Mit Petrodollars finanziert: Das Burj Dubai wird das höchste Gebäude der Welt. (Bild: Reuters)

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Fuchs Petrolub: Weltweiter Marktführer bei Schmierstoffen.

Afrika; Inland. Parteien während sich Medien aus anderen Ländern aber ein deutliches politisches Signal der Abkoppelung von den erdölproduzierenden. Gerade mit Ländern südlich Regionaldirektor Afrika dass sich die erdölproduzierenden Länder auch weiter wie in den vergangenen Monaten auf.

"Die neue Abnormalität" - Waldbrände in Kalifornien

Die ideologischen Beweggründe für die Begünstigung von Militär und Rüstungsindustrie 5. Die individuellen Beweggründe für die Begünstigung von Militär und Rüstungsindustrie 5.

Der Lobbyismus der Rüstungsindustrie 5. Der neue militärisch-industrielle Komplex unter der Bush-Administration 5. Das Militär und das Erdöl. Da die eigene Erdölproduktion immer weiter zurückgeht, der Verbrauch aber immer weiter ansteigt, müssen die USA immer mehr Erdöl importieren. Ziel der vorgelegten Diplomarbeit ist es, den gegenwärtigen Charakter der US-amerikanischen Erdölpolitik zu erörtern und die Motivation der Bush-Administration für die durchgeführte Erdölpolitik zu erklären.

Zunächst wird analysiert 2. In den letzten Jahren wurde deutlich, dass die Endlichkeit der Ressource Erdöl absehbar ist und das Produktionsmaximum Peakoil in den kommenden Jahren eintreten wird. Die Konsequenzen sind weit reichend und die Konkurrenz um die verbliebenen Ölquellen wird härter. Das nächste Kapitel 3. Wie viel Öl produziert das Land auf eigenem Territorium und welche Menge an Erdöl muss gegenwärtig und in Zukunft eingeführt werden, um den Bedarf zu decken?

Im folgenden Kapitel 4. Hierbei werden alle wichtigen Regierungsdokumente und —berichte zur Erdölpolitik geprüft und analysiert, die seit dem Amtsantritt von George W. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Welche Interessen leiten die Bush-Administration?

Inwieweit konnten sich die Interessen der Öl- und Energiewirtschaft bei der Gesetzgebung und der Erstellung der Berichte durchsetzen? In vielen Studien wird davon ausgegangen, dass die politökonomische Strategie zur Erhöhung der Erdölversorgungsicherheit und die politisch-militärstrategische Vorgehensweise zur Erlangung US-amerikanischer Vorherrschaft voneinander getrennt sind. Die Untersuchung analysiert, inwiefern sich beide Konzepte sogar ergänzen und welche Rolle der militärisch-industrielle Komplex in diesem Zusammenhang spielt.

Für 95 Prozent unserer Nahrungsmittel braucht man Öl. Der Rohstoff Erdöl ist also auf der momentanen Entwicklungsstufe kapitalistischer Industriegesellschaften unverzichtbar.

Welche Folgen für die Industriestaaten auftreten, wenn es zu einer Unterbrechung des Ölflusses kommt, haben die Ölkrisen der er Jahre gezeigt. In den westlichen Industrienationen löste die Kombination aus einer von der OPEC [2] initiierten Drosselung der Erdölförderung verbunden mit einer hohen Steigerung des Ölpreises eine tiefe Wirtschaftskrise aus. Während der beiden Energiekrisen und verzehnfachte sich der Ölpreis und es kam zu erheblichen Wachstumsverlusten, vermehrter Arbeitslosigkeit sowie einer enormen Steigerung der Inflationsrate [3].

Die zeitweilige Unterbrechung der Versorgung war die Hauptursache für diese Ölpreisentwicklung. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW geht davon aus, dass etwa ab dem Jahr die weltweite Nachfrage das globale Angebot an Erdöl übersteigen wird, so dass der Bedarf nicht mehr gedeckt werden kann.

In der Vergangenheit hatte eine signifikante Steigerung des Ölpreises stets eine weltweite, ökonomische Rezession zur Folge [7]. Nachfrage und Verbrauch des Rohstoffs Erdöl wachsen beständig weiter. Ursache hierfür sind unterschiedliche Definitionen und Meinungen über die Art und Weise der Berechnung von Ölreserven. Zwar gibt es in der wissenschaftlichen Theorie relativ eindeutige Definitionen bei der Kategorisierung von Ölreserven [13] , doch in vielen Studien ist trotzdem unklar, wie die Daten und Zahlen hergeleitet wurden.

Oft sind die Untersuchungen wenig wissenschaftlich und von wirtschaftlichen und politischen Interessen beeinflusst. Specialists who estimate reserves use an array of technical methodologies and a great deal of judgment.

Thus, different estimators might calculate different reserves from the same data. Sometimes self-interest influences reserves estimates, e.

Nach Angaben der Öl- und Energiewirtschaft bzw. Auch die Zahlen dieser Zeitschrift zu den nachgewiesenen Ölreserven sind wenig wissenschaftlich und glaubwürdig [16]. BP verfügt über eine hundertjährige Geschichte im Ölgeschäft, förderte Erdöl rund um den Globus und hat trotzdem kein eigenes Wissen über die Ölreserven der Erde?

Wie unglaubwürdig die von BP veröffentlichten Zahlen wirklich sind, zeigt das folgende Zitat aus dem Bericht selbst: Mit anderen Worten gesagt, veröffentlicht BP Daten und Zahlen, die erstens nicht seriös sind und die zweitens auch für das Unternehmen selbst nicht glaubwürdig sind.

Dennoch wird die Veröffentlichung weltweit in der Forschung als Energiebibel benutzt. Geologie — Studenten im Grundstudium zitieren daraus, als handele es sich um die reine Wahrheit. Journalisten führen sie in Legionen von Artikeln als Evangelium an. Nach Angaben von BP stiegen die weltweit nachgewiesenen Ölreserven in den letzten Jahrzehnten immer weiter an von ungefähr Milliarden Barrel im Jahr auf ca.

Im Diskurs über die Endlichkeit der Ressource Erdöl wird die angeblich ständige Zunahme der Reserven dazu benutzt, zu behaupten, dass auch bei einem starken Anstieg des Ölverbrauchs kein Versorgungsproblem auftreten wird. Zwischen und erhöhten einige Länder, ausnahmslos Mitglieder der OPEC, ihre nachgewiesenen Reserven um 40 Prozent über Milliarden Barrel [18] [19] , obwohl in dieser Zeitspanne nur knapp zehn Milliarden Barrel neu entdeckt wurden [20].

Doch die eigentliche Ursache für die erhebliche Anhebung ihrer Ölreserven ist eine andere: Therefore, there was an incentive for each country to defend their quota by keeping up with reserves. It is not transparent what the real reserves of OPEC are, especially since reserves have not been adjusted since then in spite of significant production.

Die Länder, die ihre Ölreserven erhöhten, durften somit mehr Erdöl fördern. Jedes Land wollte bei einem hohen Ölpreis höhere Förderquoten erreichen.

Nachdem Kuwait seine Reserven von ca. Daraufhin antwortete der Irak unter Saddam Hussein, der keine guten Beziehungen zu seinen Nachbarstaaten pflegte und sich nicht übervorteilen lassen wollte, mit einer Verdoppelung seiner Ölreserven von ca.

Bereits hatte der Irak seine Ölreserven von knapp 30 Milliarden Barrel auf 41 Milliarden Barrel erhöht, um seinen Krieg gegen den Iran finanzieren zu können [24]. Nicht nur die Summe der Ölreserven des Mittleren Ostens, sondern auch die der einzelnen Staaten dort sind konstant oder weiter ansteigend. Realistischere Angaben über die Höhe der weltweiten Ölreserven stammen von anderen Einrichtungen.

Sie sind der Auffassung, dass noch ungefähr Milliarden Barrel an konventionellem Erdöl [27] als nachgewiesene Reserven vorhanden sind [28]. Dies würde bedeuten, dass mehr als die Hälfte der weltweiten Ölvorkommen verbraucht worden sind, da bis heute ca. The revelation that its proven reserves are overstated by bn barrels could have a huge psychological impact on the global oil market and could trigger a sharp rise in the oil prices.

Doch nicht nur die Ölreserven der wichtigsten Erdölproduzierenden Länder scheinen ein Problem darzustellen, sondern auch die Produktion selbst. Die Debatte wurde ausgelöst von Matthew R. Simmons, der für seine Studie mehr als technische Analysen zur Ölproduktion in Saudi Arabien bewertete, kommt zu dem Schluss, dass in den nächsten drei bis fünf Jahren 30 bis 40 Prozent der saudischen Ölförderung einbrechen könnten [34].

Dies entspricht 13,1 Prozent der gesamten Weltölproduktion, die bei 81,66 Millionen Barrel pro Tag im Jahr lag [35]. Allein aus diesem Ölfeld werden ca. Doch Ghawar ist mittlerweile über 50 Jahre alt und Wasser muss in das Feld hineingepumpt werden, um die Produktionsrate beizubehalten [36].

Zusammenfassend ist anzumerken, dass die globalen Ölreserven höchstwahrscheinlich geringer sind als dies von der Öl- und Energiewirtschaft und ihnen nahen stehenden Einrichtungen und Organisationen dargestellt wird.

Wenn vom Börsenwert des Konzerns noch die Management — Gehälter abhängig sind, wirken sich Fälschungen oder überhöhte Angaben von Reserven in klingende Münze aus. Bereits in den er war der Höhepunkt der weltweiten Ölentdeckungen erreicht. Seitdem wird immer weniger Erdöl neu entdeckt, trotz des technischen Fortschritts und verbesserter Explorationsmethoden.

In diesem Zeitraum werden voraussichtlich nur noch insgesamt 68 Milliarden Barrel entdeckt, aber Milliarden Barrel Erdöl konsumiert.

Nicht einmal die Ölindustrie selbst glaubt daran, dass in Zukunft wieder mehr Erdöl gefunden wird. Wir haben die Welt mehrfach abgesucht. Ich würde sagen, da gibt es keine zweite Nordsee. Dem Höhepunkt der [42] weltweiten Ölentdeckungen muss zwangsläufig der Höhepunkt der globalen Ölförderung Peakoil folgen, da nur das Erdöl gefördert werden kann, was zuvor gefunden wurde [43].

Mit zunehmender Ausbeute eines Ölfeldes wird die Extraktion schwieriger und mithin teurer. Dies hat vor allem mit dem abnehmenden Druck zu tun, mit dem das Öl an die Oberfläche gepresst wird.

Der Druckabfall muss ausgeglichen werden, indem neues Wasser ins Gestein gepresst oder das Öl energieaufwendig an die Oberfläche gepumpt wird. Da immer mehr Ölfelder in der Welt ihr Fördermaximum überschritten haben, sind ganze Ölförderregionen bzw. Seitdem hat sich die Produktionsrate um ca.

Bereits im Jahr hatten die USA ihr Ölfördermaximum erreicht und haben seitdem einen stetigen Produktionsrückgang zu verzeichnen [47]. Die USA förderten zwar noch acht Prozent der weltweiten Ölproduktion, doch dies deckte bei weitem nicht einmal ihren eigenen Bedarf [48].

Wann der Höhepunkt der weltweiten Ölförderung genau erreicht sein wird, ist umstritten. Gründe dafür sind, die oben schon besprochene unterschiedliche Bewertung der weltweiten Ölreserven sowie der zukünftigen Ölentdeckungen. Weitere Ursachen dafür sind, die ebenfalls oben beschriebene unterschiedliche Bewertung des technischen Fortschritts bei der Exploration von Erdöl und der Wirkung von Investitionen im Erdölsektor.

Es ist schwierig genaue Prognosen über den Zeitpunkt des globalen Ölfördermaximums abzugeben, da die Daten und Zahlen vor allem die der Ölreserven aus drei Gründen verfälscht sind. Einige Experten und Organisationen gehen davon aus, dass das globale Peakoil vor kurzem stattgefunden hat, gerade jetzt stattfindet oder kurz bevorsteht. Deffeyes, ehemaliger Ölgeologe bei Shell und emeritierter Professor an der Princeton University, veranschlagt den Zeitpunkt auf Ende oder Anfang [56].

Bakhtiari, ist ebenfalls der Meinung, dass das Jahr den Zeitpunkt des globalen Fördermaximums markiert [57]. Die weltweite Verknappung von Erdöl und der damit verbundene rasante Preisanstieg sprechen für dieses Szenario. Andere Experten und Einrichtungen sind der Auffassung, dass das weltweite Erdölfördermaximum um das Jahr eintritt. Eine weitere Gruppe von Experten und Organisationen vertritt die Ansicht, dass das globale Produktionsmaximum um das Jahr erreicht sein wird.

In einer für das US-Energieministerium verfassten Studie, dem sog. Die Bank sieht das weltweite Fördermaximum um das besagte Jahr stattfinden [63]. Eine andere Gruppe sieht den Höhepunkt der weltweiten Produktion erst ab dem Jahr oder sogar nach erreicht. Der Ölkonzerne Total geht davon aus, dass das globale Produktionsmaximum um das Jahr eintreten könnte [66] und das Ölunternehmen Shell sieht diesen Zeitpunkt oder später kommen [67]. Die Studie wird als wissenschaftlich fragwürdig und als wenig glaubwürdig angesehen [73].

Und dann gibt es da noch die Gruppe, die anzweifelt, bestreitet oder sogar verneint, dass es je einen Höhepunkt der globalen Erdölförderung geben wird oder dass man diesen annährend bestimmen kann. Auch ein anderer Ökonom Michael C. Der Energiekonzern ExxonMobil vertritt eine ähnliche Meinung. Ein wenig vorsichtiger argumentiert das Ölunternehmen BP.

BP ist der Auffassung, dass es unmöglich ist, vorherzusagen wann das globale Produktionsmaximum erreicht sein wird [75]. Es ist unwiderlegbar, dass in der Zukunft das weltweite Ölfördermaximum erreicht sein wird, da Erdöl eine endliche Ressource ist und viele ölreiche Regionen der Erde bereits einen Produktionsrückgang zu verzeichnen haben. Das Ende des fossilen Zeitalters findet also nicht im kommenden Jahrhundert statt, sondern möglicherweise hier und heute.

Auch wenn Peakoil später eintreten sollte, kann daraus kein Argument für dessen Irrelevanz für unser heutiges Tun abgeleitet werden. Die Folgen des globalen Peakoil werden weit reichend sein. Peakoil bedeutet in der Realität, dass die Halbzeit des Ölzeitalters erreicht ist. Nun wird es knapp. Die globale Produktion wird jährlich um 2,5 Prozent zurückgehen [77] , die Preise werden explodieren.

Der Ölpeak ist ein unglaublicher Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Die Ökonomen sagen immer: Die Steinzeit ging nicht an einem Mangel an Steinen zu Ende, sondern weil die Steine vom Fortschritt verdrängt wurden: Bronze statt Steinen, Eisen statt Bronze. Es gab noch massenhaft Steine, aber man fand bessere Materialien. Der republikanische Politiker James R. Schlesinger [79] , ehemaliger US- Energieminister unter Präsident Carter und US- Verteidigungsminister unter Präsident Nixon und Ford, ist der Auffassung, dass es aufgrund von Peakoil zu einem schweren weltwirtschaftlichen Schock kommen wird, der auch das politische System erschüttern könnte.

Durch die Verknappung des Erdöls wird der Ölpreis enorm ansteigen. Allein im Jahr ist der Ölpreis um 64 Prozent gestiegen, was mittelfristig nicht ohne Auswirkung für die weltweite Konjunktur bleibt [83]. Durch Kostenintensivierung und Mangel an Erdöl könnte es zu einer Einschränkung des globalen Handels und Transports kommen [85]. Non-hydrocarbon-based energy sources, such as solar, wind, photovoltaics, nuclear power, geothermal, fusion, etc. Die Verteuerung und Verknappung des Erdöls wird auch die Landwirtschaft betreffen, was bedeutet, dass die weltweite Hungerproblematik zunehmen wird.

Durch die Motorisierung der Landwirtschaft und deren ölgetriebener Verteilung sowie der Einführung dieselbetriebener Bewässerung wurde Erdöl unverzichtbar. Auch bei der Herstellung von synthetischen Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln und Bioziden werden enorme Mengen an Erdöl verbraucht, ohne den Einsatz dieser Mittel ginge die Nahrungsmittelproduktion stark zurück.

Wird Erdöl also immer teurer und knapper, so wird dieses landwirtschaftliche Produktionsmodell auch immer kostenintensiver, was zur Folge hat, dass die Lebensmittelpreise weiter ansteigen [89].

In den Industriestaaten sind ungefähr nur noch zwei bis drei Prozent der Bürger in der Landwirtschaft tätig [90]. Dies ist eine unmittelbare Folge der auf Erdöl basierenden und dadurch hochproduktiven Landwirtschaft.

Es ist nicht klar, ob dieser kleine Anteil an der Gesamtbevölkerung in Zukunft in der Lage sein wird, genügend Nahrungsmittel zu produzieren, wenn kein kostengünstiges Erdöl mehr vorhanden ist. Geschrieben ist das Ganze von Journalisten, die zurecht Zukunftsängste haben. Unter dem Titel Verkehrsmittel — Soll die Bahn gratis sein?

Freies Fahren in Bahnen und Bussen: Wäre es gerechter und umweltfreundlicher, wenn der Staat den öffentlichen Verkehr über Steuern finanziert? Patente decken den ganzen Bereich zwischen berechtigtem Schutz bis hin zur Erpressung ab, und in der digitalen Branche haben sie ihre Daseinsberechtigung längst verloren.

Wenn allerdings die Fälschung soweit geht, nicht nur das Renommee aufzuputzen, sondern auch die Wahl zu verfälschen, dann wird eine andere Qualität des Skandals erreicht. Wo die Rechercheure mal am Werk sind, da kommen neue Durchstechereien zum Vorschein. Der neue Bericht an den Club of Rome kommentiert Publiziert am 6. Oktober von aalalexis5. Weitere Galerien Hinterlasse einen Kommentar. Dem Glauben Beine machen Publiziert am März von Frank Berghaus.

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Die Umweltsituation in China

Die Ost-West-Kluft Die Länder Mittel- und Osteuropas werden die globale Situation nutzen, um ihre politischen und militärischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu erhalten und möglicherweise zu vertiefen.

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