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Warum China die Weltmacht Nr. 1 ist

Inhaltsverzeichnis.

Wie einst die Sowjetunion ist China ein repressiver, leninistisch durchregierter Machtstaat, der Widerspruch nicht duldet und jeden Einzelnen brechen kann, der sich dem Ganzen in den Weg stellt. Die Entscheidung ist nicht mehr anfechtbar - und sie klingt nach einer ernsten Bedrohung für Airbus. Der europäische Luftfahrtkonzern profitiere immer noch von enormen staatlichen Beihilfen, so.

Französische Abkürzungen C

Der Tod von Mao im September eröffnete die Möglichkeit zu Reformen. Es ist unwahrscheinlich, dass eine Fortsetzung der Wirtschaftspolitik, wie sie unter .

Jahrhundert gestartet und sich im folgenden Jahrhundert im ganzen Kontinent ausgebreitet hatte, geschah dies in China bis heute höchstens eingeschränkt.

Dort lebte zwar schon vor Jahrhunderten eine der am weitesten entwickelten Kulturen der Welt, es gab aber zahlreiche Gründe, die eine frühe Industrialisierung Chinas verhinderten. So war China seit dem Zusammenbruch des Mongolischen Reichs immer ein geeintes Land, welches keine ernsthafte Bedrohung und daher auch kein sonderliches Bedürfnis nach technischen Neuerungen hatte. Nachdem im Jahr die Volksrepublik China ausgerufen wurde, interessierte das Ausland vor allem die Frage, wie das Land jemals seine riesige Bevölkerung ernähren wolle.

Die Wirtschaftspolitik unter Mao Zedong war von der Einführung einer Planwirtschaft nach sowjetischem Vorbild geprägt. Das Ziel war dabei ein ähnliches wie in der jungen Sowjetunion — ein von Feudalismus geprägtes Agrarland durch einen zentralen Plan schnellstmöglich zu industrialisieren und höchstmögliches Wirtschaftswachstum zu erreichen.

So wurde beispielsweise ab eine chinesische Kraftfahrzeugindustrie aufgebaut, die zunächst der Produktion von LKWs diente. Zum einen sah sich China nicht in der Lage, genug planerische und administrative Kräfte aufzubringen, um eine Planwirtschaft nach streng sowjetischem Vorbild einzuführen. Nicht nur China, sondern auch einzelne Provinzen oder Regionen sollten sich selbst versorgen können.

Chinas Streben nach Autarkie behinderte einerseits die wirtschaftliche Entwicklung, verhinderte aber auch einseitige wirtschaftliche Ausrichtung für den Weltmarkt und Abhängigkeiten von den entwickelten Industriemächten.

Die meisten verhungerten, weil Maos Politik zu gewaltigen Missernten führte. Die Kulturrevolution — legte in China Bildung und Wissenschaft für ein ganzes Jahrzehnt praktisch lahm: Die Arbeiter und Bauern waren von der Kulturrevolution ausgeschlossen.

Das wirtschaftliche Erbe Maos war zwiespältig: März , nach der Diagnose der Krebserkrankung bei Zhou Enlai , brachte Mao den wirtschaftlich pragmatischen Politiker Deng Xiaoping zurück an die Macht, obwohl dieser vorher in Ungnade gefallen war. Im Mai wurde Deng von Mao aber erneut gestürzt.

Mao warf Deng vor, wirtschaftliche Erfolge dem Klassenkampf vorzuziehen. Deng verlor alle Ämter und wurde unter Hausarrest gestellt. Mao ernannte Hua Guofeng zu seinem Nachfolger. Es ist unwahrscheinlich, dass eine Fortsetzung der Wirtschaftspolitik, wie sie unter Mao gemacht wurde, noch lange möglich gewesen wäre. Im September bekam Deng aufgrund des Einflusses pragmatischer Funktionäre alle ihm im Jahr entzogenen Ämter zurück und es gelang ihm, den neuen Parteivorsitzenden Hua Guofeng schrittweise zu entmachten.

Ab war Deng de facto der neue Parteiführer. Deng unterwarf China nicht einer wirtschaftlichen Schocktherapie wie es in Osteuropa nach geschah, sondern er ging vorsichtig tastend und experimentierend vor. Deng Xiaoping nahm als dringendstes Problem die Kollektivierung der Landwirtschaft schrittweise zurück. Die Bauern hatten von da an Eigentumsrechte an ihren Produkten, Landbesitz war jedoch weiterhin nicht möglich. Die Bauern durften jedoch den Teil der Ernte, den sie über die staatlichen Planvorgaben einbringen konnten, auf freien Märkten und zu freien Preisen verkaufen.

Die Zonen sollten unabhängig vom übrigen China mit neuen Wirtschaftsformen und liberaleren Wirtschaftspolitiken experimentieren und ausländisches Kapital und Fachwissen anziehen. Für die ersten Sonderwirtschaftszonen wurden absichtlich besonders rückständige und unbedeutende Gebiete ausgesucht. Sollten die Experimente erfolgreich sein, dann könnten sie auf ganz China ausgeweitet werden, ginge jedoch etwas schief, dann wäre der Schaden begrenzt und weit weg von Peking. Ab wurde die Vorgehensweise der Landwirtschaft, Produkte, welche über die Planvorgabe hinaus produziert wurden, für den freien Markt freizugeben, auf die Industrie übertragen.

Die Behörden schlossen Verträge mit den staatlichen Betrieben und reduzierten ihre Einmischung in deren Tagesgeschäft. Auf diese Art gab es kräftiges Wachstum, aber es entstand auch ein zweigleisiges Preissystem, in dem parallel Plan- und Marktpreise existierten, was zum Missbrauch führte: Waren, die eigentlich zu den niedrigen Planpreisen hätten verkauft werden müssen, tauchten auf den freien Märkten auf.

Im Oktober wurde auf dem Die konkreten Ziele waren: Als zweiter Schritt sollte sich das BIP von bis zum Jahr noch einmal verdoppeln, und die Bevölkerung sollte ein Leben in bescheidenem Wohlstand führen können.

Um das Problem mit dem zweigleisigen Preissystem zwischen Plan- und Marktpreisen zu beseitigen, wurde ab damit begonnen, die Preise völlig freizugeben. Dies führte jedoch zu massiven Preissteigerungen, auch bei den Grundnahrungsmitteln.

Er ist verpflichtet, der Bestellung Folge zu leisten. Ausfertigungen und Auszüge der Entscheidungen des Anwaltsgerichts werden von dem Vorsitzenden der Kammer des Anwaltsgerichts erteilt.

Erster Unterabschnitt Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Anwaltsgerichts. Soweit Beschlüsse des Anwaltsgerichts mit der Beschwerde angefochten werden können, ist für die Verhandlung und Entscheidung über dieses Rechtsmittel der Anwaltsgerichtshof zuständig.

Ist das Urteil nicht in Anwesenheit des Rechtsanwalts verkündet worden, so beginnt für diesen die Frist mit der Zustellung. Die Aufgaben der Staatsanwaltschaft in den Verfahren vor dem Anwaltsgerichtshof werden von der Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht oder dem obersten Landesgericht wahrgenommen, bei dem der Anwaltsgerichtshof errichtet ist.

Zweiter Unterabschnitt Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Anwaltsgerichtshofes. Die Beschwerde ist bei dem Anwaltsgerichtshof einzulegen.

Mit Ablehnung der Beschwerde durch den Bundesgerichtshof wird das Urteil rechtskräftig. Wird der Beschwerde stattgegeben, so beginnt mit Zustellung des Beschwerdebescheides die Revisionsfrist. Die Frist beginnt mit der Verkündung des Urteils. Die Aufgaben der Staatsanwaltschaft in den Verfahren vor dem Bundesgerichtshof werden von dem Generalbundesanwalt wahrgenommen.

Vierter Abschnitt Sicherung von Beweisen. Die Anordnung kann nicht angefochten werden. Das Anwaltsgericht kann eines seiner Mitglieder mit der Beweisaufnahme beauftragen. Ein Anspruch auf Benachrichtigung von den Terminen, die zum Zwecke der Beweissicherung anberaumt werden, steht dem früheren Rechtsanwalt nur zu, wenn er sich in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum aufhält und seine Anschrift dem Anwaltsgericht angezeigt hat.

In dem Antrag sind die Pflichtverletzung, die dem Rechtsanwalt zur Last gelegt wird, sowie die Beweismittel anzugeben. Dies ist jedoch nicht erforderlich, wenn dem Rechtsanwalt die Anschuldigungsschrift bereits mitgeteilt worden ist. Dies gilt auch dann, wenn der Rechtsanwalt zu der Hauptverhandlung nicht erschienen ist.

Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Gehört der Rechtsanwalt zugleich einer Notarkammer an, so ist eine beglaubigte Abschrift unverzüglich der Landesjustizverwaltung und der Notarkammer zu übersenden. Vor der Bestellung ist der Rechtsanwalt zu hören. Der Rechtsanwalt kann einen geeigneten Vertreter vorschlagen.

Achter Teil Die Rechtsanwaltschaft bei dem Bundesgerichtshof. Für die Rechtsanwaltschaft bei dem Bundesgerichtshof gelten der Erste bis Siebente Teil dieses Gesetzes, soweit sich nicht aus den nachstehenden Vorschriften etwas Besonderes ergibt.

Von den Aufgaben, die nach den Vorschriften des Ersten bis Siebenten Teils dieses Gesetzes der Rechtsanwaltskammer zugewiesen sind, nimmt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz die Aufgaben wahr, die die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und ihr Erlöschen, die Kanzlei sowie die Bestellung eines Vertreters oder Abwicklers betreffen.

Es nimmt auch die Aufgaben wahr, die der Landesjustizverwaltung zugewiesen sind. Die Wahrnehmung der übrigen Aufgaben obliegt der Rechtsanwaltskammer bei dem Bundesgerichtshof. An die Stelle des Anwaltsgerichts und des Anwaltsgerichtshofes tritt in Verfahren zur Ahndung von Pflichtverletzungen der Bundesgerichtshof.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof nimmt die Aufgaben der Staatsanwaltschaft wahr. Das Wort "zugewiesenen" wurde wegen offensichtlicher Unrichtigkeit in "zugewiesen" geändert. Zweiter Abschnitt Zulassung als Rechtsanwalt bei dem Bundesgerichtshof. Er entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Die Abstimmung ist geheim. Die Zulassung kann aufschiebend befristet werden. Die Frist soll drei Monate nicht überschreiten.

Das Recht, vor internationalen oder gemeinsamen zwischenstaatlichen Gerichten aufzutreten, wird hierdurch nicht berührt. Rechtsanwälte, die beim Bundesgerichtshof zugelassen sind, dürfen nur untereinander eine Sozietät eingehen. Eine solche Sozietät darf nur zwei Rechtsanwälte umfassen. Der beim Bundesgerichtshof zugelassene Rechtsanwalt hat seine Kanzlei am Sitz des Bundesgerichtshofes einzurichten und zu unterhalten.

Die Gebühr wird mit der Beendigung der Amtshandlung fällig. Sie kann schon vorher eingefordert werden. Vierter Abschnitt Die Rechtsanwaltskammer bei dem Bundesgerichtshof. Für die Dauer der Zulassung bei dem Bundesgerichtshof ruht die Mitgliedschaft in der bisherigen Rechtsanwaltskammer. Neunter Teil Die Bundesrechtsanwaltskammer. Gutachten zu erstatten, die eine an der Gesetzgebung beteiligte Behörde oder Körperschaft des Bundes oder ein Bundesgericht anfordert;. Zweiter Abschnitt Organe der Bundesrechtsanwaltskammer.

In das Präsidium kann wiedergewählt werden, wer Mitglied des Vorstandes einer Rechtsanwaltskammer ist. Die Wahl zum Mitglied des Präsidiums kann ablehnen, 1. Die Mitglieder des Präsidiums üben ihre Tätigkeit unentgeltlich aus.

Er führt die Beschlüsse des Präsidiums und der Hauptversammlung aus. Er zeigt ihm ferner das Ergebnis der Wahlen zum Präsidium an. Der Tag, an dem die Einberufung abgesandt ist, und der Tag der Hauptversammlung sind hierbei nicht mitzurechnen.

Die Vorschrift des Absatzes 2 braucht hierbei nicht eingehalten zu werden. Das gleiche gilt für die von der Hauptversammlung vorzunehmenden Wahlen. Bei Wahlen entscheidet bei Stimmengleichheit das Los.

Dies gilt jedoch nicht für die Beschlüsse, durch welche die Höhe der Beiträge der Rechtsanwaltskammern sowie die Höhe der Aufwandsentschädigung und der Reisekostenvergütung für die Mitglieder des Präsidiums festgesetzt werden. Januar des Jahres, in dem die Wahl erfolgt.

Die Wahlvorschläge müssen von mindestens zehn Kammermitgliedern unterzeichnet sein; Wahlvorschläge bezüglich der Mitglieder der Rechtsanwaltskammer bei dem Bundesgerichtshof von mindestens drei Kammermitgliedern. Scheidet ein stimmberechtigtes Mitglied der Satzungsversammlung aus, so tritt das nicht gewählte Kammermitglied mit der nächsthöheren Stimmenzahl in die Satzungsversammlung ein.

Der Vorsitzende bestimmt den Schriftführer aus der Mitte der Satzungsversammlung. Jedes Mitglied hat eine Stimme, ist an Weisungen nicht gebunden und kann seine Stimme nur persönlich abgeben.

Eine Vertretung findet nicht statt. Beabsichtigt es eine Aufhebung, soll es der Bundesrechtsanwaltskammer zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Sie treten am ersten Tag des dritten auf die Veröffentlichung folgenden Monats in Kraft.

Zum Schlichter, der allein tätig wird, darf nur bestellt werden, wer die Befähigung zum Richteramt besitzt, weder Rechtsanwalt ist noch in den letzten drei Jahren vor Amtsantritt war und weder im Haupt- noch im Nebenberuf bei der Bundesrechtsanwaltskammer, einer Rechtsanwaltskammer oder einem Verband der Rechtsanwaltschaft tätig ist oder in den letzten drei Jahren vor Amtsantritt tätig war.

Erfolgt die Schlichtung durch ein Kollegialorgan, muss mindestens einer der Schlichter die Befähigung zum Richteramt besitzen; höchstens die Hälfte seiner Mitglieder dürfen Rechtsanwälte sein. Nichtanwaltliches Mitglied des Kollegialorgans darf nur sein, wer in den letzten drei Jahren vor Amtsantritt nicht Rechtsanwalt war und weder im Haupt- noch im Nebenberuf bei der Bundesrechtsanwaltskammer, einer Rechtsanwaltskammer oder einem Verband der Rechtsanwaltschaft tätig ist oder in den letzten drei Jahren vor Amtsantritt tätig war.

Anwaltliche Mitglieder des Kollegialorgans dürfen nicht dem Vorstand einer Rechtsanwaltskammer oder eines Verbandes der Rechtsanwaltschaft angehören oder im Haupt- oder Nebenberuf bei der Bundesrechtsanwaltskammer, einer Rechtsanwaltskammer oder einem Verband der Rechtsanwaltschaft tätig sein.

Andere Personen können in den Beirat berufen werden. Höchstens die Hälfte der Mitglieder des Beirats dürfen Rechtsanwälte sein. Er kann eigene Vorschläge für die Bestellung von Schlichtern und die Ausgestaltung der Satzung unterbreiten.

Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz ist anzuwenden, soweit dieses Gesetz keine Regelungen zur Schlichtung von Streitigkeiten nach Absatz 1 Satz 1 enthält. Zehnter Teil Kosten in Anwaltssachen. Erster Abschnitt Kosten in Verwaltungsverfahren der Rechtsanwaltskammern.

Die Rechtsanwaltskammer kann für Amtshandlungen nach diesem Gesetz, insbesondere für die Bearbeitung von Anträgen auf Zulassung zur Rechtsanwaltschaft und auf Bestellung eines Vertreters sowie für die Prüfung von Anträgen auf Erteilung der Erlaubnis zur Führung einer Fachanwaltsbezeichnung, zur Deckung des Verwaltungsaufwands Gebühren nach festen Sätzen und Auslagen erheben.

Das Verwaltungskostengesetz in der bis zum Zweiter Abschnitt Kosten in gerichtlichen Verfahren in verwaltungsrechtlichen Anwaltssachen. In verwaltungsrechtlichen Anwaltssachen werden Gebühren nach dem Gebührenverzeichnis der Anlage zu diesem Gesetz erhoben. Im Übrigen sind die für Kosten in Verfahren vor den Gerichten der Verwaltungsgerichtsbarkeit geltenden Vorschriften des Gerichtskostengesetzes entsprechend anzuwenden, soweit in diesem Abschnitt nichts anderes bestimmt ist. Er wird von Amts wegen festgesetzt.

Unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls, insbesondere des Umfangs und der Bedeutung der Sache sowie der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Klägers, kann das Gericht einen höheren oder einen niedrigeren Wert festsetzen. Dritter Abschnitt Kosten im anwaltsgerichtlichen Verfahren und im Verfahren bei Anträgen auf anwaltsgerichtliche Entscheidung. Im Übrigen sind die für Kosten in Strafsachen geltenden Vorschriften des Gerichtskostengesetzes entsprechend anzuwenden.

Hatte das Rechtsmittel teilweise Erfolg, so kann dem Rechtsanwalt ein angemessener Teil dieser Kosten auferlegt werden. Gegen die Entscheidung des Anwaltsgerichts kann der Rechtsanwalt sofortige Beschwerde einlegen. Die Verfahren sind gebührenfrei. Kosten werden nicht erstattet. Die Vollstreckung wird von der Rechtsanwaltskammer betrieben. Die vor dem Anwaltsgerichtshof entstandenen Kosten hat die für das Oberlandesgericht zuständige Vollstreckungsbehörde beizutreiben, bei dem der Anwaltsgerichtshof errichtet ist.

Die Fristen betragen 1. Zwölfter Teil Anwälte aus anderen Staaten. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates die Berufe zu bestimmen, die in der Ausbildung und den Befugnissen dem Beruf des Rechtsanwalts nach diesem Gesetz entsprechen.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates die Staaten, für deren Angehörige dies gilt, und die Berufe zu bestimmen.

Diese Bescheinigung ist der Rechtsanwaltskammer jährlich neu vorzulegen. Dreizehnter Teil Übergangs- und Schlussvorschriften. Ist durch Landesgesetz im Verfahren vor dem Schiedsmann oder vor anderen Güte- oder Sühnestellen der Ausschluss von Bevollmächtigten oder Beiständen vorgesehen, so kann er auch auf Rechtsanwälte erstreckt werden.

Auf Grund von landesrechtlichen Vorschriften können Rechtsanwälte nicht als Bevollmächtigte oder Beistände zurückgewiesen werden. Sie dürfen im beruflichen Verkehr zugleich die Bezeichnung "Mitglied der Rechtsanwaltskammer" führen. Die Entscheidung über den Widerruf wird ausgesetzt, solange gegen den Erlaubnisinhaber ein anwaltsgerichtliches Verfahren schwebt. Die Änderung wird von der Rechtsanwaltskammer verfügt, in deren Bezirk der neugewählte Ort der Niederlassung liegt.

Mit der Änderung wird der Erlaubnisinhaber Mitglied der nunmehr zuständigen Rechtsanwaltskammer. September bestehende Rechtsanwaltskammern, die ihren Sitz nicht am Ort eines Oberlandesgerichts haben, bleiben bestehen.

Antrag auf gerichtliche Entscheidung über die Rüge. Antrag auf gerichtliche Entscheidung über die Androhung oder die Festsetzung eines Zwangsgelds.

Verfahren wegen eines bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalts. Rüge wegen Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Bundesgerichtshof als Rechtsmittelgericht in der Hauptsache. Teil 2 Gerichtliche Verfahren in verwaltungsrechtlichen Anwaltssachen. Zurücknahme der Klage a vor dem Schluss der mündlichen Verhandlung,. Zurücknahme der Berufung oder der Klage a vor dem Schluss der mündlichen Verhandlung,.

Zurücknahme des Antrags a vor dem Schluss der mündlichen Verhandlung oder,. Ärztliches Gutachten bei Versagung und Widerruf der Zulassung. Erlöschen der Befugnis zur Führung der Berufsbezeichnung.

Verzeichnisse der Rechtsanwaltskammern und Gesamtverzeichnis der Bundesrechtsanwaltskammer. Ergänzende Anwendung des Verwaltungsverfahrensgesetzes.

Ermittlung des Sachverhalts und Übermittlung personenbezogener Daten. Darlegungs- und Informationspflichten bei Inkassodienstleistungen. Angestellte Rechtsanwälte und Syndikusrechtsanwälte. Erlöschen und Änderung der Zulassung als Syndikusrechtsanwalt.

Besondere Vorschriften für Syndikusrechtsanwälte. Berufshaftpflichtversicherung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung. Besondere Pflichten gegenüber dem Vorstand der Rechtsanwaltskammer. Zulassung als Rechtsanwaltsgesellschaft und Beteiligung an beruflichen Zusammenschlüssen. Mitteilungspflichten, anwendbare Vorschriften und Verschwiegenheitspflicht. Berichte über die Tätigkeit der Kammer und über Wahlergebnisse.

Bestellung von Berufsrichtern zu Mitgliedern des Anwaltsgerichtshofes. Ernennung von Rechtsanwälten zu Mitgliedern des Anwaltsgerichtshofes. Voraussetzungen für die Berufung zum Beisitzer und Recht zur Ablehnung. Stellung der Rechtsanwälte als Beisitzer und Pflicht zur Verschwiegenheit. Wirkungen des Vertretungsverbots und Zuwiderhandlungen. Verjährung der Verfolgung einer Pflichtverletzung. Vorschriften für Geschäftsführer von Rechtsanwaltsgesellschaften.

Vorschriften für das Verfahren und den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren. Verhältnis des anwaltsgerichtlichen Verfahrens zu Verfahren anderer Berufsgerichtsbarkeiten. Gegenseitige Unterrichtung von Staatsanwaltschaft und Rechtsanwaltskammer. Gerichtliche Entscheidung über die Einleitung des Verfahrens. Antrag des Rechtsanwalts auf Einleitung des anwaltsgerichtlichen Verfahrens. Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens vor dem Anwaltsgericht.

Beweisaufnahme durch einen beauftragten oder ersuchten Richter. Mitwirkung der Staatsanwaltschaft vor dem Anwaltsgerichtshof. Mitwirkung der Staatsanwaltschaft vor dem Bundesgerichtshof. Verfahren zur Erzwingung des Antrags der Staatsanwaltschaft. Wahlausschuss für Rechtsanwälte bei dem Bundesgerichtshof. Beschränkung des Auftretens vor anderen Gerichten. Bestellung eines Vertreters und eines Abwicklers der Kanzlei.

Zusammensetzung und Sitz der Bundesrechtsanwaltskammer. Vertreter der Rechtsanwaltskammern in der Hauptversammlung. Wahl der stimmberechtigten Mitglieder der Satzungsversammlung. Prüfung von Beschlüssen durch die Aufsichtsbehörde. Kosten bei Anträgen auf Einleitung des anwaltsgerichtlichen Verfahrens. Kostenpflicht im Verfahren bei Anträgen auf anwaltsgerichtliche Entscheidung.

Festsetzung der Kosten des Verfahrens vor dem Anwaltsgericht. Landesrechtliche Beschränkungen der Parteivertretung und Beistandschaft. Von bis gab es einen stellvertretenden geschäftsführenden Direktor englisch Deputy Managing Director , wurden drei stellvertretende geschäftsführende Direktoren eingeführt und zurzeit gibt es vier stellvertretende geschäftsführende Direktoren. Stellvertretende geschäftsführende Direktoren sind zurzeit: Im Oktober haben die G20 -Finanzminister beschlossen, dass die Stimmanteile der zu der Zeit Mitgliedstaaten zugunsten der aufstrebenden Schwellenländer umverteilt werden sollen.

Diese für den Wiederaufbau des Weltwirtschaftssystems entscheidenden Verhandlungen dauerten vom 1. Juli bis zum Er nahm im Mai erste Arbeiten auf. Seine eigentliche operative Tätigkeit begann ab dem 1. Nach einem Beschluss des Bundestages vom August [19] [20] bei. Mitgliedsstaat wurde zum April der Inselstaat Nauru aufgenommen. Rumänien , Argentinien , Griechenland und Irland Bedingungen für die Gewährung von Krediten sind zum Beispiel: Ebenso wie die Kreditvergabe ist auch die Entwicklungszusammenarbeit oft an Bedingungen der Good Governance Korruptionsabbau, Demokratie, … und der Liberalisierung gekoppelt.

Dies bezeichnet man als Ziehung. Die Inanspruchnahme eines Kredites ist an bestimmte Bedingungen gekoppelt, die das jeweilige Land zu erfüllen hat. Diese werden als Strukturanpassungsprogramme SAP bezeichnet.

Es gibt seit sogenannte Sonderziehungsrechte SZR.

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Die Euroländer selbst müssen das Geld dabei nicht auf den Tisch legen, sie treten vielmehr als Garanten für das zu leihende Geld auf. Berufliche Zusammenschlüsse, die die Bezeichnung "Rechtsanwaltsgesellschaft" bereits am 1.

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Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft. Er führt die Beschlüsse des Präsidiums und der Hauptversammlung aus.

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