1. Mitarbeiter

Lohn-/Margen-Kalkulation

Grundprinzipien und Organisation.

Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, im Rahmen der Lohnabrechnung, vom Bruttolohn Ihrer Beschäftigten, neben dem Soli, der Lohn- und Kirchensteuer auch die Beiträge zur Sozialversicherung . Aufgrund der über die Eingabefelder erfassten Werte werden die Kosten und die Marge automatisch berechnet. Drucken Sie die Seite oder speichern Sie das Formular resp. die .

NEU! Ab sofort ist auch eine vorläufige Berechnung für das Jahr 2016 möglich!

Ich kenn mich mit der Thematik gar nicht aus, also bitte nicht lachen falls die Frage völlig absurd ist, aber:. Wenn ein Arbeitgeber mir z. Wenn also ein Arbeitgeber mir Brutto zahlt, wieviel zahlt er dann - ungefähr - insgesamt? Das gilt bis zur Beitragsbemessungsgrenze, d.

Da fehlt dann die Unfallversicherung in der Berechnung, oder? Die war zwar in der Frage nicht dabei, weil der Arbeitnehmer sie nicht zahlt, für den Arbeitgeber gehört sie aber zu den Lohnnebenkosten dazu. Für Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlt der Arbeitgeber den gleichen Anteil wie der Arbeitnehmer. Für die Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber etwas weniger. Die Pflegeversicherung ist im Prinzip gleich, nur bei kinderlosen Arbeitnehmern zahlt der Arbeitnehmer etwas mehr und in Sachsen auch.

Die Berufs Unfallversicherung trägt der Arbeitgeber alleine. Die Lohnzusatzkosten, wie das Weihnachst- und Urlaubsgeld, Essenszuschüsse und die Kosten der Arbeitssuche gehören ebenfalls in die Kalkulation. Für die Kalkulation der Produkt- oder Dienstleistungsangebote interessiert den Arbeitgeber die Anzahl der tatsächlich abgearbeiteten Arbeitsstunden.

Diese unproduktiven Zeiten müssen also bei der Ermittlung der tatsächlichen Arbeitszeit von der Gesamtzahl der bezahlten Stunden abgezogen werden:. Es sind Kosten, die dem Arbeitgeber pro Stunde Personaleinsatz anfallen. Vor allem für die Angebotskalkulation ist der Stundensatz mit einem entsprechenden Risikoaufschlag und Gewinnmarge unverzichtbar. Wenn Sie einen Stundensatz berechnen, müssen Sie die Personalkosten und Personalnebenkosten Jährliche Personalkosten durch die Anzahl der produktiven Stunden tatsächliche Jahresarbeitszeit teilen.

Für eine Angebotskalkulation berechnen Sie einen entsprechenden Risikoaufschlag und eine Gewinnmarge. Ich schlage dir vor, mal bei www. Die bieten dort einen Online-Gehaltsrechner für Arbeitgeber an. Dort kannst du für jeden Arbeitnehmer die individuell anfallenden Kosten seitens des Arbeitgebers errechnen. Melissa Schulte Ich habe mal gehört, dass es da eine Faustregel gibt.

In dieser Faustregel sind aber noch keine Krankheits- und Urlaubstage mitberechnet. In der Lohnkalkulation ist mehr als das Doppelte des Bruttostundensatzes anzunehmen. Euro in Forint Umtauschen. Wann am besten kündigen und kann mich der Chef auch zusätzlich früher kündigen?

Dienstnehmer

Für die Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber etwas weniger.

Closed On:

Dies soll zum einen die Auslese der Versicherungen ihrer Mitglieder nach hohen bzw. Sie ist ein wichtiger Wert in der Sozialversicherung und damit auch in der gesetzlichen Krankenversicherung von Bedeutung.

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