Kostenrechnung

Finanzsoftware

Dynamics 365 for Finance and Operations 8.1 mit Plattformupdate 20.

Mandantenfähig. Mit der Eurofibu Professional können Sie beliebig viele Mandanten (= mehrere Buchhaltungen) parallel führen, unbeschränkt neue Buchungsjahre anlegen, Kontenpläne und AfA-Journale von bestehenden Mandanten und Buchungsjahren übernehmen und Mandanten und Buchungsjahre löschen. 3 Was ist Navision • Microsoft Dynamics NAV ist ein ERP-System für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) – Ursprünglich von Navision Software A/S entwickelt.

Eine einfache Konsolidierungseinrichtung tun

Alle Module der Finanzsoftware können Sie integriert mit vorgelagerten Abacus Modulen wie Verkauf, Einkauf, Projektverwaltung, Servicemanagement, Branchenlösungen einsetzen oder auch Stand-alone.

November im Rahmen des Abacus Forums zum Die Suchresultate können möglicherweise noch nicht die gewünschte Qualität aufweisen. Am Hauptsitz in St. Wir entwickeln die Abacus Business Software laufend weiter und passen sie neuen Technologien an. Die Update-Kompatibilität bestehender Versionen auf neuere — inklusive der vollständigen Datenmigration — garantieren wir Ihnen. Profitieren Sie von den Erfahrungen aus drei Jahrzenten Abacus. Abacus Software bietet vielfältige Lösungen, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse: Treffen Sie täglich die richtigen Entscheidungen für Ihr Unternehmen?

Auch für Ihre Branche bietet Abacus die richtige Lösung. Täglich entwickeln wir an unserem Hauptsitz in St.

Die modular aufgebaute Abacus Software wächst mit Ihrem Unternehmen und passt sich problemlos an veränderte Geschäftsmodelle an. Unser Anspruch ist es, Software zu entwickeln, welche die täglichen Arbeitsprozesse unserer Anwender optimal unterstützt. Wir bieten Ihnen technischen Support.

Wir stellen Ihnen Marketing- und Akquisitionsmaterial zur Verfügung. Wir bieten Ihnen Unterstützung bei Eventplanungen. Dadurch steigen auch die Anforderungen an Sie als Partner. Aus diesem Grund hat Abacus ein Programm konzipiert, das einen wesentlichen Beitrag zur Qualifizierung der Partner leistet. Abacus engagiert sich für Schweizer Treuhänder. Dank Partnerschaften mit Branchenverbänden und Mitgliedschaften in Organisationen erkennen wir neue Branchenanforderungen früh.

So können wir unsere Lösungen effizient den Bedürfnissen der Treuhandbranche anpassen. Alle Texte und Links wurden sorgfältig geprüft und werden laufend aktualisiert. Wir sind bemüht, richtige und vollständige Informationen auf dieser Website bereitzustellen, übernehmen aber keinerlei Verantwortung, Garantien oder Haftung dafür, dass die durch diese Website bereitgestellten Informationen, richtig, vollständig oder aktuell sind. Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit und ohne Vorankündigung die Informationen auf dieser Website zu ändern und verpflichten uns auch nicht, die enthaltenen Informationen zu aktualisieren.

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Einer Nutzung der im Impressum veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zu Werbezwecken wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Der Betreiber behält sich für den Fall unverlangt zugesandter Werbe- oder Informationsmaterialien ausdrücklich rechtliche Schritte vor.

Sollten einzelne Regelungen oder Formulierungen dieses Haftungsausschlusses unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Regelungen in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit hiervon unberührt. Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person.

Nicht unter diesen Begriff fallen beispielsweise Informationen, deren Inhalt nicht direkt auf die Identität oder die sachlichen Verhältnisse einer individuellen Person hinweisen oder schliessen lassen, z.

Einzelne Bereiche oder einzelne Unterseiten können über personenbezogene Daten hinaus gehenden Zwecken dienen. Interessenten können ihre Kontaktdaten auf speziellen Seiten eingeben, damit wir oder von uns ausgewählte Partner oder andere Unternehmen der Abacus Gruppe mit dem Interessenten in Kontakt treten können und um dem Interessenten über die Abacus Produkte und Services zu informieren. Der Bewerber-Bereich in dem sich Interessenten bei uns bewerben können.

Die hier eingegebenen oder uns übermittelten Daten werden für die weitere Bearbeitung der Bewerbung genutzt. Weitere Seiten zu speziellen Themen oder für bestimmte Nutzergruppen z. Geschäftspartner mit weitergehenden Optionen.

Hierbei werden die Daten des Nutzers dazu verwendet, um beispielsweise seine Berechtigung für einen Zugang zu dem speziellen Bereich zu prüfen, und um mit ihm in Kontakt zu treten. Die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung erfolgt zur Ausübung der oben genannten Zwecke, sofern keine spezielleren Zwecke bei der Erhebung der Daten angegeben oder vom Nutzer beabsichtigt werden.

Eine Datenverarbeitung ausserhalb der jeweils einschlägigen Zwecke erfolgt nicht. Der Zugang zur Webseite von Abacus ist grundsätzlich frei, mit Ausnahme der speziellen Nutzungen in den vorbehaltenen Bereichen. Eine Registrierung ist grundsätzlich nicht erforderlich. Personenbezogene Daten werden erhoben, soweit sie für einen der oben beschriebenen Zwecke erforderlich sind. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie Informationsmaterial anfordern oder Testsoftware abrufen wollen und dazu Ihre Daten in die entsprechenden Formulare eingeben.

Diese Informationen werden so gespeichert, dass sie von Abacus in der Regel wenn Sie sich auf der Website nicht einloggen keiner bestimmten Personen zugeordnet werden können.

Die Daten werden zur laufenden Optimierung der Webseiten in zusammengefasster Form statistisch ausgewertet. Abacus speichert und verarbeitet solche Informationen, die Sie auf den Webseiten eingeben oder uns in sonstiger Weise übermitteln. Das betrifft insbesondere solche Informationen, die Sie in Formular- oder Kontaktfelder eingeben oder in Listen und Menüs auswählen.

Fehler- oder Ablehnungsgründe, wenn die Übermittlung einer E-Mail fehlschlägt. Für die Nutzung der zugangsgeschützten Bereiche der Webseite müssen Sie sich registrieren. Das betrifft insbesondere den Bewerbungsbereich und den für Partner bestimmen Bereich der Webseiten. In diesen speziellen Bereichen sind regelmässig weitergehende Informationen, eine Demoversion oder weitere Nutzungsmöglichkeiten z.

Bei der Registrierung für solche speziellen Bereiche sind eine Reihe von Daten anzugeben und an uns zu übermitteln, die sich aus dem jeweiligen Registrierungsformular ergeben. Zusätzliche Angaben sind freiwillig.

Die eingegebenen Daten werden von uns verarbeitet und gespeichert. Wenn Sie diese nutzen oder erhalten möchten, benötigen wir von Ihnen eine funktionierende E-Mail-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind bzw. Weitere Daten werden hierfür nicht erhoben. Die von Ihnen übermittelten oder sonst auf einer unserer Webseite erhobenen Daten werden innerhalb unseres Unternehmens an Empfänger übermittelt, die erkennbar von diesen Daten Kenntnis nehmen sollten.

Einen rein technischen Zugriff auf die Daten erhalten auch Dienstleister und Vertragspartner, derer wir uns zum Betrieb und zur Pflege der Webseiten bedienen. Diese verarbeiten die Daten ausschliesslich in unserem Auftrag. Abacus wird Daten an Unternehmen der Abacus Gruppe übermitteln, soweit diese für die Beantwortung Ihrer Fragen, der Übermittlung von Newslettern oder für eine direkte Betreuung aufgrund der Aufgabenverteilung innerhalb der Unternehmensgruppe zweckmässig ist.

Abacus übermittelt die von Ihnen eingegebenen personenbezogenen Daten an Partner der Abacus Gruppe, wenn Sie uns mitgeteilt haben, dass Sie an unseren Leistungen oder Produkten Interesse haben und diese die direkte Beantwortung Ihrer Anfrage zu unseren Produkten und Services übernehmen können. Google Analytics verwendet sog. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen.

Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können.

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

Ansonsten werden personenbezogene Daten Dritten grundsätzlich weder offengelegt, überlassen, verkauft noch anderweitig vermarktet, sofern nicht Ihre ausdrückliche Einwilligung hierzu vorliegt oder sofern die Übermittlung der Daten für die Erfüllung vertraglicher Verhältnisse zwischen Abacus und Ihnen notwendig ist. Der Gesetzgeber hat vielfältige Aufbewahrungspflichten und -fristen vorgesehen.

Nach Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemässig unter Berücksichtigung der Datenschutzvorschriften gelöscht oder gesperrt. Sofern Daten nicht von solchen festgeschriebenen Fristen erfasst sind, werden sie gelöscht oder gesperrt, wenn die Zwecke, zu denen sie erhoben wurden, entfallen. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen.

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Beachten Sie dazu die Angaben des entsprechenden Browser-Herstellers. Unter der URL https: Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs unserer Webseiten automatisch gelöscht. Sofern Sie sich für die Nutzung der zugangsgeschützten Bereiche der Webseiten registriert haben, sollten Sie die erhaltenen Login-Daten sorgfältig und vor dem Zugriff Dritter geschützt aufbewahren.

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Abacus behält sich vor, diese Datenschutzrichtlinie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu ändern. Entsprechend der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen teilen wir Ihnen gerne mit, welche persönlichen Daten zu Ihrer Person bei uns gespeichert sind.

Unsere Website wird schrittweise erneuert. Der von Ihnen gewünschte Inhalt wird derzeit noch im bisherigen Design angezeigt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Startseite Produkte Enterprise Finanzsoftware. Treuhand-Integration Die Zusammenarbeit mit einem Treuhänder wird durch den automatisierten digitalen Datenaustausch vereinfacht, Buchhaltungsabschlüsse werden so beschleunigt.

Elektronische Archivierung Abacus garantiert Ihnen eine vollständige und lückenlose elektronische Ablage von sämtlichen Dokumenten wie Lieferanten- und Kundenrechnungen.

Finanzbuchhaltung Neunstufiger Kontenplan mit sprachabhängigen freien Bezeichnungen für z. Mandanten Mit der Grundversion der Finanzbuchhaltung kann ein produktiver Mandant und ein Testmandant geführt werden.

Eröffnung einer neuen Firma Dank der Einfachheit des Eröffnungsprogrammes kann jeder Anwender selbständig einen neuen Mandanten eröffnen. Mandanten auswählen In der Auswahlliste der Mandanten können diese in alphabetischer oder numerischer Reihenfolge sortiert werden.

Mandanten kopieren Mittels Datensicherung kann ein bestehender Mandant sehr einfach und schnell auf ein anderes System übertragen werden. Unternehmen Das Unternehmen ist ein Strukturelement das es innerhalb eines Mandanten erlaubt mehrere Unternehmen abzubilden. Kostenstellen Die Kostenstellenrechnung zeigt die Kosten für die einzelnen Teilbereiche eines Unternehmens auf. Kostenstellenstamm Die Kostenstellen maximal 11 Stellen können dank dem 9-stufigen Klassierungssystem beliebig gruppiert und die Daten auf verschiedenen Ebenen des Betriebes verdichtet werden.

Buchen mit Kostenstellen Die Eingabe einer Kostenstelle erfolgt gleichzeitig mit der eigentlichen Buchung für die Finanzbuchhaltung. Falls die Debitoren- und Kreditorendaten verdichtet in die Finanzbuchhaltung übertragen wurden, können diese trotzdem bis auf Buchungsebene einzeln angezeigt werden.

Kostenstellensaldi mit Aufschlüsselung nach Kostenarten und Monaten mit Vorjahres- und Budgetvergleich Kostenartensaldi mit Aufschlüsselung nach Kostenstellen und Monaten mit Vorjahres- und Budgetvergleich Alle Auswertungen für die Bilanzen können mit Vorjahres- und Budgetvergleich auch für Kostenstellenauswertungen verwendet werden. Die Aufschlüsselung eines Kostenstellensaldos nach Kostenarten und auf die einzelnen Monate der Periode kann ebenfalls sofort abgefragt und weiter bis auf die einzelnen Buchungen aufgelöst werden.

Fehlerhafte Buchungen können direkt korrigiert werden. Kurstabelle Die Kurstabelle enthält den Buch- und Bewertungskurs sowie einen dritten Kurs für jede aktive Fremdwährung. Buchen mit Fremdwährungen Buchungen mit zwei verschiedenen Fremdwährungskonten werden ebenso unterstützt wie auch Buchungen mit Leit- und Fremdwährungskonten.

Bei einer Buchung mit Fremdwährungskonten ergeben sich folgende Möglichkeiten: Umrechnung der Fremdwährungsbeträge zu Buch- oder Tageskursen mit automatischer Berechnung des Leitwährungsbetrags Eingabe des Fremd- und Leitwährungsbetrags mit automatischer Berechnung des Fremdwährungskurses Eingabe des Buch- oder Tageskurses sowie des Leitwährungsbetrags mit automatischer Berechnung des Fremdwährungsbetrags Nur Eingabe des Leitwährungsbetrags Als wichtige Informationen werden in der Buchungsmaske die Kontensaldi in Leit- und Fremdwährung nach jeder Buchung mit dem aktuellen Stand angezeigt.

Datumsabhängige Kurse In der Kurstabelle können datumsabhängige Kurse definiert werden. Kursausgleich auf Kontoebene Fremdwährungskonten können für die Verbuchung des automatischen Kursausgleichs mit speziellen Kursausgleichskonten kombiniert werden. Automatischer Kursausgleich Die Kursausgleichsbuchungen erfolgen automatisch aufgrund der Definitionen in der Fremdwährungs- und Kurstabelle. Selektionsmöglichkeiten bei automatischen Kursausgleichsbuchungen: Kursausgleiche monatlich oder jährlich Kursausgleich im Haupt- oder Zusatzjournal Kursausgleich auf bestimmte Bereiche Aktiven, ER eingrenzen Kursausgleich nur für eine bestimmte Fremdwährung Kursausgleich nur von Konto bis Konto durchführen Kursausgleich nur für Konto mit Kursgewinn bzw.

Kursverlust Kursausgleich nur für eine bestimmte Periode mit oder ohne Berücksichtigung des Saldovortrags durchführen Standardauswertungen mit Fremdwährungen Journal- und Bilanzauswertungen sowie Kontoauszüge werden in Leit- und Fremdwährung ausgegeben. Kontoauszüge mit Fremdwährung Kontobewegungen lassen sich nach Leit- und Fremdwährung ausgeben, wobei der laufende Saldo wahlweise in Leit- oder Fremdwährung angezeigt wird. Fremdwährungsbilanzen Die Fremdwährungskonten gleicher Währung werden gesamthaft ausgegeben.

Für jedes Fremdwährungskonto und das Total jeder Fremdwährung ist der jeweils entsprechende interne Durchschnittskurs ersichtlich. Budgetierung Vom einfachen, auf Jahreswerten basierenden Finanzbuchhaltungsbudget, bis zum detaillierten Kostenstellen- oder Finanzbudget auf Stufe Monat kann mit der Budgetierungsoption der Abacus Finanzbuchhaltung flexibel budgetiert werden.

Planzahlen Zusätzlich zu den Budgetwerten auf Monatsebene kann auch mit Planzahlen gearbeitet werden, die in Form von Buchungen erfasst und geführt werden. Kostenrechnungsbudget Die Möglichkeiten für die Erstellung von Kostenrechnungsbudgets sind dieselben wie für das Finanzbuchhaltungsbudget.

Budgetierung mit Excel-Schnittstelle Budgetwerte können zum Beispiel durch die Kostenstellenverantwortlichen in Excel vorerfasst werden. Auswertungen mit Budgetvergleich Standardauswertungen wie der Konto- und Kostenstellenauszug können auch Budgetwerte mit Abweichungen enthalten.

Die Mehrwertsteuer kann entweder pro Geschäftsbereich oder für den gesamten Mandanten abgerechnet werden. Dies ist abhängig davon, ob eine Steuernummer dem Mandanten oder einzelnen Geschäftsbereichen hinterlegt wird. Sofortiger Zugriff auf die Bilanz jedes Geschäftsbereiches und der konsolidierten Bilanz ohne Zwischenschritte und Wartezeiten Buchhaltungsübergreifende Projektüberwachung Stammdaten des Mandanten Der Mandant bleibt die höchste Hierarchieebene.

Zentral verwaltete Stammdaten der Finanzbuchhaltung: Geschäftsjahr Mehrwertsteuerinformationen Buchungssperren Monats- und Jahresabschluss Leitwährung der Buchhaltung Konten- und Kostenstellenplan Konten- und Kostenstellenplan werden zentral pro Mandant geführt; es kann aber pro Konto resp. Daraus ergeben sich folgende Restriktionen: Alle Geschäftsbereiche innerhalb eines Mandanten weisen dieselbe Grundwährung auf.

Das Geschäftsjahr ist für alle Geschäftsbereiche identisch. Einheitliche Mehrwertsteuerpflichtigkeit Konten können selektiv pro Geschäftsbereich benutzt werden, besitzen aber geschäftsbereichübergreifend dieselben Attribute Mehrwertsteuerpflicht, Kontotyp, Währung. Geschäftsbereiche und Intercompany Grundsätzlich existieren zwei Typen von Geschäftsbereichen: Organschaft Der Problematik der Organschaft wird im Zusammenhang mit den Geschäftsbereichen ebenfalls Rechnung getragen.

Auswertungen Sämtliche Auswertungen können pro Geschäftsbereich oder für den Mandanten erstellt werden: Kontokorrent- und Depositenkonten Für die automatische Berechnung von Zinsen werden zwei Kontoarten unterschieden: Buchen mit Valutadatum Bei der Erfassung der Buchungen kann der Benutzer je ein Beleg- und Valutadatum eingeben, damit vor- oder nachfällige Posten erfasst werden können. Datumsabhängige Zinsen In der Zinstabelle lassen sich datumsabhängige Zinssätze definieren. Automatische Zinsberechnung Die Zinsberechnungen erfolgen aufgrund der Definitionen in der Zinstabelle automatisch.

Selektionsmöglichkeiten bei der automatischen Zinsberechnung: Zinsen nur für bestimmte Konten berechnen Zinsen monatlich oder jährlich berechnen Zinsberechnung für einen bestimmten Datumsbereich durchführen, wobei ein Stichtag angegeben werden kann, bis zu dem der Zins berechnet werden soll. Der Stichtag kann auch ausserhalb des Datumsbereichs oder Geschäftsjahres liegen. Verrechnungssteuer für Habenzinse wahlweise berechnen, z.

Geschäftsbereich Konten werden pro Geschäftsbereich verzinst. Kostenrechnung Als Option zur Finanzbuchhaltung ist die Abacus Kostenrechnung ein wichtiges analytisches Führungsinstrument für jeden modernen Betrieb.

Umlagen Für die Umlagen steht eine Umlagetabelle zur Verfügung. Gemeinkosten Der Gemeinkostenzuschlag wird auf dem Kostenträger definiert.

Kostenrechnungslauf Der Kostenrechnungslauf wird monatlich ausgeführt. Konsolidierung Buchhaltungsabschlüsse mehrerer Gesellschaften resp. Mehrstufige Konsolidierung Mehrstufige Konsolidierungen von Buchhaltungen über beliebig viele Stufen sind dank dem flexiblen Konzept der Konsolidierung möglich. Intercompany-Verkehr Konzerninterner Verkehr kann in den einzelnen Gesellschaften auf einfache Weise mit den für eine spätere Elimination notwendigen Informationen erfasst werden.

Auswertungen einzelner Konsolidierungsstufen Die Buchungen konsolidierter Konzerngesellschaften werden in einzelnen internen Geschäftsbereichen im Konzernmandanten gespeichert. Konsolidierung unterschiedlicher Kontenpläne Mehrere Mandanten mit verschiedenen Kontenplänen lassen sich über eine freie Konsolidierungskontonummer zu einem einzigen Konsolidierungsmandanten zusammenführen.

Tochtergesellschaften in fremder Währung Zu konsolidierende Mandanten, die in einer fremden Währung geführt werden, können automatisch zum hinterlegten Kurs umgerechnet werden.

Konsolidierung von Kostenstellen Zusätzlich zu den Kontensaldi kann auch der Saldo von Kostenstellen mit konsolidiert werden. Diese Schnittstelle bietet die folgenden Möglichkeiten: So lassen sich bestehende Budgets ergänzen, was eine rollende Budgetierung erlaubt.

Analyse-Hilfsmittel Berechnung von Umlageschlüsseln Bei Kostenstellenumlagen erlaubt dies die Definition von dynamischen Schlüsseln, die sich den Gegebenheiten der Firma anpassen und daher in der Praxis zur gerechteren Kostenverteilung führen. Zugriff auf Excel-Tabellen Damit können in die Berechnung von Kennzahlen auch Werte einfliessen, die nicht in der Abacus Finanzbuchhaltung erfasst wurden z. Quadratmeter der Büros, Anzahl Offerten etc. Definition von Kennzahlen Die Definition von Kennzahlen erfolgt in einem einfachen, menügesteuerten Auswahlverfahren, wobei Saldi auf allen Verdichtungsstufen definiert werden können.

Kennzahlen lassen sich für alle Elemente der Abacus Finanzbuchhaltung bilden: Formulargestaltung Die Darstellung von Kennzahlen ist frei gestaltbar. Auswertungen Wie bei allen Auswertungen der Finanzbuchhaltung kann die Auswertungsperiode frei bestimmt werden. Kostenstellenumlagen mit Kennzahlen Für die automatischen Kostenstellenumlagen sind Kennzahlen als Umlageschlüssel verwendbar. Flexible Gestaltungsmöglichkeiten durch frei definierbare Titelzeilen, Spalten- und Zeilengliederung Loslösung der Auswertungen von der Struktur des definierten Kontoplans Layout Die Auswertung kann mit Hilfe von verschiedenen grafischen Elementen den individuellen Anforderungen angepasst werden.

Belegprinzip Eine Drill-Down-Funktion erlaubt, direkt aus einer Bilanzauswertung einen Kontosaldo bis auf die Detailbuchungen aufzulösen und so bis zum Ursprung der Buchungen zurückzuverfolgen. Branchenspezifische Auswertungen Für diverse Branchen z. Batch-Auswertung mittels SmartJob Reports lassen sich in einen Batch einbinden, damit verschiedene Auswertungen für mehrere Mandanten im selben Arbeitsgang erstellt werden können.

Saldovortrag, Abschlusszahlen oder Zusatzsaldi dargestellt werden. Freie Bedingungen für die Berechnung von Spalten setzen, z. Zeilengliederung Die Konten lassen sich beliebig zu neuen Gruppen oder Strukturen zusammenfassen und totalisieren.

So können die Reihenfolge und Totalisierungsebenen des Kontenplans frei bestimmt werden z. Eine individuelle Zeilengestaltung wird dadurch vereinfacht. Mittelflussgruppen Damit bei jeder fondswirksamen Buchung der Saldo gespeichert werden kann, muss beim Eröffnen des Kontos die Nummer für die Mittelflussrechnung definiert werden.

Nummern für Mittelflussrechnung Es können je nach Detaillierungsgrad der Auswertung mehr oder weniger Nummern frei definiert werden. Auflösung Zahlungen Zahlungen aus den Nebenbüchern müssen für die Mittelflussrechnung aufgelöst werden, damit für die nachfolgende Auswertung ersichtlich wird, wofür Zahlungen erfolgt sind. Auswertungen Die Auswertung der Mittelflussrechnung erfolgt in einem separaten Auswertungsprogramm. Fonds Grundsätzlich ist es möglich, die Mittelflussrechnung für diverse Fondstypen abzubilden.

Definition Ausziffern Bilanzkonti, die sich ausziffern lassen sollen, müssen vorgängig als solche in den Stammdaten bezeichnet werden. Ausziffern Das eigentliche Ausgleichen der Positionen erfolgt in einem eigenen Auszifferungsprogramm. Auswertung Im Kontoauszug lassen sich optional die erledigten resp. Individualisierung Die Option Individualisierung ermöglicht es in der Finanzbuchhaltung bis zu 20 benutzerdefinierte Felder auf dem Buchungsjournal zu führen.

Eröffnung einer neuen Debitorenbuchhaltung Dank der Einfachheit des Eröffnungsprogramms kann jeder Anwender selbständig einen neuen Mandanten eröffnen.

Wechsel zwischen Mandanten Der Wechsel von einem Mandanten in einen anderen ist aus dem Hauptmenü der Debitorenbuchhaltung einfach und schnell möglich. Unternehmen Das Unternehmen ist ein Strukturelement, das es innerhalb eines Mandanten erlaubt mehrere Unternehmen abzubilden. Die Geschäftsbereiche werden in interne und externe unterteilt: Interne Geschäftsbereiche Interne Geschäftsbereiche sind selbstständig bilanzierende Einheiten Filialen, Nebenbetriebe , für die eine separate Bilanz und Erfolgsrechnung geführt werden muss.

Externe Geschäftsbereiche Externe Geschäftsbereiche sind Betriebe, für welche die Buchhaltung nicht innerhalb des Mandanten geführt wird. Sie gehören aber zur Organisationsstruktur Konzern , für die der Intercompany-Verkehr ausgewiesen werden muss. Vorteile der Option Adressen für mehrere Buchhaltungen werden zentral geführt Zentrale Debitoren- und Kreditorenstämme Gemeinsamer Konto- und Kostenstellenplan Buchen mit Geschäftsbereichen In einem Buchungssatz muss immer der gleiche Geschäftsbereich für Soll und Haben verwendet werden, damit die Konsistenz der Auswertungen auf der Stufe Bilanz und Erfolgsrechnung sichergestellt ist.

Auswertungen Sämtliche Auswertungen können pro Geschäftsbereich oder für den Mandanten erstellt werden. Geschäftsübergreifend buchen Die Funktion ermöglicht dem Anwender in allen Applikationen das direkte Buchen eines anderen Geschäftsbereichs.

Kurstabelle Die Kurstabelle enthält datumsabhängige Buch- und Bewertungskurse aller aktiven Währungen. Kursausgleich auf Belegebene Der Kursausgleich erfolgt automatisch auf die pro Debitor definierten Kursausgleichskonten. Folgende Funktionsarten stehen zur Verfügung: Dateischnittstelle Die Dateischnittstelle eignet sich für den unkomplizierten Datenaustausch da sie sehr einfach zu bedienen ist.

Es werden unterschiedliche Auszahlungsarten unterstützt: Provisionistengruppen Die Provisionistengruppe ist ein Gruppierungselement für Provisionisten, um in der Provisionsmatrix die Zuordnung des Provisionssatzes auf Stufe Provisionisten einzeln festlegen zu müssen.

Artikelgruppen Artikelgruppen sind programmübergreifende Daten, die, wenn die Abacus Auftragsbearbeitung eingesetzt wird, einzelnen Artikeln zugeordnet werden können. Provisionist Der Provisionist bildet die Basis für die Verteilung der ermittelten Provisionen für einen oder mehrere max.

Auszahlung Die Provision wird in Form einer Liste ausgewiesen. Abrechnungsrhythmus Die Periodizität für die Berechnung der Provisionen kann frei definiert werden. Manuelle Betragseingabe Änderung des automatisch berechneten Provisionsbetrags ist möglich.

Fixbetrag Zum automatisch berechneten Provisionsbetrag wird ein Fixbetrag hinzugerechnet. Berechnungsmethode Die Berechnungsmethode für die Provisionen kann nach vereinbarter bei Rechnungsstellung oder vereinnahmter bei Zahlung Methode erfolgen. Finanzbuchhaltungs-Verbuchungsart Folgende Varianten stehen zur Verfügung: Der Belegbetrag wird um die geschuldete Provision vermindert. Brutto-Verbuchung mit fixer Konto- und Kostenstellen-Kontierung: Brutto-Verbuchung mit Korrektur der Habenseite: Provision wird als negativer Betrag auf ein fixes Konto gebucht.

Als Kostenstelle wird die Kostenstelle aus der Belegposition verwendet. Brutto-Verbuchung mit Korrektur auf der Habenseite: Provision wird als negativer Betrag gebucht.

Brutto-Verbuchung mit Korrektur auf der Sollseite: Delkredererisiko Entgeltsminderungen wie Skonti, Rabatte oder Verluste können wahlweise von der Firma oder den Provisionsbegünstigten getragen werden nur bei vereinbarter Methode. Folgende Elemente sind für die Verzinsung von Belegen massgebend: Pro erledigten Beleg wird aufgrund seiner Zahlungskonditionen und der eingegangenen Zahlungen ein Verzugszins errechnet.

Es können optional auch Gutschriften oder Rechnungsbelege mit negativem Belegbetrag berücksichtigt werden. Der zu verwendende Verzugszins kann datumsabhängig pro Währung in einer Zinstabelle definiert werden. Die erstellten Verzugszinsen können pro Beleg manuell ausselektiert werden. Bei der Erstellung eines Verzinsungslaufs können folgende Parameter bestimmt werden: Karenztage berücksichtigen Gutschriften berücksichtigen Negative Belegbeträge berücksichtigen Negativzins erlauben Vorfälligkeit Die Karenztage berücksichtigen bedeutet, dass die effektiven Verzugstage um die Karenztage gekürzt werden.

Verzugszinssatz Der Verzugszinssatz kann per Stichdatum definiert und pro Währung ein unterschiedlicher Verzugszinssatz festgelegt werden.

Verzugszinsbelege Aus den errechneten Verzugszinsen können eigene Rechnungen mit Einzahlungsschein erstellt werden, wobei einzeln auf den zu verzinsenden Belegen bestimmt werden kann ob eine Fakturierung der Verzugszinsen erfolgen soll. Mahntexte Mahntexte werden pro Stufe durch den Anwender erfasst.

Mahnformulare Die Formulare können den individuellen Bedürfnissen angepasst werden; der Gestaltung sind kaum Grenzen gesetzt. Mehrere Mahnverfahren Mehrere Mahnverfahren sind notwendig, wenn unterschiedliche Anzahl Mahnstufen, Mindestmahnbeträge, Mahnspesen, Mahntexte oder Mahnformulare eingesetzt werden sollen. Mahngebühren Für jede Mahnstufe können individuelle Mahngebühren erhoben werden.

Belegaufbau Ein Beleg besteht aus einem Belegkopf und mindestens einer Belegposition. Melden Sie sich im Konsolidierungsmandanten an. Um die Finanzbuchhaltung manuell für die Konsolidierung vorzubereiten Wenn der Kontenplan des Konzernmandanten aus dem Konsolidierungsmandanten abweicht, müssen Sie die Sachkonten vorbereiten für die Konsolidierung.

Wählen Sie das Symbol , geben Kontenplan ein und wählen dann den zugehörigen Link aus. Wechselkurse für Konsolidierungen angeben: Die folgende Tabelle beschreibt die Wechselkursmethoden, die Sie für Konten verwenden können.

Sie berechnen den Durchschnitt entweder als arithmetisches Mittel oder als bestmögliche Schätzung und geben ihn für jeden Konzernmandanten ein. Ultimokurs Für Kontenschema für Bilanz verwendet. Sie geben diesen Kurs für jeden Konzernmandanten ein. Für Kontenschema für Bilanz verwendet. Historischer Kurs Der Wechselkurs, der galt, als die Transaktion erfolgte. Die Beträge der laufenden Periode werden zum Durchschnittskurs umgerechnet und zum zuvor erfassten Saldo für den konsolidierten Mandanten addiert.

Diese Methode wird meistens für Gewinn- und Verlustkonten verwendet, da diese Beträge aus unterschiedlichen Perioden umfassen und daher mit verschiedenen Umrechnungskursen bestimmte Beträge vereinen. Eigenkapitalkurs Dieses ist ähnlich wie der Mischkurs. Differenzen werden gebucht, um Sachkonten zu trennen.

Der Inhalt des Felds Bezug auf Wechselkursbetrag im Fenster Wechselkurs ändern wurde aus der Tabelle Währungswechselkurs kopiert, kann jedoch geändert werden. Wechselkurse die Option Ultimokurs aus. Öffnen Sie den Konsolidierungsmandanten. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Um die Datenbank zu testen, wählen Sie Datenbank prüfen.

Die Konsolidierung wird ausgeführt. Füllen Sie die entsprechenden Felder aus. Sollkonto des Konzernmandanten eingerichtete Kontonummer in die Zeile exportiert. Habenkonto in die Zeile exportiert. Die Preissteuerung ist S mit 3 Euro. Bei der Beschaffung von Dienstleistungen muss die genaue Leistungsbeschreibung zum Zeitpunkt der Bestellung vorliegen. Im Gesperrten Bestand liegen 50; im Qualitätsprüfbestand 30; reserviert wurden 20 Stück.

Verfügbar sind 10 Stück. Bei der Limitbestellung sind weder Wareneingang noch Leistungserfassung nötig. Bei der automatischen Wareneingangsabrechnung erzeugt das System in einem Lauf selbstständig eine Eingangsrechnung.

Konditionen können im Belegkopf oder bei den Positionsdetails angegeben werden. Aus dem Preisspiegel heraus lassen sich Einkaufsinfosätze erzeugen.

Eine Anfrageaktion sollte über eine Submissionsnummer gekennzeichnet werden. Eine Banf kann zu einer Anfrage, einem Kontrakt und zu einer Bestellung führen. Für Leistungserfassungsblätter können Freigabeverfahren eingerichtet werden.

Bestellungen sind bei externen Lieferanten und bei anderen Werken auch buchungskreisübergreifend möglich. Es ist stets einem oder mehreren Buchungskreisen zugeordnet. Orderbücher können automatisch aus Infosätzen und Rahmenverträgen erzeugt werden. Wurde in der Bestellung das Kennzeichen wareneingangsbezogenen Rechnungsprüfung nicht gesetzt, so kann die Rechnung des Lieferanten vor oder nach dem Wareneingang gebucht werden; andernfalls nicht.

Die Preissteuerung ist V; Lagermenge 50 Stk. Ein Wareneingang zur Bestellung von 10 Stk. Der Durchschnittspreis liegt über 2,20 Euro.

Eine Banf hat in ihrem Kopf immer Lieferantenangaben. Bei der werksbezogenen Einkaufsorganisation wird der Einkäufer beim Buchen aufgefordert, den betroffenen Buchungskreis einzugeben.

Bei Preissteuerung V führen ungeplante Bezugsnebenkosten zu einem höheren Wert auf dem Bestandskonto. Zeitabhängige Konditionen können Mengenstaffeln zulassen. Geplante Bezugsnebenkosten müssen erst zum Zeitpunkt des WE bekannt sein, ungeplante erst bei Rechnungseingang. Abhängig vom Positionstyp werden im Detailbild der Bestellpositionen unterschiedliche Karteikarten angeboten. Sind Dispositionsdaten im Materialstamm gepflegt und in der Bedarfsplanung im Werk aktiv, so schreiben disporelevante Vorgänge in die Planungsvormerkdatei.

Für die automatische Erzeugung von Bestellungen aus Banfen müssen automatische Bestellung pro Lieferant und Material zugelassen sein und die Banf muss eine gültige Bezugsquelle tragen. Konditionen in Infosätzen, Bestellungen und Kontrakten sind zeitunabhängige Konditionen.

Bewertungskreisebene kann Buchungskreis, Werk und Lagerort sein. Materialinfosätze können nicht manuell gepflegt werden. Über die Bewegungsart wird gesteuert, von welchem Bestand in welchen Bestand umgebucht wird.

Bestellungen liegen 30 vor. In einem Orderbuch kann man für ein Material in einem Werk festlegen, welche Bezugsquellen erlaubt bzw.

Ein Material kennt die Sichten Vertrieb und Buchhaltung. Es soll die Sicht Einkauf hinzukommen. Es ist die Änderungstransaktion zu verwenden. Die Bewegungsart ist mitverantwortlich für die Findung eines zu buchenden Kontos. Vorlagematerial, Profile, Massenpflege und Einstellungen beschleunigen mitunter das Anlegen von Materialstämmen. Aktivitätsgruppen müssen dem Benutzerstamm zugeordnet sein, damit ein rollenbasiertes Benutzermenü dem Sachbearbeiter zur Verfügung steht.

Aus dem Preisspiegel lässt sich eine Banf in eine Bestellung umsetzen. Die Verfügbarkeitssituation ist beim Vorliegen eines Lieferavises sicherer zu beurteilen als bei einer Auftragsbestätigung.

Dem Userstamm lässt sich nur eine Benutzerrolle zuordnen. Der Geplante Verbrauch ist nicht ermittelbar. Verschiedene Kabelarten sollen bei einem Lieferanten geordert werden.

Es wurde ein Vertrag über Euro ausgehandelt. Es sollte ein Mengenkontrakt angelegt werden. Jeder bewertete Wareneingang führt grundsätzlich zu 2 Belegen.

Verbrauchsmaterialien werden immer für ein Kontierungsobjekt beschafft. Geplante Leistungen können direkt aus der Bestellung in das Leistungserfassungsblatt übernommen werden. Aus allen Bestandsarten im Eigentum der Firma kann direkt für die Produktion entnommen werden. Eine Bestellung muss mit Bezug zur Banf angelegt werden.

Die Materialart erlaubt mehrere Bewertungsklassen. Wenn ein Lieferant bereits als Debitor bekannt ist, so sollte kein Kreditorenstamm für ihn angelegt werden. Wenn im System Partnerrollen bekannt sind, so müssen sie dem Lieferantenstamm auch zugewiesen werden. Nach spätestens 2 Wochen ist das hinzukommende Material verfügbar. Beim zugehörigen Rechnungseingang wird es wieder entlastet.

Es existiert ein Tanklager mit Liter Kapazität für Benzin. Eine Einkaufsorganisation ist stets genau einem Buchungskreis zugeordnet. Limitbestellungen kann man für Verbrauchsmaterial und Dienstleistungen erfassen. Um einen Wareneingang zu erfassen, müssen beim Materialstamm die Grunddaten, Buchhaltungsdaten, die Einkaufsdaten, die Lagerungsdaten und die Vertriebsdaten gepflegt sein.

Die Verwaltung der Beschaffung von wichtigen und wertvollen Baugruppen sollte mit der Limitbestellung abgewickelt werden. Die Einkäufergruppe ist eine Organisationsebene, die Einkaufskonditionen für ein oder mehrere Werke mit einem Lieferanten aushandelt.

Sie ist für den Abschluss von Einkaufsverträgen rechtlich verantwortlich. Die Wiederbeschaffungszeit beträgt 8 Tage. Der Meldebestand ist Eine Abrechnung von Konsignationsmaterial führt zu einer Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten. Mehrwegtransportverpackung kennt keinen Qualitätsprüfbestand. Eine Abrechnung von Pipelinematerial setzt einen Infosatz voraus.

Es ist möglich, eine Bestellung nachträglich nach einem WE automatisch zu generieren, wenn ein Materialinfosatz existiert. Ein Verbrauch mit Bezug zu einer Reservierung führt zu geplantem Verbrauch. Nachlieferungen bei WE-bezogener Rechnungsprüfung sind möglich. Das Laufzeitsystem allein bestimmt, welche Ereignisblöcke jeweils wann zur Verarbeitung anstehen.

Das Dialogprogramm schreibt die Änderungsvormerkungen in die Protokolltabelle. Bevor ein Satz gesperrt wird, muss er aus der Datenbanktabelle gelesen worden sein. Er ist nur innerhalb eines externen Modus verwendbar. Bei jedem Bildwechsel erfolgt ein Commit auf die Datenbank.

Bei Datenbankänderungen direkt aus dem Dialog muss das Dialogprogramm das Setzen und Aufheben von Sperren selbst durchführen. Synchrone Verbuchung eignet sich vor allem für Transaktionen, bei denen die Verarbeitung von den Ergebnissen der Verbuchung abhängt. Ein Datenbank-Rollback im Verbuchungsbaustein wird durch eine Abbruchnachricht ausgelöst.

Es existiert für jeden externen Modus lokal. Der Sperrmodus X erweiterte Schreibsperre bewirkt, dass ein schon gesperrter Satz nicht vom gleichen Benutzer ein weiteres Mal gesperrt werden kann.

In der Verbuchungstechnik laufen folgende Schritte ab: Zu ändernde Daten werden in einer Protokolltabelle vorgemerkt. Ein Basisprogramm liest die Protokolltabelle und stellt sie dem Verbuchungsprogramm zur Verfügung. Das Verbuchungsprogramm aktualisiert die Datenbank.

Die Einträge in der Protokolltabelle werden gelöscht. Ein Report für eine Interaktive Liste hat mindestens 2 Ereignisse. Ein Dynpro darf sich niemals selber aufrufen. Der Debugger erlaubt das Manipulieren von Variablen zur Laufzeit. Bei call-by-value-and-result wirkt sich die Wertzuweisung auf den Aktualparameter erst aus, wenn das Unterprogramm ohne Abbruch verlassen wurde. Eine Struktur hat einen Tabellenbereich. Zur Laufzeit wird die Zeilenzahl der internen Tabelle ggf. In der Elementeliste lässt sich Kontakt zwischen Drucktasten und der Systemvariablen für Userkommandos herstellen.

Benutzereingaben auf einem Dynpro sollten zu PBO programmiert werden. Der Screenpainter umfasst das Layout, die Dynproeigenschaften, die Ablaufsteuerung, die Elementeliste und die Menüführung.

Alle optionalen Parameter von Funktionsbausteinen und Methoden müssen bei der Übergabe gefüllt werden. Auf Reihen einer internen Standardtabelle kann man wahlweise über den Tabellenindex oder über Schlüsselfelder zugreifen. Der Transportorganizer transportiert nicht lokale Entwicklungspakete, die einen freigegebenen Entwicklungsauftrag innehaben. Ein Programm kann nur einen semantischen Fehler zeigen, wenn es keine syntaktischen Fehler hat.

In einem Entwicklungsprojekt legt der Projektleiter einen Änderungsauftrag im Transportorganizer an und für jeden Mitarbeiter eine Aufgabe. Typ M — Programme werden durch die Ablauflogik von Dynpros gesteuert. Um Programme dieses Typs aufzurufen, müssen ein Transaktionscode verknüpft mit einem Startdynpro hinterlegt sein.

Typ I — Include-Programme dienen als Mittel, um Programmtexte in kleine editierbare Einheiten zu gliedern, sind nicht ausführbar. Typ 1 — ausführbare Programme werden nicht unmittelbar über selbstdefinierte Dynpros gesteuert, Prozessoren der Verarbeitungsblöcke übernehmen die Steuerung, können auch nur mit einem Transaktionscode aufgerufen werden.

Typ F — Funktionsgruppen zum Kapseln von Funktionsbausteinen, können nur durch einen Transaktionscode und Funktionsgruppenname gestartet werden. Es gibt globale und programmlokale Datentypen. Ein Strukturtyp setzt sich aus Komponenten zusammen. Ein Tabellentyp wird bestimmt durch die Zugriffsart und die Art des Schlüssels.

Exits müssen nicht immer von SAP vorgedacht sein. Der Kunde kann selbst bestimmen, wo Exits genutzt werden sollen. Die Transaktionsvarianten umfassen Screenvarianten. Gestartet wird eine Transaktionsvariante immer mit dem üblichen T-Code.

Varianten-Transaktionen können nicht in Menüs eingebunden werden. Tabellen lassen sich erweitern d urch das Einfügen von Append-Strukturen im Dictionary.

Tabellen lassen sich nur erweitern durch das Neuanlegen der Tabelle, inklusive der Änderungen. Tabellen lassen sich d urch Customizing-Includes erweitern. Man kann beliebig viele globale und lokale Feld-Exits anlegen. Call Subscreen … including …. Eine Modifikation muss sofort mit dem Original abgeglichen werden.

Eine Modifikation ist immer eine Reparatur. Eine Korrektur ist eine Änderung eines Objektes in seinem Originalsystem. Eine Reparatur ist eine Vorabkorrektur, die nicht transportiert werden kann.

Eine Reparatur kann auch neue Repository-Objekte enthalten. Ein Benutzer kann nur einer Aktivitätsgruppe zugeordnet sein. Feldexits sind keine Veränderung des Feldes auf dem Dynpro, sondern eine Anpassung des Datenelementes. Customer-Exits werden über spezielle Funktionsbausteine und Funktionsgruppen realisiert. Ein Programm, das durch ein Business Transaction Event erweitert wurde, enthält einen Funktionsbaustein, der in seinem Inneren eine Interne Tabelle durchläuft, die sämtliche aktivierten zusätzlichen Softwarekomponenten enthält.

Die Aktivierung eines Erweiterungsprojektes bezieht sich immer auf alle Komponenten. Wenn ein BAdI nicht mehrfach verwendbar ist, kann es zwar mehrere Implementierungen haben, aber es gibt nur eine aktive Implementierung. Ein Upgrade kann auch erfolgreich auf Repository-Objekte durchgeführt werden, die in einem noch nicht freigegeben Transportauftrag einer Reparatur unterliegen. Wenn ein Entwickler seine Aufgabe freigibt, so gehen die Änderungssperren auf den Auftrag über.

Erst, wenn der Änderungsauftrag freigegeben wird, werden die Sperren auf dem entsprechenden Objekt vollständig entfernt. Online Correction Services erlauben das automatische Einspielen und Zurücknehmen von Patches und Hot Packages und sorgen mitunter für die Vermeidung eines Modifikationsabgleich.

Der Modifikationsabgleich ermöglicht den direkten Sprung in das Werkzeug des jeweilig betroffenen Objektes. Eine Transaktionsvariante verwendet jeweils eine Screenvariante jedes Dynpros aus einer Transaktion. Ein Dynpro kann verschiedene Screenvarianten haben. Eine Transaktionsvariante hat einen speziellen eigenen Transaktionscode vom Typ Variantentransaktion.

In einem Customizing-Include befindet sich eine Spalte, die signalisiert, welche Tabellen das Include verwenden. Business Ad Ins rufen einen Funktionsbaustein im Kundennamensraum dynamisch auf. Und Business Transaction Event implementieren Erweiterungen objektorientiert.

Globale Feldexits führen zum Absprung in einen Funktionsbaustein für alle Dynprofelder, die auf dem Datenelement beruhen. Komponenten eines Erweiterungsprojektes können sein: Menüeinträge, Subscreendynpros und Funktionsbausteine.

Diese Aufzählung ist umfassend. Ein aktiviertes Erweiterungsobjekt lässt sich wieder deaktivieren. Dynpro und liegen in verschiedenen Modulpools. Es wird nicht immer der gleiche Funktionsbaustein durchlaufen. Ein Datenelement kann ein Globales oder ein Lokales Feldexit tragen und aktiv verwenden, aber nicht beide. Eine Reparatur kann auch an kundeneigenen Objekten durchgeführt werden.

Eine Append-Struktur ist immer genau einer Tabelle zugeordnet. Eine Tabelle darf nur eine Append-Struktur haben. Append-Strukturen müssen von SAP vorgedacht sein. Append-Strukturen sind nicht möglich für Tabellen mit langen Textfeldern. Position und Funktionscode sind bei Menü-Exits vorgedacht. Bei automatischer Lastverteilung werden Dienste freien Applikationsservern optimiert zugewiesen. Asynchrone RFC laufen in einer eigenen Task. LUW1 wurde erfolgreich verbucht. LUW2 löste einen Rollback aus.

BAPIs sind remotefähige Funktionsbausteine. Logical Units of Work sind betriebswirtschaftlich oder systemtechnisch zusammengehörige Sätze. Beim asynchronen RFC findet die Remotefunktion entkoppelt vom Aufrufer statt; das Ergebnis kann aber später wieder abgefangen werden. Bei Calls von synchronen Funktionsbausteinen in der selben Funktionsgruppe bleiben die globalen Daten für alle Bausteine auch auf verschiedenen Applikationsservern sichtbar.

Programm-Programm-Kommunikationen rufen Calls auf beiden Systemseiten auf. Die Datenkonsistenz bleibt gewährleistet.

Für die Queueverwaltung existiert eine eigene Transaktion. Bei der Anmeldung im System wird die Benutzeroberfläche vom Applikationsserver zum Präsentationsserver geladen. Danach wird einmalig eine Quittung seitens des Passiven Systems gesendet und vom Aktiven System empfangen. BAPIs kennen keine Exceptions. Normale Funktionsbausteine können remotefähig sein.

Asynchrone RFC können sich nicht gleichzeitig im Aufruf befinden. Die Sideinfotabelle nennt den zu wählenden Gatewaydienst. Batch-Input ist eine Technik, Funktionsbausteine auf einem anderen Applikationsserver remote zu starten. Transaktionale RFC werden synchron aufgerufen. Beim synchronen RFC hält die Verarbeitung im rufenden Programm solange an, bis die gerufene Remotefunktion abgearbeitet ist.

Eine Instanz beschreibt, welche Dienste auf dem Applikationsserver existieren. Im Remote-System muss ein Dialoguserstamm vorhanden sein, der vom Connectstring bei der Übertragung angesprochen wird. Im gerufenen Rahmenprogramm wird das remote gerufene Unterprogramm und das Hauptprogramm ausgeführt. Globale Variablen sind also vorbelegt. Die Schnittstelle von Bapis kann schadlos geändert werden. Nur freigegebene Funktionsbausteine sind im Bapi-Explorer sichtbar.

Dynpro hat als statisches Folgedynpro Dynpro ruft Dynpro Das Programm führt zu einer Endlosschleife. Die Feldformatprüfung auf Verwendung eines richtigen Datentyps findet vor der Mussfeldprüfung auf einem Eingabefeld statt. Ein Menü kann mit dynamischen Texten versehen werden, die aus Variableninhalten zur Laufzeit gefüllt werden; sind also nicht nur statisch.

Die Statustypen Dialogfenster und Liste im Dialogfenster referenzieren nur eine Tastenzuordnung und eine Drucktastenzuordnung, haben aber keine Menüleiste. Dynpro hat als statisches Folgedynpro 0.

Dynpro hat statisch ; derweil Dynpro als statisches Folgedynpro 0 hat. Bildmodifikationen müssen in einem Modul vom Typ Input programmiert werden. Ein Modul kann aus mehreren Dynpros gerufen werden. Eine TabStrip-Seite enthält 3 Elemente: Inaktive Funktionen werden im Menü unterdrückt und sind damit unsichtbar. Eine Transaktion ruft ein Dynpro Der Benutzer erhält einen störenden Anruf. Die Schachtelungstiefe für Menüs ist auf 3 Ebenen beschränkt.

Eine Drucktastenleiste kann bis zu 35 Drucktasten aufnehmen. Transparente Tabellen lassen sich in andere Transparente Tabellen inkludieren. Sekundärschlüssel ist ein synonymer Begriff für Fremdschlüssel. Der Primärindex wird aus den Schlüsselfeldern der Tabelle automatisch beim Aktivieren gebildet. Datenbankviewdaten können nicht auf Ebene des Applikationsservers gepuffert werden. An ein Tabellenfeld lassen sich mehrere Suchhilfen anbinden. Pflegeviews, Datenbankviews und Helpviews dürfen als Selektionsmethode für Suchhilfen verwendet werden.

Eine Texttabelle hat keine Schlüsselfelder. Bei einer Tabellenumsetzung werden Datensätze vorübergehend in einer temporären Tabelle zwischengespeichert. Festwerte ermöglichen eine Eingabeprüfung. Wenn in einem Feld auf eine Domäne mit Wertetabelle verwiesen wird, aber auf Feldebene kein Fremdschlüssel definiert wurde, findet keine Eingabeprüfung statt.

Mit einer Transparenten Tabelle kann nur genau eine Texttabelle verknüpft werden. Strukturen können in Tabellen, aber auch in andere Strukturen inkludiert werden. Existiert eine aktive und eine inaktive Version eines Programms führt das Laufzeitsystem immer die aktuellere von beiden aus. Daten mit Datenart Bewegungsdaten liegen in einem physischen Datenbankbereich auf den schneller zugegriffen werden kann als auf Daten, die der Datenart Stammdaten angehören.

Wenn eine Tabellenumsetzung abbrach, sollte man im Datenbank-Utility den Sperreintrag Tabelle entsperren zurücknehmen. Ein Index sorgt beim Suchen in einer Tabelle für Performancegewinne; für das Pflegen können aber auch Performancebeeinträchtigungen eintreten. Beim Outer-Join erhält man nur diejenigen Sätze, zu denen in allen der am View beteiligten Tabellen ein Eintrag existiert. Beim Inner Join werden hingegen auch solche Sätze selektiert, bei denen in einigen der am View beteiligten Tabellen kein entsprechender Eintrag vorhanden ist.

Auf Datenelementebene lässt sich der Wertebereich durch Eingabe von Festwerten einschränken. Sammelsuchhilfen zeigen sich dem Anwender als Karteikarten mit jeweils einer elementaren Suchhilfe.

Nicht benötigte Suchhilfen der SAP können nicht ausgeblendet werden. Ein View ermöglicht irrelevante Zeilen- und Spalteninhalte von betroffenen Tabellen auszublenden und erlaubt damit dem Anwender Projektionen und Selektionen vorzunehmen. Ein Datenbank-View kann lesende und auch schreibende Zugriffe erlauben. Alle über an einem Pflege-View beteiligte Tabellen müssen über Fremdschlüsselbeziehungen verknüpft sein.

Zwei Datenelemente können nicht auf der selben Domäne beruhen. Eine Suchhilfe kann auf Datenelementebene eingebunden werden. Eine Suchhilfe kann direkt an ein Tabellen- und Strukturfeld eingebunden werden.

Tabellen, auf die häufig schreibend zugegriffen wird und die in einem System mit mehreren Anwendungsservern verwaltet werden, sollten vollständig gepuffert werden. Vom Datenbankserver wird LH angefordert. Die Tabelle wurde generisch gepuffert. Es werden 5 Sätze auf Ebene des Präsentationsservers gepuffert. Die Kardinalität von Flug zu Kapitän ist 1: Die Kardinalität von Bestellung zu Bestellposition ist 1: Die Kardinalität von Fluggast zu Buchungen ist 1: Unicodesysteme ermöglichen die Darstellung aller weltweit existierender Zeichensätze.

Die Syntaxprüfung ermöglicht eine Prüfung auf Unicode-Kompatibilität. Daten lassen sich nicht zwischen Unicode- und Nicht-Unicode-Systemen austauschen. Auf Hash-Tabellen können nur Schlüsselzugriffe, aber keine Indexzugriffe erfolgen. Bei der Vererbung kann eine Unterklasse Verhaltensweisen einer Oberklasse übernehmen und aber auch diese Verhaltensweise noch differenziert spezifizieren.

Auch statische Methoden können abstrakt sein. Polymorphie im Sinne der Objektorientierung liegt vor, wenn Instanzen verschiedener Klassen auf gleiche Methodenaufrufe unterschiedlich reagieren. Alias-Namen für Interfaces werden im Implementierungsteil des Interfaces deklariert. Die Oberklasse Baum umfasst die Unterklasse Nadelbaum. Instanziert wird Baum mit tree und Nadelbaum mit tanne. Ein Narrowing Cast wird verwendet, wenn die Spezialisierungen der Unterklasseninstanz keine Relevanz tragen für die zu programmierende Fragestellung.

Empfängt eine Instanz einer Unterklasse die Nachricht, eine bestimmte Methode auszuführen, so wird die redefinierte Methode ausgeführt oder, wenn diese nicht vorhanden ist, die implementierte Methode der Oberklasse. Bei einem Widening Cast wird eine Oberklassenreferenz einer Unterklassenreferenz zugeordnet, so dass in der Regel mehr Komponenten erreichbar sind.

Es wurde also gewünscht, die Spezialisierungen der Unterklasse zu nutzen, die der Oberklasse nicht zur Verfügung stehen. Die Vorteile der Vererbung sind die zentrale Wartbarkeit der Programme auf Ebene der Oberklasse und sichere generische Zugriffsmöglichkeiten. Die Vererbung implementiert Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen.

Bei der Redefinition einer Methode bleibt die Signatur erhalten, die Implementierung wird jedoch geändert. Die Registrierung von Behandlermethoden kann nicht rückgängig gemacht werden, sobald sie aktiv sind. Innerhalb des Konstruktors der Unterklasse muss der Konstruktor der direkten Oberklasse gerufen werden. Ereignisse können in Interfaces ausgelöst werden. Die Definition einer Klasse innerhalb einer Klasse ist möglich. Eine Klasse, die ein private oder protected statisches Attribut definiert, teilt dieses Attribut mit ihren Unterklassen.

Jedes Objekt, das Ereignisse definiert, hat eine systeminterne Behandlertabelle. Eine Behandlermethode unterliegt dem Sichtbarkeitskonzept. Eine Behandlermethode kann nur die gleiche oder eine restriktivere Sichtbarkeit haben als das Ereignis, auf das sie sich bezieht. Mit Interfaces lässt sich das Konzept der Mehrfachvererbung technisch nachempfinden. Man spricht dabei von Mehrfachvererbung.

Ein Interface kann verwendet werden, wenn Klassen, für die keine sinnvolle gemeinsame Oberklasse modelliert werden kann, eine Methode mit einheitlicher Signatur anbieten sollen, die jedoch unterschiedlich implementiert sein muss. Interface-Komponenten werden innerhalb der implementierenden Klasse über den vorangestellten und mit dem Interface-Resolution-Operator abgeschlossenen Interfacenamen von den übrigen Komponenten der Klasse selbst unterschieden.

Im Singleton-Konzept wird realisiert, dass eine Klasse mehr als einmal in einem Programmumfeld instanziert werden kann. Geschützte Komponenten sind innerhalb der Klasse sichtbar, jedoch innerhalb erbender Klassen unsichtbar. Der Klassenakteur einer persistenten Klasse ist eine Singleton-Instanz. Um Instanzen in transparenten Tabellen auf Datenbankebenen zu sichern, sind persistente Klassen zugrunde zu legen. Eine programmlokale Klasse kann mit dem Classbuilder in eine globale Klasse kopiert werden.

Änderungen auf eine Datenreferenzvariable wirken sich auf die Adresse im Hauptspeicher aus. Field-Symbols sind dereferenzierte Zeiger. Wird eines auf eine Variable zugewiesen, so lässt sich der Inhalt der Variable sehen. Ein globales Interface kann ein lokales Interface enthalten. Auf private Methoden kann mit öffentlichen Methoden zugegriffen werden.

Finanzbuchhaltung mit integrierter Kostenrechnung

Append-Strukturen sind nicht möglich für Tabellen mit langen Textfeldern.

Closed On:

Und Business Transaction Event implementieren Erweiterungen objektorientiert.

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