. Generell gilt dass die Margins als Absicherung dienen und in einem bewegten Markt angehoben werden müssen; Es ist zudem durchaus möglich gezielt durch Anhebung der Margins den Markt zu manipulieren.

Das ist die Kernfrage: Ohne schlimmste Verwerfungen kann ich mir das nicht vorstellen. Falls es eine Veröffentlichung dazu gibt, die das beschreibt, lese ich das gerne. Dies wird das Spannende in den nächsten Jahren sein. In der Vergangenheit waren die Reformen der Geldsysteme eher regional. Vielleicht kann ein Leser Veröffentlichungen empfehlen. Kaufpreis wurde per Bankkonto bezahlt. Tagesgeld wird quasi in Edelmetall gebunkert und dürfte aktuell nach unten abgesichert sind mit Blick auf 20 Jahre Haltedauer.

Frage da man am Stammtisch uneins war: Ist ja nichts schlimmes. Was kann eigentlich passieren wenn es hier eine Meldepflicht des Edelmetallhändlers gegeben hat? Prüft das Finanzamt etwa woher ich das Geld habe? Unabhängig von der Höhe und Art der Bezahlung müssen generell keine Käufe gemeldet werden. Nur im Fall einer Barzahlung ist bei Beträgen ab Diese Grenze war im Vorjahr bei Nur wenn Geldwäscheverdacht besteht muss eine Meldung erfolgen. In diesem Fall ermittelt die Polizei die Herkunft des Geldes und es kann auch sein dass deren Ergebnisse an das Finanzamt weitergegeben werden.

Wenn das Finanzamt ermittelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass jemand aus dem privaten Umfeld einen Hinweis an das Finanzamt abgegeben hat.

Wer meint dass der Finanzcrash in einen Jahr Geschichte ist und dass die Bevorratung über ein halbes Jahr reicht, der irrt. Ich gehe von 42 Monaten Offenbarung 12,6. Die einen haben Geld und vielleicht auch Waffen, aber haben moralische Bedenken von der Waffe Gebrauch zu machen oder einfach Angst und die anderen sind gute Scharfschützen und haben keine Bedenken und keine Angst.

Man trifft sich also mit dem Deal in der Mitte, wie in einer Wagenburg. Viele denken da sofort an die Schweiz, aber was ist wenn die Schweiz die Grenze dicht gemacht wird? Man muss berücksichtigen, dass die Schweiz inmitten von Europa liegt.

Auch die Schweiz ist stark verschuldet und wenn Europa das Geldsystem reformiert, wird dies dementsprechend auch Auswirkungen auf die Schweiz haben. Wir hatten in den letzten Jahren einige Schweizer-Kunden, die ihr Lager aus der Schweiz verlegen, da sie ihr eigenes Land nicht mehr als ausreichend sicher erachtet haben.

Zusammengefasst kann man sagen dass sich die Schweiz in den letzten Jahren sehr EU-freundlich verhält und daher auch bei einem Finanzcrash synchron laufen wird. Weiters kommt hinzu dass die Schweiz kein internationaler Handelspunkt ist und daher ist man unflexibler und es fallen zusätzliche Kosten an. Hochsicherheitslager ausserhalb von Europa stellen aus unserer Sicht die beste Alternative dar. In den letzten 2 Jahren ist Gold um ca.

Dies, obwohl Minen angeblich einen Hebel von haben. Was ist der Grund? Minen sind Unternehmen und haben wenig direkten Zusammenhang mit dem Goldpreis. Kleine Minen sichern sich nicht ab und sind daher stärker vom Goldpreis abhängig. Im Wesentlichen jedoch hängt der Erfolg eines Minenunternehmens davon ab wie hoch die prognostizierten Gold-Förderungen sind.

Bei jeder Mine gibt es eine Förderprognose und je nachdem wie die Erwartungen sind, hat dies einen starken Einfluss auf den Minenpreis. Falls dem so käme rein hypothetisch, was würde dies für die EM-Besitzer bedeuten? Geht der Goldkurs rauf oder runter? In so einem Fall wird der Goldpreis gravierend ansteigen. Zusätzliche Faktoren kommen dann noch hinzu.

Sobald eine Währung mit Gold besichert wird, geraten alle anderen Währungen unter Druck und müssten eventuell ebenso eine Besicherung einrichten.

In diesem Status wird man keinen Goldstandard einführen. Wahrscheinlicher ist es dass man das Geldsystem reformiert, sprich die vorhandene Geldmenge reduziert und dann mit Gold unterlegt. Dies hängt mit der atomaren Massenenergie zusammen! Wie verhält es sich aber - in chemische Sinne - mit Silber? Ab welcher Feinheit kann man da von Silber sprechen? Im Netz habe ich darüber keine Infos gefunden. Gold und Silber sind chemische Elemente. Auch in Verbindungen mit andern chemischen Elementen bleibt ein Goldatom ein Goldatom und ein Silberatom ein Silberatom.

Für Anlagezecke ist das Mischungsverhältnis der Gold- bzw. Silberlegierungen egal, weil nur der Feingehalt für die Wertbestimmung relevant ist. Über diesen Rohstoff hatten wir bisher bei uns noch nie eine Anfrage. Generell gilt dass man solche Rohstoffe nur in industrieller Form kaufen darf und lagernd in entsprechenden Industrielager.

Nur so ist gewährleistet dass man keine extremen Kaufaufschläge hat und später einmal keine extremen Verkaufabschläge. Wenn sich Geldsysteme erneuern bekommen Gold und Silber einen wertvollen Geldersatzcharakter.

Andere Rohstoffe hingegen entwickeln sich nur nach deren physischer Nachfrage. Empfehlenswert ist es nur als zusätzliches Investment wenn man ausreichend Kapital zur Verfügung hat. Hallo, was mich schon immer beschäftigt, ist die Angabe der jemals geförderten Goldmenge. Seit ewigen Zeiten liest man von Wenn aber doch jedes Jahr durchschnittlich 3. Ist er aber nicht! Inwieweit kann man den offiz. Die offiziellen Angaben sind fast nie richtig, denn beim physischen Goldbestand lässt sich kein Staat in die Karten schauen.

Selbst in der Statistik der Österreichischen Nationalbank werden physisches Gold und Papiergold in einer Position zusammengerechnet. Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Lagerprüfungen innerhalb weniger Tage möglich sind, da die Artikel symmetrisch gelagert werden.

Unter der Voraussetzung, dass die angegebene Goldmenge sich wirklich dort befindet, müssen auch noch die Besitz- und Eigentumsverhältnisse geklärt werden, da die Zentralbanken ihr Gold gegen Gebühren zu Spekulationszwecken verleihen. Andere Staaten, beispielsweise Russland und China geben vermutlich aus taktischen Gründen einen geringeren Goldbestand ihrer Zentralbanken an.

Ein Grund kann sein, dass beide Supermächte auf eine günstige Gelegenheit warten, mit einer eigenen Gold bzw. Dieses wird in keiner der offiziellen Statistiken der Zentralbanken mitberücksichtigt. Kommentar zur Anfrage von Banken haben immer nur bei der Anbahnung des Geschäfts und beim Abkassieren agiert - das komplette Risiko lag immer beim meist schlecht informierten "Anleger"! In meinem Umfeld ist häufig die Rede von Palladium als Wertanlage. Platin und Palladium sind nach Gold und Silber zwei beliebte Alternativen.

Palladium ist jetzt ein Jahr lang kontinuierlich angestiegen und liegt derzeit preislich gleich auf mit Platin. Diese begründet sich auf den derzeitigen Trend gegen Dieselfahrzeuge und die gleichzeitige Förderung von Elektrofahrzeugen, bei denen Palladium eingesetzt wird. Solange diese physische Nachfrage anhält kann der Preis grundsätzlich weiter ansteigen.

Wer schon ausreichend Gold und Silber gelten als Geldersatz hat, dem würden wir derzeit das günstige Platin empfehlen, da im Jahr Platin fünfmal teurer war als Palladium. In den letzten 40 Jahren hatte Platin sechsmal ein Ratio von fünf zum Palladium und es ist daher wahrscheinlich dass es in den kommenden zehn Jahren zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wird.

Somit dürfte Platin auf langfristige Sicht fünfmal stärker steigen als Palladium. Geschah dies eventuell in der Absicht, damit den Silberpreis auch in Zukunft kontrollieren zu können, falls doch Jemand versuchen sollte, den Silbermarkt zu cornern? In einem Bärenmarkt fallende Silberpreise über Jahre kann man Marktmanipulation leicht über den Terminmarkt organisieren. In einem Bullenmarkt dagegen kann man leichter mit physischem Silber den Markt manipulieren.

In der letzten Leserfrage beantworten Sie sehr schön das Thema Betongold. Meine Frage ist es, wenn man jetzt schon einen Kredit laufen hat kommt man ja nicht durch Vorfälligkeitsentschädigung usw. Man kann doch diesen komplett mit physischem Gold absichern? Die Wahrscheinlichkeit dass die Regierung einmal auf der Suche nach Wertvollem ist würden wir als sehr hoch einschätzen. Besonders dann wenn es auch einmal Vermögenssteuern gibt.

Es kann also sehr leicht mehr daraus werden. Besonders bei höheren Werten empfehlen wir Hochsicherheitslager, da alles versichert ist und man leicht individuelle Verfügungen einrichten kann. Die Formulierung mit Anteilen wird in allen Anlagebereichen verwendet. Es wurden schon viele Bücher über die Höhe von solchen Investmentanteilen geschrieben. Als unerfahrener Kunde profitiert man davon dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass zumindest ein Teil des Investment gut läuft.

Als unerfahrener Berater profitiert man davon dass zumindest ein verkauftes Produkt gut läuft. Vielleicht ist dies ein Grund warum sich diese Anteil-Aufteilung so verbreitet hat. Ich lese immer wieder sog. Betongold wird stark an Wert verlieren.

Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein, denn der dafür erforderliche Zinsanstieg bleibt aus. Gold selbst bleibt mehr oder weniger konstant und generiert keine Einnahmen bzw. Welches Szenario erwarten Sie kurz- bis mittelfristig zum Nachteil der Immobilien, so dass ein Wechsel in Edelmetalle als bessere Alternative gesehen wird?

Jedes Monat werden mindestens 30 Milliaren Euro gedrückt und in Europa verteilt. Nicht mal das beste Euroland kann in einem Jahr 1 Mrd ersparen. In den letzten Jahren wurden mittlerweile Billionen Euros erschaffen!

In Zeiten von hoher Inflation kann fast niemand mehr die Zinsen bezahlen. Der Kreditmarkt bereinigt sich in dieser Phase. Auch Österreich geht pleite wenn die Zinsen steigen, hierfür einfach Schuldenstand mit Zinssatz umrechnen. In dieser Phase muss der Staat auf Sondersteuern zurückgreifen, wie Immobiliensteuern, höhere Umsatzsteuern, Vermögensteuer, In dieser Phase will niemand Immobilien und die Immopreise gehen dadurch kräftig nach unten.

In dieser Phase niemand will Immobilien sollte man als Käufer auftreten. Derzeit ist die Situation umgekehrt. Wer eine Immobilie nicht benötigt sollte sie eher verkaufen, denn man verkauft in einem Markt mit unbegrenztem Geld. Ich als Österreicher würde gerne Silber in Deutschland bestellen und nach Österreich liefern lassen. Zusätzlich gibt es in beiden Ländern die Differenzbesteuerung.

Der Versand ist üblicherweise versichert. Da Silber aber schwer ist, kann ein Versand nur eingeschränkt durchgeführt werden. ETFs haben meistens keine Verpflichtung zur Goldauslieferung, sie können wahlweise auch in Geld die Auszahlung vornehmen. Im Krisenfall kann dies ein wesentlicher Nachteil sein.

Hierfür ist es immer wichtig wenn man genau die Vertragsbedingungen studiert. Sollte diese nicht verständlich sein, dann nicht als langfristige Absicherung einplanen. Würden Sie eine 10 Unzenmünze nehmen oder dann doch eher einen Goldbarren für den Preis? Grundsätzlich eher kleine Einheiten, da man flexibler bleibt. In Krisenzeiten versuchen Staaten oft durch verschärfte Kontrollen eine Kapitalflucht zu vermeiden.

Wenn Gold- und Silberbesitz besteuert wird nach dem Crash, welche Möglichkeiten gibt es dann sonst noch? Und was passiert, wenn der Staat einen Nachkommensbeweis fordet? Da es sehr viele unterschiedlich Formen von Steuern gibt Vermögenssteuer, Spekulationssteuer, Mehrwertsteuer, Es ist unwahrscheinlich dass ein Beweis gefordert wird, da dies ein kein ertragreicher Aufwand für den Staat ist.

Stattdessen eine Steuer einführen ist für einen Staat viel zielführender. Sie schreiben, dass eine Münze ein Nominal aufgeprägt haben muss, ansonsten ist sie eine Medallie, demzufolge wäre der Krugerrand die einzige Medallie, die als gesetzl.

Zahlungsmittel angesehen wird - Richtig? Dies ist die aktuelle Regelung. Bei alten Münzen gab es damals aber Ausnahmen von dieser Regel. Der Krugerrand wurde erstmals als zugelassenes Zahlungsmittel geprägt. Aus diesem Grund entschied man sich dies als Wert zu prägen. Weshalb fällt der Kurs von Silber im Vergleich zu Gold immer besonders stark. Dies kann man nicht so allgemein sagen. Sehr oft steigt Gold besonders wenn Aktien über längere Zeit fallen.

Silber verhält sich allgemein immer doppelt so stark, sowohl bei Anstiegen als auch bei Rückgängen. Der Terminmarkt ist bei Gold auch etwas überkauft, wodurch die Wahrscheinlichkeit für vorübergehende Rückgänge deutlich höher ist. Vielen dank erstmal für die vielen Hilfreichen antworten der letzten Zeit!! Macht es sind sich für die Krisenzeit mit Feinsilber Gedenkmünzen einzudecken, weil sie meist deutlich billiger sind als Anlagemünzen und die Stückelung auch kleiner ist? Ja, ist eine sehr gute Möglichkeit.

Die Feinheit spielt keine Rolle, einfach berechnen wieviel Silber in den Münzen enthalten ist. Ich bin in allen 3 investiert Silbermine. Eigentlich gebe ich auf Silber mehr als auf Gold. Die Vorteile von Silber sind für mich, dass Silber viel weiter vom Höchststand entfernt ist als Gold und das Silberbesitz im Unterschied zu Goldbesitz noch nie verboten war. Silberbesitz scheint also "ungefährlicher" und Silber ist nicht nur Edelmetall sondern auch Industriemetall.

Aktie ist natürlich keine "Notvorsorge", sondern mehr ein Versuch MWSt-frei vom erwarteten Silberanstieg zu profitieren. Ein Nachteil von Silber ist natürlich der Platzbedarf. Was ist von Zollfreilagern zu halten?

Man spart sich die MWSt, dafür hat man Lagerkosten. Zollfreilager dürften dem Staat bekannt sein, denke ich - also vielleicht "gefährlich"? Ich traue der Politik absolut nicht und wenn ich mir ansehe, was sich in der EU-Politik so abspielt Nicht so interessant aufgrund der aktuellen Bewertung? Aber es hat geringeren Platzbedarf. Immobilienkauf wird man dann ja mit EM machen und gar nicht erst in Papiergeld umwandeln - oder? Gold und Silber haben ja sonst per se keinen Nutzen.

Soll man es also während der Krise am besten in andere Sachwerte zB Immobilien umwandeln? Nichts gefunden, wie es bis dato nach den Krisen mit der Bewertung von Gold und Silber stand. Bei Banken muss man in AT ja mittlerweile ankündigen, wenn man mehr als Danke für Ihre Nachricht. Die zahlreichen Fragen können wir hier leider nicht so einfach beantworten.

Vielleicht kontaktieren Sie uns bei Gelegenheit telefonisch. Wie Sie bereits richtig geschrieben haben ist Silber derzeit zu bevorzugen. Gerade wenn man höhere Beträge plant ist ein steuerfreies Hochsicherheitslager sehr vorteilhaft. Natürlich fallen Kosten an, aber die Vorteile versichert, keine Platzproblem, geringere Prägekosten, individuelle Verfügungen, Auf Sicht von mehreren Jahren und eines Preisanstieges lassen die Lagerkosten als geringfügig erscheinen. Wenn man in der Schweiz Silber kauft, muss man keine Mehrwertsteuer zahlen.

Man kann es eine Zeit lang in einem zollfreien Lager bunkern, und nach einer gewissen Zeit angeblich legal und ohne Steuernachzahlung hierher holen. Stimmt das und wenn ja ist dieses Vorgehen sinnvoll oder empfehlenswert? Solange Silber im Zollfreilager liegt ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen. Es gibt dann auch noch die Spekulationssteuer. Hierbei ist es so dass die nach einem Jahr nicht mehr anfällt.

Man kann zusätzlich Industriebarren auswählen wodurch man deutlich an den Prägekosten spart. Was passiert mit meinem Kredit für mein Haus der noch nicht abgezahlt ist bei einem Crash? Ist mein Haus dann weg? Bei Häusern verlangt die Bank normalerweise weitere Sicherheiten. Wenn man die nicht bringen kann, wird zwangsversteigert. Bleiben danach noch immer zu hohe Schulden, dann muss man letztendlich in Privatkonkurs gehen.

Die Kreditzinsen liegen meistens etwas über der Inflationsrate. Wenn jetzt die Inflation sehr hoch ist, zum Bespiel bei 30 Prozent im Monat, dann steigen die Kreditraten auch dementsprechend stark an. Es gibt in allen Kreditverträgen allgemeine Klauseln dass bei gravierenden Marktbewegungen auch Vereinbarungen wie Fixzinssätze, Was halten Sie von einem physischen Rhodium-Investment?

Der Preis ist inzwischen sehr stark gefallen und zieht seit einigen Monaten wieder etwas an. Die Entwicklungen hängen sehr stark von der Industrienachfrage ab und von deren internationalen Lagerhaltungen. Diese kann man sehr schwer prognostizieren. Die jährliche Förderung ist gering und wenn überraschend Industrienachfrage aufkommt, dann steigen die Preise extrem. Danach sind die Lager voll und es kann über viele Jahre fast keine Nachfrage sein. In dieser Zeit werden dann wieder viele Förderstellen geschlossen.

Guten Abend und herzlichen Dank für die ständige Beantwortung von all diesen wichtigen Fragen. In einem Artikel wurde zum Zugreifen von Minenaktien geraten, vor allen Dingen die ganz preiswerten, wenn ich mich recht erinnere, hätten gutes Potential. Ist es nicht so, dass Minenaktien trotzdem eine gute Wahl darstellen, weil, wenn sich die Situation allmählich normalisiert, müssten die doch auf jeden Fall wieder steigen, Oder wie darf man das sonst verstehen?

Bei Minen kann deutlich mehr passieren als bei reinen Rohstoffen. Wenn man sich hierbei nicht gut auskennt, dann auf jeden Fall einen Fachmann aufsuchen. Wir dürfen keine Aktienempfehlungen abgeben. Allgemein muss man berücksichtigen dass wenn Gold und Silber ausverkauft sind, dann bleiben nur mehr Minenaktien als Alternative. Dementsprechende Preisanstiege sind in so einem Fall zu erwarten.

Es kann aber auch sein dass der Staat aus irgendeinem Grund die Minengesellschaft verstaatlicht wie bei Banken und die Aktien damit wertlos werden. Grundsätzlich ist jeder Rohstoff gut, somit auch Platin und Palladium.

Je mehr Geld gedruckt wird, umso stärker werden die Rohstoffe steigen. Palladium wird derzeit stark von der Industrie nachgefragt und der Preis ist daher schon um einiges gestiegen. Platin dagegen ist derzeit sehr günstig und somit empfehlenswerter. Wenn man schon Gold und Silber gekauft hat, dann kann man auch etwas in Platin und Palladium einplanen.

Aufgrund der starken Anstiege bei Palladium sollte man aber auf einen Preisrücksetzer warten. Lohnt es sich Betongold in Gold ein zu tauschen, weil meiner Meinung nach Betongold völlig überbewertet ist. So ist es richtig.

Alles Überbewertete muss man verkaufen, dagegen aber Unterbewertetes kaufen. Die Prägekostenaufschläge sind bei diesen Metallen deutlich höher als bei Silber. Wenn man dann noch die Mehrwertsteuer mit berücksichtig, dann muss der Metallpreis schon mal gravierend steigen, damit es Sinn macht. Bei den digitalen Währungen haben ja viele Regierungen Panik bekommen und wollen diese verbieten.

Bei welchen Silberpreis rechnen sie mit einem Verbot für privat Leute? Damit die Industrie immer genügend zur Herstellung ihrer Produkte hat? Verbieten ist generell sehr unwahrscheinlich. Viel eher wird es besteuert.

Staaten können dies rasch und leicht einführen und erreichen den gleichen Effekt. Silber wird schon besteuert und ein Verbot macht von daher für die Staaten keinen Sinn. Da es viele andere Rohstoffe gibt, würde sich der Käufer dann einfach einen anderes Edelmetall kaufen. Steuern einführen und erhöhen ist viel ertragreicher und zielführender für den Staat.

Wie denken sie darüber? Damit etwas als Münze gilt, muss eine Nominale geprägt sein. Ansonsten wäre es eine Medaille. Es zählt nur das Gewicht des Rohstoffes und daraus ergibt sich der Wert. Nach einem Geldcrash wird man daher nicht auf die Prägung achten sondern auf den echten Wert.

Oder ist das nur Ablenkung? Es gibt im Netz immer viele extreme Schlagzeilen. Meistens will man damit einen Newsletter verkaufen oder ein Abo. Die Schlagzeile dient dazu um Aufmerksamkeit zu erregen und muss daher immer extrem formuliert sein. Alle Artikel die wenig oder keinen sinnvollen Inhalt haben oder keine ernsthafte Begründung, kann man daher vergessen.

Gold ist sehr begrenzt auf der Welt verfügbar und kann in einer unbegrenzten Geldzeit nicht zusammenbrechen. Natürlich gehört diese Frage nicht zu Ihren Kernkompetenzen, ist sozusagen Offtopic, trotzdem würde mich Ihre Einschätzung interessieren.

Darunter sind einige, wenige, sammelwürdige Modelle wie z. Würden Sie diese Uhren grundsätzlich als Geldanlage, nach der Krise erachten? Quasi für den, der schon über Einiges an Metallen verfügt, oder wäre es besser, in EM "all In" zu gehen? Hat man Gold und Silber, dann kann man auch andere Formen nützen. Berücksichtigen muss man das aufgrund der Geldprogramme hohe Inflation folgen muss.

In der Zeit des unbegrenzten Geldes gibt es schnell viele Sammler und in Zeiten von Inflation dagegen nur wenige. Somit hat dies einen starken Einfluss auf Sammlerpreise. Wenn man seltene Qualität zu einem sehr guten Preis erhält, dann kann man damit sicher auch gut davon profitieren. Vielen Dank für die Möglichkeit, hier fragen stellen zu können. Mich beschäftigt derzeit folgendes: Was mache ich in dem Moment damit? Im Normalfall ist ja davon auszugehen, dass der enorme Preisanstieg nur für relativ kurze Zeit anhalten wird Hyperinflation und somit die Zeitspanne, in der man ganze Häuserblocks u.

Als EM-Besitzer sollte man sich also vorher bereits eine Strategie zurechtlegen wie man diese kurze Phase am besten nachhaltig nutzen kann. Ich gehe davon aus, dass jene die in EM vorgesorgt haben, auch einen entsprechenden Lebensmittelvorrat angelegt und eine "Fluchtburg" organisiert haben wenn nicht dürfte die Frage nach dem EM-Investment sich gar nicht erst stellen, da die gehorteten EM dann schnell für Lebensmittel gebraucht oder geraubt werden.

Wer also entsprechende Vorkehrungen getroffen und sich so dem unmittelbaren Überlebenskampf entziehen kann, der wird sich Gedanken über die Zukunft machen Meine Frage lautet also: Vermieten, Verpachten oder gewinnbringend verkaufen kann? Industrieunternehmen, die in der Folge des Wiederaufbaus langfristig Gewinn abwerfen können? Entwicklungen brauchen sehr viel Zeit.

In Inflations- und Hyperinflationszeiten werden auch nicht kurzfristig gelöst, sondern werden längere Zeit andauern. Wenn man am Ende der Phase die Edelmetalle tauscht, sollte man nur in andere sichere Werte wechseln. Dazu zählt nicht Papiergeld. In Inflationszeiten sind zB Immobilien stark unterbewertet und daher ist dann eine gute Zeit zu kaufen. Allgemein kann man auch sagen dass nach Zeiten der Übertreibung wieder Zeiten kommen in denen es eine Untertreibung gibt.

Wenn es soweit ist dann aus dem Edelmetall in diese Werte wechseln. Wenn auf der ganzen welt das Papiergeld zusammenbricht, dann kann man mit einer Unze Gold mehr als ein Haus kaufen. Ich denke mit einer Unze Silber wird man locker sich ein Auto zulegen können,geschweige es gibt noch ein paar Autohändler. Aber zu meiner frage was passiert mit Schulden von den kleinen Leuten die z. Produkte die auf Kredit gekauft wurden holen sich zB beim Auto entweder die Leasingfirmen oder die Banken retour.

Bei Häusern werden üblicherweise weitere Sicherheiten verlangt. Wenn man die nicht bringen kann, oder die Zinsen steigen noch höher, dann wird zwangsversteigert. Das ist einer der Hauptgründe warum die Immobilienpreise in diese Krisenphase dann stark fallen. Letztendlich muss die betroffene Person in Privatkonkurs gehen. Sollte man bei den attraktiven Immobilienpreisen auch in guter Lage immer noch in Metall umschichten? Bei stark steigenden Zinsen kommen viele Immobilien auf den Markt, da niemand mehr auf Kredit etwas kauft bzw.

Spätestens dadurch gehen die Immobilienpreise sehr stark nach unten und je stärker die Inflation ist, desto stärker tritt dieser Effekt am Markt auf. Immobilien machen Sinn wenn man selbst darin wohnt. Bei den aktuellen Zukunftsaussichten haben sich Edelmetalle immer bewährt. Ich plane Silber zu kaufen. Wo in welchem Land tue ich das am besten um die meisten Steuern zu sparen?

Hier ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen und dadurch bekommt man deutlich mehr Silber. Gerne würde ich auf meine Reisen nach Ungarn einige Unzen Gold mitnehmen. In den touristischen MwSt. Wenn man zB von Deutschland nach Ungarn reist, handelt es sich um keine Einfuhr.

Beide Länder gehören der EU an und so kann man als Privatperson mitnehmen was man will. Wichtig ist eventuell, dass man einen Nachweis bei sich hat, um zu beweisen, dass einem das Gold auch gehört und man es zB nicht gestohlen hat. Wenn es langfristig sein kann, dann ist grundsätzlich jeder Rohstoff gut als Absicherung. Bei Titanmünzen muss man aber berücksichtigen dass die Herstellungskosten sehr hoch sind und es kommt dann noch die Steuer.

Wir empfehlen vorher eher in Gold und Silber zu investieren, da die beiden in der Vergangenheit immer Geldersatzmittel waren. Es sind also Rohstoffe die aus diesem Grund sehr vielversprechend sind.

Wie weit zukünftig Titan benötigt wird können wir nicht vorhersagen. Erst wenn man ausreichend Gold und Silber besitzt, sollte man in Titan, Platin oder Palladium investieren. Meine Frage ist ehr theoretischer Natur, aber vielleicht fragen sich das auch andere Leser. Wird das dann "nur" privat möglich sein, oder wird es auch Händler geben bei denen man das machen könnte? Auch nach einem Crash wird es Händler geben bei denen man sein Silber gegen Gold oder Bargeld tauschen kann, dies hat nichts mit der Aktuellen Ratio zu tun.

Man fixiert den Kurs, zu welchem das Silber angekauft wird und zu welchem man Gold kauft und die Differenz bezahlt oder erhält man in Bargeld, wenn man möchte. Viele Käufer treffen auf wenige Verkäufer dies treibt den Preis in die Höhe! Derjenige der frühzeitig vorgesorgt hat befindet sich dann in einer guten Position und kann dem Kampf ums Gold entspannt zusehen. Ich lese heute auf Hartgeld. Auf dem Goldchart in Bolivar sehe ich lediglich eine Goldpreissteigerung von ca. Der Inflation nach müsste doch eig.

Hierbei handelt es sich um offizielle Zahlen, die von der Regierung Venezuelas veröffentlich werden. Diese sind jedoch aus politischen Gründen geschönt; am freien Markt erzielbare Wechselkurse sind viel realistischer. Tatsächlich benötigt man mittlerweile jedoch ca , Es gibt Nachrichten, dass niemand mehr Bolivar annimmt und man dort nur noch mit hartem Geld wie Zigaretten oder Alkohol Handel treiben kann.

Meine Frage ist eher theoretischer Natur, aber vielleicht fragen sich das auch andere Leser. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Die Historie hat gezeigt, dass wenn die Preise für Gold stark und sprunghaft gestiegen sind eine starke Verkaufswelle einsetzt.

Die, die Gold besitzen nutzen den hohen Preis aus und verkaufen Ihre Bestände. Aus diesem Grund herrscht dann auch bei Händlern reges Treiben. Die Masse der Käufer ist wegen der hohen Preise geschockt und kauft Gold noch nicht gleich. Jedoch möchte in Zeiten von Hyperinflation wie z. Auch nach einem Crash wird es Händler geben bei denen man sein Silber gegen Gold oder Bargeld tauschen kann.

Dirk Müller, Otte usw. Wenn ich aber mit diesem Prozentsatz wieder mein Vermögen nach dem Crash habe, ist dann der Rest von Aktien so wenig wert. Soll man überhaupt kein Bargeld mehr haben? Jeder Kauf oder jede Veranlagung hat seine Vor- und Nachteile.

Hierfür selbst eine Meinung bilden und entsprechende Fachleute aufsuchen. Man hat vor kurzem auch mit einem Computerspiel Bitcoin ein Vermögen machen können. Wenn die paar Programmierer aber gesagt hätten dass sie lieber in Pension gehen, dann wäre das Spiel sofort zu Ende gewesen. Es wird ab und an darüber gesprochen, ob der Goldpreis marktgerecht ist oder nicht bzw. Gab es überhaupt schon einmal in der jüngeren Geschichte letzten Jahre einen relativ objektiven Goldpreis?

Wir erinnern uns, dass der Goldpreis z. Einen offenen Markt Angebot und Nachfrage gab es da also nicht. Danach wurde Gold massiv gesteuert Goldpool und bis heute mittels der derivaten Finanzprodukte kontrolliert. Gleiches gilt sicher auch für Silber. Müssen wir also warten bis nach einem weltweiten Finanzreset alle Assets vollkommen neu bewertet werden um einen "fairen" Goldpreis und vor allem Silberpreis zu sehen? In den Jahrtausenden davor lag ein durchschnittliches Monatseinkommen bei einigen Silberunzen.

So war vor einiger Zeit in der Presse von einem aufgetauchten Silberschatz die Rede. Da wurde gesagt, dass die gefundenen Unzen in etwa dem Jahreslohn eines römischen Legionärs entsprachen. Es ist richtig dass alle Märkte manipuliert werden. Normalerweise ist Gold nur vorübergehend manipulierbar. Entweder über Nachrichten, oder über physische Transaktionen, oder über den Terminmarkt. Wenn Gold am Terminmarkt gedrückt wird durch hohe Shortkontrakte, dann müssen diese nach einiger Zeit auch wieder einmal eingedeckt werden.

Man kann aber auch durch überraschende hohe physische Verkäufe den Preis drücken, jedoch sind aber auch da einmal die Bestände weg. Auch beim Geldsystem kommt wieder einmal eine Zeit in der Geld begrenzt ist, sprich es gibt nur Geld für geleistete Arbeit bzw für Wirtschaftsleistung. Ebenso gibt es da wieder faire und richtige Bewertungen. Bocker spricht oft davon, dass nach dem 2. Weltkrieg ein Haus für eine Unze Gold gekauft wurde.

Die Philospie von Hartgeld. Nach den Charts aber hatte Gold nach dem Krieg überhaupt keine Wertsteigerung erfahren. Und auf dem Schwarzmarkt war es verboten und meines Wissens unterbewertet s. Was stimmt nun eigentlich? Und wie können wir uns nun sicher sein, dass es nach einem Währungscrash nicht weitergeht wie nach dem WKII?

Sie haben es schon richtig beschrieben, hier jetzt in Zusammenhang gesetzt. Für 1 Unze Gold erhält man rund Liter Milch. An lebensnotwendigen Lebensmittel merkt man Inflation am besten. Nach einigen Tagen kostet der Liter schon 10 Euro. Nach weiteren 10 Tagen ist man schon bei 20 Euro je Liter Milch. Wenn Sie es aber in die crashende Währung umrechnen, dann sieht es ganz anders aus! Inflation wirkt sich ebenfalls auf Kreditraten aus, sprich das Zinsniveau vervielfacht sich.

Niemand kauft dann eine Immobilie gegen Kredit, derzeit noch fast jeder. Alleine dieser Punkt bewirkt dass die Preise verfallen. Während des Crash macht der Immomarkt eine Übertreibung nach unten, sprich 1 Unze für eine Immobilie. Gold und Silber halten die Werte seit Jahrhunderten und länger. Gegen die Fiat-Währungen werden sie natürlich explodieren, aber sie werden sich auch zu ihrem langfristigen Wert zurück einpendeln.

Derzeit ist ein sehr guter Kaufzeitpunkt für Edelmetall. Wie immer jedes Jahr sind die Preise zum Jahresende niedrig und steigen dann im ersten Halbjahr stärker an. Derzeit wird sehr viel Geld gedruckt, dann wenn unendlich viel Geld gedruckt wird Höhepunkt der Krise muss man das Edelmetall wieder verkaufen. Zu dieser Zeit ist die Inflation auch unendlich hoch und daher will niemand Papiergeld, wodurch jeder ein Geldersatzmittel besitzen möchte.

Bei Verkauf aber darauf achten dass man kein Geld bekommt, denn dies kann über Nacht wieder wertlos sein. Wenn ein Systemzusammenbruch kommt dann passiert die Entwertung schneller, wenn nicht dann so schnell wie die Druckmaschinen drucken können.

Sie schreiben eine Unze für eine Immobilie. Selten so einen Blödsinn gelesen, dies ist ein Argument der Goldhändler, die eine Legende am Leben halten, die so nie eingetreten ist. Das einzige was derzeit zählte waren Lebensmittel, auch Zigaretten oder Alkohol, dies lies sich alles gegeneinander tauschen, Gold war uninteressant. Ausserderm was für eine Immobilie bekomme ich denn für eine Unte Gold? Einen Strassenzug vermieteter Wohnungen?

Sie sehen schon an Ihrer Antwort, dass Sie nicht substantielles zu dieser Frage beitrragen können. Unsere Antworten stammen eigentlich nicht von uns, sondern von unseren rund Dies schon seit rund 15 Jahren und da waren schon sehr sehr viele Omas und Opas dabei.

Da waren auch Erzählungen dabei dass man für eine Immobilie nur 1 Stück Brot bekommen hat! Dagegen ist eine Unze Gold ja eh ein Vermögen. In der Realität lief dies damals so ab, dass man für ein Haus eine schöne Menge Geld bekam. Aber als man am nächsten Tag mit diesem Geld einkaufen ging, da bekam man nur 1 Stück Brot dafür. In den Geschichtsbüchern kann man dies unter Hyperinflation nachlesen, zum Beispiel: Das Ende des Geldes Ihre Aussage ist aber auch richtig. Aber auch in diesen schlechten Wirtschaftszeiten gab es Vermögende.

Ich möchte mich bitte wieder mit einer Frage an Sie wenden und bedanke mich jetzt schon für Ihre Bemühungen: Wenn man sich nun mit den Edelmetallen Häuser bzw. Grundstücke kauft, so muss man sicher sein, dass diese Immobilien einem danach auch gehören!

Während der Turbulenzen immer Edelmetalle behalten. Nach einer gewissen Zeit sind diese beseitigt und man kann wieder ordentliche Grundbucheinträge machen lassen. Vielen Dank für Ihre Mühe, den ganzen Anfragen gerecht zu werden.

Werden wir eigentlich nach dem Crash überhaupt jemanden erzählen können das wir Gold und Silber haben? Wie würden Sie da vorgehen, sollte man überhaupt etwas sagen oder gibt es einen Zeitpunkt? Neid gibt es dann genauso wie jetzt. Nur sieht es anders aus! Wenn Kredite nicht mehr leistbar sind, wird sich auch das Neidverhalten verändern. Goldschmuck sollte man nicht tragen damit man vor Raub und falschen Freunden geschützt ist. Genauso mit den Details zum Edelmetall-Vorrat.

Zu Indien gestern, totzdem hat Indien wohl nach China das meiste Gold und ja, auch Silber, wird Indien nach dem Crash, automatisch zur absoluten Elite der!. Das Gold besitzen die Bürger. Natürlich profitiert Indien von diesen Investoren Steuern, Arbeitsplätze, Es wird aber auch viel davon abhängen ob die Bürger in Indien oder in den Nachbarländern oder sonstwo investieren.

Könnten Sie seine eigentlich stichhaltigen Argumente widerlegen? Allgemein ist es richtig. Niemand gibt sein lebensnotweniges Essen her für Gold. Es ist alles ein Rohstoff: All diese Werte sind begrenzt verfügbar und garantieren daher den Werterhalt. Aber Euro in Zigaretten ist sehr aufwendig. Gold hat sich auch deshalb in der Geschichte bewährt, weil es klein und kompakt ist und man kein Fachwissen benötigt.

Also nichts mit Lagerhallen, Lagerfristen, Feuchtigkeit oder ähnliches. Hier in Westeuropa setzen die meisten auf Papier, diese Werte gehen gegen Null Es gibt rund 1. Wenn eine Bank pleite geht, werden heutzutage ja die Konten der Kunden herangezogen.

Wie verhält es sich mit den Aktien in den Depots. Ist in rechtssicheren Ländern unwahrscheinlich. Jedoch sind viele Minen kreditfinanziert. Wenn die Zinsen stark steigen können alleine dadurch diese Minen pleite gehen oder die Bank verlängert die Kredite oder Anleihen nicht weiter. In so einem Fall werden die Aktien schnell wertlos. Die Bank selbst kassiert das verbleibende Unternehmen ein und betreibt es unter einem neuen Namen weiter. Wird die Bank verstaatlicht, dann ist so der Staat zu einer Mine gekommen.

Sehr gut zur Münzherstellung geeignet. Somit müsste auch Kupfer sehr in der Krise und danach preislich profitieren.

Als natürlich günstige Variante zu Silber. Ist dem so, was meinen sie? Wenn man dann noch die Mehrwertsteuer mit berücksichtig, dann muss der Metallpreis schon mal gravierend steigen. Kann ich Ihnen gerne sagen was man darunter versteht.

Erstmal alles was mit Nahrungsmittelproduktion und Verarbeitung zu tun hat, also Landwirte und deren Arbeitskräfte, dann natürlich Müller, Bäcker, Metzger und Gärtner. Dann Handwerksberufe insbesondere im Bereich Energieversorgung Elektriker, Gas- und Wasserinstallateure sowie Leute welche Maschinen reparieren können. Generell Allroundhandwerker und Leute welche Improvisieren können und nicht zu vergessen medizinisches Personal aller Art. Auch gute Chancen dürften Leute mit Organisationstalent haben welche Fähig sind Dinge zu organisieren welche dringend benötigt werden.

Ich beobachte die Goldpreise nun schon eine ganze Zeit.. Dies kann daran liegen dass Marktdaten veröffentlicht werden, diese kommen oft täglich zu den gleichen Tageszeiten.

Derzeit finden am Terminmarkt keine Preisdrückungen statt. Ich hätte eine Frage und hoffe sie können mir hierzu ihre Meinung mitteilen. Nach einem Crash könnte es gut möglich sein, dass Gold- und Silberminen wieder verstaatlicht werden, dieser Gedanke schreckt mich ab in Minenaktien zu investieren. Was passiert mit den erworbenen Aktienanteilen bei so einer Mine? Danke für ihre Stellungnahme. In machem Krisenratgeber steht geschrieben, das man etwas Bargeld horten soll.

Macht das überhaupt Sinn wenn das Fiat Geld den Geist aufgibt? Da alle Staaten hoch überschuldet sind werden bei einer Entschuldung alle Staaten mehr oder weniger mitmachen.

Somit nur soviel in Papier halten wie man zum Einkaufen benötigt. Wie kann man Gold sicher "vergraben" damit Metalldektoren sie nicht finden können? Dies wird man wahrscheinlich nur über die Tiefe schaffen. Ansonst vielleicht mir Störquellen damit der Detektor keine eindeutigen Ergebnisse liefert. In machen Krisenratgebern steht geschrieben, dass man etwas Bargeld horten soll. Eine Reserve an Bargeld zu halten ist sicher sinnvoll, so dass man kurzfristig nicht an Automaten oder Banken gebunden ist.

Horten sollte man immer etwas wertvolles, also einen Rohstoff. Soll man am "Höchststand" einen Teil seiner Edelmetalle in die neue Währung umtauschen. Das wäre irgendwie logisch, da man dann in der neuen Währung den höchsten Gewinn erzielen würde.

Wie sehen Sie das? Sie haben den richtigen Plan. Aber nicht in eine Währung tauschen, da man nicht sicher sagen kann ob diese nicht auch gleich wieder entwertet wird. Empfehlenswerter ist es daher in andere Werte zu gehen. Ein Währungswechsel ist oft mit einem Immobiliencrash verbunden. Man könnte diese zum Beispiel günstig aufsammeln. Bei neuen Firmen besonders vorsichtig sein!

Firma googeln, so wie hier, kommt das Ergebnis: Gold wird zu billig verkauft. Gibt es nicht im Handel. Ist Gold im Verkauf sogar so billig wie andere Händler ankaufen dann müssen spätestens hier Alarmglocken läuten! Wer noch Tipps hat einfach mailen. Der ist ja zur Zeit nahe 1: Sollte man jetzt weiter Silber kaufen und später bei einem Ratio von 1: Aber wie funktioniert so ein Tausch und was fallen für Kosten dafür an??

In der Geschichte stand immer wieder das Gold-Silber-Verhältnis bei etwa 1: Wenn es wieder soweit ist, dann sollte man das Silber verkaufen. Entweder offen und ehrlich, indem er die Preise entsprechend ansetzt.

Wenn das vom Publikum nicht honoriert wird, dann eben über "Hintenrum"-Deals oder Sternchentext im Preisverzeichnis. In den Preisen ist nicht mehr viel Luft.

Vor allem, wenn man sich ansieht, wie teuer die Neukundengewinnung ist. Recht gut nachzuvollziehen ist die Neukundengewinnung über Affiliate-Links. Ein Blogger empfiehlt das Comdirect-Depot. Dafür zahlt die Comdirect. Obwohl er noch mit einem Wechselbonus in dreistelliger Höhe verwöhnt wurde und sein Depot selbstverständlich kostenlos geführt wird. Nach 77 Monaten hat der werte Neukunde dann seine Akquisekosten abgestottert. Nach 6 Jahren und 4 Monaten bringt der Bursche endlich was ein… Selbst als pures, genormtes Massengeschäft: Wie rechnet sich das?

Vor allem bei ETF-Sparplänen. Einen aktiven Aktienanleger kann man vielleicht noch zum Trading verführen. Aber einen drögen Sparplaner?

Was wäre, wenn Sie am 1. Was hätten Sie heute November im Depot, wenn Sie sich wie folgt entschieden hätten:. Ich brauche für meine Abschätzung nur einen breit diversifizierten ETF und eine hinreichend lange Zeitreihe mit den verschiedensten Börsenklimaten. Mai — November Sie werden den entspannt serviceorientierten Anleger "Hier Broker haste 1. Beim Sparplan kaufen Sie auch gebrochene Stücke. Beim Einzelkauf geht das nicht. Ich habe die Cash-Reste deshalb immer auf den nächsten Kaufmonat übertragen.

Da geht es dann nur noch um ein paar Hundert Euro. So wird es in der Praxis wohl auch aussehen. Ich habe in dieser Simulation jeden Monat eine Punktlandung hingelegt. Der er-Plan profitiert von den stetig steigenden Kursen der letzten Jahre. In den letzten Jahren war es besser, heute 2. Sie haben keinen Puffer. Wenn Sie einmal aus dem Tritt kommen, ist es aus mit der Performance.

Das darf hier nicht vorkommen:. Ich habe noch eine Menge vor im Leben — und mit diesem Blog. Aber leider verfüge ich nur über eine sehr begrenzte Hirnkapazität. Dabei geht es um tatsächlich alle Entscheidungen — und nicht nur um die für uns relevanten. Es geht darum, ob Sie einen Nachtisch bestellen, oder den Aufpreis für die schönen Alu-Felgen akzeptieren.

Es geht um das Paar Schuhe, das zur noch nicht gekauften Handtasche passen soll, und den eigenen Partner, der nun doch nicht so gut aussieht wie der Single-Nachbar. Deshalb muss ich auslagern, was geht. Diese ganzen "Dauert-doch-nurMinuten"-Vampire kosten viel zu viel Kraft. Löwenherz gründet sein eigenes Geschäft oder treibt seine Karriere energisch voran.

Ihr spielt in der Erdnuss-Liga. Zumindest aus Sicht eines Vermögensverwalters. Ein Profi egal, ob fest angestellt oder freiberuflich hat einen Tagessatz von 2. Und wer — wie ein Robo-Advisor — billiger ist, muss richtig viel Geld verwalten, um auf seine Kosten zu kommen. Hört auf zu jammern und dankt dem Herrgott, dass überhaupt jemand euer Geld nimmt.

Mehr Macht als heute hatte der Privatanleger noch nie. Vor 20 Jahren wäre das Ganze keine Kostenfrage gewesen, sondern schlicht unmöglich. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an.

Bei mir war das eine zeitlang so, dass jeden Monat Sparbriefe ausliefen, die ich neu anlegen musste. Das war ein Sparplan von 3. Jetzt rate mal was Comdirect von mir bei 1. Ich habe noch dort angerufen aber da war nichts zu machen. Ich bin dann zu Flatex gegangen. Also ganz ehrlich, 45 Euro für eine Sparplanausführung sind absoluter Wucher.

Wurde letzteres nicht berücksichtigt und stattdessen die 2. Warum verlieren die manuellen Pläne Geld wenn man in der Simulation auch gebrochene Stücke zulässt statt die Cash-Reste auf später zu verschieben bis es für ein ganzes Stück reicht? Oder wurde der Cash-Rest stattdessen konsumiert? Es geht immer mehr als man glaubt und das Aussetzen der Sparraten ist der Weg des geringsten Widerstandes. Ein bisschen albern der erste Satz. Wer mich um einen Vorschuss für Antarktis-Reise anbettelt, während er ein dickes Depot hat, aber meint den eisernen Vorsatz "niemals nie etwas verkaufen vor der Rente" nicht brechen zu dürfen, der würde statt die Pinguine den Vogel von mir zu sehen bekommen.

Um im zweiten Satz wird versucht den realen Vorteil der Flexibilität von manuellen Sparplänen aus psychologischen Gründen in einen Nachteil umzudeuten, davon halte ich nichts. Einen automatischen Sparplan hat man zudem auch mit ein paar Mausklicks ausgesetzt. Dominik - Finanziell Frei mit 30 sagt am Ich habe im Finanzbereich auch immer das Gefühl, dass viel zu viel über die Kosten beim Investieren rumgemeckert wird.

Solange die total überteuerten Finanzprodukte im Versicherungsmantel vermieden werden, kann der Privatanleger eigentlich kaum etwas falsch machen. ETFs bei einem Onlinebroker sind und bleiben einfach unschlagbar günstig und die Orderkosten sind langfristig fast zu vernachlässigen.

Wichtig ist es einfach auf die laufenden Kosten zu achten, dass es nicht total unverantwortlich ist. Das ganze ist ja multiplikativ. Viel schlimmer wäre es, wenn jedes Jahr 1. Dann wäre es 1. Ich hab auch in der letzten Krise das sture Zukaufen von Hand weiter durchziehen können gut, ging ja auch nicht anders, so richtig viele ETF-Sparpläne wie heute gabs damals eh nicht , also nicht Jeder bricht beim ersten Sturm, oder für nen Urlaub etc, gleich die Routine ab - ich lasse aber gern gelten, dass es sicher manche von den Leuten so gibt.

Gut, ich war ja auch damals schon kein Neuling mehr, hatte auch die vorvorherige Zweitausenderkrise miterlebt und daraus bereits gelernt, datt alles och immer wieder jutjejange ist und sich wieder erholen wird ;-. Daraus nun aber gleich einen direkten Vorteil für den automatischen Sparplan zu konstruieren, ist mir dann doch wieder zu einfach. Der dazu oft verwendete Vergleich mit dem Haus-Abbezahler, der "zum Sparen gezwungen" ist, trifft es da nicht ganz.

Wenn du da mal eine Rate nicht lieferst, steht die Bank auf der Matte und macht Druck. Ein ETF-Sparplan auszusetzen ich leite das Geld lieber erstmal eine zeitlang auf mein Urlaubskonto um oder abzubrechen Hilfe die Börse kackt ab, ich will nicht noch mehr Geld dem Untergang hinterherschicken, rette sich wer kann ist jedoch genauso einfach sind ja bei Onlinebrokern nur ein paar Klicks , und bei Menschen die eben so gepolt sind also konsumistisch oder ängstlich gleich schnell gemacht.

Der von-Hand-Orderer muss bspw 12 mal im Jahr im Grunde "jedesmal neu entscheiden" ob er jetzt investieren will und da locken für schwächere Seelen eben jedesmal auch die Verlockungen bzw Ängste, mit dem Geld was anderes zu machen - es gibt also von der "Einkaufsseite" her viel mehr Fehlerpotential als beim automatischen Sparplaner, der im Prinzip nur einmal am Anfang die Entscheidung Rate, Intervall treffen muss und danach sollte das ganze ewig auf Autopilot laufen.

Aber das ist ja auch nur die schöne Theorie, in der Praxis ist der genau den gleichen Einflüssen Konsumbedarf, Crashangst ausgesetzt, nur eben beeinflusst dass dann eher mehr die "Verkaufsseite". Oder ich sag mal so, wer wirklich stur, überzeugt und konsequent ist, der schafft es beide Vorgehensweisen langfristig durchzuziehen.

Wer das nicht ist, glaube ich dem hilft auch der Sparplan nicht ewig, denn der ist für Zitterige auch relativ schnell und einfach wieder abgebrochen. Naja, zum CEO hab ich es deswegen noch nicht geschafft, die ETFs nachzukaufen hat bei mir auch weniger was mit Superwillenskräften als nem trägen Grundoptimismus "es wird schon immer wieder aufwärts gehen" zu tun, bzw der bereits gesammelten und bestätigten, das wird halt den Unterschied ausmachen Erfahrung das es sich langfristig umso mehr lohnt, sich nicht von kurzfristigen Schwankungen aus dem Plan abbringen zu lassen.

Aber ja, das ist individuell, und hat am Ende auch nicht viel mit Details der Ausführung Sparplan oder Manuell zu tun. Das dämpft den Zinseszinseffekt und merkst du nach 15 Jahren auch in einer erheblich höheren Differenz. Das liegt nur an relativen Zufällen der Kursentwicklung.

Der er kauft ja nur jeden zweiten Monat, hat also leicht andere Durchschnittskurse als der der 12 mal im Jahr kauft. In diesem Fall war das eben um nullkommairgendwas Prozent vorteilhafter zufällig, kann aber auch mal negativ sein und wie gesagt ist allgemein auch nicht so sehr das langfristig kriegsentscheidende. Man kann mit normalen Orders üblicherweise immer nur ganzzahlige Stücke kaufen - da aber die ETF-Preise meist eben nicht auch so schön runde Beträge wie die Investitionssummen sind, sondern irgendwelche krummen Dinger, musst du beim Kauf abrunden und schiebst damit immer eine Portion "Restgeld" vor dich her was dann uninvestiert rumliegt und deine Rendite als Opportunitätskosten mindert.

Danke, Albert, für diesen Artikel, der im dem aufgeregten Gezeter ein angenehm ruhiger Fels in der Brandung ist. Ansonsten stimme ich auch Reinsch zu, das Problem von Chrissy sehe ich auch nicht bzw. Aller Voraussicht nach werde ich das überleben und das hat Albert mir jetzt auch nochmal vorgerechnet, so dass ich mich beruhigt wieder hinlegen kann.

Ganz einfach das war über viele Monate und ich hätte denn jeden Monat manuell einen neuen Auftrag aufgeben müssen. Ich hätte das vergessen können, ich hätte auch in Versuchung kommen können den Markt zu timen und so weiter. Ich wollte das einfach automatisiert haben. Ich denke wenn sich bald Blockchains und Cryptowährungen durchsetzen und vielleicht ein paar Dienstleister für Wertpapierabrechnungen und Steuerabführung als automatische Programme auf der Blockchain , dann braucht niemand mehr solche rückständigen Banken.

Das tut mir dann auch nicht leid, die haben sich halt dann selbst abgeschafft anstatt ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten.

Sorry, ich bin immer noch ein wenig erregt über die Frechheit einiger Banken 45 Euro für eine Sparplanausführung abzocken zu wollen.

Ach ja, Flatex ist teurer geworden. Eine Sparplanausführung kostet jetzt nicht mehr 90 cent, sondern 1,50 Euro. Das nenne ich mal transparent und fair. Da zahle ich auch gerne mal 20 Euro Negativzinsen im Jahr an Flatex, das ist nämlich auch transparent und fair. Da hast du natürlich Recht, da habe ich nicht weit genug gedacht. Der Renditeverlust ist also mehr als doppelt so hoch wie es die absoluten Kosten auf dem ersten Blick aussehen lassen. Das wäre auch ein Fazit, das man ziehen kann.

Hast du da konkrete Punkte? Deine Rechnung hat mir sehr gut gefallen. Allerdings bringt sie mich zu einem anderen Schluss. Würde tatsächlich eine Bank 15 Jahre lang keine Gebühren erheben und die Kosten nicht anderweitig verstecken, freue ich mich hoffentlich auch mit Denn ich hätte diese 6.

Ich habe das Gefühl dass viele immer alles umsonst wollen ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Ich glaube Du haust hier den Sack und meinst den Esel. Es gibt da die Eisenfaust der Bafin. Das ist die Kraft, die stets das Gute will und doch das Böse schafft. Die Regulierung wird immer kleinteiliger und damit teuerer.

Ja, das geht noch was bei den Preisen, aber von Abzocke sind wir - meiner Meinung nach - weit entfernt. Dein Sparplanvolumen übersteigt das Standardvolumen um das 20fache. Du bist der Rand der Glockenkurve. Hier passen Bankkalkulation und Deine Wünsche nicht zusammen. Das die Comdirect nicht auf Deine Wünsche eingegangen ist nicht kundenfreundlich aber logisch.

Banken und ETF-Anbieter kann man nicht wirklich vergleichen. Die Banken haben das kleinteilige Endkundengeschäft. Sie brauchen einen Support, und müssen Regulierung beachten. Das liegt aber vor allem an den beständig steigen Kursen. Bei einer Schaukelbörse wäre das Ranking anders. Da könnte es sein, dass 1. Manuell gibt's keine Bruchstücke.

Der restliche Barbestand wird entweder im nächsten Monat mitgenutzt oder nicht berücksichtigt. Ich wollte einfach wissen, wie sich das auf die Performance auswirkt.

Letzlich geht es mir darum klarzumachen: Man schafft den sprichwörtlichen "Schnaps mehr". Von wem KAG oder Broker muss jeder selbst herausfinden. Wer eine Geschäftsbeziehung anstebt muss das Gesamtpaket durchleuchten und wie Häuptling "Alter Büffel" es empfiehlt mal ein paar Meilen in den Mokassins des anderen laufen. Hoffentlich nicht, denn dann würdest Du die monatlichen Depotschwankungen, die gut und gerne Das ist wieder eine dieser typischen Milchmädchenrechnungen von Pfennigfuchsern.

Um wirklich beim günstigsten Anbieter zu bleiben muss man ständig am Ball bleiben. Früher war Flatex sehr günstig, mittlerweile ist die DKB günstiger. Andere Banken haben kostenlose Sparplanaktionen, die zeitlich begrenzt sind usw. Allein eine Depoteröffnung braucht ja schon 1h und die Recherche welcher Anbieter wirklich der günstigste ist dürfte auch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wenn man also in der Zeit auch was anderes produktives machen könnte, dann schwindet der Gewinn sehr schnell.

Hallo Finanzwesir, ich gebe zu, das gehört jetzt nicht in ein Finanz-Blog, aber in der Blockchaiin steckt ein irres Potential. Heute gibt die Bafin oder das Finanzamt eine Regelung vor und ? Banken müssen das in Ihrer IT umsetzen. Auf der Blockchain würde das Finanzamt eine Applikation einsetzen, die immer dann wenn Ishares an Anleger CryptoEuros Dividende zahlt automatisch aufgerufen wird und den Steueranteil in Crypto Euros sekundengenau an das Finanzamt abführt.

Diese Applikation muss auch nur einmal entwickelt werden und nicht ? Und das ist auch nicht allzu kompliziert, die Banken schaffen das ja heute auch.

Das ist vermutlich auch einer der Gründe, warum die Staaten die Technologie sich entwickeln lassen, weil das Potential und die Transparenz aller Finanztransaktionen alles bisher dagewesene in den Schatten stellt. Depotbanken oder Clearstream oder Western Union tauchen in dem Modell dann gar nicht mehr auf. Liegt wohl an den Alpen, die ja bekanntlich den Horizont verstellen: Aber nicht nur deshalb habe ich mich entschlossen an keinem Sparplan teilzunehmen, und werde das auch meiner Tochter 17J nicht empfehlen, die jetzt EUR 1.

Ich will die Kontrolle, Flexibiltät und Freiheit behalten auch mal zwischendurch - z. Und damit meine ich nicht den besten Zeitpunkt innerhalb eines Jahres, den erwischt man nie. Aber innerhalb eines Tages kann man das recht gut steuern.

Und das macht der Sparplan-Anbieter sicher nicht. Ich betrachte es als vorteilhaft idR 12 Monate mit Tagesgeld anzusparen, und dann ein gutes Sümmchen - mind. Interessant finde ich den Punkt mit der Börsenplatzauswahl. Es ist völlig intransparent wie der Kaufkurs für den Sparplan zustande kommt. Aber das Interesse ist eher akademischer Natur, so hoch kann der Unterschied nicht sein.

Hi Albert, ein Leser von mir hat es letztens gut auf den Punkt gebracht: Im Zweifelsfall bezahlte ich dann dafür einen Preis in Form von irgendwelchem okkulten Kosten. Ich finde es gut, dass es ETFs gibt. Selbst wenn man dafür zahlen muss, ist es noch eine gute Sache. Allerdings ist es auch nichts Schlimmes, sich auf dem Markt umzuschauen.

Ob das ins Broker-Hopping ausartet, ist jedem selbst überlassen. Durch den Sachverhalt lerne ich gerade viel, weil ich 2 Jahren vergleichsweise blind den Broker ausgesucht habe.

Lieber mal den Stress bei einem kleinen Depot mitmachen als wie Tim Schäfer ein paar Millionen umziehen müssen die consorsbank trennt sich meines Halbswissens nach gerade von US-Ansässigen.

Auf dem Blog von Ex-Studentin gibt es hierzu diesen Artikel: Deshalb werden ich auch weiterhin am Anfang deiner Artikel auf die spannenden Details, die noch kommen, hoffen. Allerdings vergleichst du hier Äpfel mit Birnen.

Gerade als rationaler und damit langfristiger Anleger sollte man sich nach dem Erwartungswert und nicht nach der Varianz richten. Ich stimme deiner Aussage also absolut zu, sehe darin aber keinen Bezug zu meiner. Ich verstehe nicht, was daran intransparent sein soll. Sorry aber für mich kommt der Beitrag so rüber, als würde man gerne auch was von dem Kuchen abhaben, den die Exstudentin gebacken hat. Und plötzlich sagt ihr 6. Sollte man Ihrer Meinung nach Mitleid mit den armen Brokern haben, wil die Neukundengewinnung so kostenintensiv ist?

Man kann sich doch absolut sicher sein, dass das genau durchkalkuliert ist, sodass am Ende kein Minusgeschäft entsteht. Aus purer Nächsenliebe vergeben die keine Boni oder Free-Trades. Aus meiner Sicht ist es auch nicht der Punkt, Gebühren für eine Sparplanausführung zu verlangen. Als Kunde habe ich die Möglichkeit zu vergleichen und dann zu entscheiden.

Es ist viel mehr die Geschäftspraxis einiger Broker, die mich ärgert. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, verlangt man nun Gebühren für Produkte, welche von der übernommenen Bank den Kunden kostenlos angeboten wurden.

Nach ein paar weiteren Monaten war auch dies Geschichte. Fragt sich nur wie lange. Chrissy Sicherlich ist die Blockchain ein interessantes Konzept, doch "irres Potential" geht ein wenig weit. Die Blockchain ist im wesentlichen eine Datenbank, die mit viel Aufwand dezentral und schwer änderbar gehalten wird.

Die gleiche Funktionalität lässt sich auch mit einer klassischen zentralen Datenbank mit viel weniger Aufwand realisieren, dafür muss dann aber einer zentralen Stelle vertraut werden. Kaum verwunderlich, dass hier in den Managementetagen der Banken Begehrlichkeiten entstehen. Aktuell ist die Technologie aber schlicht und einfach nicht skalierbar genug. In den letzten 24 Stunden wurden über die Bitcoin-Blockchain knapp h Transaktionen abgewickelt, das sind knapp vier Transaktionen pro Sekunde.

Das ist für die Bedürfnisse der Finanzindustrie viel zu wenig! Alleine über Visa laufen momentan rund 1. Du wirst auf das goldene Blockchain-Zeitalter, in dem die frechen Banken keine hohen Ordergebühren mehr verlangen können, jedoch noch ein paar Jahre warten müssen, so es denn jemals kommen sollte. Vielen Dank für für die erfrischende Meinung in der Finanzbloggerszene! Mir hat sich die nach unten offene Kommentarliste der Ex-Studentin auch nicht erschlossen. Zudem hat der Finanzwesir dort sogar kommentiert Rundum muss ich noch anmerken, dass mir ein wenig die Haltung in diesem Artikel missfällt.

Die Nachteile des Sparplans durch die Ungewissheit zu welchen Zeiten gehandelt wird ist nicht zu vernachlässigen. Weiterhin bringt er Bruchstücke ins Depot, die selbst bei Feinanpassungen irgendwann dazu führen, dass theoretisch Bruchstücke verkauft werden müssen die durch die Gebühren aufgefressen werden zum Beispiel bei einem Depotumzug.

Das stört mich ungemein, zumal der einzige wirkliche kernige Vorteil im Artikel nur die eiserne Sparmethodik zu erkennen gibt. Hätte ich diese Überzeugung nicht würde mir der Sparplan genauso wenig bringen, auch der lässt sich mit Leichtigkeit anpassen und stoppen. Das ist kein Argument. Entweder man ist davon überzeugt, dass die Welt morgen weitergeht und geht den Weg des Cost-Average oder man ist hier ganz offensichtlich mit einem viel zu hohen Anteil der Sparrate investiert und feilt lieber nochmals etwas an der eigenen Risikoaversion.

Dann lieber jeden Monat noch eine Silbermünze unters Bett gelegt und von der Strategie überzeugt, als eben den Preis dieser Silbermünze an Gebühren zu zahlen und es sich schön zu reden. Das ist der gleiche Blödsinn wie mit dem Stromanbieterwechsel den viele herausschieben, weil sie alles gegen ihre investierte Zeit rechnen. Man kann soetwas auch mal nebenher machen, während man abends mit dem Partner vorm Fernseh sitzt.

Das Argument zieht nicht. Die Fondgesellschaft bezuschusst bzw. Da der Betrag der übernommenen Kosten mit steigender Anzahl von abgeschlossenen Sparplänen ständig zunimmt, wird es keine KVG geben, die auf ewig ein solches Angebot aufrecht erhalten kann.

Ab einem gewissen Kostensatz werden die "Schmerzen" der KVG so hoch sein, dass die Vertriebsaktion beendet wird - quasi "wegen Erfolgs geschlossen". Kostenfreie Sparpläne sind Vertriebsaktionen und kein Sonderangebot gilt ewig! Wie gesagt, von der KVG gesponsorte Vertriebsaktion Da ja immer gejammert wird, dass ab den ern es ein verlorenes Börsenjahrzehnt war, ist das Sparplanergebnis doch recht beeindruckend auch für Peanuts ;-.

Oder wie hast Du die Daten von Börse. TER und Tracking Differenz sind da nicht berücksichtigt? Abgeltungssteuer gerungen habe, ob ich wirklich alles auf passiv umstellen soll, weil ich noch misstrauisch war Gurki Das finde ich auch komisch. Ich habe den Finanzwesir letztes Jahr begonnen zu lesen und meine, die Message "Gebühren runter, Kosten senken" usw. Das verstehe ich nicht so ganz. Dominik Finanziell frei mit Ich bin mir unschlüssig. Den psychologischen Aspekt, den der Finanzwesir anspricht, beim manuellen Sparplan, traue ich mir im Moment auch nicht zu.

Mir gefällt auch der Gedanke beim automatischen Sparplan, dass ich mich dann um nichts mehr kümmern muss. Ansonsten ist es aber interessant, dass man mit dem manuellen Sparplan mehr rausholen kann.

Einen Wechsel zu Onvista habe ich mir auch schon überlegt. Aber ich glaube, ich bleibe trotzdem erstmal bei Consors, weil ich keine zwei Depots will, sondern alles an einem Ort und eh erst ein halbes Jahr dabei bin. Ansonsten hat Exstudentin aber Recht, Erfahrung sammeln schadet nicht. Wie ist das denn mit den Affiliate-Links? Ich habe mein Depot bei Consors geöffnet, überzeugt durch genau diese Seite ich bin also ein Finanzwesir-"Neukunde" für die Consorsbank.

Ich habe das Depot aber erst Monate später eröffnet, nachdem ich das hier gelesen habe. Wird das über so einen Zeitraum immer noch getrackt? Es geht dabei eben um folgendes Prinzip, was ich halt nochmal an einem simplen Beispiel demonstriere. Der Spar-Rechner mit monatlicher Zinsperiode von zinsen-berechnen.

Das ist die Optimum-Messlatte, also ohne irgendwelche Abzüge, Gebühren, sonstewas, an der sich alle anderen Varianten dann im Vergleich messen lassen müssen. Variante 1 ist nun: Schauen wir uns zur Illustration mal an, was der Unterschied zwischen Einkaufskosten bei gleicher Produktrendite und den direkt renditedrückenden laufenden Produktkosten in der konkreten pa-Rendite ausmacht. Den Idealzustand kennen wir ja: Genauso auch die Produktkosten-Variante: Wenn also hier immer wieder, und auch zu Recht, für das Thema "Kostenminimierung" sensibilisiert werden soll, dann geht es vor allem um den laufenden Kostenblock, der direkt von der pa-Rendite abgezogen wird.

Die Einkaufskosten, Transaktionsgebühren sind dann nach dieser "Pflicht" nur noch die "Kür", also von der Wichtigkeit fürs Endergebnis viel zweitrangiger - klar haben sie auch noch ihre Bedeutung und jeder soll sich da gern um Optimierung und Einsparung bemühen, wie er für richtig hält, aber man soll eben nicht die Prioritäten dabei so verkehrt rum setzen wie es bei manchen Diskussionen im Netz den Anschein hat, wo sich alles nur noch um mehr oder wenig kurzfristiges weil von Aktionsangeboten abhängiges "welcher ETF ist bei welchem Broker kostenlos zu haben Solang da grundlegend auf die Kosten geachtet wird, stimmt die Richtung.

Vielleicht hätte man einen Link setzen können, aber da wir doch eh alle beide Blogs lesen So lange man noch günstigere Möglichkeiten hat, sollte man sie nutzen. Vom monatlich gesparten kann man dann ja vielleicht doch mal eine unnütze Ausgabe tätigen. Ich "predige" auch, dass man auf die Kosten achten sollte.

Trotzdem finde ich die ? Kommentare bei Jenny, bei denen es darum geht, die pösen Kaufkosten zu optimieren, halbwegs befremdlich. Wie passt das zusammen? Nun, einmalige Kosten halte ich für akzeptabel, wiederkehrende Kosten meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Wenn "wir" hier also ETFs als kostengünstige Anlagemöglichkeit empfehlen, dann wegen der deutlich geringeren jährlichen Kosten ggü aktiv gemanagten Fonds.

Das macht durch den Zinseszinseffekt mehr aus als eine einmalige Kaufgebühr. Die Kaufgebühr geht 1: Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Darum muss es bei der Geldanlage gehen: Aber man sollte es auch nicht übertreiben und im schlimmsten Fall in Schockstarre zu verfallen und nicht zu investieren. Und dafür ist insbesondere beim ersten Crashs im Anlegerleben ein Sparplan sehr hilfreich. Mir hat das in der er Phase das Durchhalten erleichtert. Ich denke vor diesem Hintergrund ist der Artikel vom Finanzwesir zu verstehen.

Es ist kein Widerspruch zu den bisherigen Aussagen. Also ich bezahle gerne für eine Leistung Ob dies nun eine Bank oder eine Firma wie Google ist Dummerchen Das ist doch alles hoffentlich? Ich glaube aber mittlerweile, dass die Leute zwingend dazu wissen müssten von welchen monatlichen Beträgen hier jeweils die Rede ist.

Die Leute sehen eben ihre ganz eigene persönliche Sparrate und Situation. Ich versuch es mal so zu erklären woher meiner Meinung nach die starke Haltung gegen diese laufenden Kosten kommen. Denn auch mich kann man mit wiederkehrenden Gebühren jagen, obgleich es auch akzeptabel wäre.

Bei sämtlichen Verträgen wie Heiz-, Strom-, Telefon- oder Internetanbietern feilschen die Leute wie blöde um das bestmögliche Angebot zu bekommen oder dieses zu finden.

Hierbei sparen sich die Leute, wenn es hochkommt oft nur geringe Euro Beträge, sehen es aber in ihrer deutsch-bürgerlichen Pflicht als Parade-Deutscher das bestmögliche Angebot für den Preis zu erhalten: So sind wir nun einmal. Das kann man akzeptieren oder sich selbst durchschauen und bewusst dagegen entscheiden. Der Sparplan ist hier jedoch eine viel zu offensichtliche monatliche Belastung die eben exakt in das Feld Fixkosten-Anbieter fällt.

Soviel dazu wieso das Thema so aufreibend und vielleicht gar nicht mal mehr nachvollziehbar ist. Wenn ich aber als Argumente bringe, die kostenlosen Aktionen der Marketingabteilungen einiger Banken sind nicht auf Dauer und die Kosten werden irgendwo anders über Spreads ergaunert, dann widerspricht das immens der Befürwortung des Sparplans.

Denn hierbei gebe ich die Verantwortung gänzlich ab. Das passt so gar nicht zum Leitbild dieses Blogs "Eigenverantwortung bei den Finanzen". Bitte nochmals nachlesen was bei Consors mit den Spread um 8: Das ist vielleicht nicht wichtig für die Endrendite, schmälert das Gegenargument zu den Aktionen aber immens. Keiner gewährleistet dir, dass bei einer höheren Gebührenstruktur eines Sparplans bessere Spreads verwendet werden.

Und deswegen ist die Gegenüberstellung leider nicht sehr schlüssig und porös. Denn so ist es nur Wischiwaschi und Schönreden der eigenen Entscheidung. Die oben erwähnte Sparrate der Leute variiert immens. Und dabei habe ich hier schon bewusst den teureren Tarif gewählt um mehr örtliche Flexibilität zu haben. Genauso bei den Telefonanbietern. Bei diesen Gebühren hätte ich mich nicht gegen die Allnet Flat entscheiden müssen und vielleicht doch das Premium HD Paket ordern können, statt darauf zu verzichten.

Ich schätze mal mein Punkt ist hier: Kleinvieh macht Mist und dieser Mist macht in der Gesamtheit doch ordentlich etwas an der Sparrate aus. Wenn man überall so denken würde ist man doch gerade wieder in dem Problemfeld das hier so oft bemängelt wird: Dem Bankberater die Verantwortung übergeben. Selbstverständlich sind in euren Beispiel die Beträge so gering, dass dies akzeptiert werden kann, allerdings widerstrebt es immens der Grundhaltung die in der FinanzielleUnabhängigkeit-Community vorherrscht: Und das ist nun mal: Und genau hier gab es nur ein Argument das für den Sparplan spricht: Alles andere war Schönreden der Entscheidung.

Ich hätte mir Objektivität gewünscht und nicht den Generalverdacht, dass hier nur schwache Lämmlein hocken die in der Krise nicht weiter investieren würden. Jürgen Das mag sein, es war jedoch tatsächlich das Erste was mir in den Sinn kam als ich die Überschrift gesehen hatte. Wie so oft kommt im Internet vieles ohne Kontext an. Es ging mir nicht darum zu tadeln, für mich ist dieser Artikel in seiner Gänze sehr Finanzwesir-untypisch. Ich dachte sogar kurz an eine mögliche feindliche Übernahme: Der Bank wird doch nichts "in den Rachen geworfen" - du bezahlst auch hier nur wieder für eine bestimmte Dienstleistung.

In diesem Fall ist das eben der automatisierte Dauer-Kaufauftrag die Sparplanausführung. Dort ggf anfallende Mehrkosten sind eben die "Bequemlichkeitsgebühr" dafür, die Order nicht jedesmal immer neu von Hand eingeben zu müssen. Das Extra-Bequemlichkeit manchmal eben auch etwas extra kostet ist ja nicht besonders neu, unbekannt oder verwerflich. Und inwieweit man davon gebrauch machen will ist auch jedem selbst frei. Wer noch den letzten Cent sparen will, rechnet eben nach ob die manuelle Order günstiger wäre - hier liegt der "Mehraufwand" dann eher eben nur noch darin, das monatliche Investieren von Hand auch genauso lang diszipliniert durchzuziehen wie ein Sparplan auf Autopilot.

Wer damit kein Problem hat, braucht den Sparplan auch nicht. Jeder kann und soll und muss sich da bei diesen beiden Varianten selbst einordnen, wo er sich besser aufgehoben fühlt. Wir zeigen da nur die Fakten dazu, was jeder dann drauss macht wie er zB die Wichtigkeit der beschriebenen Kapitalwertentwicklungs-Differenzen einschätzt , ist ihnen frei.

Der "Schaden", wenn dann nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u. Nochmal - es ging hier nicht darum, dass man nicht auf die Kosten achten sollte.

Das soll man natürlich auch weiter besonders eben darauf, welche Art von Kosten das entscheidende sind , und da soll sich auch jeder, wie er sich eben damit wohlfühlt, nach eigenem Ermessen optimieren. Auch ging es hier nicht darum, dass jetzt jeder unbedingt so einen Sparplan machen müsse, sicher nicht - alles hat halt Vor- und Nachteile, in Punkto Kosten, Umsetzung und Psychologie, und jeder kann sich nach Betrachtung der Fakten was spricht dafür, was spricht dagegen selber einordnen, wo er will.

Die Exstudentin hat doch nicht als erste oder einzige das Thema entdeckt - der Finanzwesir bekommt sicher auch selbst schon genügend Zuschriften von Lesern die genau vor der selben Problematik Sparplan-Gebühren änderungen stehen und von ihm Rat bzw seine Meinung hören wollen. Ist ja auch nicht so, als ob überhaupt jemandem ein bestimmtes Thema "gehören" kann, ist doch auch schön wenn verschiedene Perspektiven dazu besprochen werden und gegenseitig zu neuen Erkenntnissen inspirieren kann.

Gab ja auch hier schon genügend andere ältere Artikel, in denen Sparpläne und Kosten etc bereits thematisiert worden, das ganze ist also auch nicht neu oder unbekannt.

Auch finde ich diesen Artikel hier viel hilfreicher, weil tiefgreifender, als bei der Exstudentin wo sie nur ihren Einzelfall beschrieb. Plus auch gut und wichtig wir bekommen hier noch einige Hintergrund-Infos als Zusatz, wie die ganzen Gebührengeschichten eigentlich überhaupt so zustandekommen, damit auch bei manchen leider scheinbar existierende überzogene Anspruchs-Haltungen bzw nicht zutreffende Vorstellungen "was denn etwas zu kosten hat " wieder zurück in die Realität geholt werden können.

Auch hier habe ich mich schon gefragt ob ich nicht günstiger wegkomme wenn ich bei vielleicht? Wenn dich das wirklich interessiert, einfach mal genauer auf die Belege der einzelnen Sparplan-Transaktionsabrechnungen schauen. Da sollten alle Gebühren von Broker und Börse drinstehen, bzw du kannst auch den ausgeführten Kurs mit anderen Börsen zur selben Zeit dann vergleichen um zu sehen wie zB die Spreads sind.

Ist doch ziemlich alles transparent, oder was meinst du? Ansonsten kann wie immer auch helfen, deine Nachfragen direkt an den Service vom Broker zu stellen, dort kriegt man meist auch genaue Auskunft zu allen Einzelheiten die dich interessieren.

Nichts liegt mir ferner, als die Ehre der armen Broker verteidigen zu wollen, aber da hast du den Wesir wohl misinterpretiert. Es geht nicht darum, Verständnis im Sinne von Mitleid, Entschuldigung, Bedauern für die Gebühren eines Brokers zu haben, sondern höchstens Verständnis im Sinne von Erklärung, Verstehen warum die Konditionen eben so sind wie sie sind, also welche wirtschaftlichen Strukturen und Zwänge dahinterstehen, zB wie solche Aktionen zustandekommen und auch enden und was damit eigentlich bezweckt werden soll.

Genauso gut könnte man auf der anderen Seite die Aussage auch umdrehen - soll man deiner Meinung nach Mitleid mit den armen Anlegern haben, die jetzt rumjammern weil eine Dienstleistung auch endlich wieder was kostet?

Irgendwann sind dann aber genug Kunden eingesammelt worden, der Sack wird zugemacht, und die Realität kommt wieder zum vorschein. Da könnte man ja auch ganz knallhart sein und sagen: Das kostenlose Sparpläne eben meist nur zeitlich begrenzte Marketingaktionen sind, auf die sich niemand verlassen sollte, dass die Konditionen auch garantiert ewig so bleiben werden , sollte sich doch mittlerweile als allgemeine Erkenntnis rumgesprochen haben, müsste man denken Änderungen sind ja bereits oft genug passiert - wir weisen ja auch hier seit langem schon ständig darauf hin, dass das nur kurzfristig ist und sich fortlaufend verändern kann und man nicht eigentlich langfristig ausgelegte Anlageentscheidungen zB für ETF X beim Broker Y nur allein von solchen Angebotsaktionen abhängig machen sollte, sondern immer auch für den Fall der Aktionsänderung sich darauf einstellen muss, den "normalen" Handel noch zu akzeptieren - leider scheint diese Erkenntnis aber doch noch nicht so verbreitet zu sein, und ständig neu sind wieder Leute achso überrascht davon, wenn dann unweigerlich doch mal wieder eine Aktion einkassiert wird.

Wer deshalb wechseln will, soll halt wechseln zur nächsten Aktion irgendwo anders und nach nem Jahr wird die auch wieder abgeschafft, und dann beschwert man sich wieder, usw Was zB der Fall mit deinen iShares bei der DAB angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt. So freut sich erstmal jeder - die Fondsgesellschaft kriegt mehr Anlegergeld, der Broker kann seine Kunden mit "kostenlosen" Sparplänen beglücken und Neue werben, und die Anleger halten sich für die schlauesten Sparfüchse Klar ist das doof, für jeden der sich blind darauf verlässt, oder ihnen fortlaufend hinterherhoppen will, aber so läufts halt nun mal und man kann dagegen auch nicht viel anderes machen als einen Weg zu finden damit umzugehen.

Jein - mir fallen für den amerikanischen Bereich einige Tools wie zb portfoliovisualizer. Beispiel, wir wollen wissen, wie sich folgende Anlage entwickelt: Dazu gibts dann auch noch ne schöne Chartgrafik, die du von logarithmisch auf linear stellen kannst. In unserem Beispiel ergibt das zB einen Endkapitalwert von Ob das viel oder wenig ist, musst du selbst entscheiden. Den Einfluss von den direkten, richtig renditemindernden Produktkosten kann man so aber wie gesagt nicht direkt simulieren, das müsstest du dann mit der Vergleichsanalyse anderer Fonds, die in vergleichbares investieren hier zB amerik.

Wenn du statt bestimmter ETFs lieber allgemeine Assetklassen-Indizes simulieren willst, kannst du das hier tun https: Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren ETFs haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst.

Und ja, wie immer bei allen Backtests auch hinterher noch der Disclaimer, damits auch keiner vergisst: Ergebnisse der Vergangenheit stellen keine Garantie für die Zukunft dar ;-. Wobei "ohne Kaufkosten" ja eh nur der unerreichbare Idealzustand ist, in der Praxis wird man eh immer irgendwo Gebühren zahlen kann sie nur bei der Verteilung der "von-Hand-Orders" halt besser steuern. Jetzt kommt halt das entscheidende: Nur du allein bist verantwortlich, beim Anblick dieser Zahlen dich entscheiden zu müssen, was du daraus machst!

Ist das für dich "viel"? Oder ist das für dich "wenig"? Da geht es auch nicht um ein pauschales "richtig oder falsch" für Alle, sondern da muss sich jeder mit einer eigenen Meinung, die eben seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, passend positionieren. Bist du jemand, der beim Anblick der Zahlen sagt: Dafür wiegen mir dann doch die persönlichen Vorteile des Sparplanes zB Automatismus noch viel höher, dass ich auch bereit bin dies noch als "Bequemlichkeitsgebühr" zu akzeptieren.

Oder bist du jemand der da stattdessen ganz nüchtern und knallhart ist: Dass der Wesir am Ende noch ein bischen mehr das Plädoyer für den Sparplan erhebt, liegt wohl auch einfach nur daran dass er ja aus seinen Leserzuschriften und Beratungsgesprächen mitkriegt, dass für die Mehrheit der Leute wohl die langfristigen Automatismus-Vorteile eines Sparplans trotzdem noch jede sonstige Kostenfuchserei überwiegen.

Wo man sich einordnet, ist jedem selbst überlassen. Die Menschen sind halt unterschiedlich, zB was sie als Aufwand empfinden, wie ihre Disziplin ausgeprägt ist, usw. Wo du in dieser Frage stehst, können weder ich noch der Finanzwesir dir sagen, sondern nur du allein beantworten - aber was wir machen können, ist dich mit der Frage zu konfrontieren, aber auch mit den Zahlen überhaupt mal was konkretes in die Hand zu geben anstatt nur abstrakter Vorstellungen - die bei vielen Menschen, da solche Mathe ja sonst schwerer zu verstehen sein kann wenn man sie nicht anschaulich macht, eben auch in Fehl vorstellungen ausarten können an dem du dich orientieren kannst - wohin du dann damit gehst, ist wie gesagt deine Sache.

Worum es also eigentlich insgesamt ging: Jeder soll, wie eben sein individuelles Bestreben ist, sich in seinem Spartrieb ausleben. Aber es kommt dabei eben auch auf die Art der Kosten an! Daher auch der Hinweis, darauf zu achten dass man nicht "an der falschen Stelle spart", bzw seine ganze Energie nicht eigentlich nur für Nebenkriegsschauplätze verschwendet.

Darum gehts, an diesen Stellen werden dann die richtigen Deltas gehoben. Aber das kann oft auch ein ziemlich trügerischer Pfad sein. Denn so bringt uns das dann auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt, worum es uns hier eigentlich ging: Der Anlass des Themas - viele Anleger fallen nämlich deshalb auf die "kostenlos"-Aktionen rein und glauben viel zu naiv dass die für die Ewigkeit gebaut sind Das kommt halt alles hpts davon, dass sie die Hintergründe davon noch nicht kennen.

Diese wollen wir ihnen halt erstmal erklären. Bei der letzten Frage kommen bei mir schon Zweifel auf, ob Du es verstanden hast. Wie sollen Kurse denn sonst entstehen? Ähm, die Bafin hat da gar nix zu melden. Genau wie in China weitergehandelt wird, obwohl dort alles verboten wurde. Natürlich nicht auf Basis einer Blockchain. Hier gibt es schon andere Konzepte. Auch die Bundesdruckerei entwickelt intern eine 3D-Blockchain, um das gesamte Controlling und Materialflüsse abzubilden.

Habe einen interessanten Vortrag von Prof. Paeschke, dem Chief Visionary Officer gehört. Die bauen das schon. Ein Marke der AXA. Eine anonyme Versicherung, basierend auf einem Smart Contract auf Ethereum. Auch wenn manche Schreiben, das man einen Sparplan schnell beenden kann im Vergleich zur monatlichen manuellen Kaufentscheidung inkl.

Auch ein paar Klicks zum Sparplan-Stoppen brauchen erstmal ein "ins Handeln kommen" und Überwindung und eine Entscheidungsfindung. Den die Hürde ist höher als wenn ich manuell investiere und in einem "Crash" dann gar nichts mehr tue. Wenn ich vor Schockstarre oder dank der Newsdiät: Warum die manuelle quartalsweise manuelle Investion on top? Das Geld dafür spare ich ja eh schon monatlich auf dem Tagesgeld zusammen Weil ich damit ggf. Egal ob ETFs oder Einzelaktien. Weil ich so ggf. Wunschgewichtungen habe ich aber bis dato keine innerhalb das Börsen-Depots wiederherstellen könnte.

Weil ich so günstigere so wie sie jeweils erscheinen Kurse etwas gezielter nutzen kann, und dann punktuell aufstocke. Wichtig ist, das man es tut. Und das alle drei Monate. Das wäre mit Sparplan einfacher und "bequemer". So könnte einem beim manuellenn Kauf doch verschiedene Bias-Geschichten oder Emotionen ggf. Vom "Research"-Zeitaufwand mal abgesehen, wobei ich nur wenige Kennzahlen anschaue, sondern eher grob mit Menschenverstand das Geschäftsmodell ohne Geschäftsberichte zu studieren.

Auch bei Fonds handhabe ich es ähnlich, da werden nur bestehende vor ein paar Jahren einmal anhand einer gewissen Strategie ausgewählte aufgestockt. Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert. Man soll ja bei seiner hoffentlich für einen selber gut durchdachten Strategie bleiben.

Jeden Monat einmalige Kosten sind laufende Kosten. Genau wie die Tatsache, dass ein Broker mindestens kostendeckend arbeiten muss. Die einen "sind zu alt fuer den Wechsel- Sch Insofern haben beide recht: Die einen sind schon reich und alt und die anderen wollen alles tun, um endlich dahin zukommen Hier geht es ja nicht drum, dass es nur einen richtigen Weg für alle gibt, im Gegenteil, zu unterschiedlichen Menschen passen auch unterschiedliche Vorgehensweisen besser.

Das erstmal nur noch so zum Einstieg als Erinnerung, das man hier eigentlich nur über Details diskutiert aber sich deshalb in der Grundidee nicht unbedingt widersprechen muss: Ich glaube eher genau andersrum das Gegenteil ist der Fall - weil Mathe, und gerade diese fiese Prozentrechnung, den meisten Menschen nicht so intuitiv angelegt ist.

Der laxe fünfe-grade-sein-Lasser denkt sich vielleicht: Und jetzt ganz wichtig um nicht missverstanden zu werden , dass sind auch nur überspritzte Beispiele um das Prinzip zu demonstrieren, und keine Wertung, was von beiden "besser" ist. Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt. Wir liefern nur die zuendegerechneten Zahlen zur Anschauung, und jeder kann sich selbst dazu positionieren.

Wenn da verschiedene Ansichten bei rauskommen, ist das ja nichts schlimmes, sondern gut so. Brauchst du eigentlich nicht, denn warum "Menschen gerne sparen" ist jetzt auch nicht so die neue oder unbekannte Frage, dass wir das nicht wüssten und selbst erklärt bräuchten. Jeder von uns spart ja auch halt da wo er will und für nötig hält.

Viel eher kannst du vielleicht lieber mit Schwachzocker und Dummerchen über den Unterschied zwischen "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" noch diskutieren ;-. Da werden verschiedene Dinge ein bischen durcheinandergebracht.

Das Argument ist also vor allem eher ein psychologisches. So einen Absolutheitsansprüch würde der Finanzwesir damit auch niemals erheben. Aber auf der anderen Seite gibt es halt trotzdem noch abseits von dir und mir eben auch Leute, die einen Sparplan halt lieber bevorzugen. Und das sei ihnen auch genauso gegönnt. Ich würde es auch nicht direkt so formulieren, das das ein "Abgeben von Verantwortung" wäre das wäre halt deine persönliche Empfindung, aber nicht unbedingt auch ihre.

Wenn sie nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile sich eben bewusst dafür entschieden haben , dass sie das so wollen und auch bereit sind die Kosten dafür zu tragen , ist das auch eigenverantwortlich.

Jeder soll dass machen, was zu ihn passt, das wird für den einen halt X und für den anderen Y sein, und das ist okay so: Wir argumentieren doch auch nicht "für" kostenlose Sparpläne, sondern eben das Gegenteil, weil wir ja auch immer wieder sagen dass sich niemand ewig auf sowas verlassen kann. Weil das eben nur zeitlich begrenzte Aktionen sind, und manchmal wg. Spreads auch garnicht sooo kostenlos wie gedacht. Da widersprechen wir uns nicht, sondern blasen alle ins selbe Horn: Also für solche mathematischen Grundlagen überhaupt das richtige Bewusstsein zu schaffen.

Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o. Die Alternative wäre ja, ansonsten nur einzelne Anekdoten zu sammeln ala "ich wurde hier und da mal abgezockt". Der Wesir ist zwar für einigen Aufwand bereit, aber das übersteigt dann wohl doch die Grenze des ihm Möglichen.

Oder willst du die Untersuchung dafür machen? Haja, unterschiedliche Menschen haben halt unterschiedliche Situationen, Ansprüche und Bedürfnisse, und da ist es nur gut und folgerichtig, dass sich die zu ihnen passenden Methoden auch unterscheiden.

Ist ja nicht so, dass ich das nachmachen müsste, und sie müssen nicht das machen was ich mache, wenn es garnicht gegenseitig zu uns passt. Da wir ja alle hier gern so Zahlenspiele mögen, können wir das ganze auch mal mathematisch ausklamüsern. Wo schneiden sich die Geraden? Für alle Beträge darunter ist der Sparplan im Prinzip "günstiger", für alles darüber geht die Tendenz immer weiter zur Einzelorder.

Und jeder kann sich dabei nun selbst einordnen, wo er steht. Sicher macht Kleinvieh auch Mist, und wie gesagt, jeder kann sich selbst wie er möchte noch bemühen, seinen Stall extra sauberzuhalten. Allerdings kommt es eben auch auf die unterschiedliche Art der Kosten an.

Das der automatische Sparplan vor allem erstmal "nur" eine psychologische Krücke ist, gibt doch auch der Wesir schon ganz offen zu.

Das nicht jeder diese Hilfe braucht, und auch schon ganz gut genug alleine zurecht kommt, haben wir auch schon oft gesagt. Also eigentlich kein Widerspruch nötig. Am Ende ist das ja auch nur viel "Adressaten-Problem". Du fühlst dich von dem Sparplan-Nutzen nicht angesprochen ist okay, ich auch nicht - dann ist das eben auch garnicht an dich gemeint, kein Problem.

Es gibt aber eben auch neben dir noch andere Leute das ist eben das Zugeständnis, was du auch machen musst , für die der Sparplan vielleicht trotzdem noch so einen Nutzen hat ja, der auch jenseits reiner Kostenfeilscherei hinausgeht , und nur die waren halt hier mal die angesprochene Zielgruppe, nicht wir.

Das ist dann am Ende auch keine Frage der Wertung "wer ist besser oder schlechter". Ich meine, klar, wir sparen halt ein paar Extra-Kosten weil wir es schaffen unsere Orders auch jedesmal von Hand einzugeben, und es ist allen zu wünschen dass sie es auch mal schaffen so toll zu werden wie wir: Klar, dazu habe ich in meinen anderen Kommentaren ja auch schon ähnliches also meine persönliche Perspektive geschrieben.

Hier sind nicht nur "schwache Lämmlein" unterwegs und ich würde auch nicht jeden Sparplaner deshalb gleich nur als solches bezeichnen. Grundfragen der Überzeugung wie Risikotoleranz und passende Assetallokationen sind für den langfristigen Anlageerfolg auch viel wichtiger entschiedend als nun die jeweilige spezifische Methode, wie nun jeder einzelne konkret in die Anlagen investiert Pingeligkeit: Das ist auch kein Widerspruch zu den hier im Blog vertretenen Basisthesen.

Schau dir zB mal diese Pyramide an https: Anlagepolitik und Assetallokation sind das Entscheidende und sollen daher auch die meiste Aufmerksamkeit bekommen. Detailfragen ala "wie kauf ich? An diese Zielgruppe werden dann auch die Botschaften vorrangig kalibriert ausgerichtet, nicht so sehr an uns Ausnahmen, die da eher in der Minderheit sind.

Ja, aber das ist genau das entscheidende Argument. Wem es mit einem Sparplan hilft, auch in der Krise investiert zu bleiben, sollte das meiner Meinung nach tun.

Aber, wie hoch ist denn der Spread, z. Kannst du das mit Zahlen belegen? Ich kann es jedenfalls nicht. Die Vermutung wird auch im Consors-Forum immer wieder aufgestellt, allerdings habe ich bislang keinen Beweis gesehen, dass die Ausführungszeit dauerhaft schlechtere Kurse und damit systematische Nachteile für den Kunden hat. Mir wäre auch eine Ausführung zu Xetra-Öffnungszeiten lieber, aber wer eben nicht manuell kaufen will, dem bleibt nur der Sparplan.

Diese Leute dann in die Richtung von "dumb money" schieben zu wollen, halte ich für mehr als fragwürdig. Irgendwie sprichst Du mir aus der Seele. Wann und wo wird der Sparplan ausgeführt? Wie hoch ist dann der Spread? Und kann sich das eventuell ändern? Das immer wieder hervorgebrachte Argument, so die eigene Psyche überlisten zu wollen, die in bestimmten Situationen eventuell einfach streikt, überzeugt mich nicht so richtig.

Das kann auch schnell zur Selbstüberlistung werden. Die Börse verlangt der Psyche nun einmal etwas ab. Wer investieren kann und will, kann das auch manuell tun. Wer monatlich 50 Euro übrig hat, wird wohl nicht um einen Sparplan herumkommen. Wer jedoch in einem halben Jahr genug für eine günstige Order ansparen kann, sollte das tun.

Wenn diese unterschritten wird, muss ich halt schauen, dass ich bald wieder investiere, ansonsten eben nicht. Hin und her machen Taschen leer. Das ist durchaus richtig, aber immerhin kommen hier 12 Käufe zu - wenn man der Statistik von Finanzwesir glauben darf, was ich hiermit tue - knappe EURO als Kaufsumme zusammen. Für die Bank ist das als Einzelposten natürlich auch semi-interessant, aber in der Summe jaja, der Kleinmist verändert sich das wieder.

Da hohe Prozentzahlen bei kleinen Beträgen nicht so viel ausmachen, nimmt man das als Privatanleger natürlich nicht sonderlich wahr. Peanuts, wird ja oben im Artikel so vorgerechnet. Dazu kommt, wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, dass die Einkaufskurse wohl i. Zwei Preise kenne ich: Den Spread - da wird's ein bisschen wolkig. Ein Sparplan hat durchaus eine sexy Komponente: Der Betrag wird abgebucht und investiert, egal ob die Börse gerade untergeht oder neue Höchstrekorde erklimmt.

Also die Konsistenz, wie der Finanzwesir so schön schreibt. Da steht das Thema mal drin, dass sowas passieren kann und man munter weiter sparen soll. Im Gegenteil, das ist eine prima Gelegenheit, günstig Anteile einzusammeln, auch wenn die alten stark im Minus zurückrutschen. Aus meiner Zeit in den 20ern kann ich sagen, dass mich so ein Kursrutsch nicht sonderlich interessiert hat, um meine Ziele zu verfolgen. Das darf ich sogar sagen, weil um die Amis sich entschlossen hatten, den Saddam im Irak zu hauen und dann die Kurse massiv eingebrochen sind.

Die Frage, die ich mir bei der Argumentation, dass alles in Panik verfällt stelle ist: Wie viele handeln denn wirklich? Gut, das Seelenleben bei dem einen oder anderen ist angeknackst, aber mit ein paar Bier bekommt man das wieder in den Griff.

Natürlich werden viele verkaufen Obacht, Widerspruch , aber das sind diejenigen, die entweder andere Strategien verfolgen oder einfach nur etwas gekauft haben, was sie nicht verstehen. Oder, ganz schlimm, eine Ehefrau zuhause haben, die Panik schiebt und er wegen dem Hausfrieden alles zu schlechten Preisen verkauft.

Ich finde folgendes überlegenswert: Was spricht denn dagegen, nicht ganz gepflegt solange zu warten, bis ich z. Ist mir der Unterschied das bisschen Arbeit, welches gerade am Anfang steht, bis das man es kapiert hat, nicht wert? Will ich denn nicht kapieren, wie das läuft und wo mein Geld hingeht und vor allem wer sich wo daran bedient?

Für mich sind solche Sachen essentiell. Das ist ungefähr genauso schlau, wie beim Saturn Hansa das dreimal so teure Kabel für irgendwas zu kaufen, weil es neben meinem neuen Notebook so rumliegt und so fürchterlich bequem ist.

Jeder von euch wird älter leider und verdient in der Mehrheit später viel mehr Geld. Und wären dann die Deltas nach 30 Jahren bei einer durchschnittlich wertigen monatlichen Sparrate von z. Rechnet es euch aus! Bei mir sieht die Sache z. Da ich inzwischen etwas weiter und älter bin, kaufe ich häufiger zu 2. So viel ist mir die Bequemlichkeit nicht wert. Das liegt an meinem Naturell:

Ist Roborock der Nachfolger des bekannten Xiaomi Mi Roboter?

Dauerständer bei jedem nur denkbaren Anreiz.

Closed On:

Immer wieder bilden sich neue Gewitterwolken und sorgen mit ihrem Blitzfeuerwerk und donnergrollen für eine mystische und düster romantische Stimmung.

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