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Es ist gut zu wissen, wie es sich anhört, wenn ich mich am Telefon melde und wie ich dabei auf den Anrufer wirke. Vor allem beim Klartextschreiben und bei den Präsentationstechniken wurden uns viele praxisorientierte Hinweise gegeben.

Hier war vor allem das Feedback der Gruppe und der Vortragenden sehr nützlich. Es tut richtig gut, mal zu hören was man eigentlich alles kann. Diesbezüglich war das Feedback der Gruppe auch sehr wertvoll!

Als Geschäftsführer der "G9 Recovery Partners GmbH" wird Hans-Christian Kirchmeier tagtäglich mit den Herausforderungen einer Führungskraft konfrontiert und entschied sich deshalb für eine Weiterbildung, um sich diesen noch fachkundiger als bisher begegnen zu können.

Die zahlreichen Module im Ausland ermöglichten tiefe und authentische Einblicke in die Wirtschaft und Gesellschaft der jeweiligen Länder. Es ist hochinteressant mit den Menschen vor Ort zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Insbesondere wenn mit dem Programm Auslandsreisen verbunden sind. Der modulare Aufbau des Programms ermöglicht bei entsprechender Planung aber eine gute Integration in den Berufsalltag. Die Erledigung der Vorarbeiten ist sehr empfehlenswert, da sie den Nutzen des Moduls deutlich erhöhen.

Wir hatten die Gelegenheit zahlreiche Instrumente zur Strategieentwicklung einzusetzen. Auch die Gruppenmitglieder untereinander forderten sich gegenseitig: Das ergab zusätzliche Lerneffekte, da derartige Situationen auch im Berufsalltag immer wieder zu bewältigen sind. Ich formuliere es daher so: Am beeindruckendsten war für mich die Fülle der beeindruckenden Erlebnisse.

Insbesondere die internationale Ausrichtung mit Vortagenden auf höchstem Niveau auf der einen und Querdenkern auf der anderen Seite, machen die Ausbildung sehr wertvoll. Die einzelnen Module konnten sehr konzentriert absolviert werden. Der Fokus lag damit während dr Studienzeit voll auf den Inhalten. Die restliche Zeit konnte man sich auf die Aufgaben des täglichen Arbeitslebens konzentrieren und das neu erworbene Wissen anwenden und testen.

Einziger Nachteil, der für angehende Studierende anzuführen wäre: Als Qualitätsmanagerin hatte ich zwar innerhalb der Klinik eine gute Prozessübersicht, jedoch fehlte mir das Wissen, ein Unternehmen zu führen und externe Zusammenhänge zu verstehen.

Das Studium vermittelte mir genau diese fehlenden Aspekte. Der Referent hat mich begeistert. Dieses Thema kommt im Berufsalltag in der Klinik einfach viel zu kurz. Dabei wäre es gerade im Gesundheitswesen von besonderer Bedeutung. Ich meine damit nicht nur die Referenten sondern auch die Studierenden der verschiedenen Module. Es haben sich Freundschaften entwickelt, die ich nicht missen möchte. Ich bleibe auch weiterhin mit meinen KommilitonInnen in Kontakt.

Uns verbindet das Gefühl nach einem anstrengenden Tag weit nach Mitternacht für die kommende Klausur zu lernen. Die Mischung aus juristischem Wissen und betriebswirtschaftlichem Know-How haben meine Arbeitgeber stets überzeugt und begeistert und mir letztendlich den Karriereweg geebnet. Als Personalistin sehe ich generell in Ausbildungen von MitarbeiterInnen immer eine win-win-Situation. Nicht nur der Arbeitnehmer profitiert von seinem Wissenszuwachs, auch der Arbeitgeber zieht seinen Nutzen daraus.

Das ist ein wesentlicher Grund weshalb ich als Arbeitgeber eine derartige Ausbildung sehr gerne unterstützen würde! Gerade im Bereich des Gesundheitswesens ändern sich die Rahmenbedingungen so schnell, wie in fast keinem anderen Wirtschaftszweig. Aus diesem Grund stellt für Michael Werner das Konzept des lebenslangen Lernens eine wichtige Grundlage dar und stellte ihn vor die Wahl eines Anbieters für eine Weiterbildung.

Auch war sie mit meinen weiterhin bestehenden beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Das Thema Controlling hatte für mich persönlich eine besondere Relevanz. Daher habe ich in diesem Bereich auch meine Master Thesis geschrieben. Doch die neugewonnenen Kontakte und Möglichkeiten zur Netzwerkbildung sind ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Benefit. Denn die Betreuung ist perfekt und die vermittelten Inhalte sind sehr praxisorientiert. Hinzu kommen die positiven Fürsprachen von ehemaligen Absolventen.

Der Studienort in Salzburg war ebenso ein entscheidender Faktor, wie die gute zeitliche Einteilung der Kurse, die ein berufsbegleitendes Studium erst möglich machen. Strategic Management helfen bei vielen Entscheidungen im beruflichen Alltag. Für mich persönlich hervorzuheben sind die Module Gesamtwirtschaftliches Umfeld des Managements - da hier das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik auf interessante Weise vermittelt wurde - und das Auslandsmodul in St.

Gallen am Malik Management Institut. Die Wirtschaft betrachte ich als Gesamtes und die Auswirkungen diverser Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft lassen mich heute die Nachrichten anders wahrnehmen. Arbeitslosenquoten, EU Rettungsschirme oder Krisen, wie derzeit in der Ukraine, sieht man dann mit anderen Augen und hinterfragt diese für sich. Unternehmerische Entscheidungen werden klarer, aber auch kritischer betrachtet.

Während des Studiums selbst war für ihn besonders das Arbeitsklima im Team besonders beeindruckend: Ich würde als Arbeitgeber die Ausbildung unbedingt unterstützen!

Der Vorteil von Mitarbeitern, die das Ganze erkennen und verstehen können, liegt auf der Hand. Auch ich persönlich kann diese Ausbildung nur weiterempfehlen, da sie die wirtschaftliche und soziale Kompetenz erweitert und auch die Werkzeuge und das Wissen zu einer kompetenten Anwendung und Umsetzung verleiht. Darüber hinaus wollte ich neue Impulse für meine berufliche Entwicklung bekommen. Rückblickend kann ich sagen, dass die gesetzten Ziele erreicht wurden.

Dies ermöglichte es mir, mich während der Module auf das Studium zu konzentrieren. Da ich bereits in meinem Erststudium Betriebswirtschaft studiert habe, war für mich neben den Leadership- und Managementkompetenzen eines MBA-Studiums auch eine inhaltliche Vertiefung entscheidend. In dieser Hinsicht stiftete das Studium zwei wesentliche Nutzenbeiträge: Zum einen rundeten die theoretischen Inhalte und Case-Studies in puncto Personalführung und Leadership meine bisherigen Berufserfahrungen ab, sodass ich für meine neue berufliche Aufgabe gut gerüstet war.

Zum anderen führte die Vertiefung im Prozessmanagement und hier insbesondere auch die Arbeit an der Masterthesis zu einem sehr soliden Methoden-Knowhow. Dies hilft mir heute die gestellten Anforderungen zu erfüllen und auch die perspektivische Weiterentwicklung konsequent voranzutreiben. Da wir in meiner Einheit auch viele Projekte leiten, ist sicherlich auch das breite Grundverständnis zum Thema Projektmanagement in der täglichen Arbeit von Vorteil.

Die organisatorische Umsetzung hat ebenso ein Lob verdient. Angefangen bei der Immatrikulation bis hin zur Abstimmung mit den anderen Hochschulen und sonstigen Organisationen, hat alles reibungslos funktioniert!

Denn diese geblockte Form ist absolut gewinnbringend. Hier kann man einen hohen Focus auf die Ausbildung legen und den Job etwas in den Hintergrund verdrängen.

Ich habe schon einige Ausbildungen auf verschiedenen Instituten und Universitäten absolviert. Diese Modulwochen sind klar in den Top drei! Und in diesem Bereich wollte ich mich auch verbessern. Diese einzigartige Möglichkeit - an fünf internationalen Universtäten jeweils Präsenz Module zu besuchen - wurde von keiner andern Universität angeboten.

Es ist aber nicht der Titel, der die Beförderung bedingt: Es sind die Methoden und Techniken, die in der tagtäglichen Arbeit zur Anwendung gebracht werden, um international zu bestehen. Jeder einzelne Baustein fügt sich zu einem Teil des Ganzen zusammen und nur so konnte ich am Ende auch mit Gewissheit sagen - ich habe einen International Exekutive MBA erfolgreich abgeschlossen.

Die Highlights waren aber natürlich die Besuche an den internationalen Fakultäten - ohne Ausnahme! Wie bringe ich das ein, was ich unbedingt in der Arbeit sehen will? Wie akzeptiere ich die Ideen und Konzepte der Anderen? Wie bin ich Teil eines Ganzen und dennoch Führungskraft und Manager zugleich? Oder wenn keiner aufsteht und die Arbeit verlässt, bis der Schlusspunkt gesetzt ist - trotz heftiger Diskussionen und dem obligaten Versöhnungsdrink an der Hotelbar.

Das sind Erinnerungen und sehr besondere Lernerfahrungen! Der Nutzen im Team zu arbeiten war für mich der wichtigste Teil des MBA - denn die Vielzahl der Erfahrungen der unterschiedlichen Studierenden ist ein Wissenspool den "man anzapfen muss". Daher gibt es die "1-" das Minus ist die Auflage, weiterhin das Beste zu geben und immer nach Verbesserungen zu suchen und diese umzusetzen.

Nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Alles Klasse - weiter so! Zählbar sind für mich die neu erlernten Studien Inhalte, die internationale Erfahrung und die geistige Auffrischung, die man durch das Studium erfährt. Die Methoden und sozialen Kompetenzen, die während des Studiums in allen Bereichen gefordert und trainiert werden, sind in der beruflichen Welt täglich anwendbar. Das ist ein enormer Benefit! Vier Semester mit neuen Menschen so eng zusammen zu arbeiten schult die soziale Kompetenz auf eine ganz wunderbare Weise!

Wir gratulieren dazu sehr herzlich und wünschen Stephan Reiter alles Gute und viel Erfolg für seine neue Aufgabe! Oft lag ich nächtelang wach und reflektierte, was das mir Gesagte oder von mir Gehörte oder Wahrgenommene nun bedeuten könnte?

Der Nutzen des MTD ist eindeutig: Heute entwickle ich viel mehr Verständnis über die Hintergründe verschiedenster Aktionen meiner MitarbeiterInnen. Dadurch treffe ich viel bessere Lösungen, als ich es davor getan hätte.

Wenn man Interesse hat, sich zwei Jahre intensiv mit sich selbst zu beschäftigen, um dann eventuell eine bessere Führungskraft zu sein, dann ist diese Ausbildung ihr Geld wirklich wert. Ich kann jedem, der Personalverantwortung hat, wirklich ans Herz legen, diese Ausbildung zu machen.

Sie hatten einen Disput aufgrund des Telefons. Beiden war es besonders wichtig, das Telefon zu haben. Es gab aber nur eines. Daraufhin fand sich gemeinsam mit den Mitarbeitern eine gute Lösung, von der heute jeder profitiert und mit der jeder zufrieden ist. Das hätte vielleicht in weiterer Folge zu einer Eskalation des Konflikts geführt. Ein berufsbegleitendes Studium über 4 Semester, das lediglich an den Wochenenden stattfindet, war für mich auch aus privaten Gründen nicht machbar.

Aber auch mein Auftreten und die Art und Weise meiner Präsentationen haben sich durch das Studium massiv verbessert. Die professionelle Art der Wissensvermittlung der Schweizer Dozenten war vorbildhaft.

Grundsätzlich konnte ich aus den Case Studies am meisten mitnehmen. Für mich ist diese Art zu lernen die wirksamste. Und nicht zu vergessen sind die unterhaltsamen Zusammenkünfte bei den Auslandsmodulen. Die eine oder andere Nacht hat man hier schon investieren müssen. Die intensive Beschäftigung mit diesem Thema hilft mir und dem Unternehmen, die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft vor zu nehmen. Die Vorteile sehe ich aber in den neuen beruflichen Möglichkeiten, als Türöffner. Beweisen muss man sich dann im Ausüben der Tätigkeit.

Der praxisbezogene Aufbau des Studiums - in der Gruppe an Wochenenden die Themen zu erarbeiten, sofort zu üben und umzusetzen - bietet zum einen Kontinuität in der Planung, aber auch Dynamik und Motivation während der berufsbegleitenden Studienzeit. So konnte ich meine gesteckten Ziele und Erwartungen erreichen, meine fachlichen und methodischen Kompetenzen in der Trainingsarbeit zu stärken, sowie meine sozialen Kompetenzen durch fundierte Kenntnisse im Bereich Wirtschaftspsychologie und Organisationspsychologie zu erweitern.

Die Hauptleistung war an den informations- und übungsintensiven Wochenenden zu erbringen, die natürlich Konzentration erfordern. Unter der Woche war Reflexion und punktuelle Vor- und Nacharbeit angesagt. Ich denke, dass 80 Prozent der Inhalte nicht nur für Trainer und Berater passen, sondern eine komplexe, übungsintensive Ausbildung für Führungskräfte darstellen - in meinem Beruf als Führungstrainer ist damit die Anwendersituation und Umsetzung perfekt integriert.

Es ermöglicht mir heute Führungskräften den "Menschen" rational, aber noch mehr emotional erkennbar und erlebbar zu machen. Diese Vermittlungsarbeit in Training und Beratung wird im Kurs nicht nur erklärt, sondern intensiv und nachhaltig in den Modulen geübt.

Der Lehrgang vermittelt nicht nur Wissen und Sozialkompetenz, sondern bereitet Trainer, Berater und Führungskräfte auf die Arbeit mit Menschen vor, indem man an sich selbst arbeitet und in der Gruppe arbeitet und übt. Das Konzept und die Referenten gewährleisten Tiefgang und Qualität.

Arbeitgeber, die an die Bedeutung des Menschen in der Arbeitswelt glauben, werden Mehrwert in zurückkehrenden Absolventen erfahren. Daher bewerte ich das Programm mit einer klaren Eins - sehr gut! Schon zu Studienbeginn waren die Anforderungen sehr klar. Wochenendmodule sowie Auslandsaufenthalte waren eine Bedingung, welche ich mir selbst gesetzt habe. Diese Kombination wird selten gemacht und weitet den Blick und das Verständnis im Unternehmertum enorm.

Das Führen der technischen Mitarbeiter erfolgt somit auf eine andere Art und Weise, da ich heute unternehmerische Zusammenhänge besser nachvollziehen kann. Die Vortragenden in London und St. Gallen waren auf einer fachlich hohen Ebene und konnten auf den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis gut eingehen.

Gallen mit den Malik Modulen war für mich persönlich das Highlight. Nicht nur die Vortragenden waren hochkarätig, sondern auch die Organisation war perfekt. Daneben werden aber auch andere Managementphilosophien vermittelt. Das ermöglicht jedem Einzelnen komplexe Zusammenhänge zu erkennen und für sich den besten Mehrwert aus verschiedenen Philosophien herauszuziehen. Darüber hinaus habe ich eine Masterarbeit in meinem beruflichen Fachgebiet verfasst und somit auch weiteren Nutzen für mein Unternehmen bringen können.

Und letztlich ist der MBA auch der in der Wirtschaft bekannteste bzw. Die meisten Vortragenden waren nicht nur fachlich erstklassig, sondern konnten die Inhalte auch hervorragend transportieren. Vor allem das Erkennen der unterschiedlichen Sichtweisen der vor Ort ansässigen Professoren und Menschen auf politische und wirtschaftliche Themen - im Vergleich zur europäischen Sicht - ist sehr gewinnbringend.

Das fördert das gegenseitige Verständnis und erweitert den eigenen Horizont spürbar. Die unterschiedlichen Interessens- und Motivlagen in vielen Themen zeigen, dass es oft viel Besonnenheit und Fingerspitzengefühl bedarf, um die eigenen Ziele in einem internationalen Umfeld zu erreichen.

Es ist eine Differenzierung der Perspektiven und Denkweisen verschiedener Kulturkreise in wirtschaftlichen Fragestellungen erkennbar und diese Erkenntnisse sind für einen international tätigen Manager unabdingbar. Ein jedes Modul für sich brachte neue Perspektiven, Nutzen und Benefits. Der Mix zwischen dynamischen Gruppenarbeiten und Einzelarbeiten war sehr gut gelungen und lockerte die Präsenzphasen auf.

Alle meine Erwartungen wurden erfüllt oder übertroffen: Insbesondere die praxis- und anwendungsorientierte SMBS Didaktik sorgten für einen unmittelbaren Benefit bei seinen beruflichen Herausforderungen. Besonders wertvoll und prägend waren für mich die in den Case-Studies zu entwickelnden aktivitäts- und umsetzungsorientierten sowie sozialen und kommunikativen Kompetenzen.

Mir gelang es sehr schnell, mich in eine bereits bestehende Gruppe zu integrieren und somit freute ich mich jedes Mal aufs Neue auf meine Kommilitonen. So etwas habe ich bisher nur an der SMBS erlebt. Besonders in Erinnerung geblieben sind der Besuch der Europäischen Institutionen, sowie die behandelten Cases in Amsterdam. Aber nicht nur das übermittelte Wissen, sondern auch die gewonnen Kontakte bereichern Michael Werners Leben weit über das Lehrgangsende hinaus: Nicht nur das Curriculum, sondern auch der hohe Grad an Internationalisierung war unter anderem ausschlaggebend für Dipl.

Am Ende des Studiums kann ich sagen, dass alle gesteckten Ziele teilweise über erreicht wurden und sich durch dieses Studium meine Sichtweise auf gewisse Management- und Kulturthemen geändert hat.

Nach positivem Abschluss des Studiums verfügt Dipl. Caterina Müller war schon einige Jahre auf der Suche nach einem passenden Studium, welches sie in Ihrer Tätigkeit als Assistentin der Geschäftsführung unterstützt und zugleich zukunftsweisend für Ihre Karriere ist: Im Nachhinein gesehen stellt das Studium, gebündelt mit meiner Berufserfahrung, in allen Bereichen einen absoluten Mehrwert dar. Aber nicht nur die Aneignung von wichtigem Management Know-how war entscheidend für eine Ausbildung an der SMBS, sondern auch die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und sich persönlich weiterzuentwickeln: Gallen spannende Einblicke in die Bereiche Management und Kultur.

Zudem konnte ich mich persönlich weiterentwickeln und viele neue Kontakte knüpfen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass es sich um ein berufsbegleitendes Studium handelt und die Vor- und Nachbearbeitungszeit zu Spitzenzeiten oftmals sehr intensiv ist. Fredmund Malik Die Managementlehre von Prof. Fredmund Malik, einem österreichischen Wirtschaftswissenschaftler, Autor und Unternehmer sowie Experte auf dem Gebiet Komplexitätsmanagement, Governance und Leadership, ist weit über die Grenzen Österreichs bekannt.

Malik Management ist eine dynamische, managementorientierte Denkschule, von der ich viel unterschiedliches Know-How mitnehmen konnte. Zudem wurde mein Wissen und mein persönlicher Horizont durch die unterschiedlichen Auslandsmodule erweitert. Die Vorteile eines solchen Studiums fasst Herr Radivo wie folgt zusammen: Alle vermittelnden Inhalte kommen in meiner Arbeit zum Einsatz, ob bei Präsentationen oder bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien — alle Module zusammen führen zum Erfolg.

Dies bestärkte auch Herrn Schwab in seiner Entscheidung seinen "Lernweg" weiter zu gehen: Across Europe, the MBA International Management program is renowned for its international flare, due to its prominent partner universities from around the globe.

As all University courses offered by SMBS, programs are coordinated to suit the everyday working life. The wide range of ideas and tools for the managers are of chief importance. The distribution of theoretical and practical content is balanced and the quality of lecturers is exquisite. An array of international modules allow a glimpse into different cultures and the reality of the economy currently at hand.

In order to maintain high standards at SMBS, a sufficient level of quality will be demanded for the creation of Master Thesis, an equivalently high level shall be set for any exams taken. The respective proficiencies will be communicated to you, as a part of the "MBA Project and Process Management" programme. Weinzierl can now successfully implement her new skill set in everyday work situations.

Das Lesen der Unterlagen an einigen Abenden vor den jeweiligen Modulen stellte für mich eine optimale Vorbereitung auf die Vorlesungen und Workshops dar. Die Nachbereitung der Module in Form eines konkreten Business Cases sicherte überdies die Überführung des theoretisch Erlernten in ein praxisnahes Projekt. Moskau, Washington und London nehme ich zudem aus dem Studium auch ein umfassendes, internationales Netzwerk und einen wertvollen Freundeskreis mit.

Ein sehr gutes Konzept! Ich habe von dem Programm sehr profitiert, speziell im Bereich Projektmanagement, SCM, Finanzcontrolling, Strategieentwicklung, Strategieumsetzung, strategisches Denken und Planung - ein rundum wertvoller Einblick in das nationale und internationale Geschäftsumfeld.

Die Zusammenarbeit in der Gruppe war stets hervorragend — der Umgang freundlich und unterstützend. Ich würde alle meine Mitarbeiter unterstützen, die sich in diesen Bereichen weiterentwickeln möchten. Im Top-Management müssen zielorientierte und strategisch kluge Entscheidungen getroffen und auch kreative Lösungswege angedacht werden — diese essentiellen Skills wurden von den Dozenten an der SMBS realitätsnah vermittelt. Überdies hat die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe wertvolle Erfahrungen geliefert, intensive Gespräche wurden geführt und einige Ansätze für das eigene Unternehmen mitgenommen.

In Kombination mit den neu gewonnen Kontakten hat die Ausbildung meine Erwartungen mehr als übertroffen. Der Programmablauf ist gut strukturiert und die Auslandsmodule in St.

Gallen und London runden das Studium perfekt ab. Markus Seitlinger wurde jedoch nicht nur aufgrund der oben genannten Faktoren, sondern auch durch die Empfehlung einer Kollegin auf die SMBS aufmerksam.

Die Ziele zu Beginn des Studiums definierte er wie folgt: Zusätzlich zur Weiterentwicklung meiner Fachkompetenzen war ich auch sehr an der Entwicklung meiner persönlichen und sozialen Kompetenzen interessiert, die in der Unternehmenspraxis zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Vor allem Themen wie Gesamtwirtschaftliches Umfeld des Managements, Strategisches Management, soziale Kompetenzen, Führung und Ethik sowie Projekt- und Prozessmanagement werden in meiner zukünftigen beruflichen Laufbahn enorm wichtig sein. Auch mit einigen Professoren und Vortragenden bin ich laufend bzgl.

Dieser Punkt ist für mich auch einer der wesentlichen Gründe, warum man die SMBS empfehlen kann — man lernt sehr interessante und spannende Leute aus der ganzen Welt kennen und hat die Möglichkeit, sich über wirtschaftliche und unternehmenspolitische Themen auszutauschen. Alle meine persönlichen Ziele und Vorgaben wurden erfüllt und sogar übertroffen.

Durch diese Ausbildung habe ich nun einen sehr veränderten Blick auf meine berufliche Tätigkeit und nutze diese neuen Kenntnisse und Erfahrungen für meine zukünftigen Karriereschritte. Die Entscheidung für ein weiterführendes Studium hat Maik Tomuschat nicht nur getroffen, um einen weiteren Titel zu führen, sondern aus Interesse und Weiterentwicklung seiner eigenen Person: Ich habe mich wirklich jede Fahrt nach Salzburg auf die bevorstehende Vorlesung und den Referenten gefreut.

Enttäuscht wurde ich nie. Gerade die unterschiedliche Mischung an Teilnehmern und die dadurch entstandenen unterschiedlichen Betrachtungsweisen empfand ich besonders spannend. Ich habe mich aufgrund der sehr praxisnahen Ausbildung und der sehr hohen Kompetenz der Vortragenden für dieses Ausbildungsprogramm entschieden. Ein weiterer Grund war die internationale Ausrichtung des Studiengangs mit Auslandsaufenthalten an der Westminster University in London.

Neben der persönlichen Weiterentwicklung konnte ich auch wertvolle neue Kontakte knüpfen. Gerade durch den Branchenmix in unserem Studiengang bekam ich einen hervorragenden Einblick in andere Bereiche der Wirtschaft. Alle Themenbereiche verfügen über wichtige Bestandteile aus dem Bereich des Managements.

Ganz besonders konnte ich vom St. Gallen Modul profitieren, da hier wesentliche betriebliche Zusammenhänge anhand verschiedenster Modelle vermittelt wurden. Durch ständiges praktizieren von Präsentationen erhält man eine Routine, welche in der beruflichen Praxis sehr hilfreich ist.

Während des Studiums konnte ich mich intellektuell und persönlich weiterentwickeln und neue Kontakte knüpfen. Das zusammengestellte Unterrichtsprogramm und die sehr kompetenten Vortragenden runden dieses Studium sehr gut ab. Hans Peter Staber hatte sich bereits während seiner beruflichen Laufbahn ein umfassendes Management-Wissen angeeignet und dieses durch die MBA-Ausbildung weiter ausgebaut: Diese Initiative würde ich jederzeit unterstützen.

Eva Lobmaier hat sich über verschiedene Möglichkeiten des berufsbegleitenden Studierens erkundigt und sich schlussendlich für die SMBS als Ausbildungsanbieter entschieden. Überzeugen konnten die internationale Vernetzung, die Angebotsbreite an Lehr- und Studiengängen sowie die Vereinbarkeit mit dem Vollzeitberuf. Ziele zu Beginn des Studiums waren eine bessere Arbeitsmarktposition und ein vertiefter Einblick in internationale Managementtätigkeiten: Durch die praxisorientierten Vorlesungen, fällt es einem leicht, die Theorie in die Praxis umzusetzen.

Momentan leite ich in meiner Arbeit ein Projekt, bei dem alle gelehrten Tools zum Einsatz kommen und somit eine effiziente und effektive Projektabwicklung ermöglichen. Solche Einblicke in internationale Geld- und Zinsmärkte zu bekommen, ist eine einmalige Sache. Von dem aufgebauten Studien-Netzwerk profitiere ich definitiv langfristig gesehen. Ich habe einen ganz anderen, umfangreichen Blick auf Vorgänge in der Wirtschaft, aber auch auf Vorgänge im eigenen Berufsumfeld erhalten. Der akademische Weiterbildungsgrad der Wirtschaftswissenschaften kann in Österreich auf verschiedenen Wegen und durch unterschiedliche Anbieter erlangt werden.

Alle anderen Anbieter hatten nur ein, maximal zwei Auslandsmodule im Ausbildungsprogramm inbegriffen. Überdies haben mich die Inhalte des Studiums in Form von international anerkannten Managementlehren überzeugt. Robert Schausberger empfand die Studienzeit und die Zusammenarbeit mit KommilitonInnen in Gruppenprojekten als sehr intensiv, aber auch als überaus lehrreich: Das reicht von der Möglichkeit des Netzwerkens, über den effizienten Wissenstransfer, bis hin zu neuen Perspektiven in der Berufswelt und einmaligen Erfahrungen.

Die vermittelten Tools und Inhalte kommen in meiner Arbeit direkt zum Einsatz. Vor allem profitiere ich vom Wissen der KommilitonInnen und kann dadurch meine Fähigkeiten erweitern sowie meine Kenntnisse vertiefen.

Als Arbeitgeber würde ich meinen MitarbeiterInnen auf alle Fälle eine postgraduale Weiterbildung empfehlen, unter der Voraussetzung, dass jene Person in Form eines High Potential Programms, wie es an der SMBS angeboten wird, auch zielorientiert an eine mögliche Führungsposition herangeführt wird.

Die Nähe zu Salzburg und der internationale Bezug hatten mich schlussendlich überzeugt. Alle im Studium vermittelnden Inhalte und Tools, die sich auf verschiedene Geschäftsprozesse im Unternehmen beziehen, helfen mir in meiner täglichen Arbeit. Besonders der internationale Bezug des Studiums kommt mir jetzt zu Gute.

Ich besitze nun einen geschulteren Blick aufs ganze Unternehmen und kann Marktsituationen besser einschätzen. Das Studium hilft mir Zusammenhänge von komplexen Unternehmensabläufen im internationalen Kontext, kulturelle Unterschiede, länderspezifische Gesetze, Zollbestimmungen etc.

Als Arbeitgeber würde ich daher allemal meine Mitarbeiter unterstützen, da sich ja dadurch die Qualität ihrer Arbeit verbessert. Wir gratulieren dazu sehr herzlich. Leadership hat sich zum Schlagwort im betrieblichen Alltag entwickelt und Führungspersönlichkeiten nehmen ihre Vorbildfunktion ernst, auch wenn es um das Thema Lebenslanges Lernen geht.

Der Zertifikatslehrgang Leadership Competence deckte sich perfekt mit meinen Erwartungen und es wurde in kompakter Form die wichtigsten Inhalte vermittelt. Überdies sind die Vortragenden, welche über eine sehr hohe Fachkompetenz verfügen, flexibel auf individuelle und aktuelle Fragen der Teilnehmer eingegangen. Die Agilität und Resilienz eines Unternehmens waren hierbei besonders interessant. Grundsätzlich war es spannend festzustellen, welchen Reifegrad das eigene Unternehmen im Vergleich zu den vorgestellten Inhalten hat bzw.

Das Thema Organisationskultur von Prof. Güttel, rundeten das Ausbildungspaket ab indem näher auf das Verhalten durch Zusammenspiel zwischen Individuum und Situation eingegangen wurde.

Für den Zertifikatslehrgang Leadership Competence spricht die Fachexpertise, welche die Vortragenden mitbringen, als auch die dem Berufsleben entgegenkommende zeitliche Komponente. In dem Lehrgang geben exzellente Referenten aus der Praxis ihr Wissen über Themen wie Governance und Compliance sowie Führungsqualität und Verantwortlichkeit an die Studierenden weiter: Durch die Vorträge, interaktiven Lehrmethoden und die perfekt aufbereiteten Unterlagen konnte ich aus dem Zertifikatslehrgang eine umfangreiche Anregungspallette für alle Bereiche des wirtschaftlichen Aufbaus einer Organisation mitnehmen.

Überdies fand ein guter Austausch mit den Vortragenden statt. Alles in allem handelt es sich um einen inhaltlich sehr gut aufgebauten, strukturierten und auch vom zeitlichen Ablauf gut zu schaffenden Lehrgang. Man erhält einen kompakten Lehrstoffüberblick und die Inhalte bleiben dauerhaft verankert bzw. Die angeregten Diskussionen mit KommilitonInnen, mit denen ich auch über den Lehrgang hinaus in Verbindung bleiben werde, rundeten das Weiterbildungsprogramm sehr gut ab.

Um den neuen Aufgaben als Geschäftsführung erfolgreich gegenüber treten zu können, entschied er sich für ein Masterstudium an der SMBS: Mein Ziel war es, theoretisches Wissen zu erhalten, das sich unmittelbar in die Praxis umsetzen lässt.

Im Laufe des Studiums hat sich sogar eine Geschäftsbeziehung mit einem Referent entwickelt, da er in einer Situation optimal helfen konnte. Überdies betonte er die stets harmonische, aber auch teilweise fordernde Zusammenarbeit mit den KommilitonInnen. Rückblickend zieht er folgendes Fazit: Wer seiner Karriere Aufschwung verleihen will und eine Führungsposition anstrebt, benötigt Master-Wissen.

In Österreich kann dabei der begehrte Mastertitel auf verschiedenen Wegen und durch unterschiedliche Anbieter erlangt werden. Die Tatsache, dass der Altersunterschied der Teilnehmer in meinem Jahrgang bis knapp 30 Jahre war, ermöglichte einen optimalen Know-how Transfer. So konnte ich von Finanzspezialisten lernen und mein Wissen im Marketing auch wieder weitergeben. Alle ausgesuchten ProfessorInnen der Universitäten verfügen über wirtschaftliche Praxis und unsere Professionals unterrichten auf höchstem akademischem Niveau.

Am meisten aber aus den Bereichen Strategie, Organisationsentwicklung und Finanzen. Beeindruckend war für mich die gute Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Hier haben wir direkt eine Landkarte zum Strategieentwicklungsprozess erhalten, die sich sehr gut für die Praxis heranziehen lässt. Die Spezialisierungsmodule in St.

Gallen und Marburg waren inhaltlich sehr spannend und abwechslungsreich zugleich. Müller aus der Schweiz verstehen es, fachliche Inhalte mit Humor und Praxisbezug zu präsentieren. Das London Modul der Spezialisierung war meiner Meinung nach zu dicht und zu intensiv angelegt. Gallen haben mir am besten gefallen. Durch den hohen Praxisbezug und die hoch qualifizierten und erfahrenen Vortragenden bekam ich sehr guten fachlichen Input für meine Arbeit. Wir selbst wurden dabei quasi in die Rolle von Consultants versetzt und auch dementsprechend gefordert.

Auch der Nordamerika-Aufenthalt war sehr spannend. Hier nimmt man neben dem fachlichen Austausch auch etwas zu Kulturunterschieden mit. Für mich hätte der Anspruch an das Fachenglisch noch höher sein können, einige Vortragende, vor allem in den Core Subjects, könnten Ihre Vorlesungsunterlagen besser aufbereiten.

In den Core Subjects war für mich das Thema der strategischen Unternehmensführung sehr wichtig. Es war auch hilfreich eine Reihe von Werkzeugen des erfolgreichen Leaderships in die Hand zu bekommen.

In der Spezialisierung war ich am meisten von der hohen Professionalität, die permanente Einbindung der Studenten und dem durchgängig rotem Faden des gesamten Moduls angetan. Vor allem die Fallstudie in St. Gallen war überdurchschnittlich Lehrreich, weil wir diese wie Unternehmensberater bearbeiteten. Nordamerika und die Campi in Washington und Toronto waren ein Erlebnis für sich.

Wir hatten überhaupt einen tollen Teamspirit in den Auslandsmodulen. Ich würde den MBA definitiv wieder machen. Vielen Dank nochmals an die perfekte Organisation von Frau Mag.

Die Spezialisierungsmodule waren super: Gallen war inhaltlich besonders stark: Das war sehr konstruktiv. Aus der Studienzeit nehme ich nicht nur einen MBA-Titel und viele neue Eindrücke mit, sondern auch die Fähigkeit souverän zu präsentieren, Themen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und zielgerichtete Entscheidungen zu treffen.

Ein guter Ruf der Business School, eine persönliche Weiterempfehlung und der Wunsch, mein praktisches Wissen in den Bereichen Wirtschaft und Management mit fundiertem, wissenschaftlichem Know-how zu festigen bzw. Persönlich nahm ich aus der Ausbildung mit, dass ich jetzt schneller und präziser fundierte Entscheidungen treffen und viele gelernte Tools im Arbeitsumfeld zielgerichtet einsetzen kann.

Ganz toll fand ich das Auslandsmodul in Marburg. Überdies fand ich besonders die Zusammenarbeit und die Gemeinschaft innerhalb der Studiengruppe sowie die Qualität und den Einsatz der Referenten beeindruckend. Ich würde jedenfalls jedem zu einem MBA-Studium raten, da man sich viel neues Wissen aneignet und auch eine persönliche Entwicklung durchläuft. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen ist es eine praxisnahe Ergänzung und Einführung in unternehmensrelevante Aufgabenbereiche.

Die Auswahl der Dozenten mit praktischer Erfahrung sorgt für eine hohe Anwendbarkeit der Themen im eigenen Unternehmen. Darüber hinaus ist es für die Leitung eines mittelständischen Betriebes enorm wichtig, Kenntnisse in allen Betriebszweigen zu besitzen. Corporate Video Videokonferenzlösungen für Unternehmen. Mobile Consulting Einfach in die mobile Businesswelt einsteigen.

Zukunftsfähige Netzwerkinfrastruktur Standardisierte und homogene Netzwerke. Digitalisierung Unterstützung auf dem Weg in die Cloud.

Sicherheit IT-Architektur auf den Prüfstand stellen. Standardisierung Intelligente Anwendungen für eine individuelle Kundenbetreuung. Enterprise Content Management Ordnung schaffen und mobile Zusammenarbeit ermöglichen.

The Cloudifier Transformation von Anwendungslandschaften in die Cloud. Transformations-Phase Transformation in die Cloud. Datenverschlüsselung Aktiver Schutz vor Schadcodes. Mobile Security Mobile Geschäftsprozesse rundum sichern.

Security Engineering Entwicklung hochsicherer Softwaresysteme. Security Evaluation and Testing Verified Security — weltweit anerkannt. De-Mail Der Standard für rechtsverbindliche Kommunikation. Magenta Security Consultingpakete Sicherheitskonzept mit ganzheitlichem Ansatz. Industriestandard Etablierung eines einheitlich hohen Qualitätslevels. Prozesse Prozessqualität ist die Basis für eine hochverfügbare IT.

Mit Code Zero aus der Krise. Smart Factory Schritt für Schritt smarter produzieren. Smart Logistics Der intelligente Transportweg für Warenstöme. Dealer Management Systeme Kundenprozesse effizient gestalten. Digitale Filiale Vernetzung als Erfolgsstrategie im Handel.

Customer Journey Kunden Schritt für Schritt begleiten. Cloud im Handel Cloud-Technologie für mehr Effizienz. Findbox Finden statt suchen. Retail Analytics Wissen, was der Kunde will. Proximity Marketing Das beste Angebot zur richtigen Zeit. Omni Channel Retailing Kundenbindung auf allen Kanälen. Für Accenture sind Firmenveranstaltungen wichtig. Einerseits um Erfolge zu feiern, aber auch um das persönliche Netzwerk zu stärken und auszubauen. Vielflieger Bonusmeilen Meilen, die im Rahmen eines Vielfliegerprogramms erzielt wurden, dürfen gern für private Zwecke genutzt werden, auch wenn die Flugmeilen durch Geschäftsreisen angesammelt wurden.

Bonusprogramm Mit dem Celebrating Performance Program, einem weltweit gültigen Bonusprogramm, belohnt Accenture besondere Leistungen und herausragendes Engagement von Mitarbeitern.

Sitz der Gesellschaft ist Kronberg im Taunus Registergericht: Die niedrigeren Angestellten sind in der Regel sehr nett und cool. Die höheren Manager können ziemlich stressig sein, obwohl sie sich bemühen, nett zu sein.

Ich denke, sie sind einfach selbst so krass gestresst, dass sie das teilweise weitergeben, ohne es eigentlich zu wollen. Insbesondere auf dem jetzigen Projekt habe ich absolut unrealistische Ziele, was mich sehr frustriert. Meinen Bedenken diesbezüglich hören meine Vorgesetzten zu, jedoch ändert sich nichts. Mich überraschte jedoch, dass sie mir super Feedback zu meiner Arbeit gaben. Frustrierend sind die nicht erreichbaren Ziele dennoch.

Ich arbeite sehr selbstständig und darf oft auch allein entscheiden. Einer der Hauptwerte von Accenture ist, dass man seinen Kollegen "nicht ans Bein pinkeln" soll. Vertrauen gehört zur Unternehmenskultur. Selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt.

Da jedoch viel, viel, viel zu wenige Kollegen befördert werden oder eine Gehaltserhöhung bekommen ganz anders wie bei HR beim Einstellungsgespräch kommuniziert , neigen insbesondere relativ niedrige Level dazu, vor Vorgesetzten zu behaupten, dass sie die ganze Arbeit gemacht haben und der andere "nichts tun würde".

Ich kann mich jederzeit auf ein neues Projekt bewerben und jedes Projekt ist anders. Das finde ich spannend! Es wurde mir von Anfang an auch "viel abverlangt" oder positiver formuliert "viel zugetraut".

Ich bin ein Mensch, der sich schnell langweilt, bei Accenture jedoch i. Es gibt einen totalen Information Overload. Jedoch kommt man erst recht nicht dazu, die ganzen Portale zu durchforsten. Auf wichtige Informationen wird man durch sich wiederholende E-Mails hingewiesen, die man auch bekommt, wenn man das Thema bereits bearbeitet hat. Entlassungen werden falsch und unzureichend kommuniziert, d. Es wird davon gesprochen, dass Trainings wegen zu weniger Teilnehmer abgesagt wurden, dabei wurden sie aus Kostengründen gestrichen, obwohl es mehr als genug Interessenten gab, etc.

Auch wenn offiziell natürlich Männer und Frauen gleichberechtigt werden, sehe ich, dass Männer viel schneller als Frauen befördert werden und dadurch irgendwann viele Level über Frauen sind, die gleichzeitig angefangen haben und dasselbe leisten. Frauen mit Kindern steigen in der Regel in Teilzeit wieder ein und Teilzeitkräfte steigen erst nach vielen, vielen Jahren auf. Ein Vorgesetzter sagte mir sogar einmal direkt ins Gesicht: Eine Frau nähme als Manager doch eh keiner ernst.

Wieso soll ich dich befördern? Später änderte er seine Meinung rapide durch sehr enge Zusammenarbeit bei einer Aufgabe und wollte mich befördern. Da seine Aussage unter 4 Augen war, habe ich diese nie eskaliert. Weil der Job so stressig, gegen die Work-Life-Balance und im Vergleich zur Konkurrenz hin schlecht bezahlt ist, verlassen die meisten nach Jahren wieder die Firma. Diese Kennziffer ist nun nicht mehr öffentlich für einen selbst einsehbar wie früher.

Es gibt einen Overload an Weiterbildungsmöglichkeiten. Jedoch sind diese in der Regel intern. Ich würde mir wünschen mehr externe zu haben. Insbesondere würde ich gerne mehr Management-Zertifizierungen machen, doch werden diese einfach nicht bezahlt.

Wichtiger finde ich jedoch die Karriere an sich - höhere Level, mehr Gehalt. Das geht extrem viel langsamer vorwärts als von HR angekündigt war und ist nicht den Aufgaben und der Verantwortung entsprechend.

Zwar sind die Gehälter gut, jedoch nicht gut genug. Die Konkurrenz verdient viel mehr. Die Verantwortung übersteigt bei Weitem die Arbeitsverträge. Aufstieg und Gehaltserhöhung passieren viel zu langsam. In meinem Freundeskreis verdienen die meisten Realschulabsolventen bei Weitem mehr. Gehalt ist definitiv nicht der Grund, warum ich noch bei Accenture bin, sondern die Abwechslung im Berufsalltag, die ich spannend finde. Sozialleistungen sind bei uns übrigens absolute Mangelware.

Gehaltsauszahlung ist immer grob von Die Hardware ist extrem kundenabhängig, da man beim Kunden arbeitet. In der Regel werden die Internen jedoch viel besser behandelt als die Externen.

Was jedoch immer der Fall ist, ist die Arbeit am kleinen Laptop. Da oft sämtliches Equipment täglich zur Arbeit getragen werden muss und mit auf Reisen muss, ist auch das nicht gut für Rücken und Ergonomie.

Umwelt sind für mich auch die Mitarbeiter. Und diese werden meines Erachtens nicht so gut behandelt, wenn sie ständig reisen und viel schleppen müssen und ihre Familien selten sehen. Gereist werden soll primär mit der Bahn, was meines Erachtens jedoch unbequemer und schlechter für den Rücken ist Geschleppe, Ein- und Ausstieg, diverse Öffentliche.

Ich denke, das macht die Firma primär aus Kostengründen. Auch wird unnötig und viel zu viel gereist. Soziales Engagement darf man gerne bei uns machen - allerdings an seinen Urlaubstagen.

Das finde ich lächerlich. Vereinzelt stellt man jetzt jedoch Flüchtlinge ein. Beim Einstellungsgespräch wurde davon gesprochen, dass es Reisetätigkeiten geben könnte. Das muss einem gefallen. Es ist absolut gegen Work-Life-Balance. Da man von einem Tag auf den anderen auch auf ein anderes Projekt kommen kann, ist es unmöglich sich z.

Es werden abends viele Events primär Restaurantbesuche mit Kollegen gemacht, was man auch mögen muss. Im Hotel telefonieren dann die meisten mit der Familie, was direkten Kontakt nicht ersetzen kann. Nur wenige "trauen sich den Stift fallen zu lassen" ich denke bedingt durch "Gruppen-Zwang". Da Reisezeiten extrem bedingt zur Arbeitszeit gezählt werden und Überstunden meist normal sind, verbringt man inkl.

Reisetätigkeit für die Firma und Überstunden durchaus mindestens 55h pro Woche mit der Arbeit - ganz zu schweigen von den ständigen Geschäftsessen und Nächten im Hotel, wo man ja auch nicht seine Familie o.

Urlaube werden in der Regel problemlos genehmigt, doch ab Manager-Level sind Überstunden inkludiert. Jedoch soll es hier ja ums Innere gehen - was denken die Mitarbeiter selbst über ihre Firma Und da habe ich sehr lange nichts überwiegend Gutes mehr gehört. Daher verlassen die meisten ja schon sehr schnell wieder die Firma.

Accenture ist für die meisten ein Sprungbrett und keine Firma zum Altwerden. Insbesondere finde ich gut, wie unterschiedlich die Aufgaben sind, die man übernehmen kann.

So kommt für mich nie Langeweile auf! Die Hotels sind meistens auch nicht schlecht, in denen man übernachtet. Die Mitarbeiterangebote sind auch nicht von schlechten Eltern. Anmerkung zu den Benefits unten: Einen Betriebsarzt gibt es ja nur an den Hauptstandorten, also in 3 Städten in Deutschland.

Flexible Arbeitszeiten sind von deiner Rolle abhängig und vom Vertrag mit dem jeweiligen Kunden. Home Office ist auch nicht bei jedem Kunden möglich. Kantinen gibt es zwar bei manchen Kunden, jedoch müssen wir als Externe oft das Doppelte zahlen, obwohl wir weniger als die Internen verdienen. Ist die Kantine dann noch ein Benefit? Zu geringes Gehalt, zu langsame Beförderung, Level nicht der Verantwortung entsprechend, meines Erachtens keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, zu viel Reisetätigkeit, zu schwieriger Office Wechsel, auch wenn es gar keinen Sinn macht, noch in derjenigen Stadt angestellt zu bleiben, weil man jahrelang nie da war.

Danke für deine sehr ausführliche Beschreibung. Sie vermittelt einen guten Einblick in deine persönliche Situation, die in vielen Punkten wohl so von den Kollegen geteilt werden, in einigen vielleicht auch nicht. Information overload ist so ein Beispiel: Unser Portal mit entsprechender Suchfunktion ist ein Ansatz, mehr Transparenz zu schaffen.

Wir sind der Überzeugung, dass ein Zuviel an Information besser ist, als ein Zuwenig. Nicht relevante Informationen kann man wegklicken, relevante Info, die fehlt, muss hingegen aufwändig beschafft werden.

Kann es im Zeitalter des lebenslangen Lernens einen Overload an Weiterbildung geben? Wir finden Inhalte wichtiger, als Zertifikate. Aber darüber kann man sicherlich dikutieren. Zum Thema Gehalt nehmen wir hier immer wieder Stellung.

Ja, es gibt eine Menge Firmen, die mehr bezahlen. Gibt es dort auch die spannenderen Jobs? Wer so viel leistet wie wir, sollte doch auch spannende Jobs machen dürfen.

Schmerzensgeld gibt es andernorts. Umweltbewusstsein ist in unseren Augen Umweltbewusstsein. Dafür tun wir viel. Mitarbeitergesundheit ist ein anderes Thema, dafür tun wir im Rahmen unserer Möglichkeiten noch mehr. Die Bahn ist ohne Zweifel als das umweltfreundlichste Verkehrsmittel für längere Strecken. Wir sind aber für Anregungen offen, welche Transportmittel für die Rückengesundheit geeigneter sind.

Wir wissen um die Defizite, die hier entstehen können und wirken hier aktiv an der Verbesserung für jeden Einzelnen mit.

MyContract, unser neues Tool zur individuellen Anpassung des Arbeitsvertrags, ermöglicht die freie Gestaltung der Urlaubs- und Arbeitszeit und in vielen Bereichen sogar der Reisetätigkeit.

Wir nehmen deine Anregungen gern auf und danken Dir für die Zeit, die Du dir dafür genommen hast! Ellenbogenmentalität und starker Konkurrenzdruck im Team.

Kommunikation und tatsächliches Handeln praktisch immer unterschiedlich. Tendenziell geht es von negativ zu sehr negativ. Druck von oben mehr Umsatz zu generieren, daher auch viel Stress. Ansonsten eigentlich gute Erreichbarkeit und viele Trainings für Manager. Lästereien, Sticheleien und Ellenbogenmentalität an der Tagesordnung. Kollegen versuchen sich gegenseitig wegen begrenzter Beförderungsslots auszustechen.

Auftritt als Team gegenüber dem Kunden, aber extremer Wettbewerb innerhalb der Teams. Stark abhängig von Projekt, einige Kollegen haben hier Glück und kriegen tatsächlich interessante Aufgaben. Ansonsten mit viel Powerpoint Projekte verkaufen. Oftmals findet man ein extremes Bild vor: Aktuelles Handeln und Kommunikation unterscheiden sich extrem, was man gerade bei HR und vom Betriebsrat merkt.

Angeblich soll man Probleme ansprechen, das Gespräch mit Vorgesetzten suchen etc. HR lässt auf Portalen positive Bewertungen Aussage mehrere Kollegen schreiben, statt an den Kritikpunkten zu arbeiten.

Frauen werden bevorzugt eingestellt und befördert wenn sie bereits einen Laptop einschalten können, was entsprechend zu Unmut bei Kollegen und Kunden führt. Somit im Sinne von Gleichberechtigung genial für Frauen, diskriminierend für Männer. Extrem überschaubare Karrieremöglichkeiten und nicht von sich selbst abhängig. Experienced Hires aus mittelständischen haben extreme Schwierigkeiten sich an Kultur und Denkweise anzupassen.

Unliebsame Kollegen werden auf unbeliebte Projekte geschickt oder mit anderweitigen Aufgaben betraut, bis sie oft von selbst gehen. Komischerweise wollen fast alle Mitarbeiter aus Accenture rauswechseln rein persönliche Erfahrung und tun dies bei sich bietender Gelegenheit auch.

Durch Aktiengesellschaft und Ausschüttung an Aktionäre klar unterdurchschnittlich im Marktverhältnis. Überstunden werden laut HR zwar offiziell vergütet, fallen aber in der Realität nicht an, da der Kunde diese in der Regel nicht bezahlt.

Gerechnet auf reale Arbeitszeit teilweise etwas über Mindestlohn. Aktienoptionen zwar okay, aber lieber mehr Grundgehalt bieten.

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So können Unternehmen sich voll und ganz auf ihre Mitarbeiter konzentrieren, während T-Systems sie auf dem Weg zur agilen Unternehmenskultur bei der Prozessautomatisierung und Systemkonsolidierung unterstützt. Allgemein sehr starker Flurfunk.

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