Erotische Literatur

Projekt Gutenberg-DE

Saison 2016 (geplant).

MEW Band05 - stc-comm.info Teneguía Auch heute noch treten heiße Gase aus dem Rand des Hauptkraters aus Da stellt sich die Frage, wann und wo die nächste Eruption auf La Palma und auf den Kanaren stattfinden wird.

Blog-Archiv

Ich hatte aber schon zu viel Alkohol intus um mir das anmerken zu lassen. Er hielt mir ein weiteres Glas Sangria hin. Dann führte er mich hinaus in einen der Gänge, die von Fackeln erhellt waren. Wir betraten einen Raum, in dem es etwas seltsam roch und der mit Matratzen ausgelegt war. Wir machten eine Weile rum; mich haben seine ruhigen Streicheleien sehr erregt. Ich schwitzte vor Aufregung, er auch.

Ohne weitere Umschweife öffnete Zamiko seinen Hosenlatz und förderte etwas zutage, das ich in der Form bis anhin noch nie gesehen hatte. Geküsst hatten wir uns schon, der Zamiko und ich. Ich war noch jünger und damals ohne Spange. Erst wollte ich überhaupt nicht, aber dann… war es wundervoll.

Es tat überhaupt nicht weh, und Zamiko schien über jede Menge Erfahrung zu verfügen. Vorsichtig stiess er in mich, am Höschen vorbei, und ich habe noch heute Herzklopfen bei dem Gedanken. Etwas ist mir nur noch verschwommen in Erinnerung: Stimmt es, dass sich plötzlich Zamikos bester Freund Mirko aus dem Schatten des Raumes löste, sich auf eine Matratze uns gegenüber setzte und uns beim Bumsen zusah?

Stimmt das — oder war es nur eine Sangria-Vision? Ich weiss es nicht — brenne aber auf die Beantwortung der nächsten Frage — in der Hoffnung, die Flasche wende sich dir zu: Fasziniert betrachte ich den Gesichtsausdruck von Anita, während sie erzählt.

Fast spitzbübisch blitzen ihre Augen. Nun dreht sich die Flasche wieder, und ihre Frage hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht. Der Flaschenhals zeigt zwischen uns, aber ich übernehme die Antwort: Also, das erste Mal unter den Armen rasiert hab ich mich in der Klasse, ganz einfach, weil ich Behaarung an dieser Stelle bei Frauen nicht schön, erotisch, ästhetisch oder wie auch immer finde und weil es hygienischer ist. Die Beine müsste ich eigentlich nicht rasieren, weil ich blonde Härchen habe, aber dass sie rasiert doch weicher und glatter wirken, war mir mit 17 bewusst.

Aber was Dich bestimmt mehr interessiert Ich rasierte jedoch nicht radikal, sondern etappenweise, bis nur noch ein kleiner Streifen vorn übrig blieb. So gefällt es mir auch heute noch am besten, und ich mag das Gefühl der weichen Haut dort, wo keine Haare sind.

Das klang bisher ja alles nicht so aufregend Ein spannendes Ereignis war jedoch, als ich meinen Freund überrascht habe, in dem ich alles nackt rasiert habe Nun ja, den Rest kannst Du Dir ja denken. Ich kann mir ein erneutes Grinsen nicht verkneifen. Während des Erzählens haben meine Augen wie durch Zufall kurz auf Anitas Brüsten geruht, und mir entgingen nicht ihre keck aufgestellten Nippel. Mir scheint sogar, das kleine Luder trägt wieder keinen BH.

Nun bin ich an der Reihe, die nächste Frage zu stellen Schnell dreh ich die Flasche, um meine Verlegenheit zu überspielen, dennoch interessiert mich die Frage brennend, gerade weil kaum jemand über so etwas spricht. Offen gestanden — mich erregt der Gedanke, mir Chrissie in langen halterlosen Strümpfen vorzustellen… in weissen Strümpfen mit Spitzenbund — und nackt rasierten Schamlippen.

Ja, meine Liebe, die Flasche zeigt auf mich. Lustspiele mit mir selbst habe ich erst Jahre nach dem Erlebnis mit Zamiko an der Klassenparty entdeckt — so mit 14 Jahren. Dann begannen die sexuellen Träume. Oft war ich allein auf einem Feld, splitternackt… und niemand in der Nähe. Manchmal war es wie ein Kitzeln. Wenn ich erwachte, war meine Muschi feucht. Ich begann immer öfter, sie zu berühren. Was genau eine Cliti ist, wusste ich damals noch nicht. Ich tastete einfach drauflos und liess meine Finger da liegen, wo es am schönsten war.

Einfach wundervoll, unbeobachtet zu sein, unter der warmen Bettdecke, und mit den Fingern meine Ritze zu erkunden — und nicht nur diese! Ich streichelte meinen Bauch, untersuchte mein Poloch, führte 2, 3 Finger in meine Scheide ein… manchmal schmerzte es sogar ein wenig.

Dann kam ich auf die verrückte Idee mit der Karotte. Sie lag allein auf dem Küchentisch — und hatte exakt die Form eines Männerpimmels. Ich nahm sie prüfend in die Hand — und stülpte ihr ein Kondom über.

Sie wog schwer; in meinem Unterleib wurde es warm. Keiner war zuhause; ich verzog mich in mein Zimmer, machte die Vorhänge zu, legte mich aufs Bett und begann an mir herumzuspielen. Dann — und jetzt werde ich feuerrot — führte ich die Rübe ein. Vorsichtig schob ich sie vor und zurück — besonders intensiv war das Gefühl vorn, da, wo meine Schamlippen zusammentreffen.

Das war mein erstes Erlebnis. Einen Orgasmus hatte ich nicht; dazu war ich zu aufgeregt — und hinterher frass mich das schlechte Gewissen auf. Um mir diese Frage zu beantworten, möchte ich nun… von Dir erfahren, auf welche Weise Du an Dir herumspielst, wenn Dein Freund nicht da ist…. Ich gebe zu, ein Schmunzeln liegt auf meinem Gesicht, aber ich antworte gleich: Nein, für pervers halte ich das nicht In der Hinsicht bin ich allerdings ein Spätzünder.

Das kommt wahrscheinlich daher, dass ich bis zuletzt kein sehr liebevolles Verhältnis zu meinem Körper habe und somit auch nicht das Verlangen, mich zu verwöhnen. Erst durch meinen Freund hat sich die Einstellung etwas geändert. Bis anhin hatte ich kaum erregenden oder gar schönen Sex Es ist nie jemand intensiv auf mich eingegangen, also bin ich es auch nicht.

Wenn mein Freund aber nicht da ist Ich denk mich in die verschiedensten Situationen hinein, die mich erregen, aber in Realität nicht stattfinden könnten.

Hast Du einen kleinen summenden Freund? Ich merke, dass der Wein sehr wirkt und fühle langsam ein starkes Verlangen in mir, sie zu küssen. Aber ich zügle mich und warte ab. Ich hab ihn geschenkt bekommen; er ist blau, hat die Form eines Delphins und ist aus hautfreundlichem Material. Nur benutze ich ihn eher selten.

Allerdings habe ich ihn nach Detroit mitgenommen — wieso auch nicht? Bin ich denn eine derart gute Erzählerin? Wie ihre Augen blitzen… ihre sanfte Stimme… ihr schwarzer Pulli — ich kenne ja die Brüste, die er verhüllt. Mir wird heiss und kalt. Ob ich… es jetzt wagen darf, sie zu berühren? Kann ich Chrissie küssen — wie damals, im Aufzug? Ob sie mich zudringlich findet?

Ohhh… wie gern würde ich ihr dabei zusehen, wenn sie ihre kleine Muschi massiert und sich davon phantasiert. Dieses süsse kleine Luder. Nächstens vergesse ich mich. Ich suche nach einem Vorwand, um sie abzuknutschen. Irgendetwas hat sie vor, ich ahne das schon lange.

Der Wein tut seine Wirkung. Jetzt ihre festen, runden Brüste spüren, ihr über den Rücken fahren, Chrissies Hintern massieren… ob sie mich mag? Ob ihr meine Offenbarungen peinlich sind? Ich bin bereit für sie, bereit, mich für Chrissie ein weiteres Mal zu öffnen. Mir kommt es vor als ob auch Anita mich berühren möchte, denn ich hab sie bemerkt, ihre gedankenverlorenen Blicke, wie sie an meinen Lippen und Brüsten hängen bleiben.

Es ist als ob die Luft knistert. Noch eine Frage möchte ich von ihr beantwortet haben. Oh, bitte, beantworte mir noch diese Frage. Noch bevor Anita zu erzählen beginnt, steh ich auf, um eine weitere Flasche Wein zu holen.

Meine Wangen glühen vor Aufregung, und ich bekomm natürlich die Weinflasche nicht auf. Anita hört mein Schimpfen und kommt mir zur Hilfe. Wie ein Blitz durchzuckt es mich, als ihre warme Hand kurz meine berührt. Beinah hätte ich die Beherrschung verloren und sie geküsst.

Aber heute soll es nicht um mich gehen, sondern um SIE. Mit frisch gefüllten Weingläsern sitzen wir uns nun auf dem Bett gegenüber, und sie gibt mir die Antworten auf meine Frage Provozierend langsam zieht sie ihre bunten Söckchen aus. Habe ich Euch schon über Chrissies Füsse erzählt?

Nun ja, liebe Leser… es muss eine Wohltat sein, sie zu massieren. Chrissie benutzt Nagellack, der wie Perlmutt glänzt. Schlanke, schöne Füsse sind es — sie reizen zum Kitzeln, zum Liebkosen, ich bin versucht, ihren grossen Zeh abzulutschen… Verzeiht mir bitte diese Entgleisung — aber Chrissies Füsse sind ZU schön!

Wir hatten unser Zelt bis dahin schon manche Nacht geteilt — wie gesagt, wir waren Kollegen. Dann begann es zu regnen. Wenn es in dieser Gegend mal regnet, dann unaufhörlich. Ich verliess das Zelt nur, um zu pinkeln und um mich etwas frisch zu machen — der Zeltplatz verfügte zum Glück über Duschen ganz in unserer Nähe.

Irgendwann hatten wir unsere Kartenspiele durch und nichts mehr zum Lesen. Ich zögerte erst — wir waren, wie gesagt, Kollegen. Dann willigte ich ein — und verlor. Um klar zu reden: Ich war splitternackt, während er erst seine Socken ausgezogen hatte.

Dann berührte er mich zögernd. Es regnete noch immer. Wir kamen einander näher — und so nah bin ich wohl nie mehr einem Mann gewesen seither. Er wollte mich von hinten — ich erinnere mich noch genau. In dieser Stellung schäme ich mich immer etwas, ich weiss nicht genau, wieso. Die Situation war aber derart erregend… um so mehr, weil die Zelte sehr dicht standen und wir nie wissen konnten, ob jemand uns hörte. Ich stöhne sehr laut und kann das kaum unterdrücken, musst Du wissen.

Mein seltsamstes Erlebnis hat mit diesem Photo zu tun. Chrissie schaut und schaut, ich werde ganz verlegen. Chrissie gibt mir das Bild zurück. Ein bildhübscher Mann… ich ging mehrere Male zu ihm, um nach einem Bänderriss mein rechtes Knie aufzutrainieren. Er wahrte stets professionelle Distanz und fragte mich nach der letzten Sitzung, ob er mich fotografieren dürfe.

Es gehe da um ein Fachbuch über rückenschonende Gymnastikübungen. Ich willigte ein und fand nichts dabei. Erst als ich meinen BH auszog und seine Blicke interpretierte, schämte ich mich. Ich legte ein Frottiertuch über meine Brust. Natürlich wollte er mich nicht mit einem Frottiertuch fotografieren.

Ich hab sehr lange gezögert — dann wandte ich ihm meinen Rücken zu. Ich hatte nur noch das Höschen an. Mark fotografierte drauflos, so, als hätte er noch nie eine Frau gesehen. Irgendwann verlangte er, dass ich mich umdrehte. Das weckte in mir die kleine exhibitionistische Hexe, die in meiner Seele schlummert.

Ja, Chrissie, ich habe mich Mark gezeigt. Es gibt noch ganz andere Fotos als dieses eine hier… Mark hat fotografiert und fotografiert… und irgendwann die Kamera beiseite gelegt.

Er hat meine Brustwarzen geküsst, meine Oberschenkel gestreichelt… und wir hatten wirklich heissen Sex. Der Vorwand natürlich, haha. Das Buch über rückenschonende Gymnastikübungen ist nie erschienen. Mein schönstes Erlebnis möchte ich im Moment noch für mich behalten. Ich lehne mich zurück und entspanne mich. Nebenbei denke ich über das nach, was Anita gerade erzählt hat. Da ist sie ja schon ganz schön rumgekommen und hat bestimmt schon viel erlebt, das kleine Luder. Ob sie deshalb wohl hohe Ansprüche an mich stellt?

Oh nein, was jetzt? Schnell steh ich auf und leg eine neue CD ein. Das aktuelle Shakira- Album hat es mir angetan. Ich lauf zurück zum Bett und fordere Anita zum Tanzen auf. Ich wirble sie durch den Raum, und wir sind beide schrecklich albern. Doch dann ist da wieder so ein magischer Moment Diesmal möchte ich mich nicht beherrschen.

Als wir uns voneinander lösen, finden unsere Lippen zueinander, und wir küssen uns. Erst zärtlich, dann leidenschaftlich, bis unsere Zungen wild umeinander tanzen. Meine Hände streicheln ihren zierlichen Rücken entlang und ziehen die Konturen ihres Pos nach. Noch während unser Kuss nicht enden will, beginne ich, weiter zu tanzen, in dem ich Anitas Hüfte leicht an mich drücke und uns hin und her wiege. Es fällt leicht von ihren Schultern, und keck setzt sich Anita vor mir auf den Tisch den ich nach dem Essen abgeräumt hatte.

Ich küsse ihren Hals, die Halsbeuge und ihre Schultern in endlosen kleinen gehauchten Küssen. Ich trete von der Seite her an sie heran, und meine Lippen berühren nun ihren Nacken…eine Gänsehaut läuft ihr den Rücken entlang Mit den Fingerspitzen streiche ich die Seite ihrer Brüste entlang und beobachte fasziniert, wie sich ihre Nippel steil aufstellen. Doch sie soll noch ein wenig abwarten, und so hol ich schnell meine Zudecke, breite sie auf dem Tisch aus und lass meine Kleine sich darauf zurücklegen.

Huch — was sie bloss vor hat? Es ist unglaublich, wie ihre Küsse mich erregen. Erst hat sie so schön mexikanisch gekocht für mich, dann hat sie mich mit ihren Erzählungen verwöhnt, mit dem Tanzen… auch ich mag Shakira sehr , und jetzt liege ich auf dem Tisch. Schnell ziehe ich mein Kleid zurecht — ich hab, wie Eingangs erwähnt, darunter nichts an. Schon nur wie sie ihr Oberteil ausgezogen hat, mit gekreuzten Armen… endlich verstehe ich die Männer. Der reine Wahnsinn war das, als Chrissie ihren Pulli über den Kopf zog.

Wie ihre Brüste aussehen, weiss ich ja… aber trotzdem: Ich kann mich daran kaum satt sehen. Ob sie mir mal ein Photo schenkt von sich? Am besten ganz viele! Ob ich ihr meine Mail-Adresse verraten soll…? Da verbindet sie mir die Augen, dieses kleine Ungeheuer! Jetzt bin also ICH die mit den verbundenen Augen. Was bloss hab ich ihr damals im Aufzug zugemutet?

Ich fühle mich etwas unsicher auf diesem Tisch. Meine Nippel glühen; sie liegen offen da für Chrissie. Sie kann sie berühren und streicheln so oft sie will. Der Augenblick dauert… Was sie wohl vor hat? Mir ist etwas schwindlig. Wie ein Film gehen mir Chrissies Erzählungen durch den Kopf: Warm und weich, bestimmt… aber Chrissie bedeutet mir nicht nur körperlich etwas. Ich beginne mich in sie zu verlieben, mit ganzem Herzen. Da höre ich ein Geräusch…. Es sieht wirklich sehr verführerisch aus, wie meine kleine Anita da auf dem Tisch liegt, ihr Atem erscheint mir recht schnell.

Ich glaube, sie ist sehr aufgeregt. Soll sie ruhig etwas zappeln. Derweilen habe ich ein dickes weiches Handtuch geholt, eine Schüssel mit Wasser und? Nun, das verrat ich noch nicht. Ich trete wieder an den Tisch heran, nehme ihre Handgelenke und lege sie sanft über ihren Kopf. Nun kann ich ungehindert die Seiten ihre Brüste streicheln.

Da scheint auch bei ihr eine sehr empfindliche Stelle zu sein. Mit den Fingerkuppen umfahre ich ihre prallen Rundungen und beobachte, wie ihre Nippel absolut hart werden. Ohne Vorwarnung nehme ich sie in meinen Mund.

Anita stöhnt auf, und ich beginne zärtlich, an ihnen zu saugen und ihre Brust zu küssen. Meine Hände streicheln ihre Hüften und ihren Bauch entlang Ich glaube, die Tatsache, dass ihre Augen verbunden sind, steigert meinen Mut. Ich lasse mir ein wenig Zeit ihre prallen Titten immer wieder zu massieren, ihre Schulter zu küssen und ihre Lippen auf meinen zu spüren.

Ruhig massiere ich ihren Kopf und streichle ihr Gesicht. Ich fühle wie sie sich entspannt und beginne wieder meine Wanderung abwärts. Die Hände bahnen sich den Weg und mein Mund folgt ihnen. Anitas Oberkörper streckt sich mir entgegen, und so wage ich, meine Finger wie aus Zufall ein wenig unter ihr Kleid fahren zu lassen. Ich massiere die Stelle zwischen Bauch und Schambereich.

Langsam taste ich mich weiter nach unten, und Dieses Luder hat doch allen Ernstes keinen Slip an. Sie hat es also geahnt und wollte von vornherein Sex mit mir. Entschlossen zieh ich ihr den restlichen Teil des Kleides vom Körper, so schnell, dass sie sich gar nicht wehren kann. Da liegt dieses Weibsstück nackt vor mir auf dem Tisch, hält die Luft an und spürt bestimmt, wie meine Blicke ihrem Körper entlang gleiten.

Kurz vor ihrem Lustzentrum mach ich halt und verlagere meine Finger, ohne es zu berühren, auf ihren anderen Oberschenkel. Hungrig nach Berührung hebt sie mir ihr Becken entgegen, aber vergeblich. Mir steigt der Duft ihrer erregten Muschi in die Nase und bringt mich zum Schmunzeln. Ich lasse von ihr ab und tunke einen weichen Waschlappen in eine Schüssel mit warmem Wasser, die habe ich zuvor geholt habe. Ich befeuchte ihre Achseln.

Was sie wohl jetzt denkt und fühlt? Ob sie ahnt was noch folgen wird? Nachdem ihre Achseln wundervoll glatt vor mir liegen, spüle ich sie erneut mit dem weichen Lappen und küsse meine Kleine auf den Mund. Leidenschaftlich erwidert sie den Kuss, doch ich löse mich von ihr um mich erneut ihrem Körper entlang bis zum Bauch zu küssen. Ihre Schamlippen öffnen sich und geben den Blick frei auf eine schon verdammt geile Muschi.

Ich hole ein Kissen und schiebe es Anita unters Becken. Nun liegt ihr intimstes Plätzchen offen und ist mir ausgeliefert.

Ich betrachte es ausgiebig, lasse sie aber nicht mehr fühlen als meinen warmen Atem. Feucht glänzend zeigt sich mir ihre Spalte, und ihre Perle ist vor Erregung angeschwollen.

Ihre kleinen Schamlippen sind von den grossen nicht ganz verdeckt. Ob Anita dadurch rasch erregbar ist? Ich streichle ihren Bauch, wie um sie zu beruhigen, während ich mit der anderen Hand ihre restlichen Härchen in Wasser tauche.

Den Rasierschaum massiere ich überall ein, auch an ihren pulsierenden Schamlippen. Härchen um Härchen fällt der Klinge zum Opfer, nur ein keiner Streifen bleibt in der Mitte, und als ich vorsichtig die Gegend um ihre Spalte rasiere, stöhnt das kleine Luder auf. Ich spüle alles mit Wasser ab, und nach erneuter, gründlicher Nachrasur drücke ich ihre Schenkel so weit wie möglich auseinander und heb ihr Becken ein wenig an, um auch die Härchen am Po zu erwischen, ein letztes Mal warmes Wasser Ich spüre, wie Chrissie sich mir nähert.

Sie wird doch nicht etwa… für einen kurzen Augenblick versteife ich mich, dann überlasse ich mich ganz meiner Freundin. Sie ist sooo zärtlich, und ihre Art, an meinen Brustwarzen zu nibbeln, macht mich fast rasend. Ja, ich gebe es zu, Chrissie bringt mich zum Glühen. Eine wohlige, schwere Wärme empfinde ich auch in meinem Bauch. Was die Kleine wohl vorhat? Sie streichelt mich dermassen sanft, dass ich mir ein Stöhnen nur mit Mühe verkneifen kann.

An meinem Hals entstehen rote Flecken, ich fühle das. Für mich ist das ein Zeichen höchster Erregung. Ich drehe den Kopf zur Seite und lasse Chrissie gewähren. Wunderbar, wie sorgfältig sie sich zu meinem intimsten Plätzchen vortastet. Bei einem Mann ginge das viel schneller, denk ich mir — die Typen sind oft derart nervös, dass sie nicht mal den einfachsten BH-Verschluss aufkriegen… ganz anders Chrissie.

Ich mag sie ja sehr, um nicht zu sagen: Und jetzt beweist sie es mir. Dieses ruhige, sanfte Streicheln… ihre ganze Liebe ist in diesen Händen, so, dass ich nicht anders kann, als ihr verlangend das Becken entgegen zu heben. Meine Schläfen pulsieren, und mein Kopf schmerzt vor Erregung. Wenn sie mich da unten doch nur berühren würde, nur ein einziges Mal… Chrissie aber ist unbarmherzig. Meine Arme hat sie mir über den Kopf gelegt - wenn sie mich jetzt bloss nicht kitzelt unter den Armen… iiih… schon allein der Gedanke macht mich fertig.

Ja, und dann beginnt sie mich zu rasieren. Ich habe mich schon des öftern rasieren lassen — mein letzter Freund war da scharf drauf. Zu seiner Enttäuschung habe ich ihm meine Muschi aber vorenthalten — sie gehört mir, mir ganz allein. An die Achseln aber hab ich ihn rangelassen. Und jetzt Chrissie… ich kann nicht anders und geniesse ihren langen Zungenkuss.

Dann öffnet sie meine Beine. Seltsames Gefühl ist das, so hinter einer Augenbinde… ich erinnere mich an eine Einbildung, als ich ein kleines Mädchen war. Damals glaubte ich, wenn ich die Augen schlösse, sähe mich keiner. Chrissie sieht mich aber sehr wohl, vermute ich, und weiss auch, wohin sie blickt.

Ob sie mein kleines Gebüsch mag? Ich komme nicht lang zum überlegen — denn schon schnipselt sie mit der Schere herum. Aaaahhh, wie das kitzelt! Ich verbeisse mir ein Lachen um die Stimmung nicht zu verderben. Dann rasiert Chrissie die Haare von meiner Spalte weg — und ich kann mich kaum mehr beherrschen. Ob sie sieht, wie feucht ich bin? Wie mein glattrasiertes Pfläumchen wohl aussieht?

Ob sie einen Streifen hat stehen lassen? Ob sie meine Muschi so rasiert hat wie ihre eigene? Ooooh… ich bin derart erregt, dass mir nichts Kluges mehr in den Sinn kommt. Da fasse ich einen Entschluss. Ich setze mich auf, befreie mich von der Augenbinde und sehe vor mir die vor Erregung zitternde Chrissie, oben ohne, noch immer.

Verdammt geile Titten hat sie, das sei hier gesagt. Stundenlang könnte ich an ihren Brustwarzen saugen, durch ihr blondes Haar fahren und sie innig an mich drücken… ein wenig brennt es jetzt zwischen meinen Beinen.

Ich schaue an mir herunter. Chrissie hat saubere Arbeit geleistet. Bereit für eine Liebesnacht mit meiner Freundin. Gut, dass ich meine Handtasche dabei habe, die Handtasche mit dem delphinförmigen blauen Dildo drin.

Gut, dass Chrissie das jetzt noch nicht weiss. Lächelnd wendet sie sich von mir ab und geht in die Küche. Mich friert und ich hülle mich in ihre Zudecke, die noch immer auf dem Tisch liegt. Nun hat sich meine Kleine von ihrer Augenbinde befreit um mein Werk zu betrachten.

Ich glaube, es gefällt ihr sogar ein wenig. Stolz lächelnd geh ich Richtung Küche um die Wasserschüssel zu entleeren. Ich entledige mich meiner Hose und bitte Anita sich entspannt hinzulegen.

Ich möchte ihren Körper einölen, um ihre Haut geschmeidiger zu machen, damit wir aneinander entlang gleiten können ohne Mühe. Dann knie ich mich zwischen ihre Beine und beobachte fasziniert ihr rasiertes Pfläumchen. Meine Finger drücken ihre Schamlippen leicht auseinander, und meine andere Hand geht auf Entdeckungsreise in ihrer feuchten Muschi. Ganz langsam wandert mein Finger in ihre warme enge Liebeshöhle, während meine Zungenspitze nun endlich ihre Muschel berührt.

Anita zuckt zusammen und stöhnt laut auf, als kurz darauf meine Zunge ihrer gesamten Spalte entlang leckt. Anita soll spüren, wie sensibel ihre Haut an der Stelle jetzt ist. Wieder stöhnt sie und richtet sich auf. Ich lächle sie an und krieche neben ihr unter die Decke. Noch während ich mich zurecht lege, streift sie geschickt meinen hauchdünnen Tanga ab und setzt sich leicht auf meinen Po.

Ganz deutlich spüre ich die Feuchtigkeit, die aus ihrer Muschi strömt. Eine Gänsehaut überzieht mich…. Diese Chrissie aber auch! Als ob sie mich nicht schon genug verwöhnt hätte mit ihrem Essen, dem herrlichen Wein und den erregenden Rasurspielchen, greift sie jetzt auch noch zum Massageöl.

Wie sehr ich mir wünsche, an ihr entlang zu gleiten, kann ich gar nicht ausdrücken. Mit meinem ganzen Körper möchte ich sie erfahren, Chrissie, die dann nackt, geschmeidig und glitschtig unter mir liegt… Noch aber ist es nicht so weit.

Diskret, aber doch unmissverständlich bewundert sie mein nacktes Pfläumchen, um gleich darauf… meine Schamlippen zu teilen! Weiss Chrissie eigentlich, dass ich innerlich koche? Weiss sie überhaupt, was es bedeutet, mit einem Vulkan zu spielen? Noch verhalte ich mich passiv — noch… ich geniesse ihre feuchte Zunge, den Finger, der mein Liebesloch erkundet… soll sie ruhig forschen, das geile kleine Luder, soll sie ruhig geniessen, schauen, tasten… das tut Chrissie denn auch ausgiebig — und hält kurz vor meinem Orgasmus inne.

Ich komme sehr schnell bei Chrissie, weil ich ihr vertraue und ihre kleinen Liebesbeweise mitten in mein Herz treffen. Noch aber halte ich mich zurück… und wir tauschen die Rollen. Was ich jetzt sehen will, ist ihr Hintern, ihr geiler, knackiger Arsch — aber bitte nackt und ohne Tanga.

Ob ich ihn zerreissen soll? Dann besinne ich mich eines Besseren — vielleicht war er ja teuer. Jetzt, endlich, liegt Chrissie auf dem Bauch. Ich befreie sie von ihrem Slip, das ist wohl besser so. Ich kriege mehr zu sehen, und Chrissie fühlt sich möglicherweise freier. Ich kann nicht anders und setzte mich mit gespreizten Beinen auf sie, schmiege meine klitschnasse, warme Muschi an ihren Po. Wie innig und nah sich das anfühlt, so mit nackten Schamlippen… Frauen, die Ihr das lest: Ihr werdet in eine ganz neue Gefühlsdimension eintauchen… Ich flüstere Chrissie liebevoll etwas ins Ohr, sie atmet tief durch und entspannt sich zusehends.

Ich greife nach einem kleinen, festen Kissen und schiebe es Chrissie unter den Bauch. Es ist eben schon ein herrlicher Anblick, so ein runder, süsser Frauenhintern, und dazwischen… wenn man unverschämt genug schaut… das Pfläumchen, Chrissies empfindlichste Stelle. Ich verstehe die Männer gut, die so etwas lieben. Ob Chrissie ahnt, was sie mir da zeigt? Ob sie die Augen geschlossen hat?

Ich führe meinen linken Zeigefinger an ihren Mund. Weich und warm fühlen sich ihre Lippen an. Weich, feucht und warm. Chrissie spielt mit der Zunge an meinem Finger. Nun werde ich mutiger und betaste ihr Geschlecht, erst zaghaft, dann fordernder dringe ich ein in die Region zwischen ihren muskulösen Pobacken. Chrissie verstärkt ihre Liebesbezeugungen mit der Zunge. Sie leckt, saugt, leckt… und ich massiere ihren Damm, der jetzt wundervoll eingeölt ist. Der Damm ist die hocherotische Region zwischen Anus und Scheide.

Glück dem oder der , der oder die hier streicheln und drücken darf… Ich tue das ausgiebig, und Chrissie drückt mir liebevoll ihren Arsch entgegen. Wie zwei grosse Pfirsichhälften offenbart sie mir ihre Pobacken. Eine Frage an dieser Stelle sei erlaubt, liebe Freundin: In welcher Stellung nimmt Dich Dein Freund am liebsten?

In welcher Stellung nimmst Du ihn am liebsten? Könnt Ihr Euch da einigen? Ich lege mich auf Chrissie und gleite mit meinen Brüsten ihren Rücken entlang. Ob sie meine Nippel spürt? Chrissie ist ganz still, ganz abwartend. Dann wage ich es endlich. Ich greife neben das Bett in meine Handtasche und fördere den blauen Delphindildo zutage.

Ob sie so etwas schon kennt? Ich drehe am kleinen Rädchen, und schon beginnt er wonniglich vor sich hin zu schnurren. Ich bin nun ziemlich geil. Anitas nasse Muschi auf meinem Po, das Gefühl, wie sie mir den Tanga abstreift Deutlich spüre ich, wie meine Muschi feucht wird. Ihre Berührungen wirken wie Reizstrom. Ob Anita ahnt, dass ich noch erregbarer bin, wenn man meinen Venushügel von hinten her erkundet?!

Du möchtest wissen, welche Stellung mein Freund am liebsten mag Du kannst es Dir bestimmt schon denken - von hinten, wie so viele Männer wahrscheinlich.

Ich mache ihm jedoch gern dieses Geschenk. Meist bleiben wir aber nicht bei einer Stellung, sondern wechseln, so dass keiner zu kurz kommt.

Ich sitz gern auf ihm, und wir beide mögen es, wenn wir beide - aufrecht sitzend - einander spüren. Aber, wie schon gesagt, wir legen uns da nicht fest Wie siehst Du das?

Plötzlich höre ich ein leises Summen und muss schmunzeln. Hat dieses Luder doch echt einen Vibrator mitgebracht Ich zucke leicht zusammen, als Anitas Finger erneut mein Pfläumchen berühren und merke kurz darauf ein Vibrieren an dieser Stelle. Ein Stöhnen kann ich kaum verhindern, es entgleitet mir einfach.

Dies scheint Anita zu ermutigen, denn ihr Finger verschwindet in meinem kleinen feuchten Loch. Ich fang an, mich zu winden unter dem Kribbeln, das sie auslöst, und dem unaufhörlichen Vibrieren an meinem Kitzler. Meine Augen sind geschlossen, und alles konzentriert sich auf meine empfindliche intime Region Mir ist bewusst, dass ich mir jetzt sehr viel Zeit nehmen muss für Chrissie.

Nur nichts überstürzen… im Grunde möchte ich sie stundenlang verwöhnen. Mein Kopf schmerzt vor Erregung. Hey, Du, der Du Chrissies Freund bist: Ich beneide Dich um diese Frau. Im Grunde ist dies hier eine intime Wechselgeschichte zwischen Chrissie und mir. Männer haben da nichts zu suchen. Falls Du diese Erzählung trotzdem liest: Ganz kurz darfst Du Dich zu uns aufs Bett setzen.

Lenke jetzt Deine ganze Aufmerksamkeit auf Chrissie. Ist es nicht herrlich, wie ihre Haut glänzt vom Massageöl? Hat sie nicht einen wundervollen Rücken? Du darfst jetzt kurz dem Verlauf ihrer Wirbelsäule entlang streichen. Ich untersage Dir, in sie einzudringen. Schauen sollst Du, Chrissies sorgfältig rasierte Spalte betrachten… komm, wir rücken das Kissen unter ihrem Bauch etwas zurecht, damit Du wirklich alles sehen kannst: Ihren süssen kleinen Anus, die feuchten Schamlippen, der sportliche, knackige Hintern, den ich soeben eingeölt habe… magst Du diesen Anblick, hm?

Schau gut zu, mein Lieber, wie ich jetzt zärtlich ihr Pfläumchen berühre. Einen solchen Dildo hättest Du noch nie gesehen? Nun ja… das ist ein echter Lustspender, und Du wirst gleich sehen, wie Chrissie darauf anspricht. Das Deckenlicht hat sie mit dem Dimmer etwas herunter gedreht, gerade so weit, dass noch sämtliche Details an ihrem Körper zu erkennen sind.

Ich erkunde Chrissies Venushügel eingehend von hinten, taste mich ihren Schenkeln entlang und muss schmunzeln, als sie ihre Beine noch weiter spreizt. Jetzt ist ihr feuchtes Liebesloch zu sehen.

Du, der Du Chrissies Freund bist: Nimm den Delphindildo und schieb ihr die Delphinschnauze zwischen die Schamlippen. Nicht den ganzen Delphin! Siehst Du, wie Chrissie sich windet? Wie sie ihre muskulösen Pobacken bewegt? Wie sie ihre Hüften kreisen lässt? So, mein Lieber, geh jetzt ein Bier trinken in der Kneipe gegenüber. Du hast genug gesehen. Was starrst Du mich so an?

Ich bin doch nur eine Frau… nö, nicht etwa lesbisch, keineswegs… ich nehme Dir Deine Freundin auch nicht weg. Ich möchte Chrissie bloss auf meine Art glücklich machen, dann und wann. Morgen hast Du sie wieder für Dich. Jetzt bin ich in Gedanken ganz bei Chrissie. Wie herrlich ihre Venus duftet! Für einen kurzen Moment vergrabe ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und erkunde ihre Öffnungen mit der Zunge.

Sie muss sehr erregt sein in diesem Augenblick. Chrissie richtet sich auf; ich rutsche direkt hinter sie und geniesse ihre Wölbungen. Dann nehme ich den Vibrator zur Hand, der unschuldig brummend auf der Zudecke liegt und öle ihn ein wenig ein. Notwendig ist das kaum — Chrissies Scheide ist sehr feucht und glänzt im Kerzenlicht. Ich presse meinen nackten Bauch an ihre linke Pobacke und massiere mit meiner linken Hand ihr Kreuz, so lange, bis sie ihren Rücken durchbiegt.

Erst jetzt schiebe ich ihr den Dildo gemächlich, Zentimeter im Zentimeter, in ihr Lustloch. Und ob, meine Liebe, und ob! Besitzt Du eigentlich einen Dildo? Kannst auch später antworten, meine Liebe, das hier ist wohl nicht der richtige Zeitpunkt. Bestimmt sind diese Räume sehr schlecht schallisoliert. Ich streiche über Chrissies Rücken und drehe am Rädchen der kleinen Lustmaschine, die nun tief in meiner Freundin drin ist. Das Geräusch ist kaum zu vernehmen.

Langsam und genüsslich schiebe ich den Dildo jetzt hin und her, hin und her… und spiele dazu an Chrissies winzigem Anus herum. Ob sie das mag? Noch sind wir beiden nicht fertig… das ist erst der Anfang.

Ich ertaste ihren Kitzler und bin überrascht, wie gut er zu spüren ist. Meine eigene Perle ist sehr klein, und selbst in erregtem Zustand für Männer nicht so leicht zu finden… Frauen sind eben ein Geheimnis. Ja ich habe einen kühlen blauen Dildo, aber verwende ihn nicht sehr oft.

Wir reden viel miteinander auch über Sex, und er geht wirklich sehr auf mich ein. Vielleicht behalt ich sie auch als mein Geheimnis.

Also lass ihn doch noch ein wenig passiv zuschauen, oder?! Nur musst Du verstehen, dass ich es nicht ertragen könnte zuzusehen, wie er eine andere Frau anfasst.

Dazu liebe ich ihn zu sehr. Das ist bestimmt dumm, aber ich werde den Komplex wegen meiner kleinen Brüste nie los. Doch nun möchte ich mich auf Anita konzentrieren, und ich möchte sie in den Wahnsinn treiben. Ich bin verdammt geil und spüre das Pulsieren in meiner Scheide. Ich knicke wie eine Katze meine Arme ein um meinen Rücken etwas zu entlasten, doch meine Beine knien noch, und so offenbaren sich meiner Liebsten mein Po und mein Pfläumchen unausweichlich noch etwas mehr.

Sie nutzt das gleich aus, und ihr Finger umspielt meinen Anus. Oh ja, ich gebe zu, dass es aufregend kribbelt, wenn man mich dort massiert und leicht mit der Fingerspitze eindringt. Nur ein längeres und dehnendes Eindringen empfinde ich hier als unangenehm. Ich lass sie noch einige Minuten gewähren und kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Doch meine Muschi ist einfach zu nass.

Nun lasse ich mich langsam nach vorn sinken und entkomme so gerade noch rechtzeitig Anitas frechen Fingern und ihrem Delphin. Ich knie mich vor sie hin und massiere und sauge ihre Brüste. Dann küsse ich ihren Hals und beobachte, wie die Gänsehaut ihre Nippel steil aufrichtet.

Ich küsse Anita und umarme sie, um sie so unauffällig nach hinten zu drücken, bis sie vor mir liegt. Nun verschwende ich keine Zeit mehr. Ich drücke ihre Schenkel weit auseinander, setzt mich dazwischen, küsse vom Knie an ihre Beine bis hin zum Venushügel und lasse ungeniert meine Zunge ihre feuchten, weit geöffneten und glatt rasierten Schamlippen entlang gleiten.

Ich sauge sie zart und trommle ihre Muschi mit meiner Zunge. Anita stöhnt unaufhörlich und windet sich, doch ich halte sie gut fest und lecke weiter voller Leidenschaft. Mir ist, als hätte ich ihre Perle gefunden, denn ihr Atmen wird gefährlich schnell, und ihr Körper beginnt zu zittern.

Ich trinke ihren Saft und tauche dann zwei Finger in ihre Liebesgrotte. Meine Lippen saugen heftig weiter. Sie hat keine Chance mir zu entkommen. Ihre Augen sind geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet und ihre prallen Titten beben. Ich will sie kommen sehen, einmal, zweimal, dreimal Wild windet sie sich unter meinen festgesaugten Lippen und stöhnt unendlich lang und laut.

Ich beobachte genüsslich das kleine Luder, wie ihr Körper unter der Wucht des Höhepunkts bebt und schwitzt und spüre, wie sich ihre Scheideninnenwände schnell dehnen und zusammenziehen. Ich ziehe meine Finger heraus und halte ihre Pobacken fest umschlossen, während ich ihren Liebessaft, der in Strömen aus ihrer Muschi läuft, schamlos trinke. Als sich Anita ein wenig beruhigt hat, findet sie auch die Kraft wieder, mich anzuflehen, dass ich aufhören soll, ihre Muschi zu saugen.

Ich lege mich neben sie, drück mich an sie, während ich sie küsse, und lasse sie so von ihrem eigenen Saft kosten. Nun ja… etwas ungewohnt ist das schon — eher salzig der Geschmack. Aber Chrissie ist jetzt in einem Zustand höchster Erregung.

Chrissie blickt auf, lächelt und legt sich neben mich. Ich bin völlig geschafft. Diese Finger… diese Lippen… Chrissies leuchtende Augen… den Kerzenschein nehme ich nur noch verschwommen wahr. Matt, wie ich bin, lege ich den Kopf auf ihren Bauch. Rumpelt da nicht das mexikanische Abendessen? Ich schliesse die Augen und lasse mich einen Moment lang treiben.

Dann setze ich mich auf meine Freundin. Vorsichtig beuge ich mich zu ihr; wir verschmelzen in einem ausgiebigen Zungenkuss. Während ich am Züngeln bin, drücke ich meinen Po durch, wie eine Siamkatze, oder wie Chrissie soeben. Ich küsse Chrissie auf die Augen. Es sind gehauchte Küsse. Ich räkle mich auf ihr. Dann schmiege ich mich ganz eng an sie. Das Öl ist glitschig-klebrig, irgendwie erregend, aber das nehme ich kaum mehr wahr. Ich habe das innige Bedürfnis, meine Schamlippen an die ihren zu schmiegen, ganz fest, und dann die Hüfte kreisen zu lassen, so, als ob wir tatsächlich miteinander… Ein paar blonde Locken kleben an Chrissies Stirn.

Begierig sauge ich ihren warmen Atem ein. Dann drehen wir uns; Chrissie kommt auf mich zu sitzen. Klein, fest und rund… genau so, wie ich sie auch gern hätte. Aber jede Frau hat den Busen, der zu ihr passt. Chrissie wirft den Kopf zurück und bewegt ganz langsam ihr Becken.

Ich spreize Chrissies Pobacken, befeuchte einen Finger mit etwas Speichel und umkreise sanft ihr Arschlöchlein. Vorsichtig schiebe ich meinen Finger in Chrissies Anus. Nicht zu tief; bloss etwa zwei Fingergelenke weit.

Wie muskulös sich das hier anfühlt! Muskulös und fest und geil. Ich schiebe meinen Mittelfinger ein wenig hin und her. Dieses glitschige Öl auch! Chrissie über mir stöhnt, stöhnt, stöhnt. Ich beschleunige meine Fingerbewegung etwas. Chrissie drückt ihr Becken durch, auch sie wie eine geschmeidige, wunderschöne Siamkatze.

Ich ziehe meinen Finger heraus und wir küssen uns nochmals innig. Dann öffne ich Chrissies Schamlippen. Mit Hilfe moderner Technik werden Veränderungen der seismischen Aktivität heute in Echtzeit ermittelt. Strukturen und Vorgänge unter der Erdoberfläche können damit unmittelbar und exakt dargestellt und analysiert werden.

Diese seismischen Aktivitäten können schon Jahre vor einem Ausbruch stattfinden, bis sie mit zunehmender Aktivität auch von der Inselbevölkerung wahrgenommen werden. Aufgrund der Position der Kanaren auf einer relativ stabilen ozeanischen Platte, weit weg von seismisch aktiven Rift- und Subduktionszonen, ist die Seismizität auf den Inseln ohnehin gering.

Kleinere Beben mit Magnituden auf der Richter-Skala kleiner 3 sind jedoch häufig, insbesondere im Bereich der untermeerischen Inselflanken. In Fuencaliente wurden 2. Erst mit dem Ausbruch des Vulkans am Fechu, damals sechs Jahre alt, erinnert sich: Die kleine, bis dahin nahezu unbekannte "Isla Bonita" rückte in den Focus von Millionen Fernsehzuschauern, und Reisebüros offerierten sofort Sonderangebote für Vulkan-Fans.

Und das nicht nur hier unter La Palma, sondern auch unter Tenerife und der Meerenge zwischen Tenerife und Gran Canaria, wo es auch seit Monaten bereits eine erhöhte Anzahl von Beben gegeben hat. Die Überwachung von Vulkanen - Vorhersage von Vulkanausbrüchen Vulkanausbrüche mit katastrophalen Folgen sind, statistisch gesehen, sehr selten. In ihrer Häufigkeit liegen sie zusammen mit Erdbeben nur auf Platz 5 der Hitliste der Naturkatastrophen, die häufigsten sind Waldbrände, Überschwemmungen, Seestürme und Heuschreckenplagen.

Für die Überwachung von Vulkanen stehen generell fünf Methoden zur Verfügung, die je nach Vulkan-Charakteristik in unterschiedlicher Kombination eingesetzt werden: Die Zerstörung von Gestein löst Erdbeben mit hoher Frequenz aus, das sind die vulkanotektonischen Beben, die Bewegung der Risse dagegen führt zu niedrig frequenten Beben, dem so genannten Tremor. Denn gerade die schwachen Erdbeben, die eine Stärke von weniger als 1 haben, sind häufig Anzeichen dafür, dass ein Vulkan aktiv wird.

Über ein automatisches Übertragungssystem werden die Daten direkt zum vulkanologischen Institut weitergeleitet. Diese Deformationen können mit meist in Bohrlöchern des Gesteins fest installierten Neigungsmessern Klinometern und Dehnungsmessern Extensiometern vor Ort gemessen werden. Zwei Tage später bereits waren die Linien deutlich gekrümmt, was eine Veränderung der Risse durch aufsteigendes Magma anzeigte.

Wenige Tage später kam es zu einer heftigen Eruption des Vulkans. Im Oktober wurde am Mount St. Ein EDM kann elektromagnetische Signale senden und empfangen. Da sich in Folge von Deformationen des Geländes auch Grundwasser- und Oberflächenwasserstände relativ zu einander verändern können, werden oft Grundwassermessstellen eingerichtet und in gewässernahen Gebieten Fluss- und Seewasserpegel installiert.

Diese örtlichen Veränderungen werden durch Dichteunterschiede zwischen Magma und Umgebungsgestein verursacht. Solche so genannten mikrogravimetrischen Anomalien lassen sich mit Hilfe von hoch empfindlichen Gravimetern entdecken, die an aktiven Vulkanen zum Einsatz kommen.

Beim Magma-Aufstieg können auch lokale Änderungen des Magnetfeldes registriert werden, die durch thermische Einwirkungen verursacht werden. Erfassung von Temperaturerhöhungen Der Aufstieg des etwa 1. Mit Hilfe ortsfester Stationen zur Temperaturmessung und durch Infrarot-Aufnahmen von Satelliten aus können solche thermischen Aufheizungen festgestellt werden, die durch oberflächennahe Stauung aufgestiegener Schmelzen entstehen.

Änderungen ihrer Menge, ihrer Temperatur und ihrer chemischen Zusammensetzung sind für die Vorhersage eines Vulkanausbruchs von grundlegender Bedeutung. Die geochemische Überwachung erstreckt sich auch auf die Beobachtung von Grundwasser und von Quellen. Denn unterirdisches Wasser wird oft von vulkanischen Gasen kontaminiert, die dem Magma entweichen und sich im Boden ausbreiten.

Trotz der Vielzahl der Frühwarnsysteme und vieler neuer Erkenntnisse auf diesem Gebiet wird sich bei Vulkanausbrüchen eine gewisse Unberechenbarkeit nie ausschalten lassen. Was unter der Insel stattfindet, darüber sind sich eigentlich auch alle einig, Magma ist auf dem Weg von irgendwo nach nirgendwo und bahnt sich dabei seinen Weg durch die Kavernen unter der Insel und begeht dabei diese seismische Ruhestörung.

Sind es tektonische Beben, sind es Einsturzbeben oder vulkanische Beben? Dazu muss man zunächst verstehen, wie die Kanaren und wie La Palma entstanden sind. Betrachtet man die Lage der einzelnen Inseln der Kanaren zueinander und deren unterschiedliches Alter, so fällt auf, dass die Inseln zunächst einen von Nordosten nach Südwesten und danach einen von Ost nach West verlaufenden Inselbogen bilden. Dabei ist in der Regel nur der jeweils jüngste Vulkan dieser Kette aktiv, während die älteren Vulkane immer mehr erodieren.

La Palma und die gesamten Kanarischen Inseln liegen weitab von tektonisch aktiven Plattengrenzen. Deshalb sind alle diese Beben unter La Palma rein vulkanischer Natur. Unterschiedliche Arten vulkanischer Erdbeben Die Vulkanologie beschreibt unterschiedliche Arten von vulkanischen Erdbeben: Vulkanotektonische Erdbeben, Langperiodische Erdbeben und den Tremor: Vulkanotektonische Erdbeben werden durch steigenden Druck in einer Magmakammer ausgelöst, oder wenn Magma in die Erdkruste eindringt.

Diese Beben werden nicht direkt durch Bewegungen des Magmas ausgelöst, sondern es sind - wie tektonische Erdbeben - Reaktionen auf geänderte Spannungsverhältnisse im umgebenden Gestein. Diese Erdbeben sind hochfrequent, sie schwingen im Bereich von Hertz.

Langperiodische Erdbeben werden durch Vibrationen von Magmen und Gasen verursacht, die sich im Gestein bewegen und dieses zum Bersten bringen.

Langperiodische Erdbeben sind niedrigfrequent im Bereich von Hertz. Die Hypozentren dieser Beben liegen meist in geringer Tiefe und sind oft Zeichen eines bevorstehenden Vulkanausbruchs. Die dritte Form vulkanisch bedingter Erdbeben ist der Tremor. Als beständiges langperiodisches Signal wird er durch den Aufstieg des Magmas verursacht, das die Spalten und Klüfte im Gestein vibrieren lässt.

Nach neueren Erkenntnissen soll der Tremor durch "Magma-Wackeln" ausgelöst werden, das Schütteln, das auftritt, wenn aufsteigendes glutflüssiges Magma mit der umgebenden blasigen Gashülle interagiert. Einige Wochen bis Minuten vor einem Ausbruch bleiben die Erschütterungen bei fast allen Vulkanen auf ein enges Frequenzband zwischen 0,5 bis 2 Hertz beschränkt.

Kurz vor und während der Eruption steigen dann die Beben auf eine höhere Frequenz an und die Bandbreite erweitert sich auf 0,5 bis 7 Hertz. Sind die Erdbeben Vorboten eines bevorstehenden Vulkanausbruchs? Allen Vulkanausbrüchen auf La Palma in historischer Zeit gingen mehr oder weniger starke Erdbeben voraus. Der Ingenieur Leonardo Torreani berichtet von einem schrecklichen Erdbeben unmittelbar vor dem Ausbruch des Vulkans von Jedey , dem ersten dokumentierten Vulkanausbruch auf La Palma.

Der Ausbruch des Martin war von einem heftigen Beben begleitet, den Ausbruch des San Antonio sollen mehrere leichte Beben angekündigt haben. Die Eruptionen des San Juan sind gut dokumentiert, es wird von vielen leichten und heftigen Beben über die gesamte Aktivität von 37 Tagen berichtet. Die vielen aktuellen Beben auf La Palma mit Magnituden zwischen 1,1 und 2,6 auf der Momentenmagnitudenskala sind höchstwahrscheinlich vulkanotektonischer Art und sind damit auf Veränderungen der Spannungsverhältnisse im Gesteinsuntergrund durch Bewegungen des Magmas zurückzuführen.

Sie wurden in Tiefen zwischen 20 und 33 km an der Grenze zwischen der ozeanischen Kruste und dem oberen Erdmantel registriert, also in einer Tiefe, in der auch der Hotspot zu vermuten ist. Bei solchen Beben, die in einem engbegrenzten Bereich und in einem begrenzten Zeitraum alle von ähnlicher Magnitude stattfinden, spricht man auch von Schwarmbeben. Grafiken vom besten Geografischen Institut aller Institute: Die seismische Aktivität hier unter La Palma ist derart gering, dass viele Gruppen sich überhaupt nicht damit beschäftigen wollen.

Oktober gebastelt und allen bereitgestellt. Hier eine Übersetzung ihrer Zusammenfassung: Mit einer geologisch plausiblen Einschätzung des Erdrutsches haben wir eine Modellierung vorgenommen, mit dem Ergebnis, dass durch diesen Kollaps der Inselflanke Tsunamis entstehen werden. Legt man diese Erdrutschmassen von bzw.

Juni brach auf der Cumbre Vieja nach vielen vorangegangenen Erdbeben, die bereits seit Februar des Jahres auftraten, der Vulkan Duraznero aus, dem am Juli die Spalteneruption des Llano del Banco-Vulkans und am Juli die Explosion des Hoyo Negro folgten. Diese zeitlich versetzte vulkanische Aktivität an drei unterschiedlichen Ausbruchstellen auf der Cumbre Vieja zwischen dem Gleichzeitig riss auf der Cumbre ein 3 km langes Spaltensystem auf, das vom Duraznero über das Hoyo Negro bis zum Llano del Banco reichte und Spaltenbreiten zwischen 1 und 4 m aufwies.

Sie gingen als worst-case-Szenario von einem Gesteinsblock von 25 km Länge aus - das ist der gesamte Südwestteil von La Palma von der Cumbrecita bis nach Fuencaliente -, von 15 km Breite - das ist die gemittelte Breite der gesamten Südhälfte La Palmas - und von 1. Der Felssturz verursacht innerhalb von 2 Minuten eine m hohe Wassersäule, in 50 km Entfernung von der Küste beträgt die Wellenhöhe noch m. In den folgenden 15 bis 60 Minuten bewegen sich die Wellen ostwärts auf die übrigen Inseln zu, während 50 bis m hohe Wellen auf die Westküste des afrikanischen Festlands treffen.

Auch die spanischen und englischen Küsten werden von 5 bis 7 m hohen Wellen überrollt. Die instabile Westflanke von La Palma könnte durch eine Eruption abgesprengt werden, und die ins Meer stürzende Landmasse könnte einen so gewaltigen Tsunami verursachen, wie seit menschlichen Aufzeichnungen noch nie erlebt.

Es könnte noch fünf, zehn oder zwanzig Eruptionen benötigen, um die Flanke zum Absturz zu bringen, es könnte aber auch schon der nächste Ausbruch sein, es könnte jeden Moment passieren. Sein Ausspruch "es ist nicht die Frage, ob, sondern wann" bezeugt, dass McGuire, auch "Desaster Man" genannt, fest von seiner These überzeugt ist. Und wie es der Zeitgeist so erfordert, erwähnt er auch noch den Klimawandel, der durch steigende Meeresspiegel und vermehrte Regenfälle den Flankeneinsturz geradezu provoziere.

Dieses Szenario hat echte Science-Fiktion- und weniger wissenschaftliche Qualität. Es passt aber gut in den weltweiten medialen Katastrophen-Hype. Keiner kann zurzeit sagen, wie stabil die Westflanke von La Palma ist. Erfreulicherweise haben einzelne Wissenschaftler und Wissenschaftliche Institute zum Wahrheitsgehalt des medial inszenierten Horrorszenarios Stellung genommen. Trefflich die Arbeit der Delfter Wissenschaftler: Die Insel habe eine sehr stabile innere Struktur.

Das Risssystem, das sich beim Ausbruch des San Juan entlang der Südwestflanke der Cumbre Vieja gebildet hatte, sei nur ein "harmloses Oberflächen-Phänomen" und sei einfach eine Absackung des Vulkans, wie es sie schon früher gegeben habe. Insbesondere die alten Absackungen, die in keinem Fall zu einem Kollaps geführt haben, bewiesen im Grunde, wie stabil La Palma sei. Die Holländer modellierten die Insel höher und steiler, konnten aber keinen Flankensturz erkennen.

Bei einer phreatomagmatischen Eruption kommt das glutflüssige Magma mit Meer- oder Grundwasser in Kontakt, wobei das Wasser schlagartig verdampft und sein Volumen auf das 1.

Die Insel könnte möglicherweise in dem Fall instabil werden, wenn sie etwa um 1. Legt man die Wachstumsrate der Vergangenheit zugrunde, würde das mindestens Der Vulkan hat seine kritische Höhe und Steilheit noch lange nicht erreicht.

Welche Daten die Delfter Forscher auch in das Modell eingaben, sie konnten in keinem Fall einen signifikanten Tsunami erzeugen.

Selbst unter den extremsten Bedingungen ermittelten sie nur eine Welle von 15 bis cm Höhe an den amerikanischen Küsten. Morgen gibt es dann ein erstes Treffen aller fachlich Beteiligten und man wird sicherlich danach auch eine Pressekonferenz geben, obwohl das öffentliche Interesse sich noch deutlich zurückhält, was sich aber sicher schnell ändern würde, falls ein stärkeres Beben auch von der Bevölkerung zu spüren wäre.

Wir dürfen solche Vorgänge nicht unkommentiert lassen, sonst frickeln sich alternative Fakten und viele "Likes" liebende Spontanexperten mal lustige, mal Schaden anrichtende "Nachrichten" zurecht. Neben meinem Plappern bekommen wir nun auch noch professionelle Begleitung, die Geologen Timm Reisinger und Rainer Olzem, die ich zu meinen Freunden zählen darf, und die sich allerbestens auf den Kanaren und besonders La Palma auskennen, werden in den kommenden Tagen uns mit geologischem Grundwissen um Vulkanologie beehren.

Ich habe nicht die dauerhafte Berichterstattung wieder aufgenommen, wie mir das aus vielen Mails bereits wieder in die Finger gelegt wird, sondern werde lediglich bei solchen Themen wieder schreiben und sobald wieder Ruhe unter der Insel eingekehrt ist, ist auch wieder Ruhe bei meinen Nachrichten.

Die unterschiedlichen Ursachen der Erdbeben Geologen unterscheiden drei grundsätzlich unterschiedliche Arten von Erdbeben: Die Erde hat einen schalenförmigen Aufbau mit einer dünnen Kruste von im Mittel etwa 35 km Dicke, darunter folgen der 2. Die Erdkruste besteht aus mehreren Einzelteilen - riesigen Platten. Angetrieben durch dynamische Prozesse im Erdmantel, durch sogenannte Konvektionsströme, wandern die Erdplatten langsam auseinander, gegeneinander oder aneinander vorbei.

Es sind bis zu 16 Zentimeter im Jahr. Dieses Phänomen nennt man Plattentektonik. Erdbeben treten überwiegend an den Plattenrändern auf Quelle: BGR Dort, wo die Platten aneinander grenzen, bauen sich gewaltige Spannungen innerhalb des Gesteins auf, wenn sich die Platten in ihrer Bewegung verhaken und verkanten.

Einsturzbeben Einsturzbeben werden durch das Einstürzen von unterirdischen Hohlräumen im Gestein verursacht, auch durch den Einsturz unterirdischer Hohlräume im Bergbau Gebirgsschlag.

Einsturzbeben setzen weitaus weniger Energie frei als tektonische Beben und haben nur geringe Reichweiten. Vulkanische Beben In vulkanischen Zonen aufsteigendes Magma kann ein lokales vulkanisches Erdbeben auslösen. Auch vulkanische Beben setzen viel weniger Energie frei als tektonische Beben und haben ebenfalls nur geringe Reichweiten.

Wie wird die Stärke von Erdbeben gemessen? Zur Beschreibung der Stärke von Erdbeben wurden viele unterschiedliche Skalen entwickelt. Grundsätzlich unterscheiden muss man zwischen der Magnitude und der Intensität. Intensitäten werden nicht gemessen, sondern beruhen auf Beobachtungen. Sie hängen damit sowohl von der Entfernung zum Epizentrum als auch vom jeweiligen Baugrund und der Qualität der Bausubstanz ab. Das Epizentrum ist der Punkt auf der Erdoberfläche, der exakt über dem Erdbebenherd, dem Hypozentrum, liegt.

Magnitude Die bekannteste Magnitudenskala ist die Richterskala, die von dem amerikanischen Seismologen Charles Francis Richter - und dem deutschen Seismologen Beno Gutenberg - entwickelt wurde. Dieser Wert bestimmt, zusammen mit der Entfernung zwischen dem Standort des Seismometers und dem Bebenherd, die Magnitude.

Die Berechnung ist kompliziert: Eine Auslenkung von 1 Millimeter entspricht Mikrometer - der Logarithmus von ist 3, somit ist der Wert auf der Richterskala 3, sofern das Beben in km Entfernung stattfand.

Erfolge 2013- 2015

Jetzt bin ich in Gedanken ganz bei Chrissie. Ich nehme ihn und schiebe ihn in ihr Liebesloch.

Closed On:

Ich wärme die Flüssigkeit in meiner Hand, dann streichle ich federleicht über Chrissies heisseste und intimste Stelle. Anita seufzt - mir scheint - überglücklich.

Copyright © 2015 stc-comm.info

Powered By http://stc-comm.info/