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Die neue EU-Roaming Verordnung

April - Auch dieses Jahr feierten und tanzten wir gemeinsam in den Mai. Um Uhr trafen sich die Eischeider wieder auf dem Dorfplatz und bereiteten das Maifest vor.

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Kölner Verkehrsbetriebe verfolgen verstorbene Schwarzfahrerin. Explosion auf Schiff vor Hongkong - Zwei Menschen werden noch vermisst. Mann hatte bei Münster in Sporthalle mit Zünden von Bombe gedroht.

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Trotzdem sinke die Zahl der Verurteilungen, weil die Polizisten nicht dagegen ankämen. Malmström ermahnte Deutschland, mehr zu tun. Was aber, wenn das deutsche Prostitutionsgesetz den Menschenhändlern sogar hilft? Hat das Gesetz die Prostitution angefacht und damit auch den Menschenhandel? Dreher untersuchte Statistiken aus Ländern, seine Daten waren ungenau, wie alle in diesem Bereich, aber er konnte einen Trend feststellen: Wo Prostitution legal ist, gibt es mehr Menschenhandel als anderswo.

Häufiger folgen sie wie Sina einem Mann, in den sie sich verliebt haben, oder sie wissen wie Alina, dass es um Prostitution geht.

Sie ahnen aber oft nicht, wie schlimm es werden kann und dass ihnen von ihrem Geld kaum etwas bleibt. Hinzu kommen noch krassere Fälle. Zuhälter warfen zwei schwerverletzte junge Frauen nach einer Sexorgie wie Abfall auf den Müll. Nur ein paar Tage nach der Ausstrahlung fanden Münchner Polizisten in einer kleinen Grünanlage ein kaum bekleidetes, wimmerndes Bündel Mensch. Die Jährige war aus einem Bordell geflohen. Die Unbekannten hätten ihr einen Job als Kindermädchen versprochen.

Als sie in München ankamen, hätten sie ihr die Augen verbunden und sie zu einem Kellerverlies gebracht, dessen Tür sich nur mit einem Sicherheitscode habe öffnen lassen. In dem dunklen Raum habe auf einem Stockbett ein weiteres Mädchen gesessen, hinter den Mauern habe man Wasser rauschen gehört. Die Polizei nimmt an, dass das Versteck in einer leeren Fabrik neben der Isar lag. Die Männer hätten sie vergewaltigt und geprügelt, als sie sich weigerte, in einem Bordell zu arbeiten.

Die Polizisten waren sich anfangs nicht sicher, ob die Geschichte stimmt. Aber das Mädchen hatte sich die Namen der Zuhälter gemerkt. Sie wurden gefasst und sitzen in Untersuchungshaft. Weil sie schweigen, ist das gruselige Kellerverlies bis heute nicht gefunden.

Die Rumänin lebt jetzt im Zeugenschutzprogramm. Manchmal werden die Mädchen auch von ihrer Familie geschickt. Wie Cora aus Moldau. Cora lebt in der Herberge eines rumänischen Hilfszentrums für Opfer von Menschenhändlern. Cora, die hübsch und artig war, wurde von ihren Brüdern in eine Disco in der nächsten Stadt gefahren. Dort musste sie nur Getränke ausschenken, aber sie lernte einen Mann kennen, der Kontakte zu Rumänen hatte. Erst nach Rumänien, dann nach Deutschland.

In Nürnberg sei sie einen Tag lang vergewaltigt worden, sagt sie. Dann wusste sie, was sie zu tun hatte. Sie arbeitete in einem Bordell in der Frauentormauer, einem der ältesten Bordellbereiche Deutschlands. In ihrem Zimmer empfing sie die Männer, angeblich bis zu 18 Stunden am Tag. Polizisten sollen auch ins Bordell gekommen sein, als Kunden, sagt sie.

Oder es war ihnen egal. An Heiligabend herrschte Hochbetrieb im Bordell; Coras Zuhälter soll verlangt haben, dass sie 24 Stunden durcharbeitete. Als sie sich weigerte, habe er ihr mit einem Messer ins Gesicht gestochen. Weil die Wunde stark blutete, durfte sie ins Krankenhaus fahren.

Ein Freier, dessen Handy-Nummer sie kannte, half ihr, nach Rumänien zu fliehen. Dort zeigte Cora ihren Peiniger an. Vor kurzem habe der Zuhälter aus Nürnberg angerufen. Er werde sie finden, drohte er. Die Politiker in Berlin spüren trotz solcher Geschichten keinen nennenswerten Druck, etwas zu tun. Das liegt auch daran, dass in der Debatte um Prostitution eine ideologisch korrekte Haltung schwerer wiegt als die beklagenswerte Praxis.

Die Juristin Rahel Gugel machen solche Aussagen fassungslos. Die Befürworter der Legalisierung argumentieren, jeder habe das Recht, die Tätigkeit auszuüben, die er ausüben wolle. Doch in der Praxis zeigt sich, wie sehr die Grenzen zwischen freiwilliger und erzwungener Prostitution verschwimmen. Alina oder Cora - haben sie sich freiwillig prostituiert, autonome Entscheidungen getroffen? Viele Frauen befänden sich in seelischen oder wirtschaftlichen Zwangslagen.

Belegt ist, dass überdurchschnittlich viele Prostituierte als Kind unter Misshandlung und Vernachlässigung gelitten haben. Huren leiden sehr viel öfter als die Gesamtbevölkerung an Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen. Die meisten Prostituierten sind vergewaltigt worden, viele mehrfach. In Befragungen sagten die meisten Frauen, dass sie - wenn möglich - sofort aus der Prostitution aussteigen wollen.

Natürlich gibt es auch jene Frauen, die sich entscheiden, ihren Körper zu vermieten, weil es ihnen lieber ist, als etwa im Supermarkt Regale einzuräumen. Es spricht viel dafür, dass sie eine Minderheit sind, allerdings lautstark vertreten von wenigen Bordellbetreiberinnen und Hurenlobbyistinnen wie Felicitas Schirow. Das deutsche Gesetz habe grundsätzlich den falschen Ansatz, sagt Juraprofessorin Gugel. Wer Frauen schützen wolle, müsse die Prostitution eindämmen und zum Beispiel die Freier bestrafen.

In Deutschland ist sie mit diesem Ansatz ziemlich allein. Einige Länder, die früher auf einem ähnlichen Weg waren wie Deutschland, wenden sich ab und orientieren sich an den Schweden.

Die beschritten, zwei Jahre bevor Deutschland die Prostitution neu regelte, den entgegengesetzten Weg. Ekman ist blond, zierlich, energisch, sie hat blaue Augen.

Die Schwedin sitzt auf einem schmalen Holzstuhl und lässt den Kaffee vor sich kalt werden, denn sie muss sprechen. Als wäre nicht genug Zeit für alle Argumente, die jetzt wichtig sind. Ekman erfuhr, wie Prostituierte unter der Knute von Zuhältern arbeiten.

Als Schweden den Kauf sexueller Dienstleitungen unter Strafe stellte, konnten die europäischen Nachbarn es kaum fassen: Zum ersten Mal wurden nicht die Huren bestraft, sondern die Kunden. Niederlage für die Frauenbewegung in Schweden", so sah es die "Frankfurter Allgemeine", die einen "verbohrten Feminismus" am Werke wähnte.

Kann eine Gesellschaft, die frei von Prüderie sein will, Männer bestrafen, die zu Huren gehen? Kann sie, sagt Ekman und benennt die Erfolge in ihrem Heimatland: Immer seltener kauften Männer sich Sex, immer häufiger würden sie sich dafür schämen. Heute sei es nur noch jeder zwölfte. Insgesamt sei die Zahl der Prostituierten von geschätzt auf etwa bis gesunken. Kritiker sind freilich überzeugt, dass Prostitution in Apartments und über das Internet zugenommen hat, und manche Männer fahren nun zu Bordellen im Baltikum oder in Osteuropa.

Die Schweden argumentieren nicht mit der autonomen Entscheidung der Hure, sondern mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau, die in Schweden wie in Deutschland Verfassungsrang hat.

Prostitution sei Ausbeutung, so lautet, grob vereinfacht, das Argument, es gebe immer ein Machtgefälle. Wenn Männer sich Frauen für Sex kaufen könnten, zementiere das ein Frauenbild, das der Gleichberechtigung und allen Frauen schade. So soll die Nachfrage nach käuflichem Sex erstickt und das Geschäft für Schleuser und Ausbeuter unrentabel werden.

Nicht überall verfolgt die Polizei die Freier mit besonderem Nachdruck. Immerhin griffen Ermittler seit mehr als Männer auf. Die ertappten Freier mussten meist Geldstrafen zahlen. Zehn Jahre nach Einführung des Gesetzes sprachen sich mehr als 70 Prozent für die Freierbestrafung aus. Die "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer wünscht sich deshalb "als Nahziel" für Deutschland "eine gesellschaftliche Debatte, an deren Ende die Ächtung der Prostitution steht - statt wie heute ihre Billigung, ja Propagierung".

Pierrette Pape glaubt, dass es Folgen hat, wie in verschiedenen Ländern die Prostitution betrachtet wird: Ein kleiner Junge in Holland wächst damit auf, dass Frauen in Schaufenstern sitzen und wie Massenware geordert werden können.

Das hat doch enormen Einfluss darauf, wie er als Mann denken und handeln wird. Für Pape ist es "überraschend", dass Deutschland seine Politik in Bezug auf Menschenhandel nicht ernsthaft überprüfe. Mehrere europäische Länder orientieren sich inzwischen an den Schweden: Seit bestraft Norwegen ebenfalls die Freier von Prostituierten. In Finnland konnten Freier seit bestraft werden, wenn sie Kunden einer Prostituierten waren, die für einen Zuhälter arbeitet oder Opfer von Menschenhandel ist. Doch es erwies sich als unmöglich, den Männern nachzuweisen, dass sie dies wussten.

Das Justizministerium erarbeitet nun ein Gutachten, ob Finnland das schwedische Modell übernehmen soll. Auch in Frankreich wollen viele dem Weg der Schweden folgen. Es wird allerdings wohl noch geraume Zeit dauern, bis sie sich in ihrer Regierung durchsetzen kann. Hier streitet man über minimale Änderungen des Prostitutionsgesetzes - und tut dann doch nichts. Es passierte nichts - die beiden fanden keine Mehrheit in ihrer Partei.

Sie berieten mit den Kollegen von der Innenministerkonferenz. Es änderte sich nichts am Gesetz. Sowohl Justizministerium als auch Polizei dort räumen ein, es habe seither keine spürbaren Verbesserungen für die Prostituierten gegeben, ihr Gesundheitszustand sei schlechter als zuvor, und immer mehr Huren seien drogenabhängig. Der Sozialdemokrat Lodewijk Asscher glaubt inzwischen, die Legalisierung der Prostitution sei "ein nationaler Irrtum" gewesen.

Mittlerweile plant die niederländische Regierung eine Gesetzesverschärfung, um die Zunahme von Menschenhandel und Zwangsprostitution zu bekämpfen. In Deutschland ist man noch lange nicht so weit. Jene Grünen, die sich vor zwölf Jahren an wichtiger Stelle für das Prostitutionsgesetz eingesetzt haben, zeigen keine Reue.

Die damalige Fraktionschefin Kerstin Müller lässt ausrichten, ihre Schwerpunkte lägen heute in anderen Themenfeldern. Auch der dritte Vorreiter von damals, Volker Beck, steht weiter zum Gesetzeswerk. Beck, seinerzeit rechtspolitischer Sprecher seiner Partei, fordert allerdings neue Hilfsangebote und Ausstiegsprogramme. Schweden könne kein Modell für Deutschland sein. Man trifft sich dann wieder an Orten, die kaum zu kontrollieren sind", meint der Grüne. Einige Parteifreunde sind da anderer Meinung.

Die grüne Landesvorsitzende hatte einen Änderungsantrag Baden-Württembergs zum Prostitutionsgesetz für den Parteitag vor einem Monat miteingebracht. Die aktuellen Gesetze schützten nicht gegen Ausbeutung, sondern "letztlich nur die Freiheit, sich ausbeuten zu lassen". Walker zog den Antrag zurück, weil er keine Chance hatte, eine Mehrheit zu bekommen.

Die Grünen wollen nun erst mal prüfen, ob das Gesetz nachgebessert werden muss. In Deutschland gelte jeder "als prüde und moralisierend", der sich gegen die Legalisierung ausspreche, sagt Juraprofessorin Gugel. Frauenministerin Kristina Schröder CDU hatte sich eigentlich vorgenommen, entschiedener gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorzugehen. Ihr Wunsch, Bordelle stärker zu regulieren, scheiterte am Widerstand der Justizministerin. Das deutsche Gesetz hole Frauen aus der Illegalität, das schwedische dränge sie ins Dunkel.

Sie bleiben weiter auf sich selbst angewiesen. Zusammen mit zehn anderen Frauen rannte sie nach einer Razzia in ein türkisches Lokal in der Nachbarschaft.

Der Bruder des Besitzers war ein Kunde. Er versteckte die Frauen und organisierte auf eigene Kosten einen Bus. Dann versuchte er, sie nach Rumänien zu fahren.

Die Zuhälter wollten den Bus stoppen, doch die Frauen konnten entkommen. Alina lebt nun wieder im Haus ihrer Eltern. Sie hat ihnen nicht erzählt, was passiert ist. Sie arbeitet, aber was sie tut, will sie nicht sagen. Das Geld reiche für die Busfahrkarte, Klamotten und ein wenig Make-up.

Sie redet dort mit Georgiana Palcu, der Psychologin. Die versucht, der jungen Frau eine Lehrstelle als Friseurin oder Köchin zu vermitteln.

Palcu sagt, die Gespräche mit jungen Frauen, die aus Deutschland zurückkehrten, seien "endlos und schwer". Die Psychologin versucht, ihnen eine Perspektive zu geben. Doch sie gibt sich keinen Illusionen hin. Selbst wenn ein Mädchen eine Lehrstelle fände, würde es den Job wohl nicht antreten.

Dort seien höchstens Euro für 40 Stunden Arbeit in der Woche zu verdienen. Und deshalb arbeiten eine ganze Reihe derer, die geschunden aus Deutschland zurückkehrten, doch wieder als Prostituierte. Man kann nicht leben von Euro. Das Bordell Airport Muschis in Schönefeld existiert inzwischen nicht mehr. Freier müssen aber auf nichts verzichten: Die Betreiber werben mit dem Slogan "Geiz macht Geil".

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Andererseits fehlten die ästhetische Funktion, Individualstil, Fiktionalität Trennung von Wahrheit und Dichtung , literarische Gattungen im neuzeitlichen Sinn und ein moderner Autorenbegriff. Saldigna , Fossataro, , S.

Closed On:

Bislang konnten Sportler aus Russland olympische Medaillen bei den Sportwettbewerben erringen und belegt damit Platz zwei des ewigen Medaillenspiegels.

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