SAP Rollout oder Einführung in Brasilien

Bestellung

Unsere Leistungen.

Bereitstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung. Es gibt: * 1 Normalbestellungen * 2 Kleinbestellungen * 3 Kontraktbestellungen * 4 Limitbestellungen * 5 Umlagerungsbestellung Eine Normalbestellung ist eine optimale Bestellung, es wird soviel bestellt, dass die Lagerkosten durch totes Kapital nicht steigen. Bereitstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung. Es gibt: * 1 Normalbestellungen * 2 Kleinbestellungen * 3 Kontraktbestellungen * 4 Limitbestellungen * 5 Umlagerungsbestellung Eine Normalbestellung ist eine optimale Bestellung, es wird soviel bestellt, dass die Lagerkosten durch totes Kapital nicht steigen.

Cross-Docking mit SAP EWM – Teil 1: Geplantes Cross-Docking

Die Materialsubstitution ist eine Funktion der Auftragsanlage und ersetzt eine manuell eingegebene Materialnummer durch eine andere. Bspw.

Eine automatische Archivierung zu externen Archivsystemen wird unterstützt. Neben mehrdimensionalen Tarifen und neuen Vergleichs- und Kombinierungsmöglichkeiten der Dimensionen ermöglichen überarbeiteter Excel-Datenaustausch und übersichtliches Design eine effizientere Frachtabwicklung.

Üblicherweise sehen Anwender die unterschiedlichen Tarife als Tabelle ein. Als Dimension zählen hierzu beispielsweise Kilometer oder Gewicht. Mit den neuen Tarifoptionen werden jetzt bis zu zehn Dimensionen kompakt in einem Tarif dargestellt.

Auch Frachtvereinbarungen verschiedener Subunternehmer lassen sich künftig in einem Tarif vereinen. Die neuen Tarifoptionen ermöglichen eine flexiblere und übersichtlichere Frachtabrechnung. Auch die erweiterten Vergleichs- und Kombinierungsoptionen von Dimensionen vereinfachen die Abrechnung von Frachten.

Höchst- und Mindestpreise können jetzt sogar pro Spalte verglichen werden. Dies erfolgt über eine externe Finanzbuchhaltung. Die Schwesterntransaktionen zum Ändern der Konditionen z. Es kann nur der Wert und der Gültigkeitszeitraum der Kondition geändert werden, nicht aber Menge, Währung oder Mengeneinheit.

Sofern die Infosatznummer bekannt ist, kann auch diese benutzt werden, die restlichen Felder müssen dann nicht gepflegt werden. Der erscheinende Bildschirm zeigt den Einkaufsinfosatz. Mittels des Buttons Konditionen lassen sich die gleichnamigen pflegen. Nun kann die neue Kondition eingetragen und gespeichert werden.

Die Gültigkeitszeiträume der bisher bestehenden Konditionen werden entsprechend angepasst. Im nachfolgenden Bildschirm können sogar mehrere Konditionen gleichzeitig angelegt werden.

Allerdings gelten diese alle für den einen gewählten Infosatz. Überschneidungen bezüglich des Gültigkeitszeitraum mit zuvor existierenden Konditionen werden hier ebenfalls aufgelöst. Des Weiteren ist die Angabe einer Tabelle gefordert. Dabei handelt es sich um die Konditionstabelle der entsprechenden Schlüsselkombinationen.

Der weitere Ablauf gleicht ebenfalls der vorangegangenen Transaktion. Schon bei der Auswahl des Einkaufsinfosatzes verhalten sich die Transaktionen verschieden, wie oben beschrieben. Bei der Transaktion XK15 kann dies mit der Angabe der Konditionstabelle umgangen werden, jedoch muss die Nummer der Tabelle bekannt sein. Zwar ist auch in der ME11 ein Pflegen von Zusatzkonditionen in einem Infosatz, jedoch nur für den zuvor gewählten Infotyp.

Technisch betrachtet schreiben alle drei Transaktionen in die gleichen Tabellen: Dieser wird nicht für die Preisfindung herangezogen, kann aber für Verwirrung sorgen, sollte er veraltete Daten enthalten. Die Konzernzentrale legt die Stammdaten wie Gesellschaften, Benutzer, Konzernkonten und erlaubte Kontokombinationen an.

Sie legt fest, welche Sprachen, Währungen und Kursarten zum Einsatz kommen. Die Verantwortlichen in den Gesellschaften übernehmen entweder die vorgegebenen Konzernkonten direkt oder ordnen die Kontenpläne der Einzelgesellschaften den Konzernkonten zu. Die Dateneingabe erfolgt entweder direkt manuell oder per Upload im Browser. Im Gegensatz zu einer tabellenkalkulationsbasierten Lösung ist die Konzernzentrale im Abstimmungsprozess nur noch Beobachter und Kommentator und kann bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Gesellschaften eingreifen.

Kevin Tappe, Intercompany-Abstimmung, in: Zeitschrift Controlling, Heft 7, April , Universität St. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Lukas Pfeil

Geben Sie das Laufzeitende ein. Im Kundenstamm können Sie folgende Werte einstellen:

Closed On:

Oft beginnt eine Geschäftshandlung mit der Anfrage nach Informationsmaterial und nach Einsicht in Prospekten und Preislisten. Flow-Through wird eingesetzt, wenn die Ware nur teilweise an einen endgültigen Empfänger weiterversandt wird.

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