Ulrich Clancett, Regionaldekan

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Kann der VfL Wolfsburg im Kampf um den Klassenerhalt noch auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen? Der Vorsprung der Wölfe beträgt 7 Punkte auf den Vorletzten HSV. Was heißt "spekulieren", wer ist "Spekulant"? Der alltäglichen Anschauung nach – und dabei freilich ethisch leicht angehaucht – wird unter Spekulant (engl.»speculator, trader«) häufig und gern ein Mensch im Sinne eines waghalsigen Glücksspielers verstanden, so zumal einer, der .

Wie viele Punkte holt der VfL im Abstiegskampf noch?

Der Fußball wird gefeiert – und er feiert sich wieder mal selbst. Bei der Weltmeisterschaft in Russland strahlt die populärste Sportart der Welt in leuchtenden Farben.

Das Risiko, dass es zu einer weiteren Wirtschaftskrise kommt, ist hoch. Doch die Folgen könnten weit drastischer sein als bei der vorigen. Neujahresvorsätze werden schnell gefasst, aber selten durchgehalten. Zehn Tipps für jene, die wollen, dass mehr Geld am Konto bleibt. Bei den starken Technologieaktien droht eine Umkehr.

Die Notenbank widmet eine Dauerausstellung dem Thema Geld. Münzen und Geldscheine sind nur zwei Bezahlmöglichkeiten von vielen. Lottogewinner sind laut einer Studie glücklicher als der Durchschnitt. Dafür schlittert die Nachbarschaft öfter in die Pleite. Im Urlaub sollte man sich über Geld keine Sorgen machen müssen. Damit dem so ist, gehört der Umgang damit geplant. Meinung Debatten User die Standard.

Alle meine Postings aktualisieren. Alles über Community und Foren-Regeln. Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und WhatsApp. Alles zu unseren mobilen Angeboten: Das Original in digital. Alles über Werbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate. Bei der Anlageplanung erscheint es allemal ratsam, den Blick stets aufs Ganze zu richten. Man beziehe grundsätzlich alle denkbaren Zukunftsentwicklungen mit in die Planung ein. Niemand will nachträglich eine missliebige Überraschung erleben.

Also kenne man seine Anlageziele und die zur Auswahl stehenden Anlageinstrumente. Nur die Märkte sollten aufgesucht werden, in die man hineingeblickt hat und deren Ablauf man verstanden wird. Man überdenke seine persönlichen Fähigkeiten zur Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen von bestimmten Zukunftslagen und versuche nach Möglichkeit zu "erlernen", in welche Richtung sich der Markt bewegt.

Zu erwägen ist endlich noch der Umstand, dass der finanzielle Erfolg einer jeden Anlageplanung entscheidend abhängen wird sowohl von der Güte der eingebrachten Prognosen, als auch von der zutreffenden Beurteilung ihrer Folgen, und bestimmt nicht an letzter Stelle auch von der Raschheit in der Umsetzung der Entschlüsse in wirkliche Kauf- und Verkaufaufträge.

Was der eine als sicher zu wissen vermeint und ausspricht, deckt sich häufig nicht mit dem, was ein anderer bei genau demselben Sachverhalt ein und desselben Zeitpunktes als gesicherte Tatsächlichkeit erklärt.

Neuigkeiten werden wieder und wieder unbewusst verbreitet unter dem Blickwinkel persönlicher Erfahrungen und Wertungen, wo nicht gar vermengt mit zuweilen gefährlichem "Halbwissen". In dieser Frage ist die Geistesgabe zur richtigen Einschätzung von vermeintlichen Tatsachen gefordert — eine Fähigkeit, deren Wert nicht hoch genug in Anschlag gebracht werden kann. Eine der gehaltvollsten Börsenregeln lautet füglich: Das Nichthereinfallen auf fadenscheinige oder gar in Täuschungsabsicht verbreitete "Anlageempfehlungen" aus zweifelhaften Quellen gehört zu den glücklichsten Verfahrensweisen, Vermögensschädigungen zu verhüten.

Allerdings reichen gesicherte Sachverhalte allein nicht aus, den möglichen Gang künftige Kurse mit wohlbegründeter Zuversicht gedanklich vorwegnehmen und beherrschen zu können. Hierzu bedarf es ferner eines ganzheitlichen Wissens über Tatsachen so wie über erklärende Theorien, zudem Kenntnisse von den Erwartungen und Anschauungen anderer Marktteilnehmer.

In diesem Zusammenhang sei die Bedeutung für das Markthandeln herausgestellt, die sich darin ausspricht zu ergründen, über welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen andere Markteilnehmer gegenwärtig verfügen; denn andere bilden aus dem, was sie als Wirklichkeit annehmen, ihre Erwartungen, und auf dieser Grundlage stützen sie wieder ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen.

Im Verfolg eines aussichtsreichen Vorgehens an den Märkten wenden Handelsspekulanten ihre Bemühungen deshalb vorrangig daran, die Einschätzungen anderer vorwegzunehmen "zu antizipieren" , um den Markt besser zu durchblicken, ehe sie greifbare Anlageentscheidung treffen.

Nein, Sie können nicht gleichzeitig Ihrem Erwerb als praktizierender Zahnarzt und als Trader nachgehen. Sich für Dinge zu begeistern, die an sich nicht in Ihr Fach schlagen, führte über kurz oder lang nur dazu, sich an seinen allzu verschiedenen Aufgaben zu verzetteln. Dies gilt nicht zum wenigsten von einem Operieren an den Weltbörsen, sowie die Geschäfte nicht von Berufs wegen betrieben werden.

Man bündele stattdessen sein Geschick und Schaffen auf solche Aufgaben, die der Beruf mit sich bringt, und überlasse das Tagesgeschäft an den Börsen lieber handelstechnisch begabten, im täglichen Geschäft eingebundenen Börsenhändlern seines Vertrauens.

Die Inanspruchnahme der Dienste von sachkundigen Betreuern der Bank- und Brokerhäuser wie auch von anderen wohlgeübten Fachkennern empfiehlt sich allemal dann, solange man anderweitig viel beschäftigt oder aus allerlei Gründen selbst nicht zum Handeln genügend befähigt ist. Berufshändler und Spezialisten verfügen — so steht immerhin zu hoffen — über die nötigen Wissensvorsprünge als gewöhnlich auch über genügend Geschick, was am Ende einem wohlverstandenen Eigennutz sehr zugute kommen mag. Um anderen Leuten Geld abzulocken und dabei selber Kasse zu machen, gaukeln selbsternannte "Anlageberater" gern mit der Miene der Überlegenheit gutgläubigen Gemütern geradezu märchenhaft hohe Renditen vor, die sich angeblich mühelos mit allerlei dubiosen Steuersparmodellen, mit Versicherungen, "programmgesteuerten Verfahren des Börsenhandels", Warentermingeschäften, den exotischsten Aktien Pennystocks und anderlei Papiere des ungeregelten Freiverkehrs , obskuren Zertifikaten oder mit sonstigen zweifelhaften Papieren verdienen lassen.

Leider gibt es genug oft Unbesonnene, die in der Hoffnung auf das schnelle Geld den windigen Verführungskünsten und Schöntuereien jener zwielichtigen Gestalten aufsitzen und ihnen ihr Erspartes freimütig anvertrauen.

Allein gar mancher, der blindlings der Lockung gefolgt und sein Geld aufs Spiel gesetzt hat, dessen Regeln er nicht ganz versteht, hat dadurch schon bald ein Vermögen durchgebracht.

Zwar sind Steuerausweichhandlungen und Gewinnsucht nur allzu menschliche Neigungen; jedoch wird der, der so blauäugig ist, solchen Vorgaukeleien — fast möchte man sagen Übertölplungsversuchen — in die Falle zu gehen, nichts ahnend ins nachhaltige finanzielle Verderben gelockt. Man tut wohl gut daran, angesichts eines derartigen Gebarens sofort stutzig und zweifelhaft zu werden.

Das Klügste wäre allemal, sich von der leutseligen Art, mit der sich diese sogenannten Anlageberater spreizen, nicht gefangen nehmen zu lassen und stattdessen ihren finsteren Ränken von vornherein vorsichtige Zurückhaltung und kühles Misstrauen entgegenzusetzen.

Es ist allzu selbstverständlich, dass das Vorgetane sich nachträglich, wenn überhaupt, nicht leicht mehr aus der Welt schaffen lässt. Die Auswirkungen eines verfehlten und durch die Wirklichkeit getäuschten Anlageentschlusses einer früheren Zeit, sobald einmal ins Werk gesetzt, lassen sich im Nachhinein nicht einfach wieder ungeschehen machen.

Manch einer mag sich darüber grämen und den unwiederbringlichen Verlust seines Vermögen kaum verwinden. Die reine Erkenntnis über Ursachen eines jeden Zurückbleibens des Erreichten hinter dem ursprünglich Beabsichtigten ermöglicht ein Lernen aus der täglichen Lebenserfahrung. Sich die traurige Erfahrung als Lehre dienen lassen hilft also vermeiden, abermals in den gleichen Fehler zu verfallen.

Solcherart Fehlschläge dagegen, denen von niemand abzusehende, völlig unvorhersehbare Vorkommnisse ursächlich sind, lassen sich im tätigen Handel freilich nie ganz fernhalten. Keiner kann in die Zukunft sehen. Vor Fehleinschätzung der Zukunft ist keiner gefeit! Selbst die behendsten, geübtesten, aufmerksamsten Händler straucheln zuweilen oder tappen daneben. Schlagen Geldanlagegeschäfte wahrhaft fehl, mag es hilfreich sein, sich die bei deren Umsetzung einmal gemachten und erkannten Fehler frank und frei einzugestehen und sich auf den nicht zu überhörenden Mahnruf zu besinnen: Es verhilft dies Besserung und führt zu der Aussicht, Vorteilgelegenheiten, die der Markt mitunter bietet, in Zukunft zu rechter Zeit zu erkennen und wahrzunehmen.

Obendrein wird er anstellig und findig sein. Auf den Eintritt nicht vorhergesehener Marktverläufe wird er ebenso geistesgegenwärtig wie angemessen zu antworten verstehen.

Zwar auch er ist nicht unfehlbar, doch er fehlt niemals von Grund aus. Das bewährte Erfahrungswissen kann durchaus vernunftwidrig sein in dem Sinne, dass Entscheidungen über Geldanlagen ohne Gelegenheit zur vernünftigen Vorbereitung aus dem Stegreif getroffen werden, sie gleichwohl den gewünschten Erfolg zutage bringen. Gerade bei solchen Anlageentscheidung, die unter Zeitdruck bspw. Es erfordert dies ohne Zweifel die Aufbringung eines gewissen Geschicks, das sich wohl selten anders als durch dauernd geübte sichere Kenntnis der Märkte gewinnen lässt.

Auch ein noch so reiches Erfahrungswissen erübrigt das Ausarbeiten eines vernünftig durchdachten Anlageplans nicht! Man halte Ausschau nach Mitstreitern, die sich auf den Handel an den Börsen gründlich verstehen. Bringen bei der Geldanlageplanung also mehr Fachkenner und Könner ihre Kenntnis zu einem gemeinschaftlichen Werk zusammen, so verspricht das Bündeln der Wissensvorsprünge aller gar nicht selten die vorzüglichsten Anlageerfolge.

Wodurch wird ein Abschluss im Markt herbeigeführt? Was lässt sich aus einem verwirklichten Börsenkurs schlechthin ersehen? Welche Bedeutung kommt der Liquidität eines Marktes zu? Was im Einzelnen zählt zu den Transaktionskosten?

Was genau ist ein "market-maker"? Stimmt es, dass durch Arbitragegelegenheiten sich risikolos Gewinne erwirtschaften lassen? Ich bin ein Freund der "technischen Analyse" " chart analysis " und bevorzuge deshalb Charts als Grundlage für meine Anlageentscheidungen. Lassen sich denn allein mit Hilfe der Charttechnik, von Zufallstreffern abgesehen, auf längere Sicht überhaupt überdurchschnittlich hohe Gewinne erreichen? Nun gibt es aber Spekulanten, die nachweislich nur mit Hilfe der technischen Analyse überdurchschnittliche Gewinne erzielt haben.

Warum vermag Charttechnik dennoch nicht das zu leisten, was sie verspricht? Was für einen Nutzen könnten Termingeschäfte für mich haben?

Was sind Hedgegeschäfte, wer ist Hedger? Was ist der Unterschied zwischen einem Termingeschäft und einem Terminkontraktgeschäft? Immer wieder ist im Zusammenhang mit Termingeschäften von einem "Hebeleffekt" zu hören.

Was versteht man eigentlich unter dem Begriff "Hebeleffekt"? Alle Geldgeschäfte, die in Aktien, Anleihen, Terminkontrakten, Optionen oder in den sonstigen Marktinstrumenten aus freier Hand abgeschlossen werden, setzen ein Doppeltes voraus: Ungleiche Erwartungen auch bei gleichem öffentlich zugänglichen Wissen haben ihren Ursprung in der unterschiedlichen Auslegung dieses Wissens. So wird der Käufer einer Aktie entweder einen anderen Wissensstand haben als der Verkäufer, oder beide gelangen im Falle gleichen Wissens zu ungleichen Markteinschätzungen.

Ein flüssiger, fortgesetzter Handel an der Börse erfordert somit nicht nur verschiedene, sondern notwendig auch im Ablauf der Zeit veränderliche Erwartungen. Hierbei geht es um ein Denkkonstrukt, das vom Vorstellungsinhalt her dem nicht beobachtbaren Ertragswert aus der Investitionstheorie entspricht. Als Ertragswert bezeichnet man den in eine Summe zusammengefassten Wert aller künftigen Nutzleistungen aus dem fraglichen Marktgegenstand.

Grundsätzlich ist die Frage zu bejahen. Aktien werden an den Börsen durchgehend der Werteinschätzung unterzogen. Aktien werden von allen denen gekauft, die sie für unterwertig halten, wogegen sie von denen verkauft werden, die sie für überwertig halten.

Senkt sich der Kursstand herab, so wird verdeckte Nachfrage zur wirksamen Nachfrage; steigt der Kursstand empor, so wird verdecktes Angebot zum wirksamen Angebot. Die persönliche Preisgrenze für eine infrage stehende Aktie wird theoretisch bestimmt durch das Sicherheitsäquivalent der finanzmathematischen Barwerte aus dem Zahlungsstrom aller künftigen Einnahmen und Ausgaben, die sich aus dem Besitz der Aktie einspielen und in sich den einzelnen denkbaren Zukunftslagen verwirklichen können.

Zu ihrer praktischen Ausmittlung jedoch ist sowohl die Kenntnis der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Renditen der Aktie als auch die der persönlichen Nutzenfunktion des Entscheiders erforderlich sofern eine solche überhaupt existiert. Zum Mindesten steht soviel fest: Auf Aktien, die streng genommen zu hoch oder zu tief im Werte stehen, trifft man mit allgemeingültiger Tendenz desto häufiger, je weniger der an sich verfügbaren Nachrichten vollständig und richtig im Kurs ihren Widerschein gefunden haben "eskomptiert sind" , was namentlich auf sogenannte informationsineffiziente Märkte im Verstande der Theorie Anwendung finden sollte.

Alle Börsenkurse sind das Ergebnis der Bündelung von Kauf- und Verkaufsentscheidungen Einzelner und der Wechselbeziehung, wodurch sich das Austauschverhältnis von Marktgegenstand Kaufgut und Preisgut verwirklicht. Zukunftserwartungen ihrerseits stützen sich insbesondere auf Prognosen, welche Einschätzungen andere Börsenteilnehmer über den künftigen Kursgang des jeweiligen Marktgegenstandes hegen. Sämtliche der in dieser Hoffnung verwirklichten Anlageentscheidungen stellt der Markt in der Folge anhand von Fakten auf die Probe, die ihm unbeirrt die Richtung weisen.

Je nach tatsächlich eingeschlagenem Gang der Preise wird der Händler Gewinne oder Verluste zu realisieren haben.

Gewinne und Verluste entstehen Geldanlegern demnach geradewegs aus ihren Einschätzungen der Marktlage, wobei die Einschätzungen sich nach ihrer Verwirklichung im Nachhinein entweder als richtig oder unzutreffend erweisen. So gesehen ändert sich der Zustand der Märkte fortlaufend, vergleichbar einem endlosen Strom von Wissensänderungen im unaufhörlichen Spiel und Widerspiel fortwährender Erwartungsanpassungen und darauf aufbauender Anlageentscheidungen.

In diesem endlosen Strom von Wissensänderungen ist die unversiegbare Quelle auszumachen, woher, sowie in die Sprache des Marktes übersetzt, Investitionsgewinne oder -verluste ihren Ursprung nehmen. Es sei nicht versäumt, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass in sog. Tendenziell gilt zudem der Satz: Nicht zuletzt lässt sich an der Publizität des Preisgeschehens durch die Börsen gleichsam ein Signal ablesen, wo vorteilhafte Handelsmöglichkeiten einst bestanden haben oder künftighin denkbar sind.

Nein, eine wirklich regellose Abhängigkeit der Marktverhältnisse vom Zufall kann bestenfalls dann geltend gemacht werden, wenn zweifelsfrei keinerlei Ursache für eine in Rede stehende Änderung im Kurse eines Marktinstruments in dieser oder jener Richtung zu ergründen ist.

Es darf also nicht deshalb schon von einer "zufälligen Kursbewegung" gesprochen werden, wenn erkennbare ökonomische Ursachen benannt, diese aber in ihrem Zusammenwirken und Einschlag auf den Kursbildungsprozess nicht zu durchschauen verstanden werden "aleatorische Komponente". So werden mit einiger Gewissheit Begleitumstände des wirtschaftspolitischen Umfeldes, wie beispielshalber Wachstumsraten und Konjunkturzyklen, die Geldpolitik oder die Ausstattung der Wirtschaft mit finanziellen Mitteln, fernerhin auch physisch-psychisch vorzufindende Verbraucherpräferenzen auf dem angehenden Geschäftsfeld, Hoffnungen und Befürchtungen — also die "Stimmungen und Strömungen an der Börse" — sowie sonstige Fremdereignisse, zu gewissen Grade einen Einfluss auf die Bildung von Börsenkursen ausüben.

Ob beziehungsweise dass der zurückliegende Kursverlauf einer Aktie, Währung, Ware usw. Diese Frage betrifft einen Forschungsgegenstand, mit dem sich insbesondere die Theorie des Random Walk eingehend auseinanderzusetzen liebt. Aus finanzierungstheoretischer Sicht versteht man in Gelehrtenkreisen heutigentags allgemein unter "Random Walk", und zwar stets in Bezug auf einen ganz bestimmten künftigen Zeitpunkt, dass für jeden beliebigen Kurs der Gegenwart die Wahrscheinlichkeit für einen Kursanstieg um einen beliebigen Prozentsatz sich immerfort gleichstellt der Wahrscheinlichkeit für einen Kursrückgang in dem gleichen Verhältnis.

Aufeinander folgende Kursänderungen sind sonach, wie man sagt, voneinander stochastisch unabhängig. Von den Varianten des "Random Walk-Modells in seiner strengen Form verdienen Erwähnung erstens, das weniger restriktive " Martingale-Modell ", das keine Annahme zur Wahrscheinlichkeitsverteilung unterstellt, und zweitens das restriktivere Modell eines " Wiener Prozess " benannt nach dem Mathematiker Norbert Wiener , das auch als " Brown'sches Modell " bezeichnet wird.

Durch verwirklichte Börsenkurse erfährt der Börsenkundige auf einen Blick, auf welchen augenblicklichen Wert die Marktteilnehmer eine Aktie, Anleihe, Währung und dergleichen schätzen und veranschlagen. In musterhafter Weise, d. Ein heute an der Börse verwirklichter Kurs lässt sich mitunter als Signal für den folgenden Handel deuten, indem der heute registrierte Kurs sonst weit verstreutes Wissen nutzbar macht.

Zur Verdeutlichung, worauf die Signalfunktion von Preisen anspielt, mag ein arg vereinfachtes Illustrationsbeispiel für Geld- und Briefkurse "bid"- und "ask-prices" angeführt sein: So wird auf wahrhaftigen, d. Ein laufender Börsenkurs spiegelt nur unter sehr engen Modellannahmen den "wahren" inneren Wert eines in Untersuchung stehenden Wertpapiers wieder: Durch die Beschaffenheit eines liquide gestellten Marktes wird es — auch bei sehr umfangreichem Geschäftsgang Einzelner — keinem Markthändler gelingen, einen spürbaren Einfluss auf die Bewegungsrichtung des Marktpreises auszuüben Mengenanpasser, " price taker ".

Ein liquider Markt geht im Allgemeinen einher mit einer vergleichsweise eng begrenzten Kurs-Schwankungsbreite Volatilität , auch und gerade bei ausnehmend hohem Tauschverkehr " volume ". Ein Vermögensgegenstand " asset " gilt in diesem Sinne für liquide, sofern es dem Investor möglich ist, das darin beschäftigte Geldkapital, wann immer er möchte, in einer von ihm erwünschten Frist zu einem fairen Preis wieder frei zu machen "zu versilbern", "zu verflüssigen". An manchen Börsenplätzen stärken sogenannte " market-maker " die Liquidität eines Marktes, indem sie während der Abhaltungszeit laufend Preise stellen, zu denen sie in Eigengeschäften jeweils zu kaufen oder zu verkaufen bereit sind.

Nur auf liquiden Märkten lassen sich Anpassungsentscheidungen an marktrelevante Tagesneuigkeiten durch darauf abgestimmte Käufe und Verkäufe blitzschnell und ohne Reibungsverluste umsetzen " market immediacy ".

Die Liquiditätsverhältnisse an den Bar- und Terminmärkten sind oftmals unterschiedlich verteilt. Diese sollten aus leicht zu durchschauenden Gründen von allen Seiten so gering wie es irgend angeht gehalten werden. Unmittelbar einleuchtend erscheint dies insofern, als Transaktionskosten die eingebrachten Gewinne schmälern, beziehungsweise die anfallenden Verluste vermehren. Um überhaupt einen Gewinn zu machen, müssen die mit jedem Handel verbundenen Transaktionskosten offenbar zunächst erst wieder eingebracht werden.

Überdies wirken Kosten des Markthandels störend insofern sie die für ein richtiges Arbeiten der Märkte nötige ungesäumte Informationsverarbeitung verteuern. Wie leicht einzusehen, können allzu hohe Transaktionskosten der Durchschlagskraft des Marktmechanismus ganz beträchtlich Abbruch tun.

Den Transaktionskosten angehörig sind grundsätzlich sämtliche der durch ein Handelsgeschäft auf der Börse verursachten Kosten. Hierzu zählen im Einzelnen: Kosten für die Anbahnung und den Marktzutritt z. Hier wird der Vergleich vom Auch die Art der gespendeten Zeit hatte sich geändert. Vor der Challenge hing ich sehr oft auf Youtube ab. Mittlerweile ist der reservierte Platz für ihn, auf dem Schrank, hinter meinen Google Zertifikaten.

So dass ich mir zuerst einen Stuhl holen muss, dann die Zertifikate zur Seite räumen kann um es mir schlussendlich zweimal zu überlegen ob ich mich an dem PC setze. Ich wurde von meiner Herzensdame mal wieder abserviert.

Es war eine sehr gute Entscheidung. Am Anfang fühlt man sich noch schlechter, aber wenn das Zimmer erstmal aufgeräumt ist, super. Ich mach mir die Welt wiedewiedewiede Sie mir gefällt. Kein Liebeskummer, dafür gibt es wie immer 30 min Porn als Ausgleich. Meine Gesprächsqualität ist wieder besser geworden. Ich wirke auf andere anders. Die letzten Monate an den Aktienmärkten waren volatil. In Zahlen ausgedrückt bedeutete das für mein Depot: Schwankungen von etwa Im Gegensatz zu anderen hat mich das kalt gelassen.

Ich bin stiller Mitleser in einigen Facebook Gruppen und auch dort waren einige Menschen eher unentspannt. Ich habe nicht mal in mein Depot geschaut.

Nervös war ich zu keiner Zeit und Tagesentwicklungen an den Märkten beobachte ich seit Jahren nicht mehr. Im Gegenteil ich habe brav nachgekauft und in den letzen 2 Monaten für Ich hätte auch gekauft wenn die Märkte gecrasht wären und auch wenn die Märkte neue Höchststände erreicht hätten. Wenn ich also für Lege ich diese Das fände ich dann beunruhigend. Was soll damit sein? Das tun sie immer. Und die zahlen auch Dividende. Verkaufen werde ich beide nicht. Sie erfüllen meine Voraussetzungen für ein Investment.

Warum sollte ich eine Aktie verkaufen oder kaufen nur weil die Märkte etwas tun das ich nicht wirklich durchschauen kann. Ich kaufe ja keine Märkte sondern investiere in Unternehmen.

Und einige halten es nicht gerade für schlau.. Und im Idealfall will ich keine meiner Aktien je wieder verkaufen.

Wieso sollte ich auch? Sofern sich die oben genannten Voraussetzungen nicht verändern wäre das maximal doof. Ich halte Aktien von knapp 70 Firmen. Wenn jetzt sogar der Finanzwesir anfängt Tim Schäfer Geschichten zu veröffentlichen kann ich ja nicht hinterm Zaun halten.

Mein Name ist M. Ich werde in 1,5 Jahren 42 und bin unglücklicherweise auch kein Akademiker mit Niveau. Nach der Grundschule entschied sich meine Mutter, mich auf die Realschule zu schicken und ich hatte dort ab und zu meine Mühen. Die mittlere Reife schloss ich mit exakt 3,0 ab und weil man damit beim bewerben eher im Papiermüll landet habe ich weiter die Schulbank gedrückt.

Die glorreiche Idee auf Wirtschaftsgymnasium zu gehen habe ich sofort bereut. Klasse bin ich mit ner 5 in Mathe und Physik spontan mal sitzen geblieben. Dann habe ich mich wohl etwa zusammen gerissen und das Abi mit 2,9 bestanden. Es folgten 13 Monate Zivildienst Fremde Popos putzen ist schlimmer als es sich anhört während dieser Zeit habe ich mich dann auf diverse Ausbildungsplätze beworben.

Was blieb mir übrig? Studieren oder eine andere Ausbildung. Das Studium wäre wohl in die Hose gegangen und darum habe ich mich dann auf Ausbildungsplätze als Industriekaufmann beworben. Da habe ich dann nur 4 Absagen bekommen und letztendlich auch eine Zusage. Dank Abi konnte ich die Ausbildung in zwei Jahren machen und dank Wirtschaftsgymnasium und dem zweimaligen Besuch der Klasse konnte ich den Stoff mehr oder weniger schon vorher auswendig. Folglich war ich selten in der Berufsschule und habe die Ausbildung trotzdem bestanden.

Man bot mir eine Stelle im Versand, im Controlling und im Vertrieb an. Da ich Ende der 90er schon Websites bauen konnte bin ich ins Marketing spaziert, habe denen erklärt das die Firmenwebsite nicht so cool ist und ich das ab jetzt besser mache. Die haben sich drauf eingelassen, mich mit New Media Specialist betitelt und mir soviel bezahlt das Euro netto auf dem Girokonto ankamen.

Im Jahr waren es dann schon Euro. So ganz doof kann ich mich nicht angestellt haben. Ich setz mich vor den Rechner und fange einfach an. Dabei mache ich Fehler und Fortschritte und werde besser. Dazu noch die Dividenden. In manchen Monaten kann ich Euro sparen. Als Schüler und Zivi wäre ich eigentlich dauernd pleite gewesen..

Girokonto gabs mit Meine Girokonten verfügen nicht über einen Dispo. Mit Aktien kam ich auch Ende der 90er in Berührung, das Wirtschaftsgymnasium hat da mehr oder weniger das Interesse geweckt. Dutzende Fehlkäufe über die letzten 20 Jahre, griechische Staatsanleihen, Nokia bevor es den Bach runter ging, dubiose chinesische Dotcom Titel und Fonds die sich heute noch nicht erholt haben nordasia.

Ich sage immer ich habe sicher Unterm Strich lief das auf ne schwarze Null raus. Heute und seit mehr als 10 Jahren: Sonst interessiert mich das Papier nicht. Das war es auch schon. Zwei mal im Jahr checke ich das durch. Im Idealfall will ich keine Aktie wieder verkaufen. Solange mich mein Chef nicht nervt arbeite ich auch weiter.. Das Ziel habe ich in Jahren erreicht. Sollte ich entlassen werden müsste ich heute schon nicht mehr arbeiten dank der Einnahmen durch mein Nebengewerbe. Nein das wird nichts Pascals Blog..

Das Resultat könnt ihr euch hier anschauen: Nachdem ich das letzte mal versucht habe, mehr oder weniger erfolgreich binnen 90 Tagen erfolgreich bei dem anderen Geschlecht zu werden, gehen wir jetzt meine persönlichen Zeitfresser an.

Die ersten 7 Tage habe ich gemessen um Durchschnittswerte zu generieren, diese zählen nicht zu den 90 Tagen. Alle 30 Tage wird verglichen was sich geändert hatte. Der Messzeitraum ist jeweils vom Ich messe mit verschiedenen Apps und Chrome Extensions die Zeit die ich verschwe… ähm investiere.

Die Apps zählen auch inaktive Zeit mit. Sprich ich höre via YouTube Musik, ein Mitbewohner möchte etwas von mir oder ich schlafe vor dem PC ein, so läuft die gemessene Zeit trotzdem weiter. Um diesen Fehler vorzubeugen, habe ich die Deaktivierung bei Inaktivität bei den Chrome Extensions auf 25 min gestellt.

Bei der mobilen Erfassung bin ich noch nicht ganz zufrieden. Falls ihr Vorschläge habt, immer her damit. So wird die Zeit doppelt gewertet. Von diesen 3h YouTube verschwindet die Zeit z. Ich schätze das Zeitverhältnis zugunsten der LPs ein.

Also die zahlen wären eigentlich noch extremer. Was ich doch irgendwie erschreckend finde. Bei der Fernuni macht es Sinn, dass sie soweit unten ist, ich habe die meisten Sachen ausgedruckt, bzw.

Von da aus brauche ich die Website nur zur Übermittlung der Lösungen. Wie schnell sich 30 sec zu einer Stunde läppern können hätte ich auch nicht gedacht. Zumal bei mir mein Telefon wirklich fast immer unbenutzt, lautlos im Ultra-Energiesparmodus an der Seite liegt.

Zwei Wissenschaftliche Taschenrechner Einer wird noch durch die Forestapp ausgetauscht. Warum mache ich was? Sport und Internet Konsum korrelieren bei mir negativ. An den Tagen an denen ich Sport mache, habe ich danach wenig lust aufs surfen. Das geht in mir ganz oft ab, wenn ich zuhause, alleine lerne. Das ich trotzdem Angst habe angeschrien zu werden. Den Tag sollte ich mit Sport beginnen, mir und meinen Körper was geben und dann erst lernen, so wie früher. Sonst blockiere ich mich immer nur selbst.

Bleibe dann vor dem PC hängen. Fühle mich schlapp, schaffe wenig und bin bedingt gut gelaunt. Ich bemerke schon so eine Verhaltensveränderung. Und diese tickende Uhr in der Ecke erst recht.

Ich habe die Challenge für mich selbst in 30 Tagen Blöcken aufgeteilt. Die ersten 30 Tage habe ich es mit der Haudrauf-Methode versucht, direkt anzusprechen und bin gehörig daran gescheitert.

Tag 30 — 60 habe ich versucht neue Menschen nebenbei kennen zu lernen. Im Zug jemanden ansprechen, während des Wanderns.

Hat bis jetzt am besten geklappt. Tag 60 — 90 haben sich erste kleine Erfolge eingestellt. Ich habe diesbezüglich versagt. Zwar konnte ich mir ein paar wahrscheinlich Mitleids- Nummern sichern. Eine davon hat sich als Dramaqueen, wie sie im Buche steht herausgestellt, diese Nummer wurde dann von mir gelöscht.

Viele haben sich nie mehr gemeldet. Alles im allen sehr frustrierend. Tag 57 war mein persönlicher Tiefpunkt. Innerlich hatte ich langsam die Erwartungshaltung entwickelt: Ich hatte mir ein paar Tage Pause zum reflektieren genommen. Früher hatte das ja auch geklappt. Der einzige Faktor der sich geändert hatte war ich und nicht die Frauen.

Gegenüber meiner Herzensdame war ich wie ein Bettler. Ich habe früher in diesen Liebesfilmen, wo der Mann der Frau immer hinterherrennt gedacht: Zu so einem Typen bin ich selbst geworden. Als mir das während der Challenge aufgefallen ist, hab ich die Nummer gelöscht. Ihrer Freundin bescheid gesagt, warum ich das gemacht habe.

Es ist wie der Arbeitsrausch. In der Situation bemerkt man dieses Verhalten gar nicht. Die ersten 60 Tage habe ich ein Tagebuch geschrieben, dabei ist mir aufgefallen, dass ich doch verdammt viel mache und diese Divergenz riesig ist. Zwischen, wie ich mich wahrnehme. Was ich denke, was ich gemacht habe und was ich wirklich gemacht habe. Ein Pärchen, beide sehr jung nutzen ein freies Jahr und entdecken mit ihren Defender ganz Europa.

Ich seh mir ein Video an und bemerke dabei erst so richtig wie negativ ich eigentlich alles gesehen habe, wie beschränkt meine Weltsicht war, wie abwechslungsreiche unser Kontinent ist und wie wenig ich allgemein gelächelt habe. Ohne Witz, dieser Kanal hat echt in mir was verändert. Defender Around Europe anschauen. Angst und Risiko sind zwei verschiedene Sachen. Ich gehe zwar immer noch nicht gerne in die Disco.

Dennoch bin ich mir bewusst, dass meine Abneigung einfach so in die Innenstadt zu gehen und dort einen drüber geknüppelt zu bekommen einfach nur eine Angst ist. In Bremen damals war es reales Risiko. Jetzt ist es maximal eine Angst. Ich habe mich belesen. Das einzige was helfen soll ist konfrontation mit der Angst. Zum Beginn der Challenge jemand mir gesagt, Pascal das wird die schwierigste Challenge, die alles in deinem Leben verändert. Die Veränderung sind auch nicht zu übersehen.

Körperlich gehts mir super. Morgens wache ich mit Lust auf, war noch nie so anhaltend. Ich sehe mich mittlerweile gerne im Spiegel. Der Freundeskreis hat sich auch verändert. Natürlich sind da immer noch sehr viele Unternehmer vertreten, wenige Studenten. Ich hatte zwei Freunde kennen gelernt, beide ungefähr mein Alter, beide verdienen jenseits der 10k pro Monat.

Es tut mega gut, einmal die Woche mit denen zu skypen. Weil erfolgreiche Menschen treffen Entscheidungen verdammt schnell und setzen auch schnell um. Das bemerke ich immer wieder. Auch das aufgeräumte Zimmer ist mittlerweile normalzustand. Letztes Jahr sprach mich mein Mitbewohner an: Gelernt habe ich, wenn du dich nicht gut fühlst sabotierst du dich selbst.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Thomas bedanken. Der mich immer wieder zum aufräumen und ausmisten bewegt hatte. Vorher hatte ich Blockaden im Kopf, es fühlt sich jetzt viel freier an. Ich bemerke wie sich in mir Disziplin aufbaut, sei es durch Sport, Uni oder das Zimmer. Jeden Tag setze ich mich mindestens 2h hin und lerne für die Uni. Ich habe versagt, ja.

Gelernt habe ich mega viel. Nicht umsonst ist das Gegenteil von Erfolg Nichtstun. Beim Reiten lernen gehört auch mal hinfallen dazu. Ein Tagebuch werde ich weiterführen, da es mir enorm viel gebracht hat. Auch werde ich mich weiterhin meinen Ängsten stellen.

Als nächstes Ziel nehme ich mir vor meine Zeitfresser zu analysieren und zu neutralisieren. Ich werde derzeit pro Monat einmal geblitzt. Nach dem alten Punktesystem hätte ich bei Lufthansa nicht mehr als Pilot anfangen können da man hier maximal 5 Punkte haben durfte. Dies hat mich dann auch sehr betrübt. Dankbar bin ich mittlerweile wenn ich auf bundesdeutschen Autobahnen in die Falle tappe, denn hier lässt man mich meine Sünden mit Paypal bezahlen. Ein kleines Auto wie mein Fiat hilft hier auch nix da man ja mit jeder Schüssel ziemlich schnell mal über Sachen ist.

Alles in allem zahle ich pro Jahr ein paar hundert Euro dafür. Darum hab ich mich gefragt was mich wirklich dazu bringen könnte die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit einzuhalten. Also warum entwickelt man nicht eine App mit der sich die Geschwindigkeit von vorbeifahrenden Autos messen lässt. Man kann das Ganze gern auf Video festhalten quasi als Beweis. Diese Messung lädt man dann in einem Portal hoch und der Strafzettel geht dem Verkehrssünder direkt mit Link zum Video zu.

Ich habe früher immer versucht, das maximale aus mir heraus zu holen. Pascal, du musst es schaffen, der Welt beweisen. Irgendwann habe ich das entspannen vergessen, nur noch versucht krampfhaft Leistung zu erzielen. Selbiges bei der 90 Tages Challenge. Sie fand es komisch, das sie mir was vorgegaukelt hätte. Ich hatte danach nicht mehr dieses Gefühl, dass ich jemanden ansprechen muss obwohl meine Gefühle ganz woanders lagen.

Danach bin ich losgezogen quer durch das Bundesland und habe Sachen gemacht, die schon viel zu lange aufgeschoben worden sind. Dabei haben ich immer wieder Menschen kennen gelernt und Nummern eingesammelt.

Ein Mädchen das ich für total durchgeknallt halte. Ein Mädchen hat mir nie mehr geantwortet. Bei der anderen ist es irgendwie verlaufen. Heute erst habe ich wieder eine Nummer bekommen. Ein Mädchen wurde von einem Typen mit Pistazien abgeworfen. Ich dachte mir nur oh man was fürn Assi. Sie war am Musik hören, er wollte nur eine Kippe von ihr. Ich hab sie im nachhinein auf dem Typen darauf angesprochen.

Das ist die Devise. Ich setze mich selbst schnell unter Druck, diese Challenge hat mir dabei geholfen dies zu erkennen. Zwanghafter Erfolg währt nicht lange. Ich habe noch einen Super Date Tipp von Garnixoderguru bekommen. Ich bin ein zynisches, boshaftes Arschloch. Zugegeben in der Kombination habe ich das noch nicht gehört aber in Einzelauszügen.

Getroffen hat mich das auch nur selektiv. Kommt immer drauf an wer es wann in welchem Kontext sagt. Als Diplomat würde ich wahrscheinlich den dritten Weltkrieg auslösen.. Allerdings habe ich aufgehört Menschen von irgendwas überzeugen zu wollen. In meiner Jugend hat dieser abgelegte Charakterzug manchmal zu harten Diskussionen geführt bei denen alle Kombattanten am Ende ziemlich angepisst waren und wochenlang nicht mehr miteinander gesprochen haben.

Es bringt auch nichts. Aggressive Argumentation führt beim Gegenüber fast immer zu einer vollkommenen Abwehrhaltung. Mögen meine Argumente noch so richtig und gut sein, sie werden als Angriff gewertet und auf den Angriff folgt einfach nur Abwehr und Verteidigung.

Das führt auf beiden Seiten zu einem wohlig warmen Gefühl in der Magengrube und man hat sich weiterhin lieb. Zwar ein Widerspruch aber Harmonie hat doch auch was.

Was ich meine und was der Gelobte versteht sind dann aber irgendwie doch immer zwei paar Stiefel. Hat den Vorteil das ich meinen Zynismus pflegen kann ohne Menschen an den Karren zu fahren. Man kann eigentlich nicht genug Dinge haben. Menschen sollen auch gut und viel essen. Was bietet sich da mehr an als Döner, Pizza und Burger? Danach noch ein Kuchen und ein Eis. Bei dem ganzen Stress den man so hat hilft das ja auch das Gemüt zu beruhigen. Dick bist du sowieso nur wegen der Schilddrüsenunterfunktion.

Dem widerspreche ich dann in der Regel energisch und wechsle das Thema. Einzig beim Thema Rassismus packe ich noch die Axt aus. Nazis habe ich noch keine umgekrempelt.. Geld macht nicht glücklich, allerdings offensichtlich auch nicht unglücklich. Wenn ich Leuten erkläre, wie wichtig genug Geld für mich ist ernte ich manchmal Kopfschütteln, Ansagen wie: Ich lebe doch jetzt oder auch mal nen Satz wie: Gönne dir doch mal was.

Aber ich glaube ja man muss etwas breiter denken. Wir reden hier von Successful Living der Diesel Spruch aus den Neunzigern oder besser gesagt von einem zufriedenen glücklichen, erfolgreichen Leben.

Darunter liegen aber ein paar Voraussetzungen die irgendwie notwendig sind, damit die eigenen Lebensziele erreicht werden können.

Welche Ergebnisse tippt ihr?

Sie sind schon mit den Eltern in unsere Häuser eingedrungen und überschwemmen nun auch in verschiedensten Varianten die Spielzeugläden:

Closed On:

Das Depot in den roten oder den schwarzen Zahlen?

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