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Rohstoff-Welt-News: Händler an der LME prognostizieren höhere Preise für Kupfer, Aluminium, Zinn und Blei | Nachricht | stc-comm.info  · September , der Stichtag, Neue Abgastests: Höhere Preise für Neuwagen drohen prognostiziert Kostelecky.

UBS - die Superbullen

Und nein Strompreise können nicht sinken , da die Brennstoffkosten der EE genau 0 betragen. So ruinös hohe Brennstoffkosten für den Erzeuger sind, so marginal ist deren Anteil an den Stromkosten des Endkunden. Sie zahlen keinen Cent mehr oder weniger, egal ob der Strom aus Braun oder Steinkohle oder Gas erzeugt wurde. Dem Markt sind die Erzeugerkosten völlig gleichgültig.

Sind die zu hoch , geht der eben pleite. Und das ist das Problem aller Betreiber fossiler Grosskraftwerke. Da wird kein Geld mehr verdient. Aber den Bezug Ihrer Einwände zum Thema , der erschlisst sich mir nicht. Kein Mensch auf der Welt fragt Sie. Zitat von knuty Ich bin auf 8. Eine durchaus komplizierte Rechnung, die Sie hier gemacht haben müssen. Beim Wirkungsgrad kann man nur den Gesamtwirkungsgrad nehmen. Wenn's nachts summt und brummt überall, sind die eher auch zweite Wahl.

Es mag hier noch andere Argumente für und wider Verbrennermotor und Elektromotor geben, Lärmemission zum Beispiel oder Stickoxide, aber nicht mehr fortan CO2. Wenn sowohl der Verbrennermotor als auch der Elektromotor gleichwertig und gleichberechtigt auf dem Markt angeboten werden, so entscheidet am Ende der Konsument respektive Verbraucher, welche Art der Fortbewegung er wählt.

Bei freier Wahl zeigt sich dann auch die wahre Populaität der E-Autos, die sich gar ändern mag? Was die Anti-Erneuerbare-Energie-Diskussionsbeiträge wert sind, erkennt man sehr leicht, wenn man sie nebeneinander hält, wobei man schneller fündig wird, als man zweimal in die Hände klatschen kann. Zitat von karl-felix 1 Das bezweifle ich. Ich habe diese und viele andere Behauptungen von Ihnen doch auch bezweifelt.

Da sind wir uns also einig. Wir sind seit Jahren dank EE Nettostromexporteur. Wie sollten die Stromexporteure daran "Milliarden" verdient haben? Zitat von Na, ja. Die kleinen französischen "freien" Stromhändler, die sich für ihre Kunden nicht genügend eingedeckt hatten, mussten das für eine Stunde ggf.

Gerade die deutschen freien Stromhändler hatten nämlich eine extreme Unterdeckung. Wie kommen Sie darauf? Vielen Dank für die Zustimmung. Wio der Mann recht hat, hat er eben recht. Die PV-Betreiber wären die ersten, die das grosse Geheule anstimmen würden. Die grössten Verluste fallen übrigens in den unteren Verteilernetzen an, eine EEG-Belastung der Verluste würde also fast auschliesslich die kleinen Endverbraucher treffen. Sie sind ein Träumer, umsonst ist der Tod.

Nach Milliarden liest sich das nicht Immer dann wenn exportiert wird. Der Check am Rollenprüfstand bleibt zwar weiterhin bestehen, wenn auch in verbesserter Form. Bei diesem, einer 16 Kilometer langen Strecke, wird geprüft, ob die Grenzwerte für Stickoxide und Partikelanzahl eingehalten werden.

Die so erzielten Ergebnisse sollen der Realität ein gutes Stück näher kommen. Dass die bisherigen Tests deutlich von Echtwerten abweichen, legt nicht nur der gesunde Menschenverstand nahe, sondern auch die jüngste Untersuchung des deutschen Umweltbundesamtes.

Dass es durch die neue Abgasprüfzyklen tatsächlich zu einer deutlich höhere NoVA kommen wird, glaubt man allerdings in der Branche nicht.

Denn die meisten neu zugelassenen Modelle, wurden bisher noch keinem der neuen Testzyklen unterzogen. GTI den neuen Püfzyklus durchlaufen. Bei Mitsubishi ist es mit dem neuen Space Star bisher erst einer. Besonders betroffen werden, nach Einschätzung der vom deutschen Golsar Institut befragten Experten, vor allem kleine Autos mit Benzinmotor sein. Stärker betroffen sein könnten nach Einschätzung von Kostelecky auch Fahrzeuge mit Ausstattungsmerkmalen wie Allrad-Antrieb.

Dieser macht das Auto nicht nur schwerer, durch dessen Einsatz entsteht mehr Reibung. Noch trauen so manche Autoimporteure und Händler dem Versprechen des Finanzministeriums jedoch nicht, erst die NoVA für die neu geprüften Modelle anzuheben. Doch die Lage am deutschen Wohnungsmarkt lässt sich auch etwas weniger entspannt schildern. Die Deutsche Bundesbank hat wiederholt vor überhitzten Teilmärkten in den Metropolen gewarnt und hält das Niveau der Wohnungspreise dort für um 25 Prozent überhöht.

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hält sogar eine höhere Grundsteuer für gerechtfertigt, um die Nachfrage zu dämpfen. Zeitlich näher liegt indes das Risiko, dass die Zinsen steigen.

So mancher Wohnungskäufer könnte dann Schwierigkeiten mit seiner Anschlussfinanzierung erhalten. Doch die wahre Herausforderung für den Immobilienmarkt dürfte kommen, wenn die Zinsen nicht steigen.

Wenn die Geldschwemme zu exzessiver Kreditvergabe führt, droht die Fehlleitung von Kapital — eine Preisblase am Immobilienmarkt wäre kaum zu vermeiden. Dann könnten die zuvor überhöhten Immobilienpreise schnell wieder sinken. Die Blase wäre geplatzt. Dieses Szenario mag aus heutiger Sicht nicht allzu wahrscheinlich klingen. Doch selbst Optimisten geben zu, dass die geöffneten Geldschleusen der Notenbanken grundsätzlich die Gefahr der Blasenbildung von Vermögensgütern bergen.

Als relatives Risiko kommt hinzu, dass die starke Nachfrage nach deutschen Immobilien mit der Einschätzung von Investoren im In- und Ausland zusammenhängt, dass Deutschland sicherer Hafen und Wachstumsmotor zugleich in Europa ist. Das liegt nicht nur an politischen Vorhaben wie der Rente mit 63, dem Mindestlohn, der Mütterrente oder der Mietpreisbremse, die am Wettbewerbsvorteil nagen. Das starke Interesse an deutschen Immobilien ist also keineswegs von Natur aus dauerhaft.

Falls zuvor überhöhte Preise zurückgehen, könnte es — nicht nur am Immobilienmarkt — ungemütlich werden. Katastrophen wie in Spanien oder Irland sind zwar nicht zu erwarten. Doch Gründe zur Beunruhigung gibt es durchaus. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Warum sehe ich FAZ.

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Hier sind Eigentumswohnungen etwa 40 Prozent teurer als — im Durchschnitt der Hauptstadt, wohlgemerkt. Beim Fleisch erwarten die Bauern hingegen nur wenig Bewegung.

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