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Wir sind aktiv, weil wir eine ökologische, soziale und ökonomische ZUKUNFT sichern wollen! Am "Hof Maiezyt" im Berner Oberland versuchen wir mit unserer Gemeinschaft neue Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsformen zu entwickeln. Zukunft sichern, Brixen (Brixen, Italy). 54 likes. Unsere Zukunft kann nur unter Berücksichtigung der Umwelt und Natur gesichert werden.

Zukunft sichern – NRW braucht Fachkräfte. Dafür sind alle Potentiale zu nutzen. Mit der Fachkräfteprogramm unterstützt die NRW-Landesregierung Projekte und .

Die Bundesregierung verfolgt einen umfassenden Ansatz zur Stärkung der öffentlichen und privaten Investitionen. Denn eine moderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft braucht eine moderne Infrastruktur. Um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands weiterhin zu sichern, stärkt die Bundesregierung die privaten und öffentlichen Investitionen in Deutschland und Europa. Investitionen und Innovationen sind der Schlüssel zu höherer Wettbewerbsfähigkeit, dauerhaftem Wohlstand und besserer Lebensqualität.

Eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur sowie Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung bilden die Grundlage für künftiges Wachstum. Die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sind in den vergangenen Jahren um über 20 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro gewachsen. Durch die Entlastung der Kommunen wurden Spielräume geschaffen, um Investitionen dort vorzunehmen, wo sie am nötigsten sind.

Damit der deutsche Mittelstand angesichts vielfältiger Herausforderungen in den Bereichen Globalisierung, demografischer Wandel oder Energiewende vital, stark und innovativ bleibt, unterstützt das BMWi als Mittelstandsministerium mittelständische Unternehmen und Gründungen mit zahlreichen Initiativen und Programmen.

Zentrale Themen sind dabei vor allem die Stärkung der Innovationskraft und eine international wettbewerbsfähige Gründungs- und Wachstumsfinanzierung.

Wichtig ist aber auch, Unternehmen von Bürokratie zu entlasten, sie bei der Nachfolge bestmöglich zu unterstützen und die richtigen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Fachkräftepolitik zu schaffen. Insbesondere Gründungen sind wie ein Lebenselixier für die Wirtschaft. Denn kreative Ideen, innovative Geschäftsmodelle und neue Arbeitsplätze modernisieren die Wirtschaftsstruktur, erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit und bringen Vielfalt in die Soziale Marktwirtschaft.

Die Gründungsdynamik in Deutschland muss daher besser werden. Hier besteht noch viel Potential für mehr Aufbruchsstimmung und Lust auf unternehmerische Selbständigkeit — für eine neue Gründerzeit. Das Bundeswirtschaftsministerium will den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland daher stärken und den Schritt in die Selbständigkeit attraktiver gestalten. Um junge Unternehmen zu unterstützen, setzt sich das BMWi dafür ein, die Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer zu verbessern — auch auf europäischer Ebene.

Auch die Rahmenbedingungen wurden schon verbessert: Mit dem Bürokratieentlastungsgesetz wurde der bürokratische Aufwand für Existenzgründer deutlich reduziert. In einem nächsten Schritt muss mehr Transparenz in der Förderlandschaft geschaffen und die Hürden für den Gründungsprozess abgebaut werden. Auch Social Entrepreneurship muss stärker als bisher gefördert und unterstützt werden.

Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland sind untrennbar mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und der Welt verbunden. Die Bundesregierung nutzt die Chance, die Globalisierung aktiv mitzugestalten. Sie setzt auf europäischer Ebene Wachstumsimpulse, entwickelt die europäische Wirtschafts- und Währungsunion fort, stärkt die gemeinsamen Institutionen und setzt Anreize für ein nachhaltiges Handeln der Mitgliedstaaten.

Auch über die Grenzen Europas hinaus engagiert sich die Bundesregierung, die internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu intensivieren und verantwortungsvoll zu gestalten. Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind faire und transparente Wettbewerbsbedingungen.

Dabei steht das multilaterale Handelssystem weiterhin im Zentrum der europäischen und deutschen Handelspolitik. Es verbindet Industrieländer, Schwellenländer und Entwicklungsländer in einem transparenten und verlässlichen Ordnungsrahmen für den globalen Handel.

Angesichts der stockenden Verhandlungen in der laufenden Welthandelsrunde setzt die Bundesregierung stärker auf flexiblere, plurilaterale Verhandlungsformate mit dem Ziel, die Ergebnisse später in den WTO-Rahmen einzubringen. Es sind die Mitarbeiter!

Für bestmögliche Unterstützungsleistungen braucht es allerdings oftmals ganz neue Ansätze in Personalmanagement und Führung. Personalmanager, Personalverantwortliche und in kleineren Unternehmen vermutlich die Geschäftsführung selbst, müssen einen Überblick über aktuelle Anforderungen und Potentiale ihrer Mitarbeiter haben. Es geht aber nicht nur um einzelne Belegschaftsmitglieder, sondern um ganze Teams, Bereiche oder Entitäten. Sie alle haben das Ziel, erfolgreich zu sein, also vorgegebene Ziele zu erreichen.

Für Führungskräfte und Personalisten stellt sich die Frage: Unternehmen brauchen keine Wissensvorräte, sondern Mitarbeiter, die in herausfordernden Situationen des Arbeitsalltages selbstorganisiert und rasch innovative Lösungen entwickeln — also kompetent handeln. Nur veränderte Handlungsweisen, also neue oder weiterentwickelte Kompetenzen, können zu neuen Ergebnissen und damit auch zukünftig zum gewünschten Erfolg führen. Erlauben Sie mir eine provokante Feststellung: Was hier zählt sind: Diese Fakten sind wichtig und gut in Form von Grafiken darstellbar.

Der gewünschte Entwicklungserfolg lässt sich damit allerdings mit Sicherheit nicht nachweisen. Auch in der Mitarbeiterentwicklung spricht man dann von Erfolg, wenn die Entwicklungsziele erreicht werden. Einzige Voraussetzung ist natürlich, diese vorab zu definieren. Die moderne Arbeitswelt konfrontiert Organisationen tagtäglich mit neuen, umfassenden und komplexen Herausforderungen. Mitarbeiter müssen daher über Kompetenzen verfügen, die diesen Anforderungen gerecht werden.

Sie befürchten, dass das einen enormen Aufwand bedeutet? Vorhandene Kontakte zwischen deutschen, österreichischen, schweizer und italienischen Gruppen sollen genutzt werden. Willkommen bei Zukunft sichern- Abrüsten!

Solange es Militär gibt, wird es Krieg geben. Wer wirklich Frieden will muss Militär abschaffen. Interessensgegensätze und Konflikte wird es immer geben.

Doch diese müssen mit friedlichen, mit rechtlichen und zivilen Mitteln ausgetragen und geregelt werden. Die Androhung von Militärgewalt führt immer wieder zu Krisen und letztlich zu Krieg. Immerwährende Kriegsvorbereitung bedeutet Verschwendung von Ressourcen und zerrüttet die Wirtschaft.

Militär kann keinen Beitrag zur Lösung der Probleme der Menschheit leisten. Militär dient der Durchsetzung von Interessen, der Durchsetzung von Machtpolitik und der Absicherung von Herrschaftsinteressen. Das gilt auch für die deutsche Bundeswehr. Die traditionelle militaristische Sicht auf Konflikte verhindert Interessensausgleich und Gerechtigkeit.

Militär ist nicht naturgegeben.

Tel 33 13

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