Weitere politische Ergänzungen…

Emerging Market Monitor

Wer kommt nach Argentinien und der Türkei?.

Auf der anderen Seite des Atlantiks, in Südafrika, ist die Anfälligkeit gegenüber globalen Entwicklungen größer als in Brasilien, was auf die schwachen gesamtwirtschaftlichen Fundamentaldaten und das instabile politische Umfeld zurückzuführen ist. Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % *) Die Ergebnisse von bis (Früheres Bundesgebiet) sind wegen konzeptioneller und definitorischer Unterschiede nicht voll mit den Ergebnissen von bis (Früheres Bundesgebiet) und den Angaben ab (Deutschland).

Eindrücke aus Unternehmensgesprächen

Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % *) Die Ergebnisse von bis (Früheres Bundesgebiet) sind wegen konzeptioneller und definitorischer Unterschiede nicht voll mit den Ergebnissen von bis (Früheres Bundesgebiet) und den Angaben ab (Deutschland).

In dieser Rolle veröffentlichte und präsentierte sie ihre Arbeiten auf internationalen Fachkonferenzen. Anjeza Kadilli kam zu Pictet und arbeitet als Ökonomin im Economic Analysis Team von Pictet Asset Management, wo sie für die makroökonomische Analyse von Schwellenländern, insbesondere Lateinamerika, zuständig ist. Patrick Zweifel kam zu Pictet.

Dort war er insbesondere für Schwellenländer und Japan, sowie für die Entwicklung quantitativer Modelle für die wichtigsten Anlagekategorien, hauptsächlich Wechselkursmodelle, zuständig. Vor seiner Tätigkeit bei Pictet war er Forschungsassistent der Fachrichtung Ökonometrie und Geldmarkttheorie und beteiligte sich an internationalen Forschungsprojekten der Weltbank und der Europäischen Union.

Die Anteile der Pictet-Fonds sind nicht gemäss dem Gesetz von zugelassen und dürfen — mit Ausnahme von Transaktionen, die nicht gegen die US-Wertschriften-Gesetze verstossen — somit weder direkt noch indirekt in den USA angeboten oder verkauft werden oder einer US-Person angeboten oder an sie verkauft werden. Die Fonds-Verwaltungsgesellschaften der Pictet-Gruppe werden nicht gemäss dem Gesetz von zugelassen.

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Falls Sie mit der Verwendung von Cookies nicht einverstanden sind, Ihre Einstellungen ändern oder nähere Informationen erhalten wollen, klicken Sie auf unten stehenden Link: Wer fällt als nächstes? Geht dem Land die Puste aus? Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP. Beide Schwellenländer müssen genau beobachtet werden. Wir glauben jedoch, dass Südafrika in den kommenden Monaten den heissen Atem des Abwärtstrends stärker zu spüren bekommen wird.

Wir sind zudem der Ansicht, dass die instabile politische Führung den Druck auf die ohnehin schon schwache Haushaltslage erhöhen könnte. Schwellenländer Unbeabsichtigte Effekte der handelspolitischen Patrick Zweifel, Chief Economist April Es ist nicht für die Verteilung an oder die Verwendung durch Personen oder Einheiten bestimmt, die die Staatsangehörigkeit von oder den Wohn- oder Geschäftssitz in einem Ort, Staat, Land oder Gerichtskreis haben, in denen eine solche Verteilung, Veröffentlichung, Bereitstellung oder Verwendung gegen Gesetze oder andere Bestimmungen verstösst.

Als offizielle Fondspublikationen, die als Grundlage für Anlageentscheidungen dienen, gelten nur die jeweils zuletzt veröffentlichten Fassungen des Verkaufsprospekts, des KIID Wesentliche Anlegerinformationen , des Reglements, des Jahres- und Halbjahresberichts. Diese sind verfügbar auf assetmanagement. Dieses Dokument dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt seitens Pictet Asset Management weder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf noch eine Aufforderung oder eine Anlageberatung dar.

Die hierin enthaltenen Analysen und Schlussfolgerungen spiegeln eine Ansicht wider, die auf zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbaren Daten basiert.

Die tatsächliche Entwicklung der wirtschaftlichen Daten und Finanzmarktwerte kann stark von den in diesem Dokument dargelegten Angaben abweichen. Im Übrigen spiegeln die hier wiedergegebenen Informationen, Meinungen und Schätzungen eine Beurteilung zum Veröffentlichungsdatum wider und können ohne besondere Benachrichtigung geändert werden. Im dritten Quartal fiel das annualisierte Wachstum mit 3,5 Prozent deutlich schwächer aus als im Vorquartal Q2 Die Volksrepublik leidet ebenfalls unter dem Konflikt mit den USA und verzeichnete im dritten Quartal mit 6,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum das schwächste Wachstum seit Erst im September hat die Notenbank ihren Leitzinskorridor auf 2,00 bis 2,25 Prozent angehoben und bis Ende vier weitere Schritte signalisiert.

Einige Notenbanker haben sich sogar noch für einen weiteren Schritt ausgesprochen. Durch die höheren Zinsen haben auch die US-Anleihenrenditen wieder deutlich angezogen. Die höhere Verzinsung am Anleihenmarkt macht Investments in Aktien tendenziell unattraktiver und hatte zuletzt die Aktienbörsen belastet.

Private Investoren finden sich auf einer Online-Plattform zusammen, um mit kleinen Beträgen ein überschaubares Projekt zu unterstützen — sei es ein Internet-Start-up, ein kulturelles oder soziales Projekt in der Nachbarschaft oder eine pfiffige Erfindung.

Das Crowdfunding war geboren. Im Vordergrund der Geldgeber standen nicht nur finanzielle, sondern oft idealistische Motive. Von diesen Anfängen hat sich das Crowdfunding beziehungsweise Crowdinvesting ein Stück weit emanzipiert. Zwar gibt es die idealistischen Kleinprojekte von einst immer noch.

Doch inzwischen hat sich dieses Instrument auch darüber hinaus etabliert und ist wesentlich vielfältiger und professioneller geworden. Denn das Crowdinvesting gewinnt für institutionelle und semi-institutionelle Investoren an Attraktivität.

Doch nicht nur deren Investitionsverhalten wird sich nachhaltig verändern, sondern auch das Gesicht der Crowd. Beim Crowdinvesting gibt es im Wesentlichen zwei unterschiedliche Finanzierungsvehikel: Wenn von Crowdinvesting für Privatanleger die Rede ist, handelt es sich zumeist um Darlehen.

Das gilt aufgrund seines Nachranges zwar als etwas riskanter. Dafür sind aber die gezahlten Zinsen in der Regel höher als bei einer Anleihe unter sonst gleichen Bedingungen. Zudem ist der Investmentprozess schlanker und damit kostengünstiger reguliert. So entfällt unter gewissen Umständen die Prospektpflicht. Diese für kleinere Investitionssummen relativ kostspielige Prospektpflicht ist kein zu unterschätzendes Argument: Das Kleinanlegerschutzgesetz von hat auch Crowdinvesting grundsätzlich der Prospektpflicht unterworfen.

Zu Recht wollte der Gesetzgeber das ursprüngliche, idealistische Crowdinvesting nicht abwürgen. Allerdings ist unklar, ob und wie lange die aktuelle Gesetzeslage Bestand hat. Ende wird das Kleinanlegerschutzgesetz evaluiert. Es ist keinesfalls ausgeschlossen, dass die Prospektpflicht über kurz oder lang ausgedehnt wird — und das Nachrangdarlehen damit einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Anleihe verliert. Hinzu kommt, dass mit dem neuen Gesetz zur Ausübung von Optionen der EU-Wertpapierprospektverordnung im Sommer auch Anleiheemissionen mit einem Volumen von bis zu 8 Millionen Euro von der Prospektpflicht befreit sind.

Für institutionelle und semi-institutionelle Investoren spielt das Nachrangdarlehen schon heute eine untergeordnete Rolle: Als Crowdinvestoren bevorzugen sie aus unterschiedlichen Gründen klar die Anleihe. Sie ist hochrangiger und damit besser abgesichert, zudem handelbar und verfügt neben dem Prospekt gegebenenfalls noch über ein Rating.

Je mehr Plattformen und Projektinitiatoren auch institutionelle und semiprofessionelle Investoren als Anlegergruppe identifizieren, desto stärker wird sich deshalb die Anleihe als Crowdinvesting-Vehikel verbreiten — auch ohne weiteren regulatorischen Druck. Es ist vor allem die Immobilie, die derzeit für das Crowdinvesting an Relevanz gewinnt und die für professionelle Anleger von besonderem Interesse ist.

Aktuell gibt es in Deutschland mehrere Internetplattformen, die Immobilien-Investments für die Crowd zugänglich machen, darunter Mezzany, Exporo, iFunded und viele andere. Crowdinvesting ermöglichte erstmals auch Privatanlegern die Investition in Projektfinanzierungen von Immobilienentwicklern, einfach und schon mit geringen Beträgen.

Institutionelle Anleger, die in Immobilien investieren wollen — zum Beispiel in Junior-Tranchen von Immobilienfinanzierungen —, schätzen dieselben Vorteile: Die Unterlagen liegen transparent und zum jederzeitigen Abruf auf der Crowdinvesting-Plattform bereit, Detailinformationen müssen nicht stückweise durch Nachfrage in Erfahrung gebracht werden. Das eigentliche Investment erfolgt nach einmaliger Anmeldung einfach per Mausklick.

Die Projektinitiatoren wiederum können mit geringem Aufwand eine Vielzahl an Investoren ansprechen und gewinnen. Das spart wertvolle Zeit für das Kerngeschäft. Wenn wir über Digitalisierung und Standardisierung und dadurch erzeugte Umbrüche sprechen, dann ist genau solch ein Prozess gemeint. Auf längere Sicht ist das ein Vertriebsweg der Zukunft. Die Arbireo Capital ist eine unabhängige Investmentgesellschaft, die insbesondere auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv ist.

Wir identifizieren attraktive Investmentobjekte, strukturieren, planen, investieren und realisieren und decken damit die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand ab. Im aktuellen Umfeld globaler Unsicherheiten in Schwellenländern ausgehend von idiosynkratrischen Ereignissen in der Türkei und Argentinien, dem Handelskonflikt zwischen den USA und China und im Hinblick auf die Präsidentenwahl, war Ende September wohl einer der spannendsten Zeitpunkte um Brasilien zu besuchen.

In persönlichen Gesprächen jedoch, war das Thema Wahlen allgegenwärtig. Der Ausgang der Wahlen schien ungewiss, die Wähler wirkten unentschlossen. Im Gegensatz dazu reagierten die Märkte wenig überraschend, aufgrund der politischen Agenda und des wirtschaftlichen Programms von Berater Paul Guedes, positiv auf dessen deutlichen Wahlsieg in der ersten Runde.

Beinahe alle besuchten Unternehmen konnten ihre Fundamentaldaten erneut verbessern, ihre Schuldenniveaus weiterhin senken und ihre Liquiditätskennzahlen über die letzten zwei bis drei Jahre steigern.

Jedoch befinden sich aktuell alle Unternehmen im stattfindenden Sog globaler Turbulenzen an den Märkten — dies kehrte sich jedoch in den ersten beiden Oktoberwochen um — und die Wirtschaft erwartet noch die zweite Runde einer Wahl mit unklaren wirtschaftlichen und politischen Folgen für Brasilien und dessen Unternehmen.

Die dominanten Unternehmenssektoren gemessen an der Wirtschaftsleistung und Anzahl an Mitarbeitern in Brasilien sind:. Die ein bis eineinhalb stündigen Unternehmensgespräche waren minutiös getaktet, sehr intensiv und unglaublich lehrreich.

Ohne ins Detail gehen zu wollen hier einige Eindrücke ausgewählter Unternehmen in Sätzen:. Mit diesem Ergebnis setzt sich der globale Trend an Anti-Establishment, Frustwählern und ein Schmelzen der politischen Mitte hin zu teilweise politischen Extremen und Populisten auch in Brasilien fort, obwohl beide Kandidaten historisch gesehen hohe Ablehnungsrate in Bevölkerung haben.

Welcher Kandidat ist nun in der finalen zweiten Runde zu favorisieren? Anhaltender Rückenwind, die Bewegung gegen Korruption und somit gegen PT und dass seit immer der Erstrundengewinner auch die zweite Runde, falls es eine gab, gewann, spricht für einen Wahlsieg des Rechtspopulisten und marktfreundlicheren Kandidaten Bolsonaro. Selbst unter einem Sieg Bolsonaros werden angestrebte und wirtschaftlich dringend benötigte Wahlversprechen wie eine allgemeine Sozial- und Pensionsreform mit dem neu gewählten und sehr zersplitterten Unterhaus 30 unterschiedliche Parteien sowie Senat 21 unterschiedliche Parteien aufgrund benötigter qualifizierter Mehrheiten nur schwer durchsetzbar sein, wohingegen das engere Team mit mindestens fünf ehemaligen Generälen die Recht-und-Ordnungs-Agenda: Kampf gegen Kriminalität und Korruption schnell an Fahrt aufnehmen könnte.

Kurz gesagt verbessert eine Smart City die Lebensqualität ihrer Bürger und sorgt dafür, dass der sich abzeichnende Urbanisierungstrend nachhaltig ist. Möglich ist dies, weil Smart Cities in der Lage sind, die von unserer zunehmend technologischen und vernetzten Welt generierten Daten zu sammeln, zusammenzuführen, zu analysieren und die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf unseren Alltag anzuwenden — mit dem Ziel, die mit den Aktivitäten des Menschen verbundenen Herausforderungen zu bewältigen.

Auf der ganzen Welt müssen sich Städte auf ein rasantes Bevölkerungswachstum einstellen und sich anpassen, um das Wohlergehen ihrer Bewohner weiter zu verbessern und die Umweltbelastung zu verringern. Aus diesen Herausforderungen ergibt sich eine Vielfalt an Investmentmöglichkeiten in sehr vielen Branchen. Unternehmen, die im Bereich Mobilität und Transport, Infrastruktur, Immobilien, nachhaltiges Ressourcenmanagement und Dienstleistungen zur Unterstützung eines urbanen Lebensstils tätig sind — sie alle tragen dazu bei, dass dieser Wandel gelingt.

Verfügen viele Ballungszentren überall auf der Welt nicht bereits über umfangreiche und teure Infrastrukturen zur Unterstützung der Städte? Die Weltbevölkerung wächst in schnellem Tempo und gleichzeitig ziehen die Menschen in die Städte, um mehr Chancen zu haben oder weil sie ihre Lebensweise verändern wollen.

Die traditionelle Infrastruktur wird schlichtweg nicht mehr ausreichen, um diesem Zustrom an Menschen gerecht zu werden. Citigroup schätzt, dass bis Investitionen von 2,1 Billionen US-Dollar pro Jahr nötig sein werden, damit 4 Milliarden Menschen in nachhaltige Städte und Ballungszentren umsiedeln können. Städtische Bevölkerung in Millionen pro Land Quelle: Wo sollen die Geldmittel herkommen? Sind nicht viele Regierungen auf der Welt stark verschuldet?

Ja, das stimmt, aber gleichzeitig sind sie an verschiedenen Fronten gezwungen zu handeln. Beim Ziel Nummer 11 geht es ausdrücklich darum, Städte und Siedlungen lebenswert, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu machen. Das wird die globale politische Agenda und auch Investments in den kommenden zehn Jahren bestimmen.

Gleichzeitig streben die Menschen rund um den Globus nach einer besseren Lebensqualität für sich selbst und ihre Kinder — angefangen bei der Luft, die sie atmen, bis hin zu besserer medizinischer Versorgung. Und das passiert schon heute. Wir sehen drei wesentliche Investmentsegmente. Vielversprechend sind Unternehmen, die im Design, der Planung und dem Aufbau der Städte von morgen engagiert sind, stets mit dem Fokus auf Effizienz und Nachhaltigkeit.

Diese kümmern sich um traditionelle Infrastruktur wie Wasserversorgung und Abfallmanagement, stellen aber auch digitale Infrastruktur wie 5G-Kommunikations- oder Bezahlnetze sowie neue, effizientere Mobilitätslösungen bereit.

In allen drei Kategorien finden sich innovative Geschäftsmodelle, deren nachhaltiger Erfolg durch den weltweiten Bevölkerungszuwachs und den Wunsch der Menschen nach einer Verbesserung ihrer Lebensqualität vorangetrieben wird. Bei unserem auf Anlagen basierenden Geschäft verfolgen wir einen langfristigen Ansatz mit einer einzigartigen Kundenorientierung.

Unser Ziel ist es, der bevorzugte Anlagepartner unserer Kunden zu sein. Wir schenken ihnen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit, bieten Pionier-Strategien und fühlen uns der Exzellenz verpflichtet.

Mehr zu den Anlagestrategien von Pictet Asset Management. Diese Tatsache reicht jedoch für sich genommen noch nicht aus, um Finanzquellen zur Schliessung der in den letzten Jahren entstandenen Lücken bei globalen Infrastrukturausgaben sprudeln zu lassen.

In diesem Thematic Insight untersuchen wir die Hauptgründe, warum die globale Infrastruktur unter Unterinvestitionen leidet, und stellen die Frage, ob eine Differenzierung einzelner Infrastrukturinvestitionen möglicherweise sinnvoller wäre, da einige Bereiche tendenziell mehr Investoren anziehen als andere.

Regierungsvertreter, Infrastrukturentwickler, Ökonomen, Forscher und Investoren debattieren seit geraumer Zeit über die Infrastrukturlücke. Die Infrastrukturlücke, die weithin als Differenz zwischen prognostizierten Wachstum mit dem BIP als Messgrösse und der zu dessen Unterstützung erforderlichen wirtschaftlichen Infrastruktur Wasser, Strom, Telekommunikation und alle Arten von Verkehr gilt, wird seit einigen Jahren immer grösser.

Seit , als viele Länder begannen, ihre Ausgaben nach der Finanzkrise zurückzufahren, hat sich das Tempo beschleunigt. Die Weltbank und der Global Infrastructure Outlook eine Initiative der G20 zeichnen beide ein ähnliches Bild und prognostizieren, dass Schwellenländer und Frontier-Märkten noch schneller investieren müssten, um einen besseren Lebensstandard zu erreichen und zu den entwickelten Volkswirtschaften aufzuschliessen.

Aber wie realistisch ist es tatsächlich, dass die Lücke jemals geschlossen wird? Bislang spricht nicht sehr viel dafür. Die öffentlichen Mittel sind in der Regel begrenzt, während die Bedürfnisse der wachsenden Bevölkerungen scheinbar immer weiter zunehmen.

Da wäre beispielsweise die Strasseninfrastruktur. Mit Ausnahme einiger Schwellenländer wie China, das die Ausgaben für Strassen massiv erhöht hat, um den wachsenden Bedürfnissen der Mittelschicht gerecht zu werden, sehen sich die Industrieländer aufgrund der steigenden Erschwinglichkeit mit einem stetigen Anstieg der Fahrzeuge auf Strassen konfrontiert.

Mehr Fahrzeuge bedeuten mehr Verschleiss der Strasseninfrastruktur, was wiederum mehr Investitionen erfordern würde. Private Geldgeber sind oft nicht bereit, diese Lücke zu füllen. Darüber hinaus dürften viele private Investoren davor zurückschrecken, sich an Projekten zu beteiligen, die von der Öffentlichkeit naturgemäss kritisch betrachtet werden. Auch stellt sich der Umgang mit öffentlichen Stellen nicht immer reibungslos dar.

Obwohl sie eine wichtige Rolle spielen, scheinen privates Kapital und PPPs allein die Lücke bei den Infrastrukturausgaben auf globaler Ebene nicht schliessen zu können. Darüber hinaus drängen populistische Bewegungen in jüngster Zeit sogar darauf, Privatisierungen von Infrastrukturanlagen rückgängig zu machen. August rückgängig zu machen. Es besteht jedoch die Frage der Finanzierung.

So hätte ein Bruch des Konzessionsvertrags für die italienischen Mautstrassen für die Regierung 10,8 Milliarden Euro an Nettoverbindlichkeiten zur Folge. Um die Ausgabenlücke zu schliessen, müssen die finanziellen Interessen mit Fragen der öffentlichen Administration und Politik sowie auf gesellschaftliche Bedürfnisse abgestimmt werden. Es ist davon auszugehen, dass bestimmte Bereiche des Infrastruktursektors dieser Anforderung besser gerecht werden als andere.

Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden wir drei solche Beispiele untersuchen. Wir glauben, dass sich Energieerzeugung und -übertragung zwangsläufig in Richtung erneuerbarer Ressourcen auf intelligenteren Netzen entwickeln wird, einem Bereich, in dem sich die Interessen des öffentlichen und privaten Sektors angemessen decken dürften. Für die Verbraucher ist Strom ein Grundbedürfnis, und die meisten würden lieber die Kreditkarte überziehen, anstatt die Stromrechnung unbezahlt zu lassen und ohne Licht dazustehen.

Auch da die Kosten für die Ausstattung sinken Solarmodule, Energiespeicher usw. Und nicht zuletzt erhöhen Energieversorger auf der ganzen Welt dank öffentlicher Mittel für emissionsfreie Stromerzeugung den Anteil erneuerbarer Energien im Energiemix. Das Leistungsversprechen ist überzeugend.

Obwohl die Berechnung von Einsparungen je nach Zinsprognose sowie aufgrund von wirtschaftlichen Wertverlusten in Spitzenzeiten der Überproduktion und ähnlichen Faktoren schwierig werden kann, lässt sich z.

Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass nicht die gesamte Wertschöpfungskette gleichermassen profitiert. Unternehmen, die Zugang zu erneuerbaren Energien bieten und in Netze investieren, die in der Lage sind, die variablen Lasten der erneuerbaren Energien zu bewältigen, sind bestens auf die Umstellung vorbereitet, während die sinkenden Komponentenkosten Beispiel: Preise für Photovoltaikmodule für viele Hersteller von Anlagen für erneuerbare Energien schrumpfende Margen bedeuten.

Das reine Datenvolumen steigt mit zunehmender Geschwindigkeit und wird sich voraussichtlich bereits bis vervielfacht haben, bedingt nicht nur durch den Medienkonsum, sondern auch durch das Internet der Dinge IoT. Damit diese Geräte mit dem Internet verbunden werden können, sind erhebliche Investitionen in die Kommunikationsinfrastruktur erforderlich, um die fortlaufende Übertragung von Datenpaketen zu bewältigen — etwas, wofür die aktuellen Netzwerke nicht ausgelegt sind. Schätzungen gehen davon aus, dass ein einzelnes autonomes Fahrzeug stündlich rund 25 Gigabyte an Daten in die Cloud senden würde 9.

Man kann sich leicht vorstellen, dass es bei der Einführung von vernetzten Fahrzeugen nicht lange dauern würde, ein Telekommunikationsnetz in London im US-Bundesstaat Arkansas Einwohner , geschweige denn in der britischen Metropole London 8 Millionen Einwohner an seine Grenzen zu bringen. Auch hier wird nicht die gesamte Wertschöpfungskette gleichermassen profitieren. Die Telekommunikationsunternehmen stehen bei der Instandhaltung und Modernisierung ihrer Infrastruktur mit Blick auf eine intensivere Nutzung in städtischen Gebieten unter Kostendruck.

Profitieren von dieser Entwicklung dürften entsprechend Unternehmen mit Modellen zum dynamischen Verkauf ihrer Kapazität z. Glasfaserverbindungen, Rechenzentrumsfläche und Abdeckung z. Unser letztes Beispiel ist die Verkehrs- oder Mobilitätsinfrastruktur. Es handelt sich hierbei um einen der kapitalintensivsten Bereiche, und laut dem Global Infrastructure Outlook und McKinsey dürfte er auch einer der Bereiche mit der grössten Unterfinanzierung bleiben.

Mit dem Anstieg der Billigfluggesellschaften auf der einen Seite und dem wachsenden Wohlstand der bevölkerungsstarken Schwellenländer auf der anderen Seite ist die Nachfrage nach mehr Fluginfrastruktur jedoch hoch.

Ein Grossteil dieses Wachstums wird voraussichtlich aus China stammen. In weniger als zwei Jahrzehnten hat sich die Zahl der Auslandsreisen von Chinesen mehr als verzehnfacht. Wirklich erstaunlich ist jedoch, dass nur 99 Millionen bzw. Darüber hinaus waren bereits im vergangenen Jahr 9 von 50 der weltweit verkehrsreichsten Flughäfen chinesisch und verzeichneten mitunter die höchsten Wachstumsraten im Passagierverkehr Daneben hat China damit begonnen, bis neue Flughäfen zu bauen Die Entwicklung steht erst am Anfang.

Berücksichtigt man zudem die Massnahmen Chinas zur Förderung privater Investitionen in Flughäfen der allgemeinen Luftfahrt 13 , ist es sehr wahrscheinlich, dass es genügend Nachfrage und Angebot geben wird, um die USA als grössten Luftverkehrsmarkt im Jahr zu überholen.

Die Flughafenbetreiber dürften gut aufgestellt sein, um von diesem Wachstum zu profitieren, da das naturgemäss monopolistisch geprägte Marktumfeld eine stabile Betriebsmarge bietet, während die Fluggesellschaften mit negativen Auswirkungen konfrontiert sind.

Unter dem Strich brauchen wir Infrastruktur, um sowohl die Weltwirtschaft als auch die anstehenden technologischen Entwicklungen in die richtige Richtung zu lenken. Fahrerlose Autos werden ohne leistungsfähige Datennetze und— grundlegender gedacht — gute Fahrbahnoberflächen nicht möglich sein. Ohne Häfen und Eisenbahnen wird die globale Versorgung mit Gütern nicht funktionieren.

Dazu kommt die Notwendigkeit, all das mit Energie zu versorgen — vorzugsweise nachhaltig. Infrastrukturinvestitionen scheinen jedoch auf zwei sehr unterschiedlichen Wegen zu erfolgen.

Wesentliche Impulse sind hierbei Datenwachstum, Umweltbewusstsein und neu geschaffener Wohlstand in Schwellenländern. Hier zögern Investoren angesichts der unklaren Renditenaussicht und der sich ändernden politischen Schwerpunkte staatlicher Entscheidungsträger.

Martins Donins beobachtet das Anlageuniversum für thematische Aktienfonds in den Bereichen Sicherheit, Robotik und Infrastruktur und erforscht die langfristigen Trends, die diese Themen antreiben.

Der Schwerpunkt seiner Analyse betrifft den Softwarebereich. Duncan Lamont, Head of Research and Analytics at Schroders, discusses the potential benefits of investing in private assets.

Private assets have been popular with endowments and official institutions, such as sovereign wealth funds and government pension plans, for some time. Our in-depth research covers the main categories of private equity and debt, real estate equity and debt, and infrastructure equity and debt, contrasting their characteristics with traditional equity and bond investments.

As well as the return side we also deal with the thorny issue of risk and whether traditional concepts like volatility really have much meaning when it comes to private assets.

Our hope is that this paper should serve as a useful companion for both novice and more experienced investors. Read the full report: Adding return and lowering risk with private assets. Dafür werden rund Milliarden Euro für zusätzliche Investitionen benötigt, so Dr. Lebe von den Zinsen oder vom eingeschlagenen Wald und lass dein Kapital — sprich den Wald als Ganzes — unangetastet, sonst hast du bald keinen Besitz mehr.

Die beschriebene Definition der Nachhaltigkeit ist mittlerweile mehr als dreihundert Jahre alt. Es hat sich eine Sichtweise der Nachhaltigkeit etabliert, die mehrdimensional auf ökologische, sozialgesellschaftliche Faktoren und eine langfristig orientierte Unternehmensführung hin ausgerichtet ist.

Dafür werden rund Milliarden Euro für zusätzliche Investitionen benötigt. Um eine Finanzierung der Zielerreichung bestmöglich zu unterstützen, hat die EU-Kommission im März einen Aktionsplan für eine umweltfreundlichere und saubere Wirtschaft verabschiedet. Die EU argumentiert ihre neu entdeckte Leidenschaft für das Thema Nachhaltigkeit mit dem Ziel, dass Investoren vermehrt hinterfragen sollen, wofür ihr Geld verwendet wird. Nachhaltigkeitspräferenzen sollen geweckt und daher mehr Kapital in nachhaltige Tätigkeiten investiert werden.

Dies wiederum soll zu einem gesünderen Planeten und verringerten ökonomischen Schäden aus Naturkatastrophen führen. Das klingt einfach, ist aber schwer zu regulieren. Die EU-Kommission hat es versucht: Diese Expertengruppe hat ihren finalen Bericht im Jänner vorgelegt. Was ist eine zu fördernde nachhaltige Tätigkeit? Damit ist die Steigerung der Energieeffizienz als nachhaltige Tätigkeit klassifiziert, in die investiert werden soll.

Genaueres zu diesem Thema blieb sie allerdings bisher schuldig. Die Preisentwicklungen haben viele Kassandras auf die Bühne gehievt, die immer lauter die drohenden Korrekturen und Rückgänge am deutschen Immobilienmarkt prophezeien.

Trifft es München, Berlin oder Frankfurt? Oder gar B-Städte wie Hannover und Bremen? Immer wieder liest man, sei es von deutscher, sei es von internationaler Seite, von Preisblasen und auseinander gehenden Scheren zwischen Kauf- und Mietpreisen.

Und alle fragen sich gebannt, was wohl dieses Mal der Auslöser sein wird. Wird der Brexit hart, gar zu hart für alle Beteiligten? Kommt die automobile Disruption schneller und damit zu plötzlich für die deutschen Autobauer? Mögliche Ursachen und mögliche Folgen — von einer Seitwärtsbewegung bis zu einer handfesten Krise — gibt es immer. Mich langweilen derartige Trockenübungen. Ich meine nicht, dass man der Krisendiskussion einen Mehrwert abgewinnen kann.

Viel wichtiger ist für mich die Frage, wie wir heute agieren müssen, um vom nächsten Zyklus zu profitieren. Denn wenn es zu den ersten Preiskorrekturen kommt, werden viele Investoren nicht oder nur ungenügend auf die Entwicklungen danach vorbereitet sein.

Der kurzfristigen Schockstarre wird ein aufmunterndes Schulterklopfen folgen — frei nach dem Motto: Einen Wachstumsplan für die Zeit danach und vor allem für Wachstumsstädte des nächsten Zyklus haben freilich die wenigsten. Klar ist daher, dass wir uns auf die Suche nach jenen Faktoren machen müssen, die vielleicht noch nicht zum jetzigen Zeitpunkt und im derzeitigen Zyklus, dafür aber in Zukunft wachstumsfördernd sein werden.

Welche Städte haben das Potenzial, das in ihnen schlummert, noch nicht erkannt? Welche Regionen investieren heute in Technologien, Studiengänge und Wirtschaftszweige, die morgen nicht länger nach Exotik und Esoterik klingen, sondern Standard sind und überall nachgefragt werden? Wo finden wir eine ausgewogene Zutatenmischung aus Lebensqualität und ökonomischem Erfolgsdrang, die womöglich noch gar nicht zum Zuge gekommen ist, da sie sich erst dank der nächsten Stufen der Digitalisierung wird entfalten können?

Sich dazu Gedanken zu machen, ist für mich die wichtigste Aufgabe eines jeden langfristigen Investors im Herbst des Zyklus. Dass sich darin auch der Unterschied zwischen Voyeurismus und Voraussicht zeigt, mag für den einen oder anderen auch ein angenehmer Nebeneffekt sein.

Euro verwaltetem Vermögen zählt Wealthcap zu den renommierten Experten für Sachwertanlagen in Deutschland. Mit unserer Trendexpertise und über 30 Jahren Erfahrung im Investment- und Asset Management eröffnen wir institutionellen und privaten Anleger den Weg zu hochwertigen Investitionsstrategien. Diese übersetzen wir in zukunftsstarke Immobilien- und Zielfondslösungen für deutsche und internationale Investoren.

Pensionskassen und Versorgungswerke, deutsche Unternehmen und auch regionale Banken zählen neben Privatkunden zu unseren Investoren in mehr als Beteiligungskonzepten. Die Anleihen notieren in der jeweiligen Landeswährung, wie zum Beispiel in mexikanischem Peso, brasilianischem Real, polnischem Zloty oder südafrikanischem Rand.

Das mit einem Investment verbundene Fremdwährungsrisiko wird dabei bewusst nicht abgesichert. Der Vorteil für den Euro-Investor liegt darin, dass die Kupons bzw. Zinsniveaus in diesen Ländern teilweise deutlich höher sind. Das Risiko sind die höheren Kursschwankungen, die damit verbunden sind.

September und der damals vorherrschenden Verunsicherung auf den Märkten, war es aus unserer Sicht der nächste logische Schritt die Produktpalette für Schwellenländer-Staatsanleihen zu erweitern. Waren wir damals noch unter den ersten Anbietern, hat sich die Asset Klasse in der Zwischenzeit etabliert und ist fixer Bestandteil so mancher Asset Allokation.

Die steigende Zinssensitivität belegt auch das reifer werden des bestehenden Investment-Spektrums und die Fähigkeit der einzelnen Länder Anleihen mit immer längeren Laufzeiten in Lokalwährung zu emittieren, was eine fristenkonforme Finanzierung ermöglicht.

Das ist positiv für den jeweils heimischen Bankensektor und Unternehmen, denen die Zinskurve mit den verschiedenen Fristigkeiten als Grundlage zur Finanzierung in Lokalwährung dient. Aber auch die nächsten Länder klopfen bereits an die Türe. Wenn die Gesamtschulden im tragbaren Rahmen sind, was in den meisten Emerging Markets Volkswirtschaften der Fall ist, wirkt sich diese Entwicklung positiv auf die Risikoaufschläge aus.

Die Bewertung der Attraktivität von Schwellenländeranleihen in Lokalwährungen basiert auf zwei Faktoren:. Als Euro Investor wird dafür die Rendite der 10 jährigen deutschen Staatsanleihe als Referenzwert herangezogen und der Risikoaufschlag Renditedifferenz errechnet. Renditeniveau Anleihen aus Schwellenländern und die Renditedifferenz im Vergleich zu deutschen Staatsanleihen Quelle: Bloomberg; Daten per In dieser Kennzahl werden auch keine ertragsmindernden Kosten wie die Verwaltungsgebühr oder individuelle Konto— und Depotgebühren berücksichtigt.

Diese kann durchaus als Chance und nicht nur als Risiko verstanden werden. Ein marktüblicher Indikator für Lokalwährungen sind real effektive Wechselkurse. Aus diesem Grund werden sie als langfristiger Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes verwendet. Basierend auf diesem Indikator kann man aktuell von keiner Überbewertung der Emerging Markets Lokalwährungen sprechen.

Die Währungskomponente bringt eine hohe Schwankungsfreudigkeit Volatilität in ein Portfolio. Diese ist für den klassischen Euro Bond Investor eine neue Erfahrung und verunsichert so manchen Investor, da diese die gesamte Portfolio-Volatilität erhöht. Die Währungsvolatilität ist auch als Chance zu verstehen, da durch aktives Management immer wieder kurz und mittelfristige Investitionsmöglichkeiten genutzt werden können — auch wenn der Fokus auf einer strategischen Ausrichtung des Fonds auf dem langfristen Wertzuwachs liegt.

Auf längere Sicht profitiert ein Anleger von dem höheren Renditeniveau dieser Anleihen. Der Investor erkauft sich die höhere Rendite mit einem höheren Risiko, das vor allem durch die teilweise kräftig ausfallenden Währungsschwankungen beeinflusst wird. Aktuell ist das Renditeniveau dieser Anleihen für einen risikofreudigen Investor interessant, insbesondere im Vergleich zu einer deutschen oder österreichischen Staatsanleihe.

In dieser Kennzahl werden auch keine ertragsmindernden Kosten wie die Verwaltungsgebühr oder individuelle Konto— und Depotgebühren berücksichtigt; Daten per Nachdem die Kreditmärkte jahrelang durch die lockere Geldpolitik getragen wurden, müssen sie nun mit dem Ende der quantitativen Lockerung durch die wichtigste Zentralbank der Welt, die US-Notenbank Fed, und einer weniger expansiven Geldpolitik zurechtkommen.

Diese Umstellung facht langsam, aber sicher die Marktvolatilität an. Jon Mawby, Manager der Pictet Total Return-Kosmos Strategie , erklärt, wie diese Volatilität für Investmentansätze interessant sein kann, die so flexibel sind, dass sie beliebige Strategien in beliebigen Regionen in Verbindung mit der Kapitalstruktur von Unternehmen einsetzen können.

Viele Anleger müssen sich erst bewusst werden, dass die Zentralbanken von einer koordinierten Politik der quantitativen Lockerung zu einer koordinierten quantitativen Straffung übergegangen sind.

Teilweise liegt das daran, dass die Zentralbanken bei ihren Bemühungen um die Belebung der Märkte während der Krise sehr viel kommunikativer sein mussten, während sie jetzt versuchen, die Geldpolitik im stillen Kämmerlein zu normalisieren. Gleichzeitig wissen die Währungshüter, dass sie es nicht alleine schaffen können: Sie erinnern sich nur allzu gut an die Turbulenzen, die die Europäische Zentralbank hervorgerufen hat, als sie im Alleingang ihre Leitzinsen anhob.

Nach der EZB-Konferenz im portugiesischen Sintra wurde klar, dass die Zentralbanken auf eine koordiniertere Straffung der Geldpolitik hinarbeiten.

Warum ignorieren dann die Zentralbanken den gedämpften Preisdruck und setzen ihre Straffung einfach fort? Ausschlaggebend für diese Runde der geldpolitischen Normalisierung sind zwei Faktoren: Alle Zentralbanken zusammen haben mit ihrer Geldpolitik weltweit dem Populismus in die Hände gearbeitet.

Diese Faktoren unterscheiden diese Runde der geldpolitischen Straffung sehr stark von derjenigen früherer Zyklen. Die Zentralbanken befürchten, dass sie — weil sie die Vermögenspreise aufgebläht haben — das soziale Gefüge durcheinander gebracht haben. Das war sehr ungesund für eine Welt, in der Wirtschaftswachstum auf Kreditschöpfung und Expansion beruht.

Gleichzeitig ist die Kaufkraft den Händen eines Wirtschaftssegments mit hoher Konsumneigung — das traditionell als Motor der Wirtschaft betrachtet wird — entglitten und liegt nun in den Händen eines Segments mit niedrigerer Konsumneigung.

Nullprozent-Zinssätze haben ein weiteres Problem hervorgerufen: Durch die extrem lockere Geldpolitik konnten Unternehmen sehr günstig, in einigen Fällen sogar kostenfrei Kapital aufnehmen. Verzerrungen, die Werte von Anleiheinhabern zu Aktionären verlagerten. Die Zentralbanken versuchen konsequent, die Geldpolitik aus einer Reihe von Gründen zu normalisieren, die nicht zwangsläufig mit dem Aufbau von Inflationsdruck zusammenhängen. Allen diesen Phasen war ein geldpolitischer Kurswechsel in Richtung einer Straffung vorausgegangen.

Diese Präzedenzfälle sind besonders relevant für einen Markt, in dem die Spreads auf künstlich niedrige Niveaus gedrückt wurden — sodass eine normale Preisfeststellung kaum möglich ist. Die Zentralbanken scheinen auch weniger bereit zu sein, beruhigende Töne anzuschlagen, um die Märkte auf höhere Zinssätze vorzubereiten.

Es überrascht nicht, dass die Türkei, die mit am meisten von der quantitativen Lockerung profitierte, zu den ersten gehörte, denen die globale quantitative Straffung zusetzte. Bloomberg und Pictet Asset Management. Prozentuale Veränderung in einer Woche.

Diese Veränderung dürfte einen Schub von Marktturbulenzen auslösen, die Unternehmen mit schwachen Bilanzen, schwachen Geschäftsmodellen und schwacher Unternehmensführung am meisten treffen werden.

Wichtig ist, dass man nicht an Indizes gebunden ist, die früher oder später eine starke Konzentration der risikoreichsten Unternehmen mit dem höchsten Schuldenstand aufweisen. Genauso bedeutet Flexibilität, dass man sich nicht auf bestimmte Branchen oder Regionen festlegen muss. Ein wesentliches Merkmal von Flexibilität ist, dafür zu sorgen, dass Vermögenswerte und Verbindlichkeiten im Einklang stehen. Heutzutage hat das Investment-Grade-Universum im Hinblick auf Kupons nicht viel zu bieten, und angesichts der aktuellen Bewertungen besteht die Gefahr einer ausgeprägten Korrektur.

Das wiederum macht die richtige Auswahl von Anleihen wichtiger denn je. Das gilt umso mehr für das Ende dieses Zyklus, da die historisch niedrigen Renditen zur Folge haben, dass die Anleger auf viele Jahre Kuponeinkommen verzichten müssen, wenn ein Unternehmen herabgestuft wird oder finanziell umstrukturiert werden muss.

Eine Absolute-Return-Strategie wie Kosmos hat zusätzlich den Vorteil, dass sie nicht an der relativen Performance gemessen wird. Daten sind in Euro angegeben. USD vor zehn Jahren auf 2,5 Bio. Herr Mawby hat an der Durham University einen B. Hons Economics erworben und ist Chartered Financial Analyst.

Derartige Korrekturen ereignen sich zwar nicht allzu oft, sind aber auch nicht extrem selten. Sie signalisieren nicht notwendigerweise einen grundlegenden Umbruch im Marktgefüge. Davor hatten wir ähnliche Korrekturen im Januar und im August gesehen. Keiner dieser Abstürze war so nachhaltig, um den Bullenmarkt für mehr als ein paar Wochen einzubremsen. Natürlich bedeutet die Erholung der Kurse am Freitag nicht, dass die Probleme vorbei sind.

Vielmehr wäre es überraschend, wenn wir nur ein paar Tage nach einer Verdopplung der Aktienvolatilität wieder zur Normalität zurückkehrten. In , und auch im ersten Quartal dieses Jahres dauerte es zwei Monate oder länger, bevor die Volatilität sich wieder dem Niveau vor dem Kurseinbruch näherte.

Die letztwöchige Korrektur wurde umfassend kommentiert 1 , was nicht überrascht, da sich der jetzige Bullenmarkt bereits in seinem neunten Jahr befindet und es eine Vielzahl an Risiken gibt, die ihn zum Erliegen bringen könnten. An Schuldigen für die Korrektur der letzten Woche besteht kein Mangel: Allerdings ist keine dieser Erklärungen vollkommen überzeugend.

Es ist auch bemerkenswert, dass gleichzeitig zwei weitgehend widersprüchliche Erklärungen hinsichtlich der negativen Zinseffekte im Umlauf sind: Was die anderen Erklärungsansätze betrifft: Barry Ritholtz, Bloomberg-Kolumnist und Investor, hat zurecht darauf hingewiesen 2 , dass viele der angeblichen Gründe für die Korrektur einfach ex-post-Erklärungen kurzfristiger Marktbewegungen sind, die eher einem Random-walk-Modell entsprechen, als irgendwas anderem.

Wie zuvor festgestellt, gibt es eine lange Liste an Risiken, die das Potenzial dazu hätten, die globalen Aktienmärkte aus der Bahn zu werfen. Jede einzelne auf der Liste könnte zu einer Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums, steigender Unsicherheit und wachsender Risikoaversion führen.

Allerdings gibt es auch zahlreiche Faktoren, die erwarten lassen, dass die Rahmenbedingungen für Aktien noch geraume Zeit positiv bleiben. Auch die Konsensgewinnprognosen gehen für und in den entwickelten Märkten von einem soliden Wachstum aus. Und ähnlich wie und im Gegensatz zu wurden die Gewinnschätzungen heuer im Jahresverlauf nach oben revidiert. In den USA war der Hauptauslöser natürlich die Steuerreform, doch positive Gewinnanpassungen zogen sich bis ins zweite und dritte Quartal.

Ebenso wichtig ist, dass die Bewertungen aufgrund des soliden Gewinnausblicks nunmehr ein geringeres Risiko darstellen. Das sind keine ambitionierten Bewertungen. Zuletzt ist darauf hinzuweisen, dass der jüngste Anstieg der langlaufenden US-Renditen sogar ein positives Signal darstellen könnte.

Die Liste potentieller Risiken ist lang eigentlich wie immer , aber dennoch ist es in den letzten Wochen zu keinen fundamentalen Änderungen gekommen, die eine komplette Revision unserer Weltsicht im allgemeinen und unserer Meinung zu den Aktienmärkten im speziellen erforderten.

Natürlich muss man die Hauptrisiken beobachten und die Portfolios gegebenenfalls mit den hereinkommenden Daten wie z. Politics is moving markets like never before. So how are fund managers adjusting? Recently investors have grown accustomed to political issues such as trade wars and Brexit moving markets. But it has not always been this way. This was a major theme on the agenda at the recent Schroders Investment Conference in Venice, where a panel of fund managers talked about how an active approach can help navigate markets fraught with political risks.

The panel found that the rise of populism and its consequences are forcing firms to change the way they act. It becomes challenging or even futile to try to forecast quarterly earnings given the amount of noise, so you need to find companies that can ride out the storm.

We look for management teams who understand this; who are open to disruption and innovation and are appropriately incentivised to think about the long-term. The Chinese market has arguably always been highly driven by domestic politics, given the amount of state control in the economy and the significant presence of state-owned enterprises in the stock market.

Now, amid the escalating trade war with the US, foreign politicians are also having an effect in the country. The loss of business and jobs and the resulting cost escalation that leads to businesses closing would all feed into the economic slowdown and into various parts of the economy. Lee thinks that a lot of bad news has already been priced into the China A-share market and that, with some political assistance, the economy can emerge stronger from the current malaise.

We are confident that many good companies will continue to prosper over time. Please be aware changes in China's political, legal, economic or tax policies could cause losses.

We factor in what we believe to be priced into assets and buy cheap hedges to mitigate against the bad outcomes. Typically we want to invest in areas robust or cheap enough to weather political gyrations. Valuations and fundamentals continue to be our anchor in turbulent waters. Baker said that political disruptions have not derailed global growth just yet, although he has been reducing his risk exposure. The value of investments and the income from them may go down as well as up and investors may not get back the amounts originally invested.

Further insights covering our capabilities in the areas discussed in this article can be found here: In September, the performance of active managers varied significantly compared to the previous month with respect to regions: In contrast to the previous month, in Europe as well as in the US, large caps significantly outperformed small caps in September. In Europe, value stocks clearly outperformed growth stocks; while, in the US, no overall significant difference in value vs. Sector-wise, particularly value sectors such as energy but also telecom and healthcare outperformed.

On the other side of the spectrum, financials, technology and utilities have been the main underperformers. Please find the full fundinfo Research News - October edition including a summary of manager meetings attached on the left. Allgemein fielen die Staatsanleihen zuletzt wieder etwas zurück.

Die Emerging Markets konnten sich hingegen erholen, auch der Druck auf die Währungen hat nachgelassen oder sogar wieder ins Positive gedreht. Italienische Staatsanleihen lagen unter den besten Märkten im September. Doch die Wertentwicklung bleibt die schlechteste im Euro-Raum — noch ist der Weg zur Normalisierung also weit.

Die Notenbanken bleiben weiterhin im Fokus. Wie die Grafik zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies scheitert, über den Sommer angestiegen. Zumindest wenn es nach den britischen Buchmachern geht. Auch der Aktienmarkt reflektiert diese Unsicherheit. Wir gingen davon aus, dass das Budget der italienischen Regierung für Aufregung sorgen wird, aber dass schlussendlich die hohen Risikoprämien wieder sinken würden.

Das trat auch ein, nachdem Italien die ersten Ratingreviews halbwegs überstanden hatte. Die Renditeabstände zu Deutschland engten sich wieder ein. Das ging allerdings auch mit steigenden deutschen Renditen einher. Wir hatten uns im Vormonat auf sinkende Risikoprämien positioniert und haben nun diese Position teilweise geschlossen.

Die Risikoprämien bei Euro-Unternehmensanleihen sanken im Vormonat im Rahmen der allgemeinen Verbesserung der Stimmungslage ebenfalls moderat, bleiben aber weiterhin von dem kuriosen Schauspiel der italienischen Regierung geprägt.

Nach wie vor sprechen die makroökonomischen Aussichten für Unternehmensanleihen. Die schlimmsten Folgen der Krise konnten zwar seit damals abgewandt werden und auch an den Börsen ging es wieder nach oben, die Nachwirkungen der Krise sind aber bis heute zu spüren.

Hypothekenbanken begaben zunehmend schlecht besicherte Immobilienkredite. Diese wurden in Wertpapieren verbrieft und als Anlageform bei Investoren platziert. Als die Preise am US-Häusermarkt sanken und viele Hypotheken wertlos wurden, sorgten die globalen Verflechtungen für einen Flächenbrand. Die Lehman-Pleite löste heftige Turbulenzen an den Börsen aus, das Misstrauen in das Finanzsystem breitete sich damals rasant über den Globus aus.

Der Welthandel brach ein, und in vielen Ländern stürzt die Wirtschaft in eine Rezession. Die wichtigsten Notenbanken der Welt haben wenige Wochen nach der Lehman-Pleite in einer historisch einmaligen konzertierten Aktion ihre Leitzinsen gesenkt. Mit weiteren Senkungen brachten die Notenbanken ihre Leitzinsen auf Nullniveau um die Kreditvergabe und Investitionen wieder anzukurbeln und die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Im vergangenen Sommer ist nun das letzte Hilfspaket des Euro-Rettungsschirm für Griechenland ausgelaufen, nun muss das Land wieder ohne internationale Finanzhilfen auskommen.

Mittlerweile haben sich die Börsen wieder erholt. Auch die Rezession in den USA ist lange überwunden. Ein ambivalentes Bild liefern die Leitzinsen. Auch am Immobilienmarkt wirkt die Krise nach, in Ländern wie Deutschland und Österreich sind die Preise für Wohnungen angesichts der rekordtiefen Zinsen deutlich gestiegen. Die Rahmenbedingungen im Finanzsektor haben sich als Folge der Krise ebenfalls geändert. So haben die internationalen Aufsichtsbehörden seit damals die Kreditinstitute mit strikten Kapital Vorgaben robuster gemacht.

Zunächst einmal ist Japan unseren Bewertungsmodellen zufolge von allen Industrieländern das günstigste, während die USA mit Abstand das teuerste sind. Zweitens pumpt die japanische Notenbank weiter Geld in den Markt wenn auch nicht mehr so stark wie bisher , während die Fed genau das Gegenteil tut und letzte Woche das dritte Mal in diesem Jahr ihre Leitzinsen angehoben hat. Aktienanleger werden sich dieser Anomalie langsam bewusst — mit der Konsequenz, dass sich japanische Aktien im September erholten, während US-Aktien mehr oder weniger auf der Stelle traten.

Insbesondere unser technisches Modell zeigt, dass die Anlegerpositionierung in Japan weiterhin neutral ist. Von Schwellenländeraktien sind wir weiterhin sehr angetan.

Trotz der jüngsten Gewinne sind die Bewertungen weiterhin sehr attraktiv, während die Anlegerpositionierung immer noch sehr überschaubar ist.

Die Frühindikatoren für Wirtschaftsaktivität und Unternehmensgewinne sind in den meisten Schwellenländern weiter robust und wir gehen nicht davon aus, dass der US-Dollar noch viel weiter zulegt. Europa könnte durchaus der nächste regionale Aktienmarkt sein, der an Dynamik gewinnt, aber da es an einem klaren Trigger mangelt, bevorzugen wir vorerst eine neutrale Allokation.

Die Bewertungen dieser Aktien sind jedoch extrem überzogen; diese Entwicklung hat sich in den letzten drei Monaten beschleunigt. Die technischen Indikatoren sind allerdings positiv. Unserer Ansicht nach spricht viel mehr für denjenigen Sektor, der am zweitbesten abgeschnitten hat: Dem Sektor kommt die ungebrochene Vorliebe der Anleger für defensive Sektoren zugute, und er ermöglicht weiterhin die Teilnahme an langfristigen Megatrends, die sich in medizinischer Innovation niederschlagen.

Die zunehmende Nachfrage der Anleger nach defensiven Aktien hat uns auch dazu veranlasst, unsere Einstellung gegenüber Versorgern zu überdenken und sie von einem einfachen zu einem doppelten Minus herabzustufen. Der starke Anstieg der Fremdverschuldung des Sektors in den letzten Jahren ist jedoch weiterhin ein beträchtliches Risiko. Davor arbeitete er als Aktienstratege bei Credit Suisse Securities, wo er für die Vermögens-, Sektor- und geografische Allokation verantwortlich war.

Von bis war er bei Union Investment als Anlagestratege tätig. Technologische Fortschritte läuten ein neues Zeitalter ein. In ein paar Jahren würden intelligente Systeme und Roboter körperliche und kognitive Aufgaben effizienter und genauer erledigen als Menschen, autonome Transportsysteme sicher und staufrei arbeiten; die Umweltverschmutzung durch fossile Brennstoffe verringert werden und Krankheiten könnten geheilt oder sogar verhindert werden, bevor sie überhaupt auftreten.

Dies sind nur einige Beispiele der grossen Behauptungen und Prognosen, die heute in den Medien allgegenwärtig sind. Kritischen Beobachtern zufolge haben diese weltverändernden Technologien bislang jedoch keinen realen Nutzen für die Wirtschaft geliefert. Warum haben wir in den Ländern, die moderne Technologien einsetzen, keine konkretere Auswirkung auf das Produktivitätswachstum feststellen können, wenn doch diese Technologien so leistungsstark sind?

Arbeitskraft und Kapital werden bisweilen in Kombination eingesetzt. Eine wachsende Arbeitsproduktivität impliziert, dass die Arbeitskräfte über denselben Zeitraum mehr produziert haben oder dass derselbe Produktionsumfang mit weniger Arbeitskräften, weniger Arbeitsstunden bzw.

Mehrgewinne können aber auch für Reinvestitionen in das Unternehmen oder als Barreserven verwendet werden. Ein Produktivitätswachstum kann vielseitig erzielt werden. Die Effizienz der Arbeitskräfte kann zum Beispiel durch Ausbildung und natürlich praktische Übung und Erfahrung verbessert werden. An dieser Stelle spielen auch die Gesundheit und Motivation eine Rolle. Ein Wachstum kann zudem durch Investitionen in Tools und Ausrüstung, wie Robotik und Automatisierungssysteme, sowie durch Ausgaben zur Verbesserung der Struktur und der Organisation der Fabrik selbst erreicht werden.

Henry Ford gelang es, sich im Vergleich zu seinen Konkurrenten einen grossen Vorteil zu verschaffen, indem er den gesamten Produktionsprozess neu erdachte. What he did alone was then spread into twenty-nine operations; that cut down the assembly time to thirteen minutes, ten seconds. We then raised the height of the line eight inches — this was in — and cut the time to seven minutes.

Further experimenting with the speed that the work should move at cut the time down to five minutes. Während der ersten industriellen Revolution brachten technologische Innovationen Maschinen hervor, die eine Grossproduktion ermöglichten, und Transportsysteme, mit denen Waren über Land über grosse Strecken hinweg transportiert werden konnten, und dies effizienter denn je zuvor.

Beinahe das gesamte Jahrhundert hindurch wuchs die Produktivität weiter. Diese Entwicklung war zwischen und besonders rasant und hielt auch während der Weltwirtschaftskrise der er an. Ab setzte sich der Trend bis in die frühen er fort Abbildung 1 , wonach er für ein ganzes Jahr einbrach.

Ab diesem Zeitpunkt lag die Wachstumsrate deutlich unter dem Niveau, das in den vorangegangenen Jahren in den Industrieländern vorherrschte. In den er-Jahren, als PCs und Textverarbeitungssysteme in Büros und Privathaushalten immer stärker Einzug hielten, verlief das Produktivitätswachstum schleppend. Dies veranlasste Robert Solow zu seinen mittlerweile berühmten Worten, die wir auf der Titelseite zitiert haben.

Auch wenn sich das Wachstum in den späten er-Jahren und frühen er-Jahren etwas erholte, hielt diese Entwicklung nicht lange an. Seit verzeichnet die US-Wirtschaft - über einen längeren Zeitraum betrachtet - das geringste Produktivitätswachstum. Können wir dieses mangelnde Produktivitätswachstum als kurzfristige Anomalie innerhalb eines langfristigen Trends abtun oder hat sich etwas grundlegend geändert?

Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz spielen in diesem Dilemma eine zentrale Rolle, da die steigende Produktivität der Hauptgrund dafür ist, dass Unternehmen in Robotik investieren. Aufgrund der zunehmenden Erschwinglichkeit und Intelligenz der Robotik- und Automatisierungslösungen wird das Argument für eine Investition in diese Systeme immer überzeugender, insbesondere vor dem Hintergrund einer stärkeren Regulierung und steigender Arbeitskosten. Unter Ausschluss des Jahres , als die Nachfrage infolge der Finanzkrise drastisch sank, erreichte die Wachstumsrate der Lieferungen von Industrierobotern in Fabriken verwendeten Robotern etwa das dreifache Niveau im Vergleich zur Hochkonjunktur vor Denn tatsächlich sind viele der aktuellen Technologien vielmehr dazu bestimmt, uns zu unterhalten, als uns leistungsfähiger zu machen.

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On the other side, should Bolsonaro manage to attract experienced political names, this would further raise the perceived odds of passing tough reforms, given his own limited legislative experience he has co-authored only two pieces of legislation in a near year long career. Auch der Aktienmarkt reflektiert diese Unsicherheit.

Closed On:

Das mit einem Investment verbundene Fremdwährungsrisiko wird dabei bewusst nicht abgesichert. Mit dem Anstieg der Billigfluggesellschaften auf der einen Seite und dem wachsenden Wohlstand der bevölkerungsstarken Schwellenländer auf der anderen Seite ist die Nachfrage nach mehr Fluginfrastruktur jedoch hoch.

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