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Die Bedeutung von ‚5W30‘: Was bedeutet die SAE-Angabe?

Die Bedeutung von ‚5W30‘.

In Ländern mit größeren geförderten Mengen von Öl oder Gas entstehen deutlich mehr Abfälle als in Deutschland, jedoch existiert in keinem Land eine unabhängige, kontinuierliche und lückenlose Erfassung und Überwachung der Rückstände aus der Öl- und Gasproduktion. Die Bedeutung von ‚5W30‘ Wie wir nun wissen, gibt die erste Zahl vor dem ‚W‘ die Niedrigtemperatur- Viskosität an (geringste Viskosität). Die Zahl danach ist die .

Definition, Bedeutung

Einpressen von wässrigen Lösungen grenzflächenaktiver Stoffe, die sich an den Grenzflächen Öl/Feststoff und Öl/Wasser anreichern und so das Öl vom Feststoff lösen und im Wasser fein zerteilen, emulgieren („Tensidfluten“).

Mehr als zwei Drittel des Erdöls blasen wir schlicht durch den Schornstein: Es dient als Energiequelle für Heizungsanlagen oder wird in Heizkraftwerken zur Stromerzeugung genutzt.

Weiterverarbeitet zu Benzin oder Kerosin treiben wir damit unsere Autos und Flugzeuge an. Öl steckt auch in vielen Alltagsprodukten: Polyurethan eignet sich für Schaumstoffe in Polstermöbeln und Matratzen.

Polystyrol findet sich in jeder Styropor-Verpackung. Polyamid ist der Stoff für Synthetikfasern, zu denen auch die Nylons gehören. Wasch- und Reinigungsmittel bauen auf Ethylenoxid auf. Sie befinden sich hier: Planet Wissen Technik Energie. Neuer Abschnitt Schon Steinzeitmenschen nutzten Erdöl. Petroleum, Benzin, Paraffin — Rohöl ist vielfältig verwendbar. Öl steckt in vielen Produkten, die wir täglich nutzen. Die Erdölvorräte neigen sich dem Ende zu.

Ein Stoff für viele Zwecke: Auch im Spielzeug steckt Erdöl. Seit die Branche etwa ab gelernt hat, Horizontalbohrungen mit Fracking zu kombinieren, steigt die Zahl dieser Bohrungen immer weiter an und macht heute etwa Dreiviertel der gesamten Bohrungen aus.

Die traditionellen vertikalen Bohrungen verlieren an Bedeutung und fristen heute ein Nischendasein. Sie können mit den Horizontalbohrungen finanziell nicht konkurrieren. Letztere bringen pro investiertem Dollar mehr Ertrag. Billiges Öl Öl ist mehr als Treibstoff. Öl ist ein 3,4-Billionen-Dollar-Markt. Erdöl wurde auch schon früh als Kriegswaffe eingesetzt. Die eigentliche Ausbeutung der Erdöllagerstätten begann aber erst im Grund dafür war zunächst die Suche nach einem guten Lampenbrennstoff, denn Walöl war nur für die Reichen erschwinglich, Talgkerzen rochen unangenehm und Gasflammen gab es nur in wenigen, modernen Häusern.

Verschiedene Wissenschaftler entwickelten daraufhin in der Mitte des Jahrhunderts Verfahren zur kommerziellen Nutzung. Der kanadische Arzt und Geologe Abraham Gesner erwarb ein Patent auf die Herstellung eines relativ sauber brennenden, preisgünstigen Lampenbrennstoffes aus Roherdöl: Seit mehreren Jahren wusste man bereits, dass bei Bohrungen nach Wasser und Salz gelegentlich Erdöl in die Bohrlöcher einsickerte.

Also hatte man die Idee, direkt nach Öl zu bohren. Die ersten Bohrungen wurden in Dithmarschen von Ludwig Meyn und bei Wietze in Niedersachsen, nördlich von Hannover durchgeführt.

Weltberühmt wurde jedoch die Bohrung nach Öl, die Edwin L. August am Oil Creek in Titusville, Pennsylvania durchführte. Drake bohrte im Auftrag des amerikanischen Industriellen George H. Erdöl wurde lange Zeit auch für ein Heilmittel gehalten. Während der Ölboom-Jahre Nordamerikas in den er Jahren gab es viele Quacksalber, welche das angebliche Wundermittel gegen allerlei Gebrechen verkauften.

Die Erdölpreise sanken deutlich und die Raffinerien nahmen in der Anzahl zu. Leuchtöle, besonders Petroleum ermöglichten neue Lichtquellen. Nach der Einführung elektrischen Lichts war Erdöl zunächst nicht mehr attraktiv, doch bald nach der Entwicklung des Automobils setzte die Familie Rockefeller als Mitbegründer der Standard Oil Company die Verwendung des Erdölprodukts Benzin als Ottokraftstoff durch, statt des von Henry Ford zunächst vorgesehenen Ethanols.

In der Gemeinde Wietze befindet sich heute das Deutsche Erdölmuseum. Durch Absinken der Sedimente wurden diese organischen Materialien hohem Druck und hoher Temperatur ausgesetzt. Unter diesen Bedingungen wandelten sie sich in so genannte Kerogene um, organische Stoffe, die vorwiegend aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen. Im Verlauf der weiteren Diagenese können die Kerogene bituminös werden. Sedimentgesteine, die Kerogene enthalten, werden als Erdölmuttergestein bezeichnet.

Ein Beispiel für ein Erdölmuttergestein mit fein verteilten bituminösen Kerogenen ist Ölschiefer aus dem Lias epsilon unterer Jura. Die fein verteilten Kerogene können unter bestimmten Bedingungen, vor allem bei hohen Temperaturen, wandern, da sie leichter als Wasser sind und durch dieses verdrängt werden. Gerät das Erdöl unter undurchlässige Erdschichten, die seine weitere Wanderung nach oben und nach den Seiten verhindern Erdölfallen , reichert es sich dort an und es entsteht so eine Erdöllagerstätte.

Eine Erdöllagerstätte besteht also aus einem Speichergestein, dem in seinen Poren befindlichen Erdöl und mehr oder weniger Lagerstättenwasser, das sich — sofern vorhanden — ebenfalls in den Poren des Speichergesteins befindet. Das Lagerstättenwasser enthält oft gelöste Salze.

Teilweise entstand unter ähnlichen Bedingungen Erdgas. Oberhalb von Erdöllagerstätten kann sich deshalb eine Kappe aus Erdgas befinden.

Oberflächennahe, erdölhaltige sandige Sedimente werden als Erdölsande bezeichnet. Erdöl ist weltweit nicht gleich zusammengesetzt. So sind zum Beispiel in einigen Gebieten mehr Alkane , in anderen mehr Alkene enthalten, auch das Verhältnis von aliphatischen zu aromatischen Kohlenwasserstoffen ist verschieden. Die langsame Neubildung findet auch heute noch statt, ist aber relativ zum Verbrauch unbedeutend. Einer abiogenetischen Theorie auch: Diese Kohlenstoffverbindungen werden wegen ihrer geringen Dichte in Richtung Erdoberfläche aufgepresst.

Die abiogenetische Theorie hatte viele Anhänger unter Geologen in der Sowjetunion. Befindet sich die Erdöllagerstätte nahe der Erdoberfläche, so kann das Öl im Tagebau gewonnen werden, Beispiel: Aus tieferen Lagerstätten wird Erdöl durch Sonden gefördert, die durch Bohrungen bis zur Lagerstätte eingebracht werden. Es existieren auch Bohrinseln, die ein Fördern mitten im Meer ermöglichen, wobei die Bohrplattformen später teilweise durch Förderplattformen ersetzt werden.

Zum Bohren werden Hohlbohrer verwendet, damit das dabei entstehende Bohrklein aus dem Bohrloch zutage transportiert werden kann. Das Bohrwerkzeug besteht aus Stahlrohren, die zu einem immer längeren Rohrgestänge, dem Bohrstrang, aneinandergeschraubt werden können. Andere Bauformen haben keine beweglichen Teile, sondern sind zum Bohren härterer Gesteine mit Diamanten , Schneidkeramiken oder Hartmetall besetzt.

Geschichte

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Kritiker dieser Angaben weisen allerdings darauf hin, dass die Zahlen häufig aus politischen Gründen verfälscht wurden. In der Aktion Osternbedeutet wollen wir gemeinsam mit dir den ganzen März lang die biblische Ostergeschichte ganz neu erleben.

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