Gstaad Saanenland Tourismus mit Winter zufrieden

Das neue Privatisierungsmodell in Serbien

Passwort vergessen?.

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BLS mit Winterschifffahrt erfolgreich

Weiter setzt eine breite Kundschaft in der heute so schnellebigen Zeit vermehrt auf bewährte Qualität und Konstanz — und gerade da setzen wir mit unserem hochwertigen Spezialitätensortiment an.

Im Unternehmen tätigen wir zurzeit wichtige Investitionen, denn unser Lager für Fertigprodukte ist durch die in den letzten Jahren gestiegenen Produktionsvolumen an die Kapazitätsgrenzen gestossen. Wir sind auch im Produktionsbereich an der Planung von wichtigen Ersatzinvestitionen, die wir dann im kommenden Winter realisieren werden.

Im Marketing sind wir ebenfalls sehr aktiv und arbeiten an den verschiedensten Projekten. Und erst vor kurzem haben wir eine neue betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware eingeführt; hier sind wir in der Optimierungsphase und es gilt nun, die Vorzüge des Systems intensiver nutzen zu können. Die Brauerei Schützengarten ist ein hauptsächlich familiengeführtes, unabhängiges Schweizer Unternehmen.

Grundsätzlich geben wir unsere finanziellen Ziele nicht bekannt. Unser erklärtes Markt-Ziel ist jedoch, auch im laufenden Geschäftsjahr Marktanteile zu gewinnen und uns somit besser als der Branchendurchschnitt zu entwickeln. Die Brauerei Schützengarten ist ausgesprochen solide finanziert und verfügt über eine hohe Eigenkapitalquote — die wollen wir auch künftig beibehalten.

Die Namenaktien und Partizipationsscheine der Brauerei Schützengarten sind mit ausserbörslichen Preisen von über 45' und gut 6' Franken sehr schwer. Würde ein Split nicht mehr Liquidität und Publikumsinteresse bringen?

Die Liquidität unserer Aktien ist für uns kein vorrangiges Ziel. Um aber ein breiteres Publikum am Leben der Brauerei Schützengarten teilhaben zu lassen, besteht der beliebte Schützengarten-Fan-Club, der interessierten Kreisen eine breite Palette an Schützengarten-Anlässen und weitere Dienstleistungen anbietet. Pro Jahr werden lediglich 5 bis 10 Titel gehandelt und die meisten Aktien sind in festen Händen mit langfristiger Ausrichtung.

Es sind somit keine Spekulationspapiere. Ich empfehle die Titel Anlegern, die einen emotionalen Bezug zu unserer Brauerei oder mindestens zur Ostschweiz haben und einen stabilen Wert mit ansprechender Rendite suchen. Nebenwerte-Nachrichten hatte um ein Interview über die künftigen Pläne der Berner mit ihrem ausserbörslichen Aktienhandel gebeten.

Der Handel mit nichtkotierten Aktien spielt für uns eine grosse Rolle. Unternehmen können dadurch ihren Bekanntheitsgrad steigern und Anleger werden auf interessante Firmen aufmerksam. Auch werden die Synergien aus diesem Geschäft von allen involvierten Abteilungen genutzt. Der grösste Teil der Anleger stammt aus dem Privatkundenbereich. Diese Klientel hat in der Regel eine spezielle Verbundenheit zu den Unternehmen. Vermehrt engagieren sich auch Investoren, welche an das Potential und an die Stabilität der Unternehmen glauben.

Die meisten Firmen haben einen Hauptaktionär oder eine Familie im Hintergrund, deren Denken und Handeln langfristig orientiert ist. Wir beobachten auch des öfteren Aktivitäten von Vermögensverwaltern, welche die Anlagen als zusätzliche Diversifikation für ihre Portfolios verwenden. Viele ausserbörsliche Aktien habe Value-Potential.

Ja, die Volumen steigen stetig an. Wir konnten in den letzten Jahren ein deutliches Volumenwachstum verzeichnen und somit auch unseren Marktanteil steigern. Trifft das auf die Zürcher Kantonalbank zu? Wir sind stetig bestrebt Marktanteile dazuzugewinnen und unseren Nebenwertehandel erfolgreich zu führen.

Wir konnten bisher auch nicht feststellen, dass sich andere Anbieter aus dem Markt zurückziehen. Die Zürcher Kantonalbank will das Segment für ihre Kunden weiter ausbauen. Der Hauptfokus liegt zurzeit auf der Transparenz und der Liquidität. Der Nebenwertehandel ist in einer Umbruchs- und Modernisierungsphase, deshalb wird der Markt immer transparenter. Wir publizieren wöchentlich einen Unternehmens- oder Sektorenbericht, welcher die Anleger über den Markt informieren und sie dafür begeistern soll.

Investoren müssen stärker über die nichtkotierten Firmen informiert werden. Diese Unternehmen stehen zu Unrecht im Schatten der kotierten Firmen. Abgesehen vom geringeren Bekanntheitsgrad bieten sie genauso interessante Investitionsmöglichkeiten.

Unsere Bank konnte im vergangenen Jahr in einem herausfordernden Wirtschaftsumfeld ein solides Ergebnis erwirtschaften, zu welchem alle operativen Bereiche beigetragen haben.

Zudem konnte der Geschäftsaufwand teilweise deutlich gesenkt werden, was im aktuellen Umfeld nicht selbstverständlich ist. Viel wichtiger als ein einzelnes Jahresergebnis sind für mich jedoch der aktuelle Zustand der Unternehmung und die Zukunftsaussichten. Wir sind über alle Bereiche hinweg sehr gut aufgestellt. Unsere Kunden schenken uns immer mehr Vertrauen und Anerkennung, und so konnten auch im vergangenen Jahr die uns anvertrauten Vermögenswerte nochmals deutlich gesteigert werden.

Ich bin überzeugt, dass wir dieses Momentum für die kommenden Jahre ausnutzen und unser Geschäft weiter ausbauen können. Die Strukturbereinigung im Private Banking geht voran. Für uns als reine Schweizer Privatbank mit grossmehrheitlich Schweizer Kundschaft gilt es, unsere Marktposition weiter zu stärken.

Dieses Jahr steht der Führungswechsel in unserem Verwaltungsrat an, da mein Vater Franz Lienhardt als Präsident altershalber ausscheidet. Es ist geplant, dass ich seine Nachfolge nahtlos per Mitte Jahr antreten werde. Mit diesem Wechsel sind die Kontinuität der obersten Führung und die Fortsetzung unserer bewährten Geschäftsphilosophie gewährleistet.

Ein weiteres Ziel ist der deutliche Ausbau unseres Private Banking. Und zum Dritten wollen wir an unserer konservativen Geschäftspolitik festhalten und das Kreditrisiko im Immobilienbereich nicht erhöhen.

In einer Tiefzinsphase, wie wir sie nun seit längerer Zeit erleben, darf man sich nicht zu Fehlern verleiten lassen. Unsere Kunden sind aktuell vor allem stark in Aktien investiert. Zudem ist die Liquiditätshaltung sehr hoch. Gemieden werden Obligationen, welche beim heutigen Zinsniveau als wenig attraktiv erscheinen.

Zudem bemerken wir vermehrt eine steigende Zurückhaltung am Immobilienmarkt. Als Schweizer Privatbank mit vorwiegend Schweizer Kunden liegt uns der Schweizer Aktienmarkt natürlich nahe und ist stets in unserem Fokus. Dass wir diesen Markt nun auch in seiner ganzen Tiefe bearbeiten, liegt auf der Hand.

Dadurch erleichtern wir unseren Kunden den Zugang zu diesem interessanten Anlagebereich. Denn viele Nebenwerte zeichnen sich durch Nachhaltigkeit, Substanz und überschaubares Risiko aus. Allerdings sind nichtkotierte Aktien nicht für jeden Investor geeignet. Eine langfristige Perspektive ist eine Voraussetzung, da die Marktliquidität oftmals eingeschränkt ist.

Die Konkurrenz zieht sich eher aus dem Markt der Nebenwerte zurück. Ganz anders wollen wir einen aktiven Handel anbieten. Und dies immer nach dem Grundsatz der "Best Execution". Das heisst, dass wir dem Anleger stets den besten Preis für die am Markt angebotene Titelzahl abrechnen. Auch damit heben wir uns klar von der Konkurrenz ab.

Auf unserer Website www. Auch die Lienhardt-Aktien werden ausserbörslich gehandelt. Deshalb verzichten wir seit jeher bewusst auf eigene Finanzprodukte oder generell den aktiven Verkauf von strukturierten Produkten. Auch betreibt unsere Bank keinen nennenswerten Eigenhandel, da auch dies nicht im Interesse unserer Kundschaft sein kann.

Angesichts dieser Philosophie geben wir auch zu unserer eigenen Aktie keine Empfehlungen ab. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Substanz und des soliden Geschäftsverlaufs der Bank war die Aktienpreisentwicklung in den vergangenen 10 Jahren moderat, aber stetig positiv. Ursache war der Wegfall der Erträge von drei verkauften Immobilien sowie Totalsanierungen anderer Gebäude.

Der Betriebsaufwand stieg auf 11,5 10,3 Mio. Als Dividende sind 4,25 CHF aus Kapitaleinlagereserven vorgesehen, die verrechnungssteuerfrei und für Privatpersonen mit Wohnsitz in der Schweiz einkommenssteuerfrei ist.

Diese Neubauten werden schrittweise die Ertragsausfälle der verkauften Liegenschaften kompensieren und neue Erträge generieren. Bei Renditeimmobilien sind die Preise gestiegen und die Renditen auf einen Tiefstwert gesunken, heisst es zum Ausblick. Man geht davon aus, dass die bisherige Dividendenpolitik weitergeführt werden kann.

Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung vor, auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten. Gründe für das schwache Ergebnis waren die zahlreichen extremen Kältetage in der Hauptsaison von Ende Januar bis Ende Februar sowie mehrfache Betriebsunterbrechungen wegen starken Windes.

Negative Auswirkungen hatte auch der starke Frankenkurs, der einerseits weniger Gäste aus den Euroländern und aus England brachte und anderseits viele Schweizer Gäste dazu verlockte, ihre Ferien im günstigeren Ausland zu verbringen. Die Generalversammlung findet am Dienstag, Die Schilthornbahn erzielte im Geschäftsjahr einen Reingewinn von 23' Franken. Immerhin wurden 4,0 Mio. Das laufende Geschäftsjahr ist gut gestartet, heisst es unter Verweis auf die bisherigen Frequenz und Umsatzzahlen aus der Wintersaison.

CHF, der gemäss Mitteilung deutlich höher ausfiel als in relevanten Vergleichsjahren. Der Umsatz erreichte 46,7 Mio. Die Bernexpo hat in geraden Jahren und ungeraden Jahren eine unterschiedliche Veranstaltungszahl, weshalb gerade mit geraden und ungerade mit ungeraden Geschäftsjahren verglichen werden. Sie stammt aus Reserven aus Kapitaleinlagen im Sinne einer Kapitalrückzahlung mit teilweiser Steuerbefreiung.

Ausserdem soll die nächste Generalversammlung einer Herabsetzung des Aktienkapitals von derzeit 4,2 auf 3,9 Mio. Dazu werden dann 6' Aktien in Firmenbesitz vernichtet. Im laufenden Jahr erwartet die Firmengruppe Umsätze leicht unter dem Rekordjahr Für die Folgejahre erwartet man durchschnittlich insgesamt weiter steigende Umsätze.

Zudem soll in Bern bis ein neues Event- und Convention-Centers als Ersatz für die bestehende Festhalle entstehen. Gemäss heutiger Planung rechnet man mit Kosten zwischen 60 und 90 Mio. CHF je nach realisiertem Ausbaustandard. Laut Geschäftsbericht erreichte der Gesamtertrag 35,9 35,6 Mio. Im Energiegeschäft konnte die Bruttomarge bei leicht höherem Umsatz gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, heisst es.

Der Umsatz aus Installations- und Eigenleistungen liegt hinter dem Vorjahr zurück und im Bereich Haustechnik konnten weniger Wärmepumpenanlagen verkauft werden. Im Versorgungsgebiet stieg der Energieverbrauch um 0. Das stabile Energiegeschäft und die starke Telekomsparte kompensierten tiefere Finanzergebnis, für welches eine Wertberichtigung auf der Beteiligung am Energiekonzern Alpiq verantwortlich war.

Der Ausblick für klingt gut: Damit setzt sich der rückläufige Pro-Kopf-Absatz der Vorjahre fort. Allerdings stieg der Spartenumsatz wegen höherer Wasserpreise an. Rückläufig war auch der Stromabsatz, der mit Mio. Private Kunden bezogen mehr Strom, die Industrie jedoch deutlich weniger. Die im Versorgungsgebiet abgegebene Erdgasmenge stieg auf GWh. Sehr gefragt waren zudem die Telekomdienste. An der Generalversammlung tritt Christoph Luchsinger, seit Mitglied des Verwaltungsrates und die letzten sechs Jahre dessen Präsident, zurück.

Neuer Vizepräsident wird Heinz M. Buhofer, der auch in den Verwaltungsratsausschuss nachrückt. WWZ sind ein klassischer Versorger, der wie viele andere in den letzten Jahren neben den angestammten Produkten Gas, Wasser und Strom auch auf Telekomleistungen gesetzt hat. Dennoch überzeugt das Unternehmen durch seine insgesamt sehr gute Marktposition. Die Graubündner Kantonalbank konnte einen Reingewinn von ,7 Mio. CHF, teilte die Bank mit. Der Neugeldzufluss von Mio. CHF wurde selbst akquiriert, heisst es weiter.

Die Korrelation mit den Märkten und der Schuldenkrisenthematik sei nahezu null. Schöne Zahlen, und gute Stimmung. So einfach ist Erfolg. Und für die Inhaber von Partizipationsscheinen lohnt sich die Story auch. Welche Risiken gibt es? Doch dies ist nur ein Szenario, dessen Eintretenswahrscheinlichkeit hier nicht bewertet wird. CHF an und der Umsatz hingegen leicht auf 97,8 ,4 Mio.

Für erwartet man ein stabiles Marktumfeld in der Schweiz, da sich die Preise gegenüber dem europäischen Markt grösstenteils angeglichen haben. Deshalb sollen sich die Umsätze wieder positiv entwickeln.

Der Reingewinn erreichte ,6 Mio. CHF nach einem Verlust von 66,2 Mio. Laut Medienmitteilung erreichte der Reinverlust 1,8 Mio. CHF, auch das Betriebsergebnis betrug minus 1,9 Mio. Trotz erfreulich hohen Besucherzahlen fiel das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr tiefer aus, teilte das Casino mit. Der Konzernertrag der Gruppe erreichte 59,1 Vj: Der Bruttospielertrag sank auf 44,9 48,2 Mio. CHF genannt und der Konzerngewinn beträgt 1,3 2,4 Mio.

Die Besucherzahlen hielten sich mit ' Eintritten im Spielbereich stabil. Dennoch entwickelte sich der Bruttospielertrag rückläufig.

Die verschärfte wirtschaftliche Situation hatte Einfluss auf das Ausgabeverhalten der in- und ausländischen Gäste. Gleichzeitig hat sich mit der Eröffnung des neuen Casinos in Zürich das Marktumfeld nachhaltig verändert. Der ver schärfte Vollzug der Gesetzgebung durch die Schweizer Behörden führte zu einer spürbaren Abwanderung von Schweizer Gästen in grenznahe Casinos, die weniger strengen Regulierungen unterliegen.

Der Bruttogewinn sank auf 15,4 16,0 Mio. Im Geschäftsfeld Kasino ging der Nettospielertrag auf 7,8 7,9 Mio. Mit Kongressen wurde ein Nettoertrag von 8,9 9,5 Mio. Auf eine Dividendenzahlung wird verzichtet. Obwohl für das Unternehmen, welches ein Kasino betreibt und Kongressveranstaltungen durchführt, gut begann, ging im zweiten Halbjahr die Nachfrage vor allem nach den Kongressräumlichkeiten zurück. Insbesondere die Nachfrage aus dem Ausland habe nachgelassen. Zum ersten Mal nach fünf Jahren konnte kein Wachstum mehr erwirtschaftet werden, heisst es weiter.

Laut Geschäftsbericht wurde aber auch für ein Betriebsverlust von 0,3 minus 0,3 Mio. Der Betriebsertrag belief sich auf 4,4 3,6 Mio. Eine Dividende wird nicht gezahlt. Für sind weitere Zukäufe in der Pipeline. Man erwartet höhere Einnahmen und strebt nach einer Verbesserung der Ausschüttungsrendite für die Aktien.

Mit dem starken Portfolioausbau ging eine massive Erhöhung der Kreditaufnahmen einher: Das zinspflichtige Fremdkapital stieg auf ,2 67,9 Mio. Die Gesellschaft steht aktuell bei zwei weiteren Akquisitionen mit einem Gesamtwert von rund 26 Mio.

CHF kurz vor dem Abschluss. Der Anlagefokus soll weiterhin konsequent auf Wohnliegenschaften im mittleren Mietzinssegment liegen. CHF und konnte damit das Vorjahresniveau halten. Weil in der Blockchain jede Transaktion zu jeder Zeit einsehbar bleibt, kann Vertrauen geschaffen werden, selbst wenn keine regulatorische Instanz an zentraler Stelle über den Verlauf der Transaktionen wacht. Zudem werden neue Anreize für die Monetarisierung eines Projektes geschaffen, oder der Workflow eines Crowdfundings vereinfacht.

Im vorliegenden Fall war dies kein Problem, weil die Projekt-Akteure alle innerhalb ihrer Community gut verwurzelt sind und eine hohe Glaubwürdigkeit geniessen.

Was hingegen die technische Seite des Projektes betrifft gibt es einige Herausforderungen die neu mit dem Blockchain-Konzept auftauchen und die es so in dieser Form noch nicht gegeben hat. Weil die Daten in der Blockchain und die damit verbundenen Reglementierungen unveränderlich sind, muss man ganz genau wissen was man macht; so muss auch der Workflow komplett stimmen. Ein nachträgliches patchen ist nicht mehr möglich.

Aber auch an die User werden hohe Anforderungen gestellt. Die Blockchain ist kein Unternehmen im traditionellen Sinn. Wenn der User seinen Schlüssel oder Passwort zu seinem Wallet verloren hat gibt es keine Möglichkeit die Tokens auf dem Wallet wiederherzustellen. Wie kann ich die Techno logie testen, wie komme ich zum eigenen Ethereum Movie Token? Multipaess bestellen unter 2. Multipaess aktivieren Details zur Aktivierung folgen per Mail 3. EMV auf einer der Börsen handeln 4. Über weitere Projekte entscheiden in Q4 5.

Die User müssen also ein gewisses Mass an Verantwortung übernehmen. Das kann zur Akzeptanzhürde werden. Neben dem vereinfachten Handling der Crowdfunding-Kampagne gibt es zusätzliche Marktanreize. Im Weiteren werden zusätzliche Zielgruppen erschlossen.

Das macht den Zusatzaufwand den es braucht um sich in Blockchain-Technologie einzuarbeiten durchaus wett. Durch den Unglaublichen Wertanstieg von Ethereum ist natürlich auch der Wert von Ethereum Movie Venture gestiegen, aber das ist ein erfreulicher Nebeneffekt der nichts mit dem EMV-Token zu tun hat sondern wohl mehr mit dem Potential das Ethereum als Blockchain bietet.

Wer Blockchain jedoch nur als Hype oder Basis-Technologie betrachtet, irrt. Die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Interaktionen zwischen Menschen, Organisationen oder sogar Gegenständen können radikale Umbrüche hervorbringen.

Was kann Blockchain in der Wirtschaftswelt schon heute verändern, welche Auswirkungen bringt das mit sich. Welche Ansätze sind denkbar, um eigene Strategien zu entwickeln damit man auch morgen erfolgreich ist. Stellen wir uns ein Elektroauto vor, das sich via Induktion bei jeder Gelegenheit auflädt, an der Ampel, auf dem Firmenparkplatz oder beim Parken im Shopping- Center.

Ein autonomes Auto also, das sein eigenes Geld besitzt und das auf der Grundlage eines digitalen Vertrags mit einem Energieversorger unter bestimmten Bedingungen seine Batterie auflädt. Ein neues Geschäftsmodell, gesteuert durch Software und Kryptowährungen.

Diese Form der digitalen Disruption wird in vielen Bereichen spürbar sein. Ganze Branchen erleben so einen Umbruch und deren Neugestaltung. Die Chancen für neue Marktteilnehmer sind gross. Aus diesem Grund ist es etablierten Unternehmen anzuraten, ihre aktuelle Position in den bestehenden Ökosystemen kritisch zu hinterfragen und künftige Geschäftsmodelle zu überdenken. Eine sehr kurze Einführung zu Blockchain Alles begann mit dem sicheren und anonymen Transfer von Geld und der Einführung von Bitcoin im Jahr Blockchain liegt Bitcoin zugrunde und ist entstanden durch den intelligenten Einsatz von kryptographischen Techniken wie digitale Signaturen und Prüfsummen in Kombination mit modernsten Konsens-Algorithmen.

Es ist unmöglich das gleiche digitale Geld zwei Mal auszugeben. Die Entwickler-Community hatte schnell erkannt, dass dieses Prinzip auf viele andere Arten von Wertgegenständen Digitalen Assets angewendet werden kann.

Seither wurden viele Anwendungen entwickelt: Um die bevorstehende Evolution in den richtigen Kontext zu setzen, seien an dieser Stelle die grundlegenden Eigenschaften der Blockchain nochmals zusammengefasst: Teilnehmer in einem Wertschöpfungsnetzwerk haben eine gemeinsame und konsistente Sicht auf Informationen. Informationen werden von allen beteiligten Parteien überprüft und im Konsens vereinbart. Jeder Wertgegenstand kann mit einer eindeutigen digitalen Signatur erfasst und identifiziert werden.

Transaktionen werden auf ihre Legitimität überprüft und vor Manipulation und Änderung geschützt. Interaktionen werden automatisiert und so programmiert, dass die vordefinierten Regeln selbständig ausgeführt werden. Blockchain als nächste Evolutionsstufe der Digitalisierung In den vergangenen Jahren haben wir verschiedene Wellen der Digitalisierung erlebt, mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten, wobei jede Welle auf die vorhergehenden aufbaute.

Eine erste Welle der digitalen Transformation konzentrierte sich vorwiegend auf die Optimierung von Geschäftsprozessen durch Automation. Darauf folgten weitere Wellen mit Fokus auf die Erschliessung neuer Einnahmequellen durch die intensivere Monetarisierung von Unternehmensdaten und Kernkompetenzen.

Die nächste Phase der Evolution digitaler Geschäftsmodelle ist durch die Hauptmerkmale der Blockchain ermöglicht. Die Dezentralisierung ergibt sich aus der Tatsache, dass es jetzt möglich ist, eine zwar physisch verteilte, aber gemeinsame und konsistente Sicht auf Daten und Transaktionen zu haben. Eine Blockchain wird auch physisch durch ein Netzwerk von Knoten betrieben. Somit ist die geographische globale Verteilung kein Hindernis mehr.

Die Monetarisierung wird für alle Arten von Vermögenswerten ermöglicht und wird durch die Anwendung von Kryptowährungen erleichtert. Die Smart Contracts ermöglichen die Programmierung von Interaktionen, die nach vordefinierten Regeln ablaufen. Da diese Programme ein Bestandteil der Blockchain sind, ist sichergestellt, dass sie vor Manipulation und unerlaubten Änderungen geschützt sind. Basierend auf diesen Merkmalen ermöglicht eine Blockchain neue organisatorische Set-ups, wie zum Beispiel Unternehmenseinheiten welche miteinander interagieren.

Sie werden dabei durch einen permanenten Mechanismus unterstützt, welcher Interaktionen weitgehend automatisieren lässt. Die Notwendigkeit vertrauenswürdiger Gegenparteien wird von zentralen Institutionen weg transferiert, und in die Infrastruktur selbst übertragen. Zudem findet eine Verschiebung statt: So hat Blockchain Auswirkungen auf viele Unternehmen.

Auf jene, die bereits im digitalen Zeitalter angekommenen sind, als auch für traditionelle Unternehmen die erst am Anfang ihrer digitalen Reise stehen. Wir müssen deshalb unsere Geschäftsmodelle und Spielwiesen im Ökosystem entsprechend überdenken.

In den Überlegungen ist zu berücksichtigen, dass ab sofort Einzelpersonen, Organisationen, Maschinen und Algorithmen miteinander mit wenigen Reibungsverlusten frei handeln und interagieren können. Die Ära der kryptografisch unterlegten Werte Die Blockchain hat die Fähigkeit eine eindeutige digitale Identität jeder Art von Vermögenswerten zuzuordnen. Wir definieren einen Vermögenswert als etwas, das von Wert ist und besessen werden kann.

Vermögenswerten können in drei Hauptkategorien aufgeteilt werden: Es gibt eine unwiderlegbare Aufzeichnung, dass etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt existiert hat Zeitstempel. Der Vermögenswert kann nachvollziehbar zertifiziert werden, dass er aus einer bestimmten Quelle stammt Echtheitsnachweis. Es ist unbestreitbar, wer den Vermögenswert besitzt und daher das Recht hat ihn zu übertragen Handel.

Hieraus lassen sich viele interessante Szenarien entwickeln. Nehmen wir ein Beispiel im Gesundheitswesen: Ein Patient muss seine Röntgenbilder, die in einem Spital gespeichert sind, seinem behandelnden Arzt zur Verfügung stellen. Nur der Patient hat das Recht auf diese Daten zuzugreifen. In der Blockchain würde es eine einmalige, zeitlich begrenzte Zugangsberechtigung für den Arzt geben. Wenn der Arzt die Röntgenbilder anfordert, kann das Krankenhaus überprüfen, ob er tatsächlich die Erlaubnis hat, um den Zugang zu den Daten zu gewähren.

Die Daten verlassen nie das Spital und alle Zugriffe werden in nachvollziehbarer Art und Weise protokolliert. Die Ära von konsensbasierten Ökosystemen Blockchain bringt den grössten Mehrwert innerhalb eines Ökosystems, bei dem der Erfolg durch die Anzahl Teilnehmer und den daraus resultierenden Netzwerkeffekt gesteigert wird.

Die Teilnehmer können in verschiedenen Rollen partizipieren und eine Vielzahl an Vermögenswerten anbieten. Dadurch einsteht ein Mehrwert im Ökosystem. Transaktionen erfolgen zwischen den Teilnehmern ohne die Notwendigkeit von zentralen Institutionen. Im traditionellen Modell macht jeder Teilnehmer seine Autorität innerhalb seiner eigenen Grenzen geltend und die Bereitstellung einer konsistenten Sicht auf Informationen und auf Transaktionen erfordert deswegen einen kontinuierlichen Datenabgleich.

Die Schlichtung von Streitpunkten wird in der Regel an eine Drittpartei delegiert, welche eine höhere Autorität und das entsprechende Vertrauen aller Beteiligten besitzt. Alle diese Grenzen und Ineffizienzen verursachen Transaktionskosten und Reibung in den Interaktionen zwischen den Parteien. Im neuen Modell teilen sich alle Marktteilnehmer die gleiche Ansicht und die Historie der Informationen.

Verträge können im digitalen Code verankert werden Smart Contracts. Somit können Interaktionen automatisiert und Streitigkeiten durch automatische Konsens-Algorithmen weitgehend vermieden werden. Durch die Anwendung dieses offenen, flexiblen Konstruktes sind zwei wesentliche Evolutionsschritte möglich: Es ist viel einfacher für die Teilnehmer im Ökosystem,. In solchen Ökosystemen ist es leicht, die Teilnahme zusätzlicher Unternehmen zu integrieren, welche Mehrwert in Form von Vermögenswerten oder von Funktionen anbieten können.

Der Beschaffungsprozess ist ein gutes Beispiel für die potenzielle Transformation, die durch niedrigere Barrieren und grössere Netzwerkeffekte ermöglicht wird: Eine auf Blockchain-basierende Implementierung kann durch die Umwandlung auch nur eines Teils des Prozesses, z.

Der Rest kann an den korrekten Versand der Ware gebunden sein und erst nach Bestätigung der Sendung mittels digitaler Signatur automatisch freigegeben werden. Die somit verbesserte Art der Interaktion würde die Risiken der Gegenpartei reduzieren und den Abwicklungsprozess drastisch verkürzen.

Alle Beteiligte habe dabei stets eine klare Sicht über den aktuellen Stand. Neue Geschäftsmodelle werden entstehen Die Auswirkungen dieser treibenden Kräfte auf Geschäftsstrukturen und -modelle sind vielfältig. Auf der einen Seite ist es denkbar, dass neue Marktteilnehmer versuchen die bestehenden Branchen umzugestalten. Auf der anderen Seite finden sich neue Einnahmequellen durch die intelligente Verwertung von digitalisierten Vermögenswerten.

Essentiell ist jedoch, dass alle Marktteilnehmer von dem gesamten Netzwerkeffekt und den effizienteren Interaktionen profitieren können. Vor diesem Hintergrund entstehen für Unternehmen wichtige Fragestellungen: Wie können wir im Ökosystem Geld verdienen und wie vermeiden wir es durch neue Marktteilnehmer verdrängt zu werden?

Welche neuen Marktrollen können wir im Ökosystem spielen? Es gibt keine einfachen Antworten auf diese Fragen und es gilt die treibenden Kräfte auszuloten, hier in ihrer Quintessenz zusammengefasst: Jede Ressource kann in einen Dienst verwandelt und monetarisiert werden: Der Abbau von Barrieren senkt die Transaktionskosten und verringert Reibungsverluste.

Diese Eigenschaften in der Interaktion mit Unternehmenspartnern und anderen Teilnehmern im Ökosystem sollten genutzt werden. Wenn das aktuelle Geschäftsmodell auf Vermittlung und Arbitrage basiert, dann ist es Zeit diese Position zu überdenken und zu antizipieren, wie damit zukünftig umgegangen werden soll. Es muss geklärt werden, welchen Teil man selbst übernehmen kann, bevor die Konkurrenten es tun.

Es gilt nun Möglichkeiten zu identifizieren, bei denen die Rolle im Wertschöpfungsnetz durch die Bereitstellung neuer oder erweiterter Funktionalität verankert wird. Ein Pionier zu sein, kann in einer privilegierten Position für frühe Gewinne sorgen. Fazit Bitcoin hat gezeigt, dass es möglich ist ein Ökosystem ganz auf einer verteilten Technologie zu bauen, ohne dass Vermittler benötigt werden, auf denen eine nachvollziehbare, manipulationssichere Wertübertragung sichergestellt wird.

Es hat den Weg zur Anwendung der gleichen Prinzipien auf andere digitale Vermögenswerte geebnet und eine ganze Reihe von Branchen inspiriert und zum Nachdenken gebracht, wie sie untereinander interagieren und Informationen austauschen.

Für Entscheidungsträger gilt es jetzt die Auswirkungen von Blockchain und deren potenziellen Nutzen für neue Geschäftsmodelle zu eruieren. Die skizzierten Veränderungen werden wahrscheinlich nicht über Nacht Einzug in unsere Märkte halten.

Jedoch werden die Innovationszyklen immer kürzer und angesichts der grundlegenden Auswirkungen ist jetzt die Zeit zu handeln und sich vorzubereiten. Digitales Geld, das weder von Notenbanken gedruckt noch von Finanzinstituten verteilt, sondern autonom geschaffen und verwaltet wird. Sie ermöglicht es erst, dass digitale Währungen entstehen können, mit denen rund um den Globus bezahlt wird, ohne dass eine Bank ihre Finger im Spiel hat.

Was mit einigen Start-up Unternehmern vor 8 Jahren begann, ist heute eine umfassende Industrie geworden. Seit wurden ca. Mit der Blockchain-Technologie können Personen oder Firmen ihre finanziellen und auch anderen Transaktionen direkt untereinander abwickeln, ohne Umweg über einen Intermediär.

Hierzu benötigen die Nutzer eine digitale Plattform, beispielsweise in Form einer Mobile App, mit der sie Transaktionslisten austauschen können. Für die Transparenz und die Richtigkeit der Blockchain sorgen deren dezentrale Natur und ein kryptografischer Prozess, der Informationen verifiziert, bevor er sie speichert. Dieser Prozess ist offen einsehbar und wird stets von mehreren Parteien validiert, was vor Manipulationen schützt.

Die Blockchain ermöglicht es, Transaktionen sofort und unabänderlich durchzuführen. Dadurch könnte das Risikomanagement in Echtzeit stattfinden ein langgehegter Wunsch der Branche.

Dies sind Software-Programme, die finanzielle Vereinbarungen abbilden und autonom abwickeln können. Sobald bestimmte, im Voraus festgelegte Bedingungen erfüllt sind, wird vom Smart Contract eine Aktion ausgeführt.

Stimmen die Voraussetzungen nicht, kann eine Zahlung verweigert werden. Die Obligationen führen beispielsweise Zins-Zahlungen Coupon autonom aus. Die besondere Eigenschaft hier war, dass das Smart Wallet mitentscheiden konnte, ob eine Zahlung rechtens ist. Beim Einkauf einer Flasche Wein durch einen Minderjährigen, hat das Experiment gezeigt, dass die Zahlung vom Smart Wallet automatisch abgelehnt wurde, da die Bedingungen für die Zahlung nicht erfüllt waren. Banken und Unternehmen bzw.

Compliance sowie Reporting könnten so von Grund auf revolutioniert werden, denn auf diese Weise könnten viele komplexe Transaktionen automatisiert und damit massive Effizienzgewinne erzielt werden. Einzelpersonen könnten über die Blockchain den direkten Anschluss an das Finanzsystem erhalten und zukünftig Finanztransaktionen in Eigenregie durchführen bis hin zur automatischen Verwaltung des eigenen Vermögens. Der Hype und die besonderen Eigenschaften von Bitcoin wurden auch zum Risiko: Trotz dieser Herausforderungen hat sich das System als vergleichsweise robust und stabil erwiesen und was, wenn die verbleibenden Probleme in naher Zukunft gelöst werden?

Damit die neue Digital Economy auf der Basis von Distributed Ledgers weitreichend eingesetzt werden kann, sind Standards notwendig. R3 mit über 70 Banken, arbeiten an gemeinsamen Anforderungen und Voraussetzungen. Zukünftig könnten von Zentralbanken ausgegebene, Blockchain-basierte Kryptowährungen zum dominanten Rahmensystem für andere digitale Währungen werden und eine fundamentale Auswirkung auf Geldpolitik und Liquidität haben. Kryptowährungen von Zentralbanken könnten den ersten Baustein bilden für mehr.

Von Zentralbanken gesteuerte digitale Währungssysteme könnten zahlreiche Vorteile bieten: Sie könnten den Wettbewerb und Zugang zu Finanzprodukten verbessern, aber auch eine höhere Resilienz, Transparenz, Geschwindigkeit, Liquidität und Finanzstabilität gewährleisten.

Voraussetzung ist aber, dass wir u. Dieses Finanzsystem wäre wesentlich effizienter, robuster und sicherer.

Und es wäre für Betreiber und Benutzer kostengünstiger und transparenter. Dadurch könnten Unternehmen finanzielle Prozesse stark vereinfachen und Kosten sparen, während die Aufsichtsbehörden ein wesentlich besseres Instrumentarium erhalten würden, um das System als Ganzes zu überwachen. UBS und andere Banken haben früh erkannt, dass die Blockchain Technologie, auf der auch die Bitcoin Währung basiert, das Finanzsystem grundlegend verändern könnte.

Seit erforscht UBS mit dem Crypto 2. Diese Kryptowährung wird ausschliesslich innerhalb des Interbankenmarktes ausgetauscht und deren korrespondierender Wert wird mit Fiat-Geld bei den Zentralbanken hinterlegt.

Interbankentransaktionen könnten sovereinfacht, transparenter und effizienter werden. Digitale Währungen und Blockchain- Technologie sind heute für den Zahlungsverkehr bereits einsetzbar und erlauben auch Menschen ohne Bankverbindung den Zugang zum Finanzsystem.

Viele Branchenkenner und Technologie-Experten gehen davon aus, dass diese Technologie letztlich zu tiefgreifenden Veränderungen führen kann. Wir sehen möglicherweise in eine weitgehend bargeldlose Zukunft, in welcher mehr und mehr Personen in der Lage sind, Produkte und Dienstleistungen elektronisch zu bezahlen.

Allerdings ist diese Technologie noch jung und wirft eine Reihe technischer wie auch rechtlicher Fragen auf. So besteht Handlungsbedarf bei der heutigen Blockchain-Technologie in Bezug auf Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit, und dann verlangen Eigenständige intelligente Verträge nach einer neuen Form des Vertragsrechts.

Auch systemische Fragen stellen sich: Zudem sind wichtige Fragen in Bezug auf die digitale Identität und den Datenschutz noch immer ungeklärt. Blockchain kann deshalb ihr volles Potenzial nur dann entfalten, wenn alle über eine gemeinsame Plattform zusammenarbeiten. Derzeit ist noch ungewiss, wann die offenen Fragen rund um die Blockchain-Technologie beantwortet sein werden. Doch wenn es der Branche gelingt, einen gemeinsamen Nenner zu finden, könnten die transformatorischen Neuerungen und Marktveränderungen schon sehr bald erfolgen.

Blockchain könnte Finanzdienstleistungen ebenso verändern, wie das Internet die Art und Weise veränderte, wie wir kommunizieren, einkaufen oder unser Leben gestalten. UBS hat im Sommer ihr Whitepaper zum Transformationspotenzial der Blockchain-Technologie und wie die Finanzbranche diese bestmöglich nutzen kann veröffentlicht.

Damit die Transaktionen rechtlich anerkannt werden, müssen sie die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Eigentumsübergang ein halten. Entscheidend ist dabei, dass der neue Berechtigte durch die Transaktion die faktische Verfügungsmacht über den Vermögenswert erhält.

Das geltende Vertragsrecht stammt aus dem Jahr Die Vorschriften sind somit primär auf Konstellationen ausgerichtet, in denen ein Gegenstand durch die physische Übergabe von der einen Vertragspartei auf die andere übergehen soll.

Das Aufkommen der gegenwärtigen technischen Entwicklungen hatte der Gesetzgeber dagegen nicht im Auge. Insbesondere rechnete er nicht damit, dass Verträge auf einem virtuellen System abgebildet und mittels Umbuchung eines Tokens erfüllt werden können. Genau dieses Vorgehen wird aber durch den Einsatz der Blockchain-Technologie ermöglicht. Wie werden diese Entwicklungen nun rechtlich erfasst und eingeordnet?

Einsatzfelder der Blockchain Die Blockchain ist eine digitale Datenbank, welche Transaktionen aufnimmt und mit einer kryptographischen Signatur versieht. Inhalt einer solchen Transaktion kann alles sein, was sich digital erfassen und speichern lässt.

Die einzelnen Transaktionen werden mit anderen Transaktionen zu einem Block angeordnet. Die verschiedenen Blöcke formieren eine Kette und werden damit zur Blockchain. Sobald ein Block mit der Kette verbunden ist, kann er nicht mehr verändert werden. Indem jeder Nutzer eine vollständige Kopie der Blockchain erhält, werden die Daten zudem dezentral und redundant abgelegt.

Dies hat zur Folge, dass erfasste Transaktionen nur schwer manipuliert werden können. Ursprünglich wurde die Blockchain vorwiegend für den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin verwendet. Auf der Blockchain können aber aus technischer Sicht alle Vermögenswerte gehandelt werden, welche sich digital abbilden lassen.

Dazu werden die Werte durch einen Token auf der Blockchain repräsentiert. Für eine Übertragung des Vermögenswerts wird der Token vom bisherigen Inhaber auf einen weiteren Teilnehmer der Blockchain umgebucht.

Aufgrund ihrer hohen Resistenz gegenüber Manipulationen eignet sich die Technologie zunächst als Vertragsregister: Die Blockchain dokumentiert die Vertragsabschlüsse und erleichtert den Parteien somit den Nachweis, dass ein bestimmter Vertrag effektiv abgeschlossen worden ist.

Die Blockchain kann weiter als Matchingplattform für Willenserklärungen eingesetzt werden. Die Parteien stellen dabei ihre Angebote und Akzepte auf die Blockchain und geben damit unwiderruflich ihre Bereitschaft zum Vertragsabschluss kund. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Blockchain schliesslich auch die eigentliche Erfüllung des Vertrags übernehmen. Voraussetzung dafür ist, dass die rechtlichen Bedingungen für eine Übertragung der fraglichen Vermögenswerte mit der Umbuchung des Tokens auf der Blockchain eingehalten werden können.

Blockchain als Vertragsregister Werden Verträge auf der Blockchain dokumentiert, geschieht dies regelmässig nicht mit dem vollen Vertragstext.

Die Blockchain erfasst vielmehr nur den Hash des Vertrags, d. Dazu wird der Vertrag zunächst durch beide Parteien ausserhalb der Blockchain abgelegt. Die Parteien berechnen anschliessend den Hashwert bestimmter Vertragskennzahlen. Bei Erzielung eines identischen Hash- Werts wird dieser in die Blockchain eingefügt und digital signiert.

Der Vertrag wird dadurch Bestandteil der Blockchain. Die Aufnahme von Verträgen in ein Blockchain-basiertes Vertragsregister dient zum einen dem Vertragsmanagement der Parteien.

Gerade Vertragspartner, die regelmässig Geschäfte miteinander abschliessen, erhalten durch die dezentralisierte Ablage jederzeit eine aktuelle Übersicht über die laufenden Verträge und vermeiden so die Risiken einer entkoppelten Vertragsablage. In rechtlicher Hinsicht verbessert das Vertragsregister zudem die Beweissituation jener Partei, die sich auf den abgeschlossenen Vertrag beruft. Zwar gibt der Eintrag meistens nicht den gesamten Vertragsinhalt wieder. Die Parteien können anhand des Eintrags aber nachweisen, dass der Vertrag zwischen ihnen überhaupt zustande gekommen ist.

Zudem kann die beweispflichtige Vertragspartei anhand des abgelegten Hashwerts belegen, dass ihre Vertragsdokumentation mit der Vereinbarung übereinstimmt, auf welcher der Hash und damit der Eintrag auf der Blockchain basiert.

Blockchain und Vertragserfüllung Sind Vermögenswerte auf der Blockchain durch einen Token vertreten, können sie in technischer Hinsicht ohne weiteres auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden. Damit die Umbuchung des Tokens auch in der realen Welt relevant wird, muss jedoch vorgängig sichergestellt werden, dass der Token effektiv mit dem repräsen-.

Dazu ist regelmässig erforderlich, dass ein Dritter die Vermögenswerte und die Berechtigungen daran kontrolliert, bevor sie überhaupt in die Blockchain aufgenommen werden. Ist diese Voraussetzung gegeben, wird mit der Verschiebung des Tokens eine hohe Zuverlässigkeit erreicht. Die Umbuchung kann nachträglich kaum einseitig verändert werden, sondern wird in der Blockchain unwiderruflich dokumentiert.

Aus dieser technischen Sicherheit kann aber nicht geschlossen werden, dass die Umbuchung des Tokens automatisch eine Veränderung in der rechtlichen Zuordnung von Vermögenswerten bewirkt. Dazu müssen vielmehr die gesetzlichen Anforderungen an die Übertragung dieser Werte eingehalten werden.

Im schweizerischen Privatrecht gibt es keine vereinheitlichten Vorschriften für die Übertragung von Vermögenswerten. Insbesondere stellt der Gesetzgeber unterschiedliche Anforderungen an die Übertragung von beweglichen und unbeweglichen Sachen. Bewegliche Sachen auf der Blockchain Bewegliche Sachen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich ohne wesentliche Veränderung an einen anderen Ort befördern lassen.

Darunter fallen feste Gegenstände wie zum Beispiel ein Tisch oder ein Computer. Ebenso erfasst werden Flüssigkeiten und Gase, die sich in einem abgeschlossenen Behälter befinden. Die Übertragung von Eigentum an beweglichen Sachen setzt erstens voraus, dass es einen gültigen Rechtsgrund für den Eigentumswechsel gibt.

Dieser besteht regelmäs sig in einem Vertrag, typischerweise einem Kaufvertrag. Zweitens muss der neue Eigentümer auch die tatsächliche Herrschaft den Besitz an der Sache erlangen.

Besitz und Eigentum beschreiben unterschiedliche Beziehungen zur Sache. Als Eigentum gilt das Recht, frei über die Sache zu entscheiden. Der Besitzer hat demgegenüber die tatsächliche Herrschaft darüber. Diese Sachherrschaft kann sich unterschiedlich präsentieren.

Wer ein Auto benutzt, gilt als dessen Besitzer. Der Wagen bleibt aber auch in seinem Besitz, wenn er ihn in der Garage oder auf einem offenen Parkplatz abstellt. Denn solange er über den Garagen- und Autoschlüssel verfügt, hat er das Fahrzeug in seiner Kontrolle. Wie kann nun ein solcher Eigentumsübergang auf der Blockchain erfolgen? Durch die blosse Umbuchung des Tokens vom einen Teilnehmer auf den anderen erlangt der neue Inhaber des Tokens in aller Regel noch keine tatsächliche Herrschaft über den realen Gegenstand.

Ein Eigentumswechsel hat nicht stattgefunden, der Kaufvertrag ist somit noch nicht erfüllt. Ein anderes Ergebnis wird jedoch erreicht, wenn der Gegenstand als Smart Property in die Blockchain aufgenommen wurde. Smart Property liegt vor, wenn ein Gegenstand durch einen Token auf der Blockchain vertreten ist und der jeweilige Inhaber des Tokens auf den Gegenstand zugreifen kann. Dies ist nur möglich, wenn der Gegenstand erkennt, dass genau die Person auf ihn zugreifen will, die auf der Blockchain über den Token verfügt.

Gelingt diese Koppelung zwischen Token und Gegenstand, können die tatsächliche Herrschaft und damit auch das Eigentum am fraglichen Vermögenswert effektiv durch eine Blockchain-Transaktion auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden. Die angestrebte Verbindung zwischen dem virtuellen Token und dem realen Gegenstand wird dabei meistens mit dem Einsatz von Smart Contracts erreicht.

Der Vertrag beinhaltet neben der Parteivereinbarung ein Computerprogramm, das für die Vertragserfüllung besorgt ist. Tritt ein definiertes Ereignis, ein Trigger, ein, werden die Vertragsbedingungen gemäss Programmierung erfüllt. Bei der Übertragung eines Vermögenswertes setzt dies voraus, dass die Vertragssoftware auf den fraglichen Gegenstand in der realen Welt zugreifen kann. So kann etwa ein Auto auf einen neuen Berechtigten übertragen werden, indem diesem über die Umbuchung des Tokens auf der Blockchain ermöglicht wird, das Fahrzeug mit seinem Smartphone zu öffnen.

Die Parteien müssen sich nicht mehr um die Erfüllung ihrer Vereinbarung kümmern. Sie benötigen auch kein Vertrauen in den Willen und die Fähigkeit der Gegenpartei, die versprochene Leistung zu erbringen. Sobald sich der Vertrag auf der Blockchain befindet, verlieren der Verkäufer wie auch der Käufer ihren Einfluss auf das Ob und Wie der Vertragserfüllung.

Grundstücke auf der Blockchain Grundstücke sind unbewegliche Sachen wie ein Haus oder eine unbebaute Parzelle. Anders als bewegliche Sachen lassen sich diese nicht an einen anderen Ort verschieben. Um Eigentum an Grundstücken zu erwerben, ist neben dem gültigen Rechtsgrund ein Registereintrag im Grundbuch erforderlich. Eigentumsrechte an einem Grundstück kann somit nur geltend machen, wer als Eigentümer im Grundbuch vermerkt ist.

Das Grundbuch wird kantonal geführt und darf grundsätzlich elektronisch betrieben werden. Entsprechend ist eine Registerführung auf der Blockchain möglich. Das Register muss jedoch durch die kantonalen Grundbuchämter geführt werden. Zusätzlich muss aus dem Register hervorgehen, wer der bisherige Eigentümer des Grundstücks war und an wen das Grundstück übergegangen ist. Einträge in einem privat geführten oder anonymen Register vermögen dagegen keinen Eigentumswechsel hervorzurufen.

Und was ist mit der Übertragung von Software und Daten? Das geltende Recht regelt nicht nur den Übergang von Sachen, sondern auch jenen von Rechten. Auch Rechte können grundsätzlich auf der Blockchain übertragen werden. Grössere Unsicherheiten bestehen allerdings bei Vermögenswerten, die sich in keine der etablierten Kategorien einreihen lassen. So werden Computersoftware oder Daten regelmässig übertragen, indem sie der Gegenpartei durch den bisherigen Inhaber faktisch zur Verfügung gestellt werden.

Grundsätzlich erscheint es somit zwar möglich, diese Vermögenswerte über die Blockchain an einen Teilnehmer zu übermitteln. Es bleiben allerdings rechtliche Risiken. Problematisch erscheint insbesondere, dass sich der bisherige Inhaber meistens die Befugnis vorbehält, auch in Zukunft auf den Vermögenswert zuzugreifen.

Weiter muss auch hier sichergestellt werden, dass der neue Berechtigte über die Umbuchung des Tokens auf der Blockchain eine faktische Verfügungsmacht über die Vermögenswerte erlangt.

Ergebnis Das geltende Privatrecht vermag die neuen Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung entstehen, grundsätzlich gut zu bewältigen. So steht es der Übertragung von Vermögenswerten auf der Blockchain nicht per se entgegen.

Allerdings beansprucht es auch in diesem Raum seine Gültigkeit. Die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie können die rechtlichen Voraussetzungen für einen gültigen Übergang somit nicht ersetzen, sondern höchstens unterstützen. Soll ein Kaufvertrag über eine bewegliche Sache auf der Blockchain erfüllt werden, muss die Umbuchung des Tokens dazu führen, dass der neue Berechtigte die faktische Herrschaft über den Gegenstand erhält.

Dieses Ergebnis lässt sich durch den Einsatz von Smart Contracts erreichen. Keine abschliessenden Antworten bestehen zurzeit für Fragen, die sich im Zusammenhang mit Fehlern bei der Vertragserfüllung ergeben. Und wer haftet für Fehler in der Vertragserfüllung der Softwareentwickler, die Gegenpartei oder der Bereitsteller der Blockchain? Die Beantwortung dieser Fragen hängt zum einen von der konkreten Situation ab, in welcher diese Fehler auftreten. Zum anderen wird sich aber erst aus der künftigen Entscheidfindung der Gerichte ergeben, wem diese Verantwortlichkeiten unter geltendem Recht zugewiesen werden.

Ende wurde die schweizerische Vollgeld-Initiative mit rund Unterschriften eingereicht und in nächster Zeit wird darüber abgestimmt. Damit wird das Schweizer Volk seit langem wieder einmal die Möglichkeit haben, über grundlegende Fragen des Geldes mitzubestimmen.

Geld ist wichtig, denn wie heisst es doch: Nicht umsonst hat ein bekannter Bankier schon vor Jahrzehnten gesagt: Dies ist auch der Hintergrund, vor dem die Vollgeld-Initiative entstanden ist. Der Schweizer Franken als gesetzliches Zahlungsmittel gehört nach Auffassung der Initianten zur öffentlichen Infrastruktur, so wie die Wasserversorgung und andere zentrale Aufgaben im Service Public.

Doch die technologische Entwicklung setzt das staatliche Geld gleich von zwei Seiten unter Druck. Anderseits durch die Abschaffung des Bargeldes sowie durch das Aufkommen privater Zahlungsmittel wie z. In dieser Situation lohnt es sich darüber nachzudenken, wie diese Entwicklungen zueinander stehen, wo Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede bestehen.

Vollgeld unterscheidet sich vom heute gebräuchlichen Geld in drei Punkten. Es wird nur von der Zentralbank in Umlauf gebracht, es ist gesetzliches Zahlungsmittel und es basiert nicht zwingend auf einer Schuld. Es kann von der Nationalbank sowohl durch schuldfreie Auszahlung an Bund oder Kantone oder direkt an die Bürgerinnnen und Bürger als auch durch Darlehen der Nationalbank an die Banken in Umlauf gebracht werden. Dieses Bankengeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Anspruch auf die Auszahlung von gesetzlichen Zahlungsmitteln.

Damit ist die Sicherheit dieses Geldes von der Qualität der jeweiligen Bank abhängig zusätzlich verbessert durch die Einlagensicherung. Demgegenüber sind Bitcoin und andere ähnlich konzipierte Zahlungsmittel ein auf privater Initiative beruhendes digitales Zahlungsmittel.

Sie werden auf eine komplizierte, wohl nur ganz wenigen Leuten verständliche Weise auf elektronischem Weg geschaffen.

Sie sind noch wenig verbreitet und niemand ist gezwungen, sie an Zahlung zu nehmen. Somit ergeben sich in der Übersicht verschiedene elektronische Geldarten die geldpolitisch weniger bedeutsamen Noten und Münzen werden hier ausgeklammert: Es ist offensichtlich, dass zwischen Vollgeld und Bitcoin markante Unterschiede bestehen.

Demgegenüber gehen private Währungen davon aus, dass jedermann bei der Herstellung und Wahl seines Zahlungsmittels frei sein sollte. Solange es sich dabei um wirklich freie Entscheide handelt und kein faktischer Annahmezwang damit verbunden ist sowie die üblichen gesetzlichen Bestimmungen z.

Neben diesen Unterschieden gibt es jedoch auch Gemeinsamkeiten zwischen Vollgeld und Bitcoin. Da ist einerseits die von Bitcoin angewendete Blockchain-Technologie. Diese Technologie wird dazu führen, dass der Zahlungsverkehr auch ohne Banken abgewickelt werden kann.

Dies kommt einem Grundanliegen der Voll geld-initiative entgegen, nämlich dass der Zahlungsverkehr auch ausserhalb einer Bankbilanz erfolgen kann. Anderseits ist die Frage ganz zentral, worauf ein Geldsystem basiert, woraus der Wert des Geldes entsteht. Das heisst, Geld entsteht immer gleichzeitig mit der Gewährung eines Kredites und verschwindet umgekehrt wieder, wenn der Kredit zurück bezahlt wird. Mitte wird ein neues Gesetz verabschiedet, dass die Privatisierung regeln soll.

Das Modell bleibt weiterhin dasselbe, allerdings wird die Privatisierung durch strengere Regulierungen verlangsamt. Die Betriebe müssen vor der Privatisierung durch autorisierte Organisationen bewertet werden. Der Preisnachlass, mit dem die Aktien verkauft werden dürfen, wird verkleinert.

Ebenso wird die Frist, bis zu der die Aktien abbezahlt werden dürfen und der Wert der Aktien, die eine Person erwerben darf verkleinert. Die Hyperinflation in beschleunigt die Privatisierung erneut, weil der Preis für das zu privatisierende Kapital in Dinar drastisch fällt. Bis Anfang sind 2. Zu Beginn des Jahres werden die unter der Hyperinflation privatisierten Betriebe wieder dem privaten Besitz entzogen. Die Betriebe werden durch ein Gesetz verpflichtet ihr Vermögen neu bewerten zu lassen und dabei das Gemeineigentum aufzuwerten.

Dadurch soll die "Ungerechtigkeit" der zu billigen Privatisierung, bedingt durch die Hyperinflation beseitigt werden. Durch das Gesetz werden die ausgegebenen Aktien faktisch teilweise entwertet.

Das "Gesetz zur Eigentumstransformation" wird Mitte verabschiedet. Es soll die Privatisierung wieder beschleunigen. Das Modell sieht zwei Privatisierungsrunden für einen Betrieb vor. In der zweiten Runde werden die Aktien verkauft. Aktien, die nicht verkauft werden können, werden an einen zentralen Aktien-Fond übertragen und an der Börse verkauft. Nach der Revolution kommt es zu einer plötzlichen und drastischen Beschleunigung des Privatisierungsprozesses.

Dafür gibt es zwei Gründe. Der zweite Grund ist die berechtigte Vermutung, dass die neue marktwirtschaftlich orientierte Regierung das Gratis-Verteilen von Aktien stark beschränken wird. So werden in den letzten Tagen bevor das Gesetz von am Mehr als die Hälfte der Betriebe mit Gemeineigentum haben zu diesem Zeitpunkt mit der Privatisierung begonnen, können diese aber nicht rechtzeitig beenden.

Dazu haben sie den Informationsfluss gestört und versucht die Anzahl der Personen zu beschränken. Von der neuen Regierung wird schnellstmöglich ein neues Privatisierungsgesetz erwartet. Es soll die Privatisierung der teilweise privatisierten Betriebe, sowie der noch vollkommen im Gemein- und Staatseigentum befindlichen Betriebe regeln.

In Serbien herrscht Armut. Die Betriebe sollen entweder durch öffentliche Auktionen oder Tender privatisiert werden. Durch Tender sollen erfolgreiche Betriebe privatisiert werden, für die weltweit Interesse besteht. Käufer sind meist westliche Konzerne, die in derselben Branche tätig sind. Mit Auktionen sollen dagegen mittlere und kleine Betriebe privatisiert werden, bei denen die Käufer im Inland oder im benachbarten Ausland vermutet werden.

Darstellung 5 skizziert das neue serbische Privatisierungsmodell. Eigene Darstellung in Annlehnung an: Das Privatisierungsgesetz sieht dabei die Gründung einer "Agentur für Privatisierung" vor. Sie unterschreibt nach erfolgreicher Privatisierung als eine von drei Vertragsparteien den Kaufvertrag. Das Wirtschaftsministerium kontrolliert die Agentur und ernennt deren Direktor. Der "Aktien-Fond" ist eine Institution, die bei bisherigen Privatisierungen Aktien übertragen bekommen hat.

Der Aktien-Fond soll diese Aktien auf dem Kapitalmarkt verkaufen. Nach dem neuen Gesetz werden kaum noch Aktien an den Aktien-Fond übertragen. Das Privatisierungsregister verkauft die an ihn übertragenen Aktien. Es erteilt nach der Prüfung eine für die Privatisierung obligatorische Urkunde. Die Initiative für die Privatisierung eines Betriebes kann vom Betrieb selbst, dem Wirtschaftsministerium, der Agentur für Privatisierung oder auch einem Kaufinteressenten erfolgen. Die Privatisierung ist zuerst auf vier Jahre begrenzt worden.

Diese Frist ist durch spätere Änderungen am Gesetz bis verlängert worden. Durch diese Methode werden generell höhere Verkaufspreise erzielt als durch Auktionen. Der Tender hat folgende vier Phasen: In der Vorbereitung werden Berater ausgesucht und eine Kommission berufen. Sie stellen mit der Kommission das Dokumentarmaterial zusammen. Es werden auch die Kriterien für die Beurteilung von Angeboten genannt.

Dabei wird grundsätzliches zum Betrieb und zum Tender genannt. Ein potentieller Käufer ist verpflichtet das Dokumentarmaterial zu kaufen.

Er verpflichtet sich dazu mit den Informationen aus diesem vertraulich umzugehen. Das Öffnen der Angebote ist öffentlich. Jeder der Tender-Teilnehmer kann beim Öffnen anwesend sein. Angebote können wegen formaler Mängel als ungültig erklärt werden. Dabei werden im Allgemeinen folgende Kriterien benutzt: Der Kaufvertrag wird zwischen dem Käufer, dem Privatisierungsobjekt und der Agentur geschlossen.

Wenn der Käufer den gesamten Preis gezahlt hat, wird er Eigentümer. In den zuständigen Registern werden die Daten aktualisiert. Bei nur einem Teilnehmer kann der Tender wiederholt werden. Der Vertrag kann im Nachhinein gekündigt werden, wenn z.

Die Beschäftigten bekommen demzufolge Aktien zu denen sie einen ungefähren realen Kurs kennen. Der Nachteil ist der relativ niedrige Verkaufspreis, der durch Auktionen erzielt wird.

Das Privatisierungsverfahren hat folgende vier Phasen: Nachdem die Entscheidung für eine Privatisierung getroffen worden ist, stellt der zu privatisierende Betrieb ein Prospekt zusammen, das zugleich ein Aufruf zur Zustellung von Interessiertheits-Bekundungen ist. Das Prospekt enthält allgemeine Informationen zum Privatisierungsobjekt und zur Auktion.

Die Agentur für Privatisierungen ruft zu Anmeldungen für die Auktion auf und stellt das Dokumentarmaterial zusammen. Dieses enthält allgemeine Informationen zum Objekt, Schätzungen zum Wert des Vermögens, Analysen der vergangenen und Projektionen zukünftiger Unternehmenstätigkeit.

Die Interessenten kaufen das Dokumentarmaterial, verpflichten sich zum vertraulichen Umgang mit den Daten des Privatisierungsobjektes und melden sich formal zur Auktion an. Anmeldungen werden durch die Einzahlung einer Einlage Kaution komplettiert. Alle Interessenten unterschreiben vor der Auktion den Kaufvertrag. Am Tag der Versteigerung werden die Auktionskarten ausgeteilt.

Nachdem der Auktionator den Anfangspreis genannt hat, ruft er zur Abgabe der Angebote auf. Dieses geschieht wie üblich nach jedem abgegebenem Angebot erneut. Wird nach dem dritten Aufruf des Auktionators kein neues höheres Angebot abgegeben, wird die Versteigerung für beendet erklärt.

Den Teilnehmern werden die Einlagen zurückerstattet. Aktien, die hiernach übrig bleiben werden an den Aktien-Fond übertragen. Wie in Kapitel 3. Bei diesen Privatisierungen sind Betriebe Teilweise privatisiert worden.

Teile der Aktien sind an den staatlichen Aktien-Fond übertragen worden. Als das neue Privatisierungsgesetz verabschiedet worden ist, gab es kaum Handel an der Belgrader Börse. Es hat neben den besagten Aktien aus früheren Privatisierungen kaum ein Angebot gegeben. Die Aktien können mit Auktionen und Tendern verkauft werden. Die in der Praxis am häufigsten verwendete Methode ist aber der Verkauf an der Börse unter Mithilfe von Börsenhändlern.

In Serbien sind ungefähr 50 Betriebe identifiziert worden, die nicht durch Auktionen und Tender verkauft werden können. Gründe dafür sind vor allem unattraktive Organisations- und Kapitalstrukturen oder das Fehlen von Interessenten für die gesamten Betriebe.

Diese Betreibe sollen Restrukturiert werden. Die Restrukturierung setzt sich aus drei Phasen zusammen: Der zu restrukturierende Betrieb wird über das Vorhaben informiert. Um die Analyse durchzuführen, wird für das Projekt eine leitende Person und externe Berater bestimmt.

Das Beraterteam verfasst einen Bericht, der den Betrieb bewertet.

Welle3: US-Auftakt, Dax-Update , EURUSD, Gold

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Blockchain schliesslich auch die eigentliche Erfüllung des Vertrags übernehmen.

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Die Generalversammlung der NZZ ist am Die Ausbildung und die Berufe in Technik und Naturwissenschaft gelten bei einem grossen Teil der Jugend als nicht besonders attraktiv.

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