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Airbus plant fliegende E-Autos in Innenstädten

Fortune 500-Liste der größten amerikanischen Unternehmen.

rows · Dieser Artikel beinhaltet eine Auflistung aktiver Fluggesellschaften. Eine Ordnung nach Größe findet sich auf der Liste der größten Fluggesellschaften der Welt. Die amerikanischen Ölkonzerne galten oder gelten immer noch als kritikwürdig: Bei der Erdölförderung existieren ungelöste Umweltprobleme, Liste von.

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Es ging darum den Dollar zu verteidigen. Saddam Hussein hatte im Jahre angekündigt mit den Europäern Öl in Euro zu handeln, und nicht umständlich in Dollar.

Die Welt konnte nun nicht mehr irakisches Öl mit Euro erwerben. Die globale Vormachtstellung des Dollars war wiederhergestellt. Siegreich stieg Bush aus einem Kampflugzeug aus und erklärte die Mission für vollendet — er hatte den US-Dollar erfolgreich verteidigt.

Insbesondere bei dem Umbau der Ölindustrie, in der vor allem die amerikanischen Ölgesellschaften Privilegien verloren und finanziell stärker belastet wurden.

Keine dieser Behauptungen aber konnte bisher bewiesen werden. Bush als Gegner der freien Welt benannte Gruppe mehrerer Staaten, die beispielsweise Iran und Nordkorea umfasst, unterzubringen. Einige Teile des inländischen Militärs traten auf die Seite der streikenden Gewerkschaften und Unternehmer, und versuchten einen Staatsputsch.

April von Putschisten verhaftet. Während der Siegesfeier setzte die Garde des Präsidentenpalastes die Putschisten fest und verhaftete sie, nur Carmona gelang die Flucht.

Dies könnte für die USA gefährliche Folgen haben. Was sich nun im Iran anbahnt, hat nun wiederrum weniger mit Atombomben und Terroristen zu tun, als eben um die Sicherung der Weltreservewährung. Der Iran plant eine eigene Ölbörse, die in Euro abrechnen soll. Dieses Vorhaben übertrifft Saddams Handlungen bei weitem. Die Börse im Iran könnte im März starten. Die Europäer, für die durch die Euro-Bindung Transaktionskosten wegfallen würden, aber auch Indien und China seien die interessanten Abnehmer für den Iran.

Die Chinesen und Japaner werden mit besonderem Eifer die neue Börse annehmen, weil es ihnen erlaubt, ihre enormen Dollarreserven drastisch zu reduzieren und mit Euro zu diversifizieren, womit sie sich gegen die Abwertung des Dollars schützen können. Darüber hinaus werden auch die Russen und die arabischen erdöl- exportierenden Länder den Euro begierig übernehmen.

Auf diese Weise wollen sie ihren Anteil an den verlierenden Dollar senken. Wechselkursänderungen können drohen und diese haben Auswirkungen auf die Inflationsentwicklung.

Eine Abwertung der inländischen Währung bewirkt direkt einen Anstieg der Importpreise und somit einen Anstieg der Preise für ausländische Güter.

Das hat zur Folge, dass die Inländer weniger Güter kaufen können, da nun das real verfügbare Einkommen sinkt. Allerdings wirkt sich eine Abwertung stimulierend auf die Exportwirtschaft aus, da die Waren nun fürs Ausland billiger werden und sich so die Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes verbessert.

Umgekehrt wirkt eine Aufwertung inflationsbremsend, so dass das real verfügbare Einkommen steigt. Mittelfristig bedeutet eine Aufwertung trotzdem einen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit der inländischen Unternehmen, da die exportierten Güter im Ausland teurer. Dazu kommt der Atomkonflikt, der weiter Angst unter der Bevölkerung der gesammten westlichen Welt schüren soll. Die vom Westen unverstanden Proteste der muslimischen Welt auf die absolut unpassenden Mohammed-Karikaturen , die bedrohlich zu eskalieren beginnen, sorgen weiter für eine einseitige Berichterstattung der Massenmedien und für ein raues intolerantes Klima der Islamischen Kultur und des westlichen Abendlandes.

Der USA geht es schon lange nicht mehr um die Verbreitung von demokratischen Werten in der Welt, sondern es wird nur zu sichtbar, dass es um die Verbreitung ihres Papiergelds geht und deren Sicherung im Weltmarkt.

Man stelle sich nur vor der Petrodollar wäre gefährdet und somit auch die weitere Finanzierung der Stützpunkte. Bis heute ist dies in Mexiko offizieller Staatsfeiertag, das Unternehmen stellt etwa ein Drittel der Staatseinnahmen. Eines seiner Lieblingsthemen stellt der geplante Mauerbau an der ohnehin hochgradig gesicherten Grenze dar. Beharrlich arbeiten ihre mexikanischen Gewährsleute daran, den Staatskonzern Pemex bis unter die Rentablitätsgrenze zu ruinieren, damit die Multis ihn günstig übernehmen können.

Inzwischen öffnete Mexiko seinen Binnenmarkt für Erdgas den amerikanische Unternehmen. Die direkten Auswirkungen lassen sich in den Nachrichten beobachten: In Mexiko finden seit Wochen Aufstände statt. Gerade die untersten Bevölkerungsschichten trifft der Preisanstieg hart. Sie müssen für tägliche Transporte und Haushaltsgas nun 20 Prozent mehr ausgeben. Schaut man unsentimental aus der Exxon-Perspektive auf internationale Konflikte, lassen sich für das zukünftige Handeln der US-Regierung möglicherweise genauere Handlungslinien ableiten.

Dies gilt umso mehr, als Rex Tillerson die wichtigste Regel der Ölkonzerne konsequent weiterverfolgt: Bei Kontakten mit der Politik gilt absolute Diskretion. Die Vereinigten Staaten werden in Erwägung ziehen, mit Russland zusammenzuarbeiten, wenn wir Bereiche der praktischen Zusammenarbeit finden können, die dem amerikanischen Volk zugute kommen.

Natürlich muss niemand lange suchen, um Bereiche der "praktischen Zusammenarbeit" zwischen Russland und den USA zu finden, die nach Ansicht von Rex Tillerson beiden Seiten zugute kommen. Tillersons Truppe fördert bereits seit dem Jahr Erdöl in Alaska. Zusammen mit Rosneft hatte ExxonMobil bereits begonnen, in der Karasee am Nordpolarmeer zu bohren, als die westlichen Sanktionen verhängt wurden.

Mit den Sanktionen sind diese Projekte gezielt blockiert worden. Weder ist es aktuell erlaubt, Projekte mit russischen Energieunternehmen zu finanzieren, noch darf die nötige Technologie nach Russland verkauft werden. Allein die Kooperation der auf der Halbinsel Sachalin geht weiter.

Völlig anders stellt sich die Exxon-Perspektive auf den Status der Krim oder auf die aufständischen Republiken in der Ostukraine dar: Allerdings hatten die internationalen Energie-Multis die Verträge mit einer Regierung geschlossen, die infolge des Referendums auf der Krim die Juristiktion über das Fördergebiet verlor. Allerdings liegt das Projekt bis heute auf Eis. Ähnlich erging es der Shell, die im Donezk-Becken begonnen hatte, mithilfe von Fracking-Technologie ukrainisches Erdgas zu fördern.

Tatsächlich hatten Exxon, Chevron und Shell in dem Konflikt eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt: Sie boten den in Kiew Regierenden eine konkrete Möglichkeit, die Abhängigkeit von russischen Energielieferungen dramatisch zu reduzieren. Insgesamt sollten die Förderprojekte zukünftig die Hälfte des ukrainischen Energiebedarfs decken. Sowohl die Regierung Janukowitsch als auch die Putschisten dürften ihren wirtschaftlichen Spielraum daraufhin deutlich überschätzt haben.

Ähnlich wie in der Ukraine spielten ExxonMobile und die internationalen Energiekonzerne eine wichtige Rolle, als es darum ging, die neue Konfliktlinie mit China anzulegen. Allein die von Vietnam beanspruchte Förderfläche beträgt 14 Millionen Quadratmeter. Immerhin versprach Exxon den kleinen Ländern an der chinesischen Peripherie mehr Unabhängigkeit und gigantische Exporterlöse.

In den letzten Jahren rüstete die Obama-Regierung die Region massiv auf. Donald Trump beendete zwar die vergleichsweise intelligente Strategie, die Nachbarn der Volksrepublik China in neue wirtschaftliche und politische Allianzen einzubinden.

Wir müssen China ein klares Signal schicken, dass zuerst der Inselaufbau aufhört. Und zweitens wird China der Zugang zu diesen Inseln auch nicht erlaubt sein. Mehr als einen Monat nach seinem Amtsantritt steht noch nicht einmal die Regierung vollständig.

Wie der überraschende Rücktritt von General Michael Flynn zeigt, sind die Richtungskämpfe innerhalb der amerikanischen Eliten auch noch lange nicht beendet. Seine Regierung wird keine isolationistische Politik betreiben. Einen Rückzug von der Weltbühne, wie ihn einige Zirkel innerhalb der Republikaner fordern, wird nicht stattfinden.

Der wichtigste Hinweis dafür besteht sicher in den beschlossenen Aufrüstungsschritten. Eine nicht-interventionistische Politik, wie sie sich viele Unterstützer von Donald erhofften, lässt sich nicht im Ansatz erkennen. Im Gegenteil deutet sich an, dass Donald Trump die von Barack Obama verfolgte Linie beendet, immer nur so viel militärische Kraft einzusetzen wie unbedingt nötig. Dabei setzt Donald Trump allerdings weniger auf zivile diplomatische und wirtschaftliche Verbindungen sondern eher auf einseitige Ankündigungen und militärisches Drohpotential: In vielerlei Hinsicht lässt sich seine Regierung bisher am ehesten mit dem Kabinett von George Bush Junior vergleichen.

Das Projekt, dass George Bush am Ende seiner Amtszeit nicht mehr umsetzen konnte, eine Aggression gegen den Iran, liegt nun entsprechend wieder auf dem Tisch.

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Offensichtlich ist das Geld, das in der Börse gehalten wird, viel mehr als Milliarden Dollar — aber wieviel genau ist dort?

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