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Portugiesische Kolonialgeschichte

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An diesem Korrekturvorschlag stoße ich mich auch immer wieder. Da es sich um eine Grammatikkorrektur handelt, kann ich Word nicht mal beibringen, dass "aus folgendem" richtig ist. Kosovo (auch das Kosovo oder der Kosovo, albanisch Kosova/Kosovë, serbisch-kyrillisch Косово), amtlich Republik Kosovo, ist eine Republik in Südosteuropa auf dem westlichen Teil der Balkanhalbinsel.

In Metochien, das die westliche Landeshälfte einnimmt, wird das Kontinentalklima stark von den warmen Luftmassen des Mittelmeeres beeinflusst. Starke Schneefälle sind im Winter typisch. Und während die Sommer ziemlich kurz und mild sind, ist es im Winter meist kalt und niederschlagsreich. Für den gesamten Kosovo gilt, dass der Dezember und der Januar zu den kältesten Monaten und der Juli und der August zu den wärmsten Monaten des Jahres zählen.

Der meiste Niederschlag fällt zwischen Oktober und Dezember. Zahlen aus dem Jahr besagen, dass auch hier ein Alterungsprozess eingetreten ist. Zu diesem Zeitpunkt war die Hälfte der Bevölkerung jünger als 29,1 Jahre.

Zusätzlich zu den rund 1,8 Millionen Einwohnern des Kosovo leben und arbeiten etwa Der Anteil der Kosovo-Albaner wuchs im Laufe des letzten Jahrhunderts infolge überdurchschnittlich hoher Geburtenzahlen und der Abwanderung von Serben beständig an.

Eine nichtserbische Bevölkerungsmehrheit wies das Kosovo bereits auf, als die osmanische Herrschaft endete. Nach dem Krieg wurde ein Teil der serbischen Minderheit vertrieben. Es gibt religiös gefärbte politische Parteien, doch sie befürworten laizistische Staatsstrukturen und erreichen bei Parlamentswahlen oft nicht die nötige Fünf-Prozent-Hürde.

Politiker aller Lager setzen sich für religiöse Harmonie ein und sehen das als einen zu beschützenden Wert der kosovarischen Gesellschaft an. Die kosovarische Gesellschaft ist ebenfalls stark säkularisiert. Bei der von Gallup Organization durchgeführten Umfrage nahmen Personen teil. Der Islam hat die meisten Anhänger im Land. Daneben gibt es serbisch-orthodoxe und römisch-katholische Minderheiten.

Der Anteil an Atheisten ist niedrig. Die Mehrheit ist sunnitisch. Die Serben gehören zumeist der Serbisch-Orthodoxen Kirche an. Die Katholiken im Land sind ausnahmslos Albaner. Ihre Anzahl wurde mit Die wenigen gleichfalls römisch-katholischen Angehörigen der Janjevci , der kroatischen Minderheit, sind nach dem Kosovokrieg fast alle geflohen.

Das Verhältnis zwischen muslimischen und römisch-katholischen Gemeinden des Kosovo gilt als gut, doch beide Gruppen haben wenige bis keine Beziehungen zur Serbisch-Orthodoxen Kirche.

Kosovo-Albaner definieren ihre ethnische Zugehörigkeit durch Sprache, nicht durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion. Der Islam hat im Kosovo eine über jährige Tradition und ist die Religion mit den meisten Anhängern. Sie nimmt auch die Zakat von Gläubigen ein und führt damit unter anderem wohltätige Aktivitäten durch. Die Imame werden an der Fakultät für Islamische Studien in Pristina ausgebildet, dort studieren auch angehende albanische Imame aus Albanien, Mazedonien und Montenegro.

Daneben existieren gleichzeitig seit der Verbreitung des Islam ab dem Jahrhundert auch viele Derwisch -Orden und Sufi -Bruderschaften. Mitglieder des Bektaschi -Ordens, dessen Zentrum seinen Sitz in der albanischen Hauptstadt Tirana hat, waren führend in der albanischen Nationalbewegung des Während des Krieges wurden Moscheen und fünf Tekken zerstört.

Im Dezember wurden Moscheen gezählt, wovon aktiv, 25 im Aufbau und 28 inaktiv waren. In Prizren stehen mit 77 Moscheen die meisten islamischen Gotteshäuser. Liste der Kulturdenkmäler im Kosovo. Die autokephale serbisch-orthodoxe Kirche ist ihrem Selbstverständnis nach Bewahrerin einer serbischen Kultur und Identität. Als deren negative Folgen für die Serben selbst immer deutlicher zutage traten, gingen sie auf Distanz. Es gibt über Sie sind in 23 Pfarreien aufgeteilt, in denen 55 Priester arbeiten.

Bis zum Jahr gehörten die römisch-katholischen Kosovaren zum Bistum Skopje und Prizren, dann wurde der mazedonische Teil abgetrennt und eine eigenständige Apostolische Administratur Prizren seit Bistum Prizren-Pristina gebildet. Die meisten römisch-katholischen Priester gehören dem Orden der Franziskaner an und wurden in Bosnien-Herzegowina, Kroatien oder Slowenien ausgebildet. Bei Frauen ist der Anteil an Analphabeten signifikant höher als bei Männern: Der Unterricht in der Grundschule wird im Land je nach Situation in der Gemeinde in einer der fünf Sprachen Albanisch, Serbisch, Bosnisch, Türkisch und Kroatisch durchgeführt und ist für alle Kinder obligatorisch und kostenlos.

Zuletzt veröffentlichte die Regierung Kosovos Pläne, nach denen das ganze Bildungswesen reformiert werden soll. Unter anderem sehen diese vor, die Mittelschule als obligatorisch festzulegen. Dies entspricht pro Lehrkraft ca. Pro Kurs machte das durchschnittlich 29 Studierende. Das Gebiet des späteren Kosovo war in der Antike von den Illyrern besiedelt; so war das römische Theranda in der Nähe des heutigen Prizrens ursprünglich eine illyrische Siedlung.

Erst nach weiteren Jahrzehnten militärischer Auseinandersetzungen zwischen Römern und Illyrern wurde das Gebiet v. Nach weiteren Eroberungen der Römer und der Einrichtung der Provinz Moesia verblieb das spätere Metochien bei Illyricum , während das Amselfeld Moesia superior zugeschlagen wurde.

Nach der Reichsteilung unter Theodosius I. Mit der Völkerwanderung der Awaren und der Plünderung und Einnahme der wichtigsten byzantinischen Städte in Mösien und Illyrien siehe auch: Balkanfeldzüge des Maurikios siedelten sich im 7. Die Region wurde erst wieder unter Basileios II. Der Aufstand hatte allerdings keinen Erfolg, der Süden Kosovos kam erneut unter byzantinische Herrschaft, während der Norden bei Raszien, nun unter byzantinischer Oberhoheit, verblieb.

Komnenos auch gegenüber Ungarn gefestigt. Im Nemanjidenreich wurde das Kosovo aufgrund seiner Bodenschätze und der Handelswege von der Küste ins Balkaninnere zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt des serbischen Staates. Diese Blüte wurde mit dem Vormarsch der Osmanen beendet. Nach mehreren militärischen Auseinandersetzungen, von denen die Schlacht auf dem Amselfeld am bekanntesten ist, eroberten die Osmanen um die Region des heutigen Kosovo.

Die gegen Ende des Der Mythos der Kosovo-Schlacht sowie das historische Erbe im Kosovo begründete die emotionale Bindung der Serben an die heute mehrheitlich von Albanern bewohnte Region. In dieser Zeit bekam auch das östliche Kosovo eine albanische Mehrheit. Ab war es dann Teil Jugoslawiens. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebiet Albanien zugeschlagen, das zu dieser Zeit ein italienischer Vasallenstaat war. Die albanische Miliz im Kosovo vertrieb in dieser Zeit zahlreiche Serben.

Nach der deutschen Besetzung wurde am 1. Mai die Diese Division sollte vor allem gegen jugoslawische Partisanen kämpfen. Die Angehörigen der Division, die jedoch nie an die Front gelangte und von der Wehrmacht nur für Wachdienste eingesetzt wurde, vertrieben etwa Im Juni fiel die Division auch nach Montenegro ein. November wurde sie aufgelöst. Ein weiterer Grund für diese Anordnung bestand darin, dass Tito in den ersten Jahren nach dem Krieg eine Eingliederung Albaniens in eine von Jugoslawien dominierte Balkanföderation verfolgte, der auch Bulgarien hätte beitreten sollen.

Schrittweise seit , [41] besonders aber mit der Änderung der jugoslawischen Verfassung wurden die zuvor eher formal schon bestehenden Autonomierechte ganz erheblich erweitert und das Mitbestimmungsrecht in der Föderation massiv ausgebaut. In den er Jahren wurden nationalistische Bestrebungen sowohl bei den Serben als auch bei den Albanern stärker. Beide Volksgruppen beklagten die gegenseitige Diskriminierung. Die Kosovo-Serben sahen sich durch die mehrheitlich albanische Provinzregierung und die Kosovo-Albaner wiederum durch die Republik Serbien benachteiligt.

Parallel wurden Stimmen laut, die eine eigene Republik Kosovo innerhalb Jugoslawiens oder gar eine Sezession des Kosovo aus dem gesamtjugoslawischen Staatsverband forderten. Daraufhin riefen die wichtigsten albanischen Politiker zum Boykott aller serbischen staatlichen Einrichtungen auf, dem so genannten gewaltfreien Widerstand. Schon während der Jugoslawienkriege flohen auch viele Kosovaren, obwohl es im Kosovo selbst nicht zu Kriegshandlungen gekommen war. Die meisten im Staatsdienst beschäftigten Albaner sollen nach aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit entlassen worden sein.

Im September erklärten sich die Albaner im Kosovo durch ein Referendum erstmals für unabhängig. Jedoch einzig von Albanien wurde die Republik Kosova anerkannt. Nachdem die internationale Gemeinschaft eine weitgehende und funktionierende Autonomie des Kosovo aus der Friedenskonferenz von Dayton im Jahr ausgeklammert hatte, verschärften sich die Konflikte zwischen den Volksgruppen und die Forderung nach staatlicher Unabhängigkeit weiter.

Bis zum Jahr vervielfachten sich die Zahlen albanischer Flüchtlinge aus dem jugoslawischen Staatsgebiet , [44] besonders in Richtung der Nachbarländer Albanien und Mazedonien sowie in die Europäische Union und die Schweiz. März mit der Bombardierung strategischer Ziele in Jugoslawien. Dem Krieg folgten Gewaltexzesse insbesondere gegen die serbische, aber auch gegen andere Minderheiten der Region.

Zu einem neuen Höhepunkt der Gewalttätigkeiten kam es mit den pogromartigen Ausschreitungen im März , die überwiegend gegen Serben und ihre religiösen Stätten, aber auch gegen Roma und Aschkali gerichtet waren; etwa Weitere Ausschreitungen ereigneten sich in den Wochen nach der Ausrufung der Republik — diesmal allerdings im mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des Landes.

Auch nach dem Scheitern des Versuchs, mit Serbien zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen, und der darauf folgenden einseitigen Unabhängigkeitserklärung des kosovarischen Parlaments ist das Thema noch immer nicht vollständig geklärt. Der Staatspräsident wird vom Parlament auf fünf Jahre gewählt. Zudem kommen ihm weitere repräsentative Aufgaben und Ernennungsbefugnisse zu. Der Präsident ist politisch immun.

Präsident war vom Februar bis Er trat zurück, da das Verfassungsgericht der Republik Kosovo entschied, dass der Präsident nicht gleichzeitig Parteivorsitzender sein dürfe. Sejdiu hatte dieses Parteiamt nur ruhen gelassen. März entschied das Verfassungsgericht, dass die Wahl des Präsidenten verfassungswidrig war; es ging auf ein Frageschreiben der politischen Opposition ein.

April wurde Atifete Jahjaga als neue Staatspräsidentin vom Parlament mit 80 Stimmen von möglichen gewählt. Das wichtigste exekutive Staatsorgan ist die Regierung. Der Premierminister wird auf Vorschlag des Präsidenten vom Parlament gewählt, die vollständige Regierung muss vom Parlament bestätigt werden. Der Regierungschef kann Minister ohne Zustimmung des Parlaments entlassen.

Jeweils ein Minister muss der serbischen, ein weiterer einer anderen Minderheit angehören. Falls das Kabinett aus mehr als zwölf Mitgliedern besteht, muss ein dritter Minister einer Minderheit zugerechnet werden.

Es hat Sitze, welche im Vierjahresrhythmus vom Volk direkt gewählt werden. Das Wahlsystem bietet für die vielen ethnischen Minderheiten im Kosovo Vorteile. Von den Parlamentssitzen können frei besetzt werden. Die Volksvertretung setzt sich in ihrer sechsten Legislaturperiode wie folgt zusammen:. Bei den Parlamentswahlen am Juni hat ein radikales Bündnis von Parteien ehemaliger albanischstämmiger Rebellenkommandeure rund 35 Prozent der Stimmen erreicht.

Diese werden vom örtlichen Stimmvolk ebenfalls im Vierjahresrhythmus gewählt und haben eine variierende Sitzanzahl.

Die nächsten Kommunalwahlen werden im Oktober stattfinden. Die Zivilgesellschaft und die Parteienlandschaft Kosovos sind entlang ethnischer Linien aufgespalten. Die jährliche Ausgaben für Veteranen und Veteranenverbände verdreifachten sich von bis für die angeblich Amnesty International warf der Regierung mangelnden Minderheitenschutz sowie die Nichtverfolgung an Serben begangener Kriegsverbrechen vor.

Am Fest des Fastenbrechens , dem Islamische Gelehrte kritisierten zudem, dass das Verbot im Gegensatz zur Verfassung der Republik Kosovo stehe, da dort im Grundgesetz die Religionsfreiheit garantiert sei. Erziehungsminister Enver Hoxhaj argumentierte, dass das Kosovo aus der Sicht der Verfassung ein säkularer Staat sei und somit Staat von Religion getrennt sein müssten. Die Sicherheitsbeamten hatten die Order vom Schuldirektor erhalten, keine Kopftuch tragende Personen mehr in das Gebäude eintreten zu lassen.

Nach dem Fall der jungen Kosovarin wurden weitere ähnliche bekannt und Mitte Juni gingen rund 5. Es blieb formell integraler Bestandteil des Nachfolgestaates Bundesrepublik Jugoslawien und später von Serbien und Montenegro , das bis existierte. Seit der Unabhängigkeitserklärung vom Februar ist Kosovo aus Sicht seiner Institutionen ein souveräner Staat , seit dem September auch aus internationaler.

Die Unabhängigkeit sollte laut dem von Serbien abgelehnten Ahtisaari-Plan international überwacht werden. Vorgesehen ist, dass rund 1. Dezember offiziell die Arbeit auf. Vier Monate nach der Unabhängigkeitserklärung trat am Juni die neue Verfassung des Kosovo in Kraft. In der neuen Verfassung werden die Gleichheit der Volksgruppen und die Bedeutung des Minderheitenschutzes besonders hervorgehoben. Autonomierechte werden den serbisch dominierten Regionen zugesprochen.

Ferner gibt es in den serbischen Enklaven , insbesondere im Nordkosovo, von Serbien finanzierte und kontrollierte Verwaltungsstrukturen Schulen, Gerichte, Behörden. Serbien und der Kosovo einigten sich am Februar über das künftige Auftreten des Kosovo bei internationalen Verhandlungen und über das gemeinsame Management ihrer Grenze.

Die auswärtigen Beziehungen stehen bislang im Schatten des Streites um die diplomatische Anerkennung. Bisher haben 23 der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union den Kosovo als unabhängigen Staat anerkannt. Russland als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates hat sich dagegen auf die Seite Serbiens gestellt, auch China verhält sich weiterhin ablehnend.

Daher bleibt Kosovo der Weg in die Vereinten Nationen und viele andere internationale Organisationen bis auf weiteres versperrt. Eine Ausnahme ist der Internationale Währungsfonds , der Kosovo am 8. Mai eine Mitgliedschaft anbot. Oktober ratifizierten die Parlamente Mazedoniens und des Kosovo einen Staatsvertrag zur Festlegung der gemeinsamen Staatsgrenze. Dabei wird erstmals die Grenze zwischen den beiden benachbarten Staaten international verbindlich festgeschrieben.

Im März nahmen Vertreter Kosovos und Serbien erstmals direkte Gespräche seit Februar auf, um technische und behördliche Fragen zu regeln. Eine erste Einigung betraf den Bereich der Zivilstands-Register. Zwischen Kosovo und Serbien bestanden seit der Unabhängigkeit gegenseitige Importverbote , diese wurden allerdings im September von beiden Seiten aufgehoben. Die Republik Kosovo kennt eine Ebene der Verwaltungsgliederung. Laut dem vom Parlament genehmigten Gesetz vom Februar und dem vom Staatspräsidenten erlassenen Dekret vom Juni ist der Staat in folgende Gemeinden unterteilt: Der überwiegend von Serben bewohnte Nordkosovo entzieht sich de facto der Kontrolle der Institutionen in Pristina, da viele Einwohner die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennen.

Abgegeben wurden insbesondere Polizeiaufgaben und die Organisation von Wahlen. Sie haben eine Stärke von 2. Durch die Schwäche der Justizbehörden ist die ausgreifende organisierte Kriminalität nicht einzudämmen. Euro pro Tag Mio. Euro pro Jahr hinausläuft. Da die bestimmenden Glieder der Regierung allgemein eine Nähe zur organisierten Kriminalität pflegen, [] bilden mafiöse Strukturen die Grundlage der Führungsbereiche in der politischen Landschaft.

Innerhalb Jugoslawiens war Kosovo die ärmste Region. Ursache dafür war — neben der allgemeinen Rückständigkeit der Region — auch eine verfehlte Wirtschafts- und Strukturpolitik der Ära Tito: Die Subventionen gingen darüber hinaus zu einem guten Teil in den nichtproduktiven Bereich.

In den frühen neunziger Jahren wurde die wirtschaftliche Produktivität des Kosovo noch einmal halbiert. Gründe waren der Zerfall des früheren Wirtschaftsraumes Jugoslawien im Gefolge der Bürgerkriege, internationale Sanktionen und mangelnder Zugang zu auswärtigen Märkten und Finanzen. Wiederaufgebaut oder hergestellt wurden bisher Auf einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel im Juli sagten die beteiligten Länder bzw.

Organisationen dem Kosovo weitere Hilfen von insgesamt 1,2 Milliarden Euro bis zu. Die Vergabe der Mittel wurde an weitreichende Bedingungen zu deren Verwendung, so zum Beispiel auch für die serbische Minderheit, geknüpft. Die Wirtschaft stützt sich zum einen auf kleinbäuerliche Familienbetriebe sowie Privatunternehmen im Handels- und Bausektor, die meist nach dem Krieg gegründet wurden und teilweise aus Fonds der EU gefördert werden, jedoch oft unterkapitalisiert sind.

Die Finanztransfers aus dem Ausland gingen seit erheblich zurück. Die Wachstumsraten sind im regionalen Vergleich hoch, schwanken aber sehr stark. Die monatelange Regierungsbildung, Probleme bei der Stromversorgung, rückläufige öffentliche und ausländische Investitionen und das steigende Handelsdefizit haben zu einem spürbaren Rückgang des Wachstums auf etwa 2,5 Prozent geführt. Derzeit wird dreimal so viel importiert wie exportiert. US-Dollar Importe von 3,6 Mrd. Insgesamt ist der industrielle Sektor eher schwach.

Offizielle Währung ist der Euro. Kosovo ist jedoch kein Mitglied der Europäischen Währungsunion. In serbischen Enklaven kann auch mit serbischen Dinar bezahlt werden. US-Dollar, also fast 45 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Es werden relativ niedrigwertige Produkte ausgeführt. Nach Angaben des Finanzministeriums von Kosovo sind die Überweisungen durch Gastarbeiter aus dem Ausland höher als die im Kosovo erwirtschafteten Werte.

Da die Hilfsgelder zurückgehen und der Zutritt zum EU-Arbeitsmarkt auch für Kosovaren erschwert wird, birgt diese ohnehin ungesunde Struktur erhebliche Risiken. Ausländische Direktinvestitionen sind angesichts ungewisser politischer Zukunft und problematischer Gesetzgebung bei der Privatisierung noch verschwindend gering.

Jährlich kommen weitere Die Arbeitslosigkeit war eine Zeit lang auf hohem Niveau leicht gesunken Davon haben nur ca. In der Vergangenheit wurde versucht, das Zusammentreffen von chronischer Unterbeschäftigung und sehr schnellem Bevölkerungswachstum durch Arbeitsemigration vor allem in die Schweiz und nach Deutschland zu lösen.

Die ungeregelte Migration nach Deutschland, Österreich usw. Es ist nicht absehbar, dass das Wirtschaftswachstum und Direktinvestitionen aus dem Ausland ausreichen werden, um das Beschäftigungs- und Armutsproblem zu lösen. Etwa vier Milliarden Euro hat die Staatengemeinschaft seit dem Kriegsende bis investiert, dennoch gibt es kaum Industrie, selbst landwirtschaftliche Produkte werden aus China importiert.

Im Januar wurden z. Das entspricht im Jahr ca. Betroffen sind vor allem Alte, Behinderte, Bewohner kleiner oder abgelegener Städte und Gemeinden sowie die Angehörigen der nichtserbischen Minderheiten wie Roma oder Goranen. Die Armut im Kosovo wirkt sich auch auf andere Bereiche aus: Erziehung und Bildung sind unterfinanziert, an den Schulen wird in drei bis vier Schichten unterrichtet.

Die Gesundheitsdaten der Bewohner gehören zu den schlechtesten in Südosteuropa. Im Tourismus im Kosovo wird ebenfalls viel Wachstumspotential gesehen. Als Haupthindernisse gelten schlechte Infrastruktur, Mangel an einschlägig ausgebildeten Fachkräften, unsichere politische Gesamtlage, mangelhafte oder fehlende Wirtschaftsreformen seitens der lokalen Selbstverwaltung. Mit Stand vom Februar teilten die Elektrizitätswerke von Kosovo alban. Daher wurde zeitweise Kategorie A im Rhythmus 4: Im Deutschen sind die Präpositionen Kasusregierend.

Mit den Schulden, dem steigenden Budgetdefizit, dem wachsenden Handelsdefizit und den Schulden von mehreren Millionen befindet sich die Währung in einem beunruhigenden Zustand. In den ersten beiden Beispielen ist das Substantiv neutral das Defizit.

Ich denke, dass ich im Adjektiv das N verwenden soll, denn wenn man bereits im Dativ den Artikel flektiert und am Ende das M steht, dann werden darauf die Adjektive, wieviele es auch wären in diesem Fall immer nur eins mit einem N am Ende geschrieben. Das Verb lautet "erstreben" und das Adjektiv "erstrebenswert". Gibt es auch ein Substantiv? Ich könnte mir Erstrebnis denken, doch es wird in Word als falsch angegeben ; Oder mache ich mich gerade lächerlich und es gibt gar kein Nomen?

Eigentlich kein Problem für mich, da die Exponenten ja nur 14 ergeben müssen bei Wasser. Ich habe schon gegooglet, aber nichts konkretes gefunden, erst recht nicht, wie man das dann ausgleicht. Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet. Das Wort ausfolgenden gibt es gar nicht. Aus die folgende Grund. Aber "ausfolgenden" gibt es nicht.

Und es heisst "Aus den folgenden Grund" ;. Dazu ein paar Beispiele: Zusammen oder getrennt schreiben? Meine Frage, wie ich das Adjektiv flektieren soll: Danke schonmal im Vorraus.

Kosovo-Albaner definieren ihre ethnische Zugehörigkeit durch Sprache, nicht durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion. Portugal hatte sich dagegen bis kaum von diktatorischen Prinzipien entfernt.

Closed On:

Bisher haben 23 der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union den Kosovo als unabhängigen Staat anerkannt.

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