QIX Deutschland Aktuell

Definitionen im Dividenden-Glossar

Werde ein epischer Superheld.

Der DAX (Abkürzung für Deutscher Aktienindex) ist der bedeutendste deutsche Aktienindex. Er misst die Wertentwicklung der 30 größten und (bezogen auf die Streubesitz-Marktkapitalisierung) liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes und repräsentiert rund 80 Prozent der Marktkapitalisierung börsennotierter Aktiengesellschaften in. Der QIX, kurz für Qualitätsaktien-Index, setzt sich aus 25 an deutschen Börsen notierten Qualitätstiteln, deren Gesellschaften ihren Hauptsitz in Deutschland haben, zusammen.

Die Top 100 Aktien mit der höchsten Dividendenrendite Welt

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Die gesamte Kostenbelastung ist aber auch hier geringer als bei gemanagten Fonds. ETFs bilden passiv und damit kostengünstig breite Märkte ab. Bei klassischen Fonds sucht ein Manager die Aktien aktiv aus.

Welche Strategie ist für Anleger besser? Geht nicht, gibt es nicht in der deutschen ETF-Szene. Bei Privatanlegern am beliebtesten sind ETF-Indexfonds, die sich auf die weltweit bekanntesten Aktienindizes beziehen. Exchange Traded Funds ersparen institutionellen wie auch privaten Anlegern in diesen Ländern und Regionen aufwendiges Research und komplizierte Modalitäten beim Kauf und Verkauf von Einzelwerten.

Auch Branchenindizes stehen Investoren zur gezielten Anlage zur Verfügung. Auch für Privatanleger bieten sie diverse Vorteile. Je niedriger die Zinsen an den Märkten, umso wichtiger ist eine geringe Kostenbelastung. Diese Auswahl wäre sonst schwer zu treffen und mit starken Risiken behaftet. Auch in einem chancenorientierten Depot gehört ein gewisser Anteil an Rentenpapieren zu einer effektiven Mischung.

Im Vergleich zu den Basisindizes sollen sie weniger schwankungsanfällig oder performancestärker sein. Die ersten einfachen Konstruktionen wählten aus einem gegebenen Anlageuniversum z. Wenn Aktien bei konstanten Dividenden im Kurs nachgeben, haben sie steigende Dividendenrenditen und werden dementsprechend im ETF hoch gewichtet.

Das passierte etwa vor der Finanzkrise bei den Bankaktien. Dividenden-ETFs blieben hinter aktiv gemanagten Dividendenfonds zurück, die ihre Aktien freier auswählen durften und die performanceschwachen Branchen mieden. Sie berücksichtigen auch Zusatzkriterien wie die Dividendenkontinuität und die Ausschüttungsquote.

Dazu gehören Kennzahlen zu Umsatz, Buchwert oder der Dividendenrendite. Die so zusammengestellten Indizes sollen qualitativ hochwertiger sein als klassische Indizes und in guten Zeiten am Aktienmarkt besser abschneiden, vor allem aber wegen der Qualität der enthaltenen Aktien Abschwünge besser abfedern. Oft sind Aktien nach einer langen positiven Entwicklung in den einzelnen Indizes hoch gewichtet. Gerade nach einem solchen Aufschwung sind sie aber auch anfällig für eine kräftige Korrektur.

Im Falle eines Kurssturzes würden sie den gesamten Index mit in die Tiefe ziehen. Bei gleichgewichteten Indizes gibt es diese Gefahr nicht. Jeder Wert ist mit dem gleichen prozentualen Anteil vertreten. In festgelegten Abständen werden die Indizes wieder gleichgewichtet.

Bei dieser Konstruktion profitieren Anleger zwar von einem lang anhaltenden Aufschwung einzelner Werte weniger stark, reduzieren aber die Gefahr starker Rückschläge. Bei einfacher Konstruktion wählen sie aus den zugrunde liegenden Indizes z. Diese Methode führt jedoch zu starken Übergewichtungen von volatilitätsarmen Sektoren.

Ohne renditeträchtige Anlagen wie Aktien ist es in Niedrigzinszeiten schwierig, ein Vermögen zu mehren oder aufzubauen. Schon mit wenigen ETFs kann ein diversifiziertes Depot aufgebaut werden. Hilfreich ist dabei oft der comdirect AnlageAssistent. Unternehmen, die diese Qualifikationen aufweisen, sollten sich besser entwickeln als Unternehmen, die aufgrund ihrer Marktkapitalisierung ausgewählt werden. Der Index ist nicht direkt investierbar. Das Zertifikat wird an den Börsen Stuttgart und Frankfurt gehandelt.

Ziel ist die Zusammenstellung eines Portfolios, das lediglich Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen, hohen Wettbewerbsvorteilen und günstiger bis moderater Bewertung enthält. Die empirische Kapitalmarktforschung bescheinigt solchen Aktien, die Qualitätsfaktoren aufgreifen und eine günstige Bewertung aufweisen, eine deutliche langfristige Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt.

Dabei werden alle an deutschen Börsen notierten Aktien, deren Gesellschaften ihren Hauptsitz in Deutschland haben, nach ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung geordnet. Die Streubesitz-Marktkapitalisierung berechnet sich aus der Marktkapitalisierung multipliziert mit dem Streubesitz.

Zudem werden nur Unternehmen in den QIX aufgenommen, die im Prime Standard gehandelt werden und damit den höchsten Transparenzkriterien genügen. Nachdem das Auswahluniversum festgelegt wurde, werden alle enthaltenen Aktien nach einzelnen Qualitäts-, Sicherheits- und Bewertungskriterien einem Ranking unterzogen. Beispielsweise erhält ein Unternehmen in der Kategorie Eigenkapitalrendite den höchsten Rang, wenn es unter allen Unternehmen die höchste Eigenkapitalrendite aufweist.

Eine hohe Eigenkapitalrendite zeigt, dass das Unternehmen effizient mit dem eingesetzten Kapital umgeht und mit nur geringem Kapitaleinsatz einen relativ hohen Mehrwert für den Aktionär generieren kann. Eine hohe Eigenkapitalrendite weist häufig auf einen Wettbewerbsvorteil hin - sei es in Form eines starken Managements oder in Form eines überlegenen Produkts.

Eine hohe Eigenkapitalquote impliziert direkt eine geringe Verschuldung des Unternehmens und damit eine geringe Zinslast, eine hohe finanzielle Unabhängigkeit und eine geringe Insolvenzgefahr. Diese Nettogewinnmarge berechnet sich aus dem Verhältnis des Nettogewinns zum Umsatz. Dies ist das Ergebnis einer effizienten Kostenstruktur oder einer hohen Preissetzungsmacht des Unternehmens, die häufig aus einem überlegenen Produkt resultiert. In dem QIX Ranking wird nicht nur die Höhe der Nettogewinnmarge, sondern auch die Stabilität berücksichtigt, da eine hohe Stabilität auf ein sicheres Geschäftsmodell hindeutet.

Stabiles Umsatz- und Dividendenwachstum: Für die Aufnahme in den QIX Deutschland Index werden Unternehmen bevorzugt, die stabil Ihren Umsatz steigern können, da diese in zukunftsträchtigen Märkten agieren oder konstant ihren Marktanteil ausbauen.

Ein stabiles Dividendenwachstum deutet zudem darauf hin, dass der Umsatzzuwachs auch in Cash umgewandelt werden kann und den Aktionär am Unternehmenserfolg teilhaben lässt. Jedoch soll vermieden werden, dass hervorragende Unternehmen "zu jedem Preis" aufgenommen werden.

Durch die Berücksichtigung des Kurs-Umsatz-Verhältnisses, des Kurs-Gewinn-Verhältnisses sowie der Dividendenrendite werden die Bewertungen der Unternehmen zusätzlich mit berücksichtigt. Hohe Bewertungen führen zu einer niedrigeren Bewertung im Gesamtranking. Eine geringe Volatilität der Aktie weist auf eine hohe Stabilität des Unternehmens hin und senkt das Gesamtrisiko eines Portfolios.

Zu diesem Zweck werden für jedes Unternehmen die Volatilität der wöchentlichen Aktienrendite über die vergangenen 3 Jahre sowie die Volatilität der täglichen Aktienrendite über die vergangenen 52 Wochen ermittelt.

Unternehmen mit einer niedrigen Kursvolatilität erhalten ein höheres Gesamtranking. In folgender Tabelle werden die verwendeten Kriterien zusammengefasst und die jeweils zugehörigen Gewichtungen für das Gesamtranking aufgezeigt.

Schon gewusst?

Zur Monatsmitte beruhigte sich die Lage, gegen Ende zeigten sich Erholungstendenzen. Dies kann zu platzieren spekulative Wetten führen, die nicht richtig durchdacht, und das ist nicht gerade ein Rezept für den Erfolg.

Closed On:

Die zukünftige Entwicklung hängt wesentlich davon ab, inwieweit der neue US-Präsident seinen insbesondere gegenüber der chinesischen Exportwirtschaft proklamierten protektionistischen Kurs umsetzen wird.

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